Mitmachthema Zeigt her Eure Oldtimer ...

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Mittig 2x Framo Kleintransporter. Vorgänger des Barkas.




Was damals so ca. 1964 noch alles herumfuhr.....siehe rechtes Schlachtschiff.
Und die Stadt hatte zum Teil eine Erscheinung wie noch kurz nach dem Krieg.

 
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olynik kommentierte
Sehr interessant, diese Zeitreise in ein Land das ich nicht gut kenne. Gerne mehr.
Du hattest geschrieben, dass du einen ganzen Haufen von alten Dias von einem Senior erhalten hast. Anstatt diese hier tröpfchenweise nach und nach unter Oldtimern vorzustellen, schlage ich vor, dass du dafür einen eigenen Thread aufmachst, der dann nicht nur auf Fahrzeuge beschränkt ist. Nur ein Vorschlag. Danke.
 
svantevit kommentierte

Könnte man im Auge behalten. Alter und neuer Standort im Vergleich.
Macht jede Menge Arbeit, da die Dias kaum Farbe enthalten und nur noch einen enormen Blau Lila Farbstich beinhalten.
Also das was man hier sieht sind die Ergebnisse der Nachbearbeitung.
 
Mit dem Berliner Roller IWL SR59 und Kirsche im Rücken gehts durch die restlichen Abrissruinen zur Eisdiele.
Ganz hinten links (Schornstein, letztes Haus) befindet sich tätsächlich eine mit Tradition.
Im Anhänger ähnlich eines Holzzirkuswagens mit Ladenklappe. Seit 1949 wie ich gerade erfahren durfte.

 
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Kay kommentierte
Da hatte ich Vierhandantrieb ...
 
AUBURN V 12 (USA), BJ 1932, ccm 6500, Zyl. 12, PS 160
Dieser Auburn 12-160 wurde vor wenigen Jahren sehr aufwändig restauriert. Die Auburn-Fahrzeuge zeichneten sich durch ihre fortschrittliche und innovative Technik aus. Deshalb waren die mittleren Scheinwerfer vor dem Kühler drehend gelagert und über ein Gestänge an die Lenkung gekoppelt und somit gab es schon in den 1930er Jahren das heute bekannte Kurvenlicht.



 
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Nash Metropolitan Cabrio (1960)​





























VG Holger
 
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Kay kommentierte
Schönes Auto, aber diese reinen Ausstellungsbilder mit den zersägten Personen gefallen mir weniger.
 
Furby kommentierte
Kay
Wenn die Leute nicht zersägt werden, wird das Auto auf dem Foto kleiner. Außerdem könnte dann eventuell strittig werden, ob die abgebildeten Personen auf dem Foto nur datenschutzirrelevantes Beiwerk sind.
 
Bremenfrosch kommentierte
Kay
Kay @Furby hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Kennst Du noch das Gespenst der DSGVO?
Ich würde die Fotos auch lieber so zuschneiden, dass das Auto gezeigt wird in einer natürlichen Messeumgebung. Einerseits würde das Auto damit kleiner, andererseits würden die anderen Messegäste eventuell nicht als Beiwerk angesehen werden. Wenn Person oder Gesicht nur zum Teil zu sehen sind, ging das Foto des Autos eben nicht anders. Auch wenn alle meine D500 sehen und am Eingang auf Fotos und deren Veröffentlichung hingewiesen werden, bin ich vorsichtig, noch mehr bei Kindern. Hatte bislang nur einen Fall, Foto gelöscht, erledigt, langte mir.
Anders bei Vorbeifahrten, wenn eine Startnummer oder ähnliches zu sehen ist (Aufzug) oder die Autos auf einer Austellungsfäche stehen (oder hin- oder wegfahren). Die Teilnehmer müssen mit Fotos und deren Veröffentlichung rechnen, daher muss die Autonummer auch nicht gepixelt werden. Anders wieder bei Fotos vom Straßenrand, zumal wenn auf die Adresse rückgeschlossen werden könnte. Dann wird die Nummer unkenntlich gemacht.
Habe mir die Fotovorsschriften seinerzeit richtig reingezogen.
VG Holger
 
Kay kommentierte
@Furby & @Bremenfrosch
Das ist mir doch alles klar. Schöne Fotos sehen nach meinem Geschmack einfach anders aus.
Mein Geschmack ändert sich auch nicht, wenn ich verstehe, warum so fotografiert wurde.
Da bittet man die Umstehenden um einen Schritt zurueck und wer das nicht macht, kommt mit drauf.
Und Fotos mit unkenntlichen Nummern mag ich auch nicht. Ich hänge mir auch keine Bilder an die Wand, die so aussehen.
Wer zu viel Schiß hat, Ausstellungsbesucher als Beiwerk zu zeigen, kann die Gesichter mit einem schwarzen Balken versehen und sich diese Kunstwerke auf sein Klo hängen.
Und, mein lieber Holger, das hat nichts mit Deiner Person zu tun,
aber speziell oben das dritte Foto muß doch so nicht sein - nicht in einem Foto-Forum.
 
Bremenfrosch kommentierte
Kay
Doch. Warst Du eigentlich schon einmal auf einer solchen Messe? Da ist ein dermaßener Trubel, dass ich manchmal 10 Minuten auf einem Spot verharren und auf eine freie Schussbahn warten muss. Wenn dann nur noch jemand rechts, links neben oder hinter dem Auto steht bin ich schon heilfroh.
VG Holger
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Trabant 601 war das meistgebaute Modell der Trabant-Baureihe und wurde unter der Typenbezeichnung P601 von 1964 bis 1990 im VEB Sachsenring Automobilwerke in Zwickau gebaut. Man musste sich auf eine Warteliste setzen lassen und bis zu fünf Jahre (und auch länger) auf die „Zuteilung" des Autos warten.

