Mitmachthema Zeigt her Eure Oldtimer ...






Der NSU-Fiat Jagst 770 ist ein von 1960 bis 1964 (als Nachfolger des Jagst 600) bei NSU-Fiat in Heilbronn gebauter Kleinwagen, der technisch auf dem Fiat 600 basiert. Mit seinem 25 PS starken Motor und den charakteristischen hinten angeschlagenen Türen (bei der ersten Generation) war er einbeliebtes, wendiges Familienauto in der Wirtschaftswunderzeit. Erkennbar ist er an den Blinkern, die sich unter den Scheinwerfern befinden und durch die er sich vom Fiat 600 äußerlich unterscheidet.
 
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Bremenfrosch kommentierte
Der ist doch noch o.k., dem bekommt man wieder hin!
Alles dran (bis auf die Zierleiste an der Seite), bisschen aufarbeiten, mal waschen, neuer Kotflügel vorn rechts, dicht ist die Aquabella wohl auch noch und der Motor dreht bestimmt. Der Bremer Borgward-Club oder die Werkstatt in Bruchhausen-Vilsen würden sich bestimmt über einen Tipp freuen.
Vielleicht kann der AvD ja helfen, den wieder flott zu bekommen ...
VG Holger
 
ni27fo kommentierte
Es gibt da ja Spezialisten, Youtuber, die dengeln da jedes einzelne Blech neu ...
 





Den Ford Modell A, erkennbar an der Karosserieform und dem Kühlergrill, kennen wir schon von unserem Autorätsel. Das Modell A wurde von 1928 bis 1931als Nachfolger des legendären Ford Modell T produziert. Es war das erste Ford-Modell mit Sicherheitsglas in der Windschutzscheibe.
 
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Mercedes-Benz W 113 SL, ein legendärer zweisitziger Roadster, auch bekannt als „Pagode“. Die Baureihe W113 wurde von 1963 bis 1971 produziert. Der Wagen auf dem Bild ist ein 280 SL, ein Modell mit einem 2,8-Liter-Reihensechszylindermotor. Seinen Spitznamen „Pagode“ verdankt er der einzigartigen, konkaven Form seines optionalen Hardtops, die an asiatische Tempeldächer erinnert. Er gilt als eine Ikone der 1960er Jahre und ist ein geschätztes Sammlerstück.
 
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Ford Ranchero, ein Pkw-Pickup aus den USA. Das spezifische Modell scheint ein Ford Ranchero Custom von 1979 zu sein, aus dem letzten Modelljahr der Baureihe. Der Ranchero wurde nie offiziell durch einen direkten Nachfolger von Ford in den USA ersetzt.
 
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Bremenfrosch kommentierte
 
ni27fo kommentierte
Das weckt Erinnerungen. Als Jugendlicher habe ich eine zeitlang Chrom&Flammen gelesen. Die scheint es sogar noch zu geben in irgendeiner Form ... naja, lang ist's her, ich trauere dem nicht nach
 





Der Buick Electra war eine Serie von Personenkraftwagen, die von 1958 bis 1990 von Buick, einer Marke von General Motors, hergestellt wurde. Das Modell im Bild stammt wahrscheinlich aus den späten 1970er Jahren, erkennbar an den rechteckigen Doppelscheinwerfern und dem markanten Kühlergrill. Das Fahrzeug wurde typischerweise von einem V8-Motor angetrieben und war serienmäßig mit einem Automatikgetriebe ausgestattet, das es für entspanntes Fahren auslegte. Es war als Limousine und Cabriolet erhältlich. Die Electra-Serie war als Luxusfahrzeug positioniert.
 
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Honda S 600 Cabrio (ca. 1965)​







Man beachte den roten Bereich des Drehzahlmessers, Beginn bei 9.500 U/min und Ende bei 11.000 U/min






Der gleiche Wagen in rot mit geschlossenem Verdeck, auch schick.






Auch mit dem größeren Motor habe ich das Auto als 800er fotografiert (größter, optischer Unterschied sind die größeren Blinkleuchten).






Oder auch in gelb.



Oder wieder als Cabrio - diesmal auch in Fahrt!












