Mitmachthema Zeigt her Eure Oldtimer ...

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Furby
Furby kommentierte
Hatte ich vergessen: BMW 320I E30 Baujahr 1988
 
F
frier kommentierte
Schönes Auto. Einen E30 in Form eines 325i hatte ich auch mal. Er war vor allem übersichtlich, so dass man auch ohne Hilfmittel fast zentimetergenau maövrieren und parken konnte, hatte einen sehr drehfreudigen Motor und eine sehr steife Karroserie.
 
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VW Scirocco GTX, Baujahr 1986
 
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R
Radschy kommentierte
Wenn ich sehe, was heutzutage schon alles Oldtimer / Youngtimer ist, merke ich doch, was für ein alter Sack ich inzwischen bin.
 
Ginger
Ginger kommentierte
Sehr schön gesagt, und ich merke das daran, dass ich die aus den 50ern, 60ern und teilweise 70ern viel schöner und interessanter finde als die aus den 80ern ff. Manche nennen das auch 'taste freeze'.
 
MOS2000
MOS2000 kommentierte
Sehr schön auch die Ronal Turbo-LM-Felgen...da war das Auto gefühlt gleich doppelt so schnell unterwegs.
:D

Damals fand ich die auch super schön, heute wirken die eher billig imho. Vor allem weil der Silberton nicht passt.
Zeittypisch sind sie aber in jedem Fall.
 
Spritzenfahrzeug Gräf & Stift 40/45
Erzeuger: Gräf & Stift, Wien 19, Weinbergg. 70
Baujahr: 1914
Motor: Benzinmotor, Hubraum: 7,36 Liter
Höchstgeschwindigkeit: 27 km/h
Aufbau: Wh. Knaust Wien
Einbaupumpe: 1200 Liter/min
Schlauchwagen mit 200 m Schlauch
Schiebeleiter 3-teilig mit Abstützung
Ehemals Werksfeuerwehr Ternitz
Leihgabe des Vereins zur Förderung der historischen Fahrzeuge der österreichischen Automobilfabriken

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Mercedes Benz 280 SE, W126, Baujahr 1986. Die Baureihe 126 ist eine Fahrzeugbaureihe der Oberklasse von Mercedes Benz. Auf der IAA im September 1979 vorgestellt, löste sie die Baureihe 116 als S-Klasse ab. Im September 1981 stellte Mercedes die Coupé-Variante (C 126) der Baureihe 126 auf der IAA in Frankfurt als Nachfolger des C 107 vor. Die Produktion endete offiziell im Oktober 1991. Bis April 1992 wurden aber noch 38 weitere Fahrzeuge in Sonderschutzausführung gefertigt
 
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Triumph TR4A irs Baujahr 1968. Der Triumph TR 4 war ein von 1961 bis 1965 produzierter Roadster des britischen Autoherstellers Triumph, der technisch zunächst weitgehend dem vorhergehenden Modell TR 3A entsprach. Wesentliche Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger wurden mit dem TR 4A 1965 eingeführt. Unter der Karosserie verbarg sich ein neues Fahrgestell mit hinterer Einzelradaufhängung an Schräglenkern, statt der Starrachse. Kleinere Änderungen an Motor und Abgastrakt ermöglichten eine Leistungssteigerung auf 104 PS (76 kW). Das Gewicht erhöhte sich auf 1035 kg. Die Höchstgeschwindigkeit blieb bei etwa 175 km/h.
 
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VW 1303 Cabrio, Baujahr 1973
 
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Linsengucker
Linsengucker kommentierte
Ui - der kann sogar die Farbe wechseln :unsure:
 
Furby
Furby kommentierte
Je nach Lichteinstrahlung. Passiert besonders oft bei metallicfarbenen Autos. Eigentlich sollte man in der erweiterten Mittagszeit überhaupt nicht fotografieren. Aber erzähl das mal den Veranstaltern von Oldtimertreffen/-fahrten.
 
Angelmar
MARKE: Angelmar
MOTOR: Boxermotor
BAUJAHR: 1987
HUBRAUM: 1.493 ccm
EIGENGEW: 820 kg
LEISTUNG: 90 PS
GETRIEBE: 4-Gang-Getriebe

Herr Angelmar aus Klosterneuburg hatte den ausgeprägten Wunsch, eineneigenen Sportwagen zu bauen. In der Zeit zwischen 1980 und 1994entstanden drei Fahrzeuge auf mechanischer Basis des Volkswagens.Allesamt zeichneten sich durch ungewöhnlich saubere Verarbeitung vonKunststoffkarosserie und Innenausstattung aus. Das gegenwärtigeFahrzeug ist der dritte und letzte Angelmar. Er wurde mit vierScheibenbremsen ausgestattet. Im Heck arbeitet ein Porsche356-Super-90-Aggregat, das dem leichten und flachen Sportwagen zuansprechenden Fahrleistungen verhilft.

