Mitmachthema Zeigt her Eure Oldtimer ...

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Borgward Isabella Coupé, ab 1959 das Modell mit Netzkühlergrill und den schmalen Rückleuchten.
 
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Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
Das Isabella Coupe (Basis war die Isabella Limousine) wurde erstmals 1956 als Prototyp vorgestellt. Das zweite Coupe bekam Frau Borgward 1956 zu Weihnachten geschenkt, es befindet sich (angeblich) noch im Familienbesitz. Die Bauzeit endete mit dem Konkurs 1961 nach ca. 9.700 Einheiten.
Die Prototypen hatten ein senkrechtes Gitter im Kühllufteinlass, der Wagen Nr. 2 von Frau Borgward ein feinmaschiges Netz statt der Gitter. Zur Serienproduktion hat man das Gitter weggelassen. Ab dem 1958er Modell gab es dunkle Querstreben im Kühlergrill, die Blinker erhielten eine andere Form (die mal ein gelbes, mal ein weißes Glas hatten) und die Borgward Schriftzüge an den Seiten wanderten nach vorn. Das Modell 1959 bekam einen kleineren Rhombus im Grill, dazu gab es auf Wunsch auch aufsetzbare Heckflossen.

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Ab 1961 wurde wieder ein 'Feingitter' im Kühler verbaut und eine Parkleuchte an der C-Säule.
Das Wissen oben habe ich aus dem Buch "Borgward Typenkunde" vom Borgward-Papst Peter Kurze aus Bremen.
Ich habe bei meinen eigenen Fotos ein 1961er Modell mit dem Feingitter und der Parkleuchte gefunden, das Gitter ist erheblich gröber als das auf dem Foto oben. Ich schätze daher, das Auto wird Baujahr 1959 / 1960 sein, voll restauriert, dabei hat man auf die Originalität des Kühlergitters wohl nicht geachtet.
Trotz allem ein sehr schickes Auto. Im Juli ist hier in der Nähe das Internationale Borgward-Treffen. Wenn ich hinfahren sollte, werde ich mal Ausschau halten nach dem Roten aus Ahrweiler, vielleicht kommt er ja.
Btw., mir ist nicht bekannt, dass das Isabella Coupe andere Heckleuchten als diese hatte (bis auf die aufgesetzten Heckflossen). Wo hast Du das her? Bei der Limousine gab es zwei Varianten von Heckleuchten.
Und, wenn man bedenkt, dass von Karosserie Deutsch in Köln bis 1960 nur 15 Cabrios (um)gebaut wurden, finde ich es erstaunlich, dass ich davon hier im Beritt über die Jahre ca. 5 verschiedene fotografiert habe. :dizzy: Wurde da eventuell bei Coupes mal Hand angelegt?
VG Holger 🐸
 
M
M i c h e l kommentierte
Als ich ein Pimpf war, hatte mein Nachbar ein cremefarbenes Coupe mit 90 PS - damals war das schon was... Er fuhr das Auto eine Zeit, dann stellte er es weg, um es etliche Jahre später erneut zu fahren. Gab immer einen Menschenauflauf, wenn er damit rumfuhr.
 
M
M i c h e l kommentierte
Es waren 85 PS und nicht 90 (TS-Modell)...
 
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ni27fo
ni27fo kommentierte
Kay
Aber @Radschy zeigt ja weder Schrottteile noch Lagerware, sondern (sehr schön inszenierte) Teilansichten von kompletten Autos ...
 
Furby
Furby kommentierte
Wieder irgend jemand dünnhäutig? Mir gefallen die Radschy Kunstwerke, sonst würde ich sie ja nicht liken. Was mir fehlt hingegen wäre ein kurzes Statement, was wir bewundern dürfen und daher bleiben es oft nur Autoteile, wie weiland die Handelsware der Ludolfs, als man bei denen noch für ein paar müde Mark sein Material fürs Schrauben holen konnte. Ich kannte sogar noch den alten Ludolf, und habe erlebt, wie er die Jungs scheuchte, wie es halt so in den Siebzigern im Teilehandel-Familienbetrieb üblich war.
 
Zuletzt bearbeitet:
Linsengucker
Linsengucker kommentierte
Also ich verstehe den Witz immer noch nicht: warum ATU (kenne ich), wenn doch "AT" gemeint ist?
 
R
Radschy kommentierte
@Furby: Ich nix dünnhäutig und habe Deinen Kommentar auch nicht als "Angriff" aufgefasst. Ja, ich bin mit meinem Erläuterungen laustrig. Als Schriftsteller würde ich sagen: Schreibblockade. Schreibfaul umschreibt es wohl eher.
 
Kay
Kay kommentierte

Es sollte kein Witz erzählt werden, sondern eine Assoziation mitgeteilt werden.
Mir fiel auf, daß hier ein Fotograf ...
 
Gefährt im Dritten Bulgarischen Königreich, also vermutlich von Alexander von Battenberg, Fürst von Bulgarien.

