An der Spitzhaustreppe. Dazu habe ich spontan etwas gedichtet.
Ein faules Kind in Radebeul
nervt seine Eltern mit Geheul.
Die Spitzhaustreppe ist zu lang!
Dem armen Vater wird´s schon bang!
Die Mutter zetert auch herum.
Das wird dem Manne jetzt zu dumm.
Er lässt die beiden weiter schrein
und kehrt in die Hoflößnitz ein.
Dort, hofft er, hat er seine Ruh´.
Die Flasche wird geleert im Nu.
Und nach dem ersten roten Tropfen
fängt das Herze an zu klopfen.
Vergessen sind sogleich die Sorgen.
Der Zug nach Hause fährt erst morgen.
Ein faules Kind in Radebeul
nervt seine Eltern mit Geheul.
Die Spitzhaustreppe ist zu lang!
Dem armen Vater wird´s schon bang!
Die Mutter zetert auch herum.
Das wird dem Manne jetzt zu dumm.
Er lässt die beiden weiter schrein
und kehrt in die Hoflößnitz ein.
Dort, hofft er, hat er seine Ruh´.
Die Flasche wird geleert im Nu.
Und nach dem ersten roten Tropfen
fängt das Herze an zu klopfen.
Vergessen sind sogleich die Sorgen.
Der Zug nach Hause fährt erst morgen.
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Jetzt rufe keine bösen Geister,
Du Jazzes Meister !