VG Holger
 
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ZHR kommentierte
Aber im roten Bereich wird es heikel.
So hatte es mir bei einem MGB den Motor zerstört.
Ein grosses Loch im Motorblock. Den Kolben konnte ich auf der Autobahn in Bruchstücke zerlegt zusammenlesen. Der Lagerbolzen lag vorne beim Kühlergitter.
Zum Glück hatte ich noch Garantie.
Das Ganze kostete mich 60.- fr für Putzmaterial und durfte dafür 6 Wochen auf einen neuen Motorblock aus England warten.
 
ni27fo kommentierte
Ja, aber zwischen MG und Honda ist schon ein Unterschied. Als Motorradmotorenbauer hat Honda wohl auch damals schon drehzahlfeste Motoren bauen können - meine Vermutung
 
ZHR kommentierte

1967 hatte ich ein Honda CB 72 Motorrad. Dieses konnte ich hochdrehen bis zum Gehtnichtmehr.
Der MG ist ein Langhuber. Den hatte ich bei einer Autobahnauffahrt überdreht, laut Mech. , bis das Ventil und der Kolben zusammengestossen sind...päng!
Dass der MG und dieses Honda-Auto ein Unterschied ist, ist mir schon klar. Darum hätte ich auch nie und nimmer so eine Süssmostfräse von einer Honda gekauft.
 
rollertilly kommentierte
Sieht aus wie ein Spielzeugauto, wenn die ganze Familie drin sitzt
Geradeso, dass das Nummernschild zwischen die Lichter passt....
 




Ford F-250 Custom Pickup-Truck von 1976. Es gehört zur fünften Generation der Ford F-Serie. Modelle aus dieser Ära wurden oft mit V8-Motoren ausgestattet, was zum Komfort und zur Eignung als Reisewagen beitrug. Die F-250-Modelle sind sogenannte 3/4-Tonner.
 
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DeSoto Diplomat von1958, ein Chrysler-Produkt, das speziell für den Exportmarkt hergestellt wurde. Das Modell entstand hauptsächlichdurch Badge Engineering von Chrysler- und Plymouth-Fahrzeugen. Produziert wurde es sowohl in den Werken in Detroit (USA) als auch in Windsor (Ontario, Kanada).
 
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Ein Plymouth , aber welcher ?​
 
3 Kommentare
ni27fo kommentierte
Lees kommentierte

Nun bin ich schlauer Danke
 
ni27fo kommentierte
Hier ist ja kein Autorätsel, hier darf man die Bildersuche bemühen
 




Ford Mustang Coupé der ersten Generation, wahrscheinlich ein Modell von 1965 . Es gehört zur ersten Generation der Ford Mustangs, die von 1964 bis 1973 produziert wurde. Die ersten Modelle wurden mit einem Sechszylinder- oder V8-Motor angeboten.
 
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AutoUnion 1000 SP Roadster. Es handelt sich um einen zweisitzigen Sportwagen, der auf dem AutoUnion 1000 S basiert. Die Produktion fand von 1958 bis 1965 bei Baur in Stuttgart statt. Die Coupé-Version erreichte eine Stückzahl von 5004 Exemplaren. Das Modell gilt als eines der optisch schönsten der Nachkriegszeit.
 
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Fiat 124 Spider, ein begehrtes klassisches Cabriolet. Der 124 Spider, gebaut 1966-1982,wurde ursprünglich für den amerikanischen Markt entwickelt. Er hat einen 1,4 l Vierzylinder-Motor, der 170 PS leistet und 224km/h fährt. Das Auto ist bekannt für sein sportliches Design und seine kurvenfreundlichen Eigenschaften.
 
Furby kommentierte
Meine Info kommt von der Google KI. Weil mir das auch schon komisch vor kam, habe ich es hier mal geschrieben.
 
ni27fo kommentierte
Da hat die Google KI wohl den alten 124 Spider mit dem neuen zusammengewürfelt. Bei dem neuen gab es tatsächlich einen 1,4 l mit 170 PS - allerdings auch mit Turbo:
 
Furby kommentierte
Wird so sein. Die KI ist halt auch nicht unfehlbar
 
Ginger kommentierte
Wen wundert es denn schon: KI kann nicht denken
 
Furby kommentierte
Viele tun aber so, als ob
 




Borgward Isabella Coupé in Rot und Creme. Das Coupé wurde im Februar 1957 vorgestellt. Der Motor ist ein 4-Zylinder-Reihenmotor mit 1493 cm³ Hubraum und 75 PS. Der ungewöhnliche Name „Isabella“ war einespontane Eingebung des Unternehmensgründers Carl F. W. Borgward.
 
1 Kommentar
m-hermann kommentierte
@Furby
@Bremenfrosch
WOW, die schönste Isabella!
Mich wundert nur, dass ein1,5l Reihenmotor so viel Platz braucht unter der langen Motorhaube! Da müsste doch das Meiste leerer Raum sein wie z.B. beim Opel Kadett oder Renault 4!
Oder hatten die Bremer etwa noch größere 2l oder gar 6 Zyl.-Motoren für das Coupe in Planung?
VG Manfred
 
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