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Automobil mit Mercedes-Motor und Coupé, hergestellt in Paris von den Firmen Rothschild & Söhne und R. Heims & Osher. 1905 von Fürst Ferdinand I. nach der Teilnahme an der Rallye Berlin–München erworben, bei der es den zweiten Platz belegte. Das Auto wurde 2011 originalgetreu restauriert.

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1 Kommentar
peterkdos
peterkdos kommentierte
Das Erste...mit zwei oder vier PS?
 
1952 Morris Minor Split Screen Gasser

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Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
M
Makikihi kommentierte

Da ist nicht weniger übrig als zuvor. Er wird nur abgeschleppt weil er nicht zugelassen ist.
 
R
Radschy kommentierte
Warum ist der nicht zugelassen? Der geht doch ohne Mängel durch den TÜV.
 

Rund um die Hünengräber - Oldtimerausfahrt in der benachbarten Stadt Delmenhorst​

Keine Rallye, eine Ausfahrt, fast eine Kaffeefahrt, um 9 ist sammeln, lecker frühstücken, um 12 geht es los und pünktlich zum Kaffee ab ca. 15 Uhr ist man wieder zurück. Zwei kleine Zeitprüfungen sind zu absolvieren, für die es hinterher auch Preise gibt. Da steht der Spaß an erster Stelle.

Jaguar E-Type Serie 3 (1973)

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Sammeln auf dem Betriebsgelände eines Mercedes-Händlers.
MGB (1974) - Morgan 4/4 (1975) - Ford Model A (1928)

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Opel Blitz 1.5t (1939)

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Jaguar XK 120 FH Coupe (1953)

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Kein attraktiver Standort für Mitzieher, daher bin ich auch früher wieder gefahren.

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Austin-Healey Sprite Mk. 1 Frogeye (1959)

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Ford Model A (1928)

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Triumph Spitfire 1500 (1979)

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Ende erster Teil (1/2)

VG Holger 🐸
 
Kommentar
Beginn zweiter Teil (2/2)

Ford Mustang Cabrio (1967)


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VW Käfer Dickholmer - getunt (ca. 1959)

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Mercedes-Benz 170 S Cabriolet B (1950)

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Nissan Figaro (1991)
Cabrio-Limousine im Retro-Design auf Basis des Nissan Micra.
Witziges Auto, zwei Sitze, Halbcabrio, luxuriöse Ausstattung. Nur RHD, in D fahren nur wenige Autos, Eigenimporte.

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Datsun Sunny (1978)
Das davon einer überlebt hat ... :neinbibber:

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VW Brasilia Typ 12 (1976)
Das Auto ist Made in Brazil, ist vom jetzigen Eigentümer in Portugal gefunden worden. Originalzustand mit Anrostungen soll erhalten bleiben. Wie berichtet, wurde der Motor etwas getunt, Doppelvergaser, größere Kolben usw. Fahrwerk und Bremsen wurden angepasst. Alles eingetragen. Meine Meinung: Original aus Brasilien finde ich ihn besser.

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Apal L Buggy (1978)

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Mercedes-Benz 220 SE Cabrio W111 (1965)
Eigentlich wollte ich in dieser Straße (etwas weiter vorn mit schönerem Hintergrund) meine Mitzieher machen. Die meisten Teilnehmer hielten sich aber nicht an das Roadbook und bogen nicht in 'meine' Straße ein sondern nahmen den Weg über die Hauptstraße. Daher habe ich abgebrochen.

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Borgward Isabella (1961)
Bin dann etwas weiter zum TÜV-Gelände gegangen, wo die zweite Zeitprüfung stattfand. Die mussten aber sehr, sehr langsam fahren, um die Strecke in der bestimmten Zeit zu absolvieren, mitziehen war da schon schwierig und der Hintergrund ... naja.

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Immerhin habe ich auf dem Schild im Heckfenster den Hinweis bekommen, dass vom 4.-6. Juli in Verden (südlich von HB) das Internationale Borgwardtreffen stattfindet.

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Opel Kadett C Coupe (1977)
Der hat richtig gelesen. Bin trotzdem früher gefahren. Sollte ich nächstes Jahr wieder zu dieser interessanten Veranstaltung kommen, werde ich mich besser vorbereiten.

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MGB (1966)
... der kann auch lesen - oder seine Frau.

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VG Holger 🐸
 
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momo-lancer
momo-lancer kommentierte
Das sind 2 sehr schöne Serien .
 
Linsengucker
Linsengucker kommentierte
Da sucht man sich einen Standpunkt mit geeignetem Hintergrund, genügend Abstand zu den Fahrzeugen, auf einer Strecke die eine Mindestgeschwindigkeit erwarten lässt um Mitzieher zu fotografieren und dann nehmen die Fahrer eine Abkürzung! Manchmal ist es zum Verzweifeln...
 
ZHR
ZHR kommentierte
So schön, so schön war die Zeit...Mit dem MGB Cabi.
 
