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Wow - In dieser Perspektive kommt der Jag ganz anders rüber. Habe ich so noch nicht gesehen und gefällt mir außerordentlich gut. Schön finde ich auch, dass er alleine steht. Tolles Bild!
Wow - In dieser Perspektive kommt der Jag ganz anders rüber. Habe ich so noch nicht gesehen und gefällt mir außerordentlich gut. Schön finde ich auch, dass er alleine steht. Tolles Bild!
Ja super Glück gehabt, der stand in Vlissingen in einer Seitenstraße (Rückseite der Lotsen Vereinigung Vlissingen / Westerschelde).
Auf Augenhöhe, in der Hocke
Der Skandal bezog sich meiner Erinnerung auf mehr als nur ein Fahrzeug, da steckte schon System dahinter. Zumindest soweit ich mich der Artikel hiesiger Zeitungen erinnern kann. Das war hier im Landkreis Böblingen mit seiner Mercedes Präsenz eine große Nummer.
Nochmal ein Foto von mir, wieder im Mercedes Museum Stuttgart. Die Qualität ist etwas schlechter, weil ich es nochmal komprimiert hat, aber 2 MB Limit ist schon extrem wenig für ein Fotoforum.
Ich war zu faul die Bearbeitung noch mal neu zu machen, ich hätte das Original erst von einer anderen Festplatten holen müssen. Ist die Qualität zu gut, wird es auch noch geklaut.
Sehr schönes Auto.
Danke @Bremenfrosch für das Zeigen.
Papa-Kiboko hat 1972 einen der ersten 412er gekauft.
Mit 85PS war das zur damaligen Zeit ein flottes Auto.
Das war schon ein großer Sprung vom 1500S mit 66 PS.
Als Variant in silberhellblau metallic.
Die Rücksitze waren auf Reisen immer umgeklappt.
Hinten lag eine Madratze.
Kiboko ist im Liegen mitgefahren.
Klein Kiboko hat quer auf den Vordersitzen geschlafen.
So ging es als "Wohnmobil" 1974 bis zum Nordkap und 1975 an das Schwarze Meer.
Die Reise nach Yugoslawien fand 1976 ein abruptes Ende.
Mama-Kiboko hat den Kinderpass von Kiboko zu Hause vergessen.
Bei der Einreise nach Österreich hat sich Kiboko unter Decken versteckt.
Die Einreise nach Yogoslawien war aber so nicht möglich.
Somit wurde der Urlaub am Keutschacher See in Kärnten verbracht.
Unvergessen sind auch die vielen Besuche im Nahen Osten im Kleinen Grenzverkehr.
Es gab eine Ausnahme beim Sonntagsfahrverbot und leere Straßen.
Das Knistern des heissgefahrenen Motorblocks beim Abkühlen ist Kiboko immer noch in Erinnerung.
Anfangs haben die Grenzer noch nicht verstanden, das vorn ein Kofferraum ist.
Kiboko erinnert sich noch daran, wie ein Grenzer vor der Front steht und Papa-Kiboko befiehlt die Motorhaube zu öffnen.
Wie befohlen geht Papa-Kiboko nach hinten, öffnet die Heckklappe und fängt an den Kofferraum auszuräumen um an die "Motor Haube" im Kofferraumboden zu gelangen.
Der Grenzer fühlt sich verarscht.
Der Grenzer schreit völlig ungehalten vor dem Auto rum.
Papa-Kiboko bittet noch um etwas Gedul und wuselt hintem am Auto rum.
Der Grenzer ist inzwischen völlig ungehalten.
Papa-Kiboko hat die Motorhaube geöffnet und bittet den Grenzer nach hinten zu kommen.
Der macht dann große Augen.
Dann will er auch noch unbedingt, das Papa Kiboko vorn die Klappe öffnet.
Der Grenzer macht noch größere Augen.
Hier ist noch ein Kofferraum!!!
Doof war immer die Tankkontrolle.
An einem Gestell hingen Ruten mit unterschiedlicher Länge.
Damit wurde gerne der Tank umgerührt.
Staub und Dreck sammelte sich den nassen Ruten und gelangten so bei der nächsten Kontrolle in den Tank.
Die Einspritzdüsen waren da sehr empfindlich und haben sich gerne zugesetzt.
1978 wurde der 412er dann an einen Apotheker in Montabauer verkauft.
Der Erlös bei einem Moselwinzer in Wein angelegt.
Eine halbvolle, leicht angegammelte Weinflasche 1975 Zeller Burglay Felsen Auslese
vom Weingut Walter Wirz aus Zell-Kaimt hat Kiboko im Keller gefunden.
Eine letzte Erinnerung an den 412er ...