Mitmachthema Zeigt her Eure Panoramen

borne_pano.jpg


Borne Palma

(Provia 100F)
 
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alhambra_sierra_nevada_2009_01.jpg


Blick von der Plaza de San Nicolas am Rand des Sacromonte ('Heiliger Berg') gegenüber der Alhambra in Granada (meine alte Heimat).
Vom linken Bildrand von Aguas Blancas (Weisse Wasser), über den Generalife (eine gigantische Gartenanlage eines Kalifen im Mittelalter), die Alhambra mit der Sierra Nevada im Hintergrund (der linke Gipfel ist der Mulhacén mit einer Höhe von 3.479 Metern), über den Zaidin (ein alter Stadtteil von Granada) bis zum Suspiro del Muro mit dem Ausläufer der Axarquía/Sierra de Tejeda (Gebirgskette) am rechten Bildrand im Hintergrund, hinter der die Costa del Sol und die Costa Tropical in einer Entfernung von ca. 60 Kilometer liegt.

[Contax G2 mit ZEISS 2.8/90mm und Fuji Provia 100F]
 
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Hier ein früherer Versuch (ca 2005, bei der Abbildung handelt es sich um eine Rohfassung), quasi unter dem Motto "immer an der Wand, oder am Rand lang" ;-) Ohne Nodalpunktadapter Aufnahmen am Geländer der Besucherterasse des Maintowers in Frankfurt entlang. Es ist ein vollständiger 360 Grad-Rundumblick. Da zuviele Bilder mit identischem Motiv bzw. Objekten aus unterschiedlichen Blickwinkeln verwendet wurden, sind entsprechende "Rechenfehler" enthalten. Leider lässt das Forum für mich nur die 1024er Breite zu, ich hoffe aber man erkennt trotzdem etwas :)
 
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pano_la_seu_interior.jpg


La Seu · Palma

Die gotische Kathedrale hat eine Länge von 148 Metern und eine Höhe von 49 Metern.

Blick von der Apsis im Süden links mit dem Gaudi-Altar über das Nordportal bis in die Ost-Krypta.

Die Kathedrale war sehr gut besucht, aber durch die extrem langen Belichtungszeiten ist alles, was sich bewegt hat, verdampft.

[Contax G2 mit ZEISS Hologon 8.0/16mm, Fuji Provia 100F]
 
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La Seu · Palma
Die gotische Kathedrale hat eine Länge von 148 Metern und eine Höhe von 49 Metern.

Blick von der Apsis im Süden links mit dem Gaudi-Altar über das Nordportal bis in die Ost-Krypta.
....
[Contax G2 mit ZEISS Hologon 8.0/16mm, Fuji Provia 100F]

Das ist mal ein schönes Beispiel, bei dem mir ein Kugelpanorama oder zumindest eines, das den Blick an die Decke noch enthält deutlich lieber wäre.
Bei so einem Prachtbau möcht ich gerne mehr sehen, da reicht mir der schmale Ausschnitt nicht.

Und das am geringesten verzeichnende Objektiv hilft nix, wenn einige Säulen in natur schon schief sind... oder aus anderen Gründen schief wirken. ;)
 
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Die Decke sieht besch.ssen aus. Morscher und von Schimmel schwarzer Kalksandstein. Das willst Du nicht wirklich sehen. Sieh Dir die Teile in den Kreuzgewölben im Süd- und Nordschiff an, dann weisst Du, was da los ist - das sind keine Schatten.

Dass die Säulen teilweise schief sind, ist nicht mein Problem - das ist Spanien, und in diesem Fall auch der achteckige Querschnitt und das Licht. Was meinst Du, wie oft ich irgendwo Architekturaufnahmen machen muss, wo sogar die Wände eines Neubaus schief sind. Ein Blick auf die Gittermattscheibe der GF, die exakt ausgerichtet ist, und ich ahne schon was kommt. Um sicher zu gehen, nehme ich ein Lot, gehe in das Gebäude und messe nach. In 99% der Fälle stimmt meine GF und mein Lot. Das ist Spanien, wie es mich immer wieder zur Verzweiflung treibt. Naja, ich will ehrlich sein, auch in Deutschland gibt es identische Probleme.

Hätte ich sagen sollen: Hey Leute, baut neu, ich will ein Foto machen?
 
