Wenn die Tage kürzer werden und die Sonne nicht mehr so hoch in den Himmel steigt, beginnt hier im Harz ein besonderer Teil des Herbstes. Die Wälder werden einsamer und ruhiger. Morgens kurz vor dem Sonnenaufgang wird es noch einmal besonders kühl und die feuchte Luft in den Wäldern bildet feine Nebelschwaden.
Nr. 1 Morgenblick zum Brocken
Im Wald glänzt es feucht und auch die toten Baumriesen im unbewirtschafteten "Urwald" haben etwas herbstliches.
Nr. 2 Urwaldgrenze
Wenn die Sonne jetzt ein keines bisschen höher steigt, fallen ihre Strahlen schräg in den Dunst und Millionen kleinste Wassertröpfen beginnen zu leuchten, Nebelschwaden tanzen wie strahlende Feen zwischen den dunkeln Stämmen.
Nr. 3 Feenlicht
Nr. 4 Elfentanz
Ist der Nebel etwas dichter, zeichnet das Spiel von Licht und Schatten die Strahlen der Sonne in die Luft.
Nr. 5 Sternenglanz
Nr. 6 Märchenhaft
In solchen Situationen stehe ich staunend vor der Schönheit der Schöpfung.
Nr. 7 Lichtdurchfluted
Mit diesem Hochformat, das übrigens kaum 200 m von der Luisenbank entfernt entstand, soll erst mal Schluss sein mit meinen Herbsteindrücken. Danke für eure "Thanks" und "Daumen"