M
M i c h e l kommentierte
Schöne Bilder von tollen Autos! Vielen Dank für's Zeigen!
 
20250426-Automodefruehling_029 Kopie.jpg
 
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Linsengucker
Linsengucker kommentierte
Mal wieder ein echter Radschy! Gefällt mir gut!

Und, weil wir in einem Fotoforum sind: Mir würde noch besser gefallen, wenn Du auf 3:4 beschneiden würdest und damit die beiden Chromleisten unten links wegschneiden würdest.
 
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Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Hmm, kann man machen, aber nee, gefällt mir besser so wie es ist! (y)
 
R
Radschy kommentierte
Ich habs versucht, dann hat man unten nur noch schwarz. Finde ich nix gut.
 
Anlässlich des diesjährigen Pfingsttreffens des André Citroën-Club (ACC) bei Franz Peters in Mainburg, habe ich es endlich geschafft mir diese umfangreiche Privatsammlung (link) anzusehen. Es ist kein Museum im herkömmlichen Sinn. Viele Fahrzeuge befinden sich in einem unrestaurierten Originalzustand. Zum fotografieren ist es meist viel zu eng, aber die Geschichten, die Franz Peters zu all seinen Autos erzählen kann, sind eine Reise wert. Die Führung war mit zwei Stunden angesetzt. Nach drei Stunden waren wir dann durch…

Videos:
https://www.muenchen.tv/mediathek/v...eten-die-citroen-sammlung-in-mainburg-teil-1/
https://www.muenchen.tv/mediathek/v...eten-die-citroen-sammlung-in-mainburg-teil-2/

D71_4909-k.jpg
Im Vordergrund eine Ente von 1955 (die mit dem durchgehenden Rolldach) in einem sensationellen Originalzustand. Dahinter eine Kastenente aus den 1950ern vor einem HY.
 
2 Kommentare
Furby
Furby kommentierte
Sehr interessante Filmberichte
 
Bremenfrosch
Bremenfrosch kommentierte
... wollt ich auch gerade schreiben, @Furby ...
Die Autos in der Tageslichthalle sehen ja alle ganz ordentlich aus, aber was er da in seinen dunklen Bunkern bunkert, das tut schon etwas weh (Sahara-Ente, DS Chapron-Cabrio). Da stehen echte unrestaurierte Schätze auf halbplatten Reifen und warten auf Tageslicht. Ich verstehe, dass er die Autos nicht restauriert, den originalen, abgenutzten Charme erhalten will, aber man kann sie trotzdem technisch instand setzen und mit einem 07er mal bewegen. Bei öffentlichen Museen akzeptiere ich das ja, aber ein privater Sammler, der Autos wie Briefmarken sammelt? Finde ich schade, aber jedem Tierchen ...
VG Holger 🐸
 
Irgendwie kann ich jetzt nur noch ein Bild pro Antwort anhängen ?!?

D71_4914-k.jpg
DS mit ihrem Nachfolger CX im Hintergrund.
 
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Furby
Furby kommentierte
Mit den Bildern könnte daran liegen, welche Art der Mitgliedschaft Du hast.
 
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Irgendwie kann ich jetzt nur noch ein Bild pro Antwort anhängen ?!?
War schon immer so, es sei denn du verlinkst die Bilder von der Galerie oder einem (zulässigen) externen Hoster.
 
Linsengucker
Linsengucker kommentierte

Danke, das wirds gewesen sein.

Früher hatte ich die Bilder in Flickr hochgeladen und verlinkt. Aber seit dem man dort auch für CC-lizensierte Bilder zur Kasse gebeten wird, mag ich da nicht mal mehr reinschauen.

Das mit der Galerie werde ich demnächst ausprobieren. Ich habe nämlich noch einen ziemlich famosen CX für Euch. Allerdings muss ich mir da erst noch die nefs vornehmen.
 
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Mercedes Benz W115 250C, 1969-1972
 
1 Kommentar
M
M i c h e l kommentierte
Zeitlose Eleganz... Ich kann mich noch erinnern, daß in einem Test dieses Wagens in der damaligen "Deutschen Auto Zeitung" (Vorgänger der heutigen "Autozeitung") vom Tester die Zierstreifen auf dem Dach kritisiert wurden, sie würden ihn an spießige Hosenträger erinnern... Was da alles für Erinnerungen hervorgeholt werden... Automatisch...
 
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Der Chevrolet Caprice, hier das Chevrolet Caprice Coupé V8 der 1. Generation aus 1966, war ein Fullsize-PKW, der in den Modelljahren 1966 bis 1996 von der preisgünstigen Chevrolet-Division des Automobilherstellers General Motors in den USA zunächst als Luxusversion des Modells Impala und damit Spitzenmodell gebaut wurde. Insbesondere in V8-Varianten, sind ikonische amerikanische Fullsize-Limousinen, die für Leistung und Größe bekannt sind.
 
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