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Ist da ein wenig HDR mit drin?

Nein, das ist Film, gescannt, etwas aufgehellt, fertig. Film hat HDR eingebaut. :D

OK, das stimmt nicht immer, aber häufig. Du kannst Film - speziell den Provia 100F - so lange belichten wie Du willst, da kommt kein Rauschen auf. Das ist einer der Vorteile des Mediums. Um das zu erfassen, braucht man allerdings einen sehr guten Film-Scanner und eine entsprechend abgestimmte Belichtungsmessung.

Zusammengesetzt hatte ich das Pano übrigens mit Hugin.
 
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huerta_solar_las_gabias.jpg


Teil einer Solar-Versuchs-Anlage westlich von Granada.
Links die Sierras hinter Santa Fé Richtung Montefrio, in der Mitte Granada, dahinter die Sierra de Huetor, rechts dann die Sierra Nevada mit leichtem Schneefall bis 3.000 Meter links von den weissen Gipfeln (es war Spätherbst, deshalb die klare Luft. Und es war schweinekalt...). Die Kondensstreifen am Himmel stammen von den Urlaubsfliegern nach Málaga.

Von links nach rechts vor den Bergketten lang sind ca. 50-60 Kilometer.

[Nikon F4s, Nikkor 2.5/105mm, Fuji Provia 100F]
 
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Mannheim, 360 Grad von der Assichtsplattform des Fernmeldeturmes, etwa 20 Bilder, jeweils freihand rundherum aus den Fenstern aufgenommen. Bei Freihandaufnahmen hat man natürlich das Risiko des starken Beschnittes oben und unten, so auch bei diesem Panorama. Hugin hatte hier keinerlei Probleme beim Zusammenfügen durch zu nahe stehende andere Objekte und verrechnete alle verfügbaren Bilder sauber miteinander. Während dieses Panorama wirklich gelungen ist, kann ich es leider hier mit der mir zulässigen Größe von nur 1024 Pixeln Breite (Warum darf man als nicht eingeloggder Betrachter eigentlich nicht wenigstens das Thumbnail zu dem Link sehen?) leider nicht größer zeigen. Ich hoffe aber man kann etwas erkennen :) Da relativ klares Wetter vorherschte kann man im Original nicht nur Mannheim und Ludwigshafen gut erkennen, sondern den Pfälzerwald, den Odenwald, im Dunst am Horizont Ausläufer des Schwarzwaldes und im Norden des Taunus, sowie bei genauerer Betrachtung (und in einem gezoomten Bild, nicht im Panorama enthalten) sogar Frankfurt mit seinem Fernsehturm erkennen. Ein Problem zeigt allerdings dieses Panorama, es wirkt etwas langweilig und flach, da sich alles nur quasi in der Entfernung abspielt. Nicht einmal die Berge können den Horizont mehr auflockern oder beleben. Natürlich kann man auf dem Bild in Originalgröße sehr schön auf Entdeckungsreise gehen :)
 
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Das Pano auf die Schnelle:

Hallo Bernd, ich finde das Beispiel trotzdem recht gut. Erstens zeigt es einige "Probleme" für Panos in sich, z.B. die Bewegung der Spieler und der Zuschauer im näheren Bereich, zum anderen kann man aber an diesen Handy- und Consumerkamerapanoramafunktionen doch sehr gut die Weiterentwicklungen beobachten. Ich finde es wirklich erstaunlich, wie man heute im Prinzip so einfach ein Panoaramen erstellen kann, wofür man sich vor Jahren (bei Einzelbildern!) noch erheblich mehr abmühen mußte ;-) Dazu kommen noch neue Möglichkeiten der Unterstützung direkt bei der Aufnahme, die aufwendigeren Verrechnung durch schnelllere Prozessoren(mittlerweile auch noch mit mehreren Rechenkernen, die manchen Desktop blass aussehen lässt ;-) oder auch die Möglichkeit ein Panorama als Filmsequenz aufnehmen zu können usw.

Analoges Panorama, zusammengesetzt aus Aufnahmen einer einfachen Wegwerfkamera. 2001, Rockkonzert im Stade de France in Paris :)
Meine damalige Digitale war mir zu schade um sie eventuell an der Kasse abgeben zu müßen ;-)
 
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