Technische Daten: 594,5cm³ Zweitakt-Otto Motor mit 17 kW Leergewicht: ca. 620 kg
Viele Fahrzeuge wurden zu DDR-Zeiten auch in die ČSSR, nach Polen und vor allem nach Ungarn exportiert. Anfänglich galt die Baureihe als sparsam und robust, später jedoch war sie aufgrund fehlender Innovationen total veraltet.

 
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momo-lancer kommentierte
Na fünf Jahre !!! Da warst du sehr optimistisch.
 

VW Doppelkabine Typ 265 (1966)


Ich würde VW T1 Doka sagen, aber so stand es in den Unterlagen der Oldtimerfahrt und so heißt er schließlich auch.











O.k., mit seinen immerhin 44 PS aus dem 1,5 Liter Boxermotor im Heck ist er geräuschärmer als mit einem Frontmotor, aber bis Karlsruhe sind es knapp 600 km über die Autobahn. Da traut man Mensch und Maschine doch einiges zu.
Die meisten Teilnehmer der ADAC-Klassik haben die Fahrt wohl mit einem Urlaub an der Nordsee verbunden, das würde die Fahrtzeit relativieren.

Eine der schönsten DoKa's, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Man sagt, es haben nur wenige den Handwerkeralltag überlebt. Dieses (vermutlich restaurierte) Exemplar wird gem. neuester Markteinschätzung gut über T€ 45 kosten.

VG Holger
 
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Linsengucker kommentierte
Sehr selten - Danke Dir!
Allerdings scheint mir das Auto zu tief zu stehen. Weißt Du mehr?
LG Stephan
 
Bremenfrosch kommentierte
Jetzt wo Du es sagst, merke ich es auch. Der T1 hat ja wie der Käfer eine Drehstabfederung. Ich bin zwar kein Techniker, kann man die Drehstäbe nicht verstellen? Vermutlich hat der Oldifan den Handwerkerwagen etwas tiefergelegt, weil er mangels Fracht die längeren Federwege gar nicht braucht.
Danke für den Hinweis.
VG Holger
 
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Bremenfrosch kommentierte
Ich weiß ja nicht, wann Du das Foto aufgenommen hast (keine exifs), aber für einen normalen T1-Bus ohne Sambafenster im Dach oder Austellfrontfenster und dann noch aus Brasilien finde ich T€ 40 zu teuer.
Brasilien hinkte hinterher, 1974 tummelten sich hier schon die T2's.
VG Holger
 
Jürgen VT 3 kommentierte
Aufnahme 1.5.2016, beim Oldtimer Frühlingserwachen in Geilenkirchen Loherhof
 
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Bremenfrosch kommentierte
Das ist der teuerste mit den meisten Fenstern (auch Eckfenster hinten) und dann noch die Ausstell-Windschutzscheibe. Die Preise haben sich zwar erholt, aber in gutem Zustand weiter über T€ 100.
VG Holger
 
Bremenfrosch kommentierte
Die ersten Sambas von 1951-55 hatten wie der da oben 23 Fenster und statt der Blinkleuchten über den Scheinwerfern (zunächst kegelförmig, später flach) wie der da oben Winker hinter den vorderen Türen. Wenn dieser sein Baujahr auf dem Kennzeichen trägt (1957) gehört er zur zweiten Serie. Die ganz alten Sambas kosten im 1er Zustand über T€ 200.

Hier ein 23-Fenster-Samba ohne Winker mit den flachen Blinkern (ab 1960 spitze Blinker, die flachen ca. 62/63).



Die 21-Fenster-Sambas ab 1963 bis 1967 sind ca. T€ 20 günstiger zu bekommen. Sind aber auch schick.



So einer wurde 2019 auf einer Messe in ziemlich erbärmlichen Zustand angeboten.



VG Holger
 
Meine Kinder hatten heute Schulfest, verbunden mit einem Tag der offenen Tür.

Auf dem Parkplatz war es gerammelt voll. Deshalb wurde jede noch so kleine Parkfläche genutzt, auch dicht und schräg an den Rändern der vorbeiführenden Straße.

So auch dieser Jaguar E-Type, den ich schon beim Verlassen des Schulgeländes in mehreren hundert Metern Entfernung mit großer Freude erkennen konnte.

Ich kann nicht viel zu dem Fahrzeug sagen, aber nach ganz frühen Sechzigern sieht es mir nicht aus. Hat den langen Radstand, ist aber, wie vermutlich auch das Kennzeichen aussagen soll, noch kein V12, sondern noch ein Sechszylinder.

Vielleicht kann noch jemand etwas erkennen, was den Wagen eindeutiger einordnen läßt (z. B. Baujahr von-bis).
















Z7, M42->Z-Adapter, Soligor (!) 28mm 2,8.


Viele Grüße

von

Christoph
 
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Bremenfrosch kommentierte
Jaguar E-Type Serie 1.5 von 1966-68 als 2+2-sitziges Coupe mit 4.2 Liter 6-Zylinder-Motor und 265 PS.
Der 12-Zylindermotor ist erst ab 1971 ab der Serie 3 eingebaut worden.
VG Holger
 
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