heldenberg23_koller_08.jpg



JAGUAR E-Type V12
MARKE JAGUAR
TYPE E-Type V12
BAUJAHR 1972
EIGENGEW. 1530 kg
MOTOR V-Motor
HUBRAUM: 5.343 ccm
LEISTUNG 274 PS/203 kW
SONSTIGES: 12 Zylinder
GETRIEBE 4-Gang-Getriebe
Höchstgeschw. 240 km/h

heldenberg23_koller_10.jpg
 
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BMW 1802, Baujahr 1972, Die BMW 02-Serie (interne Baureihenbezeichnung anfangs 114) war eine Mittelklasse-Baureihe von BMW, die zwischen April 1966 und Juli 1977 hergestellt wurde. Sie war unterhalb der Neuen Klasse angesiedelt und wurde aus deren Modell 1600 abgeleitet, die Fahrzeuge waren jedoch als Zweitürer konzipiert. Der Entwurf stammt von den BMW-Designern Georg Bertram und Manfred Rennen. Es gab nur Vierzylinder-Modelle (Motortyp M10) mit den Bezeichnungen 1502, 1600-2, 1602, 1600 TI, 1802 sowie 2002, 2002 ti, 2002 tii und 2002 turbo.
 
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olynik
olynik kommentierte
Woran man wieder sieht, für einen Raucher ist die ganze Welt nicht mehr als ein Aschenbecher. (n)
 
Armstrong Siddeley20250719-Armstrong-Siddely-Abbenrode_001-2 Kopie.jpg Star Sapphire
 
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peterkdos
peterkdos kommentierte
Eher Ramses 1500 b.c. ?
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Hat mich neugierig gemacht. Die Kühlerfiguren von AS sind wohl ägyptisch, aber nicht Ramses sondern es ist normal eine Sphinx. Ich hatte bei Wiki nichts darüber gefunden und habe dann einfach mal CGBT gefragt und bekam dann folgende umfassende Antwort:
Armstrong Siddeley, ein britischer Automobil- und Flugzeugmotorenhersteller, verwendete ägyptisch inspirierte Kühlerfiguren – insbesondere die stilisierte Sphinx – aus mehreren Gründen, die sowohl symbolischer als auch markentechnischer Natur waren:
1. Symbol für Macht, Wissen und Technik
Die Sphinx aus dem Alten Ägypten ist ein Symbol für Stärke, Weisheit und Rätselhaftigkeit. Diese Eigenschaften passten hervorragend zum Markenbild, das Armstrong Siddeley vermitteln wollte: leistungsstarke, technisch fortschrittliche und exklusive Fahrzeuge.
2. Anlehnung an den Namen „Siddeley“
Der Name „Siddeley“ wurde manchmal mit aristokratischem oder klassizistisch-elegantem Flair assoziiert – die ägyptische Sphinx verlieh der Marke eine zusätzliche exotische und edle Note, die sich gut mit dem gehobenen Marktsegment deckte, das Armstrong Siddeley bediente.
3. Designtrend der 1920er und 1930er Jahre
Während der Zwischenkriegszeit war Ägyptomanie in Mode – insbesondere nach der Entdeckung des Grabes von Tutanchamun 1922 durch Howard Carter. Diese kulturelle Welle beeinflusste Mode, Architektur und Design. Auch Armstrong Siddeley griff diesen Trend auf, um modern und avantgardistisch zu wirken.
4. Markenidentität und Wiedererkennung
Die Sphinx-Kühlerfigur wurde ein ikonisches Wiedererkennungsmerkmal der Marke. In einer Zeit, in der viele Autohersteller individuelle Kühlerfiguren verwendeten, war die Sphinx ein unverwechselbares Symbol, das Armstrong Siddeley von anderen abhob – ähnlich wie der „Spirit of Ecstasy“ bei Rolls-Royce.
Fazit:
Die ägyptisch inspirierte Kühlerfigur war kein Zufall, sondern eine durchdachte Kombination aus Markenästhetik, kulturellem Zeitgeist und Symbolkraft. Sie spiegelte die technischen Ambitionen und den luxuriösen Anspruch von Armstrong Siddeley wider.
Ich habe das da oben noch nicht gegengecheckt, die Intelligenz ist zwar schnell und umfassend aber immer noch künstlich, bin aber zunächst zufrieden.
Die Sphinx auf dem Foto sieht aber wirklich eher aus wie Ramses, ist die evtl. nicht original?
VG Holger 🐸
 
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Radschy kommentierte
Sorry für meine späte Reaktion.
Ein Siddeley Fahrer hat es mir das etwas anders erklärt. Den treffe ich Samstag. Wenn ich es nicht vergesse, hake ich noch einmal nach.
Die Figur ist Original. Allerdings wurde die im Laufe der Zeit geändert. Ich glaube, Armstrong hat sowie nie ein Auto wie das andere gebaut. Die haben gefühlt immer von einem Fahrzeug zum Nächsten etwas geändert.
 
R
Radschy kommentierte
Nach Aussagen meines Siddeley-Fahrers hat man die Sphinx gewählt, um zu unterstreichen, wie geräuscharm (zur damaligen Zeit) die Auto von Siddeley im Vergleich zu den Mitbewerbern warne. Silient like a Sphinx. Das hat wohl auch etwas mit dem bei Siddeley eingebauten Vorlegegetriebe zu tun.
 
1932 Giron Alvis
Ende (19).JPG
 
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