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Auch bei unserem zweiten Sizilienbesuch (Mitte Oktober 2015) fasziniert die Kathedrale Santa Maria delle Colonne (Il Duomo) mit seinen dorischen Säulen aus dem 7. Jh v.Chr.



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letztes Wochenende war ich mal wieder in Italien und habe u. a. anderem die Abbazia San Galgano in der südlichen Toskana besucht.

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Auch bei unserem zweiten Sizilienbesuch (Mitte Oktober 2015) fasziniert die Kathedrale Santa Maria delle Colonne (Il Duomo) mit seinen dorischen Säulen aus dem 7. Jh v.Chr.

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Moin,
ich will ja nicht klugscheißen aber die Säulen sind nicht dorisch sondern korinthisch.
Mein ja nur...
LG Axel​
 
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Auch bei unserem zweiten Sizilienbesuch (Mitte Oktober 2015) fasziniert die Kathedrale Santa Maria delle Colonne (Il Duomo) mit seinen dorischen Säulen aus dem 7. Jh v.Chr.

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Moin,
ich will ja nicht klugscheißen aber die Säulen sind nicht dorisch sondern korinthisch.
Mein ja nur...
LG Axel​


Moin,
ich bin gerne bereit noch zu lernen. Hatte mich auch vor dem Urlaub und nochmals vor Verfassen des Beitrags über den Dom etwas informiert (https://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Syrakus) da ich mit der Baukunst nicht sonderlich vertraut bin. Daher meine Aussage.
Nun habe ich zu den korinthischen Säulen nachgelesen (http://www.wissen.de/lexikon/saeulenordnung), dass sie um 400 v.Chr. "erfunden" wurden. Die Säulen des Doms (Tempel der Athena) sollen aus dem 7. Jh v.Chr. stammen und dorisch sein.

Wie dem auch sei, schön und ehrfurchtsgebietend sind sie schon.​
 
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@ Axel:
Letzter Satz von mir hierzu:
Zwei Bilder mit Säulen. Ich sprach von den Säulen des zweiten Bildes. Du wohl von den Außensäulen des ersten Bildes.
Mein Fehler, mangelnde Klarheit der Aussage.
 
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Krypta, Dom zu Speyer

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Die Krypta ist der älteste Teil des Doms und wurde 1041 geweiht. Hier befindet
sich auch die Grablege einer Reihe deutscher Kaiser und Könige. Die Krypta ist ungewöhnlich groß und enthält ein Taufbecken, das aus einem Stein gehauen wurde.
Man betrachtet es als das älteste romanische Taufbecken nördlich der Alpen.​

Viele Grüße
Herbert
 
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Krypta, Sankt Peter, Zülpich

Die Krypta von St. Peter zählt zu den bedeutendsten Unterkirchen des Rheinlandes aus romanischer Zeit.
Der Mühlenberg war der römische Siedlungskern Tolbiacums. Eine Kirche ist dort erstmals im Jahr 848 urkundlich erwähnt. In der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts war ein basilikaler Neubau errichtet worden, dem der damalige Kölner Erzbischof Anno II. während seiner Amtszeit zwischen 1056 und 1075 eine Kapelle südlich des Chores hinzufügte. „Die Krypta birgt in ihrer überkommenen Substanz die einzige noch fassbare Erinnerung an die alte Peterskirche“, schreibt die LVR-Oberkonservatorin Dr. Kristin Dohmen in einem Beitrag für die Zeitschrift „Denkmalpflege im Rheinland“.


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by Ruth, auf Flickr


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