Den fand ich als Junge total faszinierend, das Auto schrie ja förmlich nach Abenteuer und Expeditionen Mein Vater hatte allerdings einige Jahre früher einen anderen Simca besessen (müsste ein 1100 gewesen sein) und konnte (basierend auf den damit gemachten Erfahrungen) meine Begeisterung für dieses Auto so überhaupt nicht teilen. Sein Simca war wohl nicht der Zuverlässigste...
Voller Name ist Talbot-Matra Rancho (1979–1983)
Der Vorgänger hieß Matra-Simca Rancho (1977-1979), zeigt die turbulente Vergangenheit von Simca.
Basis war der 1100er (nicht 1000er, das war die Heckschleuder), der eines der fortschrittlichsten Autos seiner Zeit war. Weit vor dem Golf gab es schon ein Schrägheck mit großer Heckklappe und vorn quer eingebautem Motor mit Frontantrieb. Zuverlässigkeit und Rostempfindlichkeit haben dem Autochen den Garaus gemacht - leider.
Der ist sehr selten auf Ausstellungen und Ausfahrten zu sehen. Trotz Seltenheit und dem ungewöhnlichen Äußeren liegt der Wert auch im besten Zustand nur bei TE 13.
VG Holger
@Furby Gern. VW 1300 Käfer, ca. 1969/70. Schöner Zustand, aber die Stoßstange mit den Hörnern aus Anfang der 1960er passt nun überhaupt nicht, sieht fipsig aus. Die Käfer haben ab ca. 1968 die eckigen, klobigen Stoßstangen ohne Hörner und Gummileiste bekommen.
VG Holger
der Serie T1, der sogenannte späte "Sambabus, mit 21 Fenstern und einem Faltschiebedach. Er wurde in Kombination mit Westfalia in verschiedenen Ausführungen als Campingbus ab 1961 gebaut. Charakteristisch für den T1 war die geteilte Frontscheibe.
Landrover Santana 88“ Die 1955 unter dem Namen Metalúrgicade Santa Ana für den Bau von Landmaschinen gegründete spanische Firma wandelte sich 1956 zu einem Lizenzhersteller der zweiten LandRover Serie. Der Santana war ein Lizenzbau des LandRover, der weitgehend ohne Zulieferung von Teilen aus dem Stammwerkgefertigt wurde. 1958 rollten parallel zum Modellwechsel bei LandRover die ersten Series-II-Modelle in Linares aus den Werkshallen: 88″- und 109″-Hardtops mit den 2-Liter-Benzin- und -Dieselmotoren.
Triumph TR4. Gebaut vom britschen Hersteller Triumph in den Jahren von 1961-1965. Entworfen wurde die Karosserie vom italienischen Designer Giovanni Michelotti. Die Maschine hat einen 2,2 Liter-Motor und leistet 74 PS.