Mitmachthema Zeigt her eure Kirchen und Sakralbauten!

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Marktkirche zum Heiligen Geist in Clausthal-Zellerfeld - Die größte Holzkirche Deutschlands
 
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Auf der Fahrt zur Loire kurzer Zwischenhalt in Reims.
An der Kathedrale Notre-Dame-de-Reims führt natürlich kein Weg vorbei. Im 13. Jhd. auf den Ruinen einer um 1210 von einem Brand zerstörten Vorgängerkathedrale erbaut. 1000 Jahre wurden hier Könige gekrönt. Von Ludwig dem Frommen 816 bis Charles X. 1825.

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Reims, die Abtei Saint-Remi
Im 7. Jhd. bildete sich am Grab des heiligen Remigius (+ 533) eine religiöse Gemeinschaft, die sich im Laufe der Zeit zu einem Kloster der Benediktiner entwickelte. Hier wurde jahrhundertelang das heilige Öl zur Salbung der Könige bei der Krönung aufbewahrt. Auch wurden hier rund um die Grabstelle des Heiligen Remigius Könige und andere hochgestellte Persönlichkeiten begraben. Im Zuge der der französischen Revolution wurde das Kloster aufgehoben.

Ein kurzer Rundgang:

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St. Georgskirche in Madabe, Jordanien​


Die griechisch-ortohodoxe Georgskriche wurde auf den Fundamenten einer byzantinischen Kirche neu errichtet.

Kirchenportal zwischen Nadelbäumen

Bild 63: Portal der Georgskirche

Die Kirchenbesucher zwängen sich in die Kirche.
Es wird gedrängelt und geschubst.
Ziel ist eine abgesperrte Freifläche.

Brennende Kerzen in einer griechisch-orthodoxen Kirche

Bild 64: Besucheransturm in der Georgskirche

Palästinamosaik​


Die Besucher umzingeln den abgesperrten Bereich.
Es ist kaum ein Durchkommen.
Kiboko hat sich bis nach vorn durchgemogelt.
Hier ist jetzt ein ca. 15,5m x 6m großes Mosaik.
Es bestand aus 2,3 Megapixeln aus bunten Natursteinen.
Das Mosaik zeigt eine Karte von Palästina.
Für ein umfassendes Foto steht Kiboko zu dicht.
Wenn Kiboko einen Schritt zurück geht, steht jemand davor.
Kiboko geht auf die gegenüberliegende Seite.
Jetzt steht Palästina kopf.

Mensten hinter der Absperrung am Mosaik mit der Palästinakarte

Bild 65: Palästina steht Kopf




DSGVO im 6. Jahrhundert​


Gehen wir zurück zum originalen Mosaik und schauen uns die Details an. Auf dem Toten Meer fahren zwei Holzboote. Die Bootsfahrer sind unkenntlich. Die Körper sind verpixelt. Damit wurde bereits im 6. Jahrhundert die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) angewendet! Vermutlich wurden aber eher die Personen aus der Karte entfernt, um Mosaik und Kirche vor muslimischen Bilderstürmern zu schützen.

Mosaik mit Boot und verpixelten Bootsfahrern

Bild 67: DSGVO konforme Bootsfahrer auf dem Toten Meer


Weitere Details zeigen Jerusalem als römische Stadt.
Damals hatte Jerusalem eine Stadtmauer, die Hauptstraße Cardo Maximus und die Nea-Kirche.

Jerusalem im Mosaik

Bild 68: Jerusalem im 6. Jahrhundert


Ein weiteres Detail zeigt die Stadt Jericho.
Darüber befindet sich der Jordan mit Fischen.

Jerichow und der Jordan mit Fischen

Bild 69: Jericho und Jordan mit Fische

Moderne Mosaiken​


Die Georgskirche ist mit vielen modernen Mosaiken mit biblischen Motiven geschmückt.

Modernes Mosaik zeigt Jesus vor der Auferstehung

Bild 70: Jesus vor der Auferstehung

Modernes Mosaik zeigt die Apostel


Bild 71: Apostel - das Bild zeigt nur einen Ausschnitt vom Mosaik

Das folgende Mosaikbild hängt an einer Säule.
Es zeigt den Trick, wie heilige Männer über das Wasser laufen können.
Indem sie ein Surfbrett mit Schlangenantrieb verwenden.

Modernes Mosaik zeigt einen Heiligen auf einem Surfbrett mit Schlangenantrieb

Bild 72: Surfer auf Surfbrett mit Schlangenantrieb

Zweitverwertung aus Jordanien: Alte Steine am Toten Meer
 
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