Mitmachthema Zeigt her eure Flieger

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TUI Boeing 737-8


TUI Boeing 737 Max-8


Transavia Boeing 737-8


Condor Airbus A321
 
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Horst S. kommentierte
Hinweis: Die beiden TUI-Maschinen haben mit "G" und "OO" auffällig unterschiedliche Länderkennungen.

Bild 1: (OO-TMC) Boeing 737-8 der TUI Airlines Belgium
Bild 2: (G-TUMB) Boeing 737 Max-8 der TUI Airways aus Großbritannien

Beide gehören zum Fluggesellschaften-Verbund TUI Airlines der TUI Group.
 
Hier nochmal ne F35




Schweizer F18
Im Hintergrund sieht man oben auf dem Grat auch ein paar Zuschauer. Aufstieg dorthin mindestens 5h wenn man in Axalp untergebracht war. Vom Tal unten eher 7-8h. Ich hatte mich noch gefragt warum um 02:00 Uhr nachts einer von meinem Hotel los ging....



Und das waren 128 Flares
 
Kommentar
Regeln der Fliegerei scheinen hier nicht zu gelten?
 
5 Kommentare
936baby kommentierte
in der Schweiz scheint die Welt noch in Ordnung
 
F
fwolf15 kommentierte
kommentierte
@Thomas Ferber Man muss dort gewesen sein um mitreden zu können. Die Schweizer Flieger haben es mit ihren "Hügeln" schon ganz gut drauf!
@fwolf15 schöne Bilder, muss nächstes Jahr wieder hin
 
F
fwolf15 kommentierte
@seamaster
Danke

@Thomas Ferber
Zum einen haben sie es wirklich drauf, zum anderen verzerrt oder besser komprimiert es sich bei der Brennweite von 400mm schon ganz schön. Sprich man denkt wenn man das Bild sieht man könnte die fast berühren. In Wirklichkeit ist da noch ganz schön Luft dazwischen. Aber man hat bei dem letzten Bild schon etwas den Eindruck wie es wohl in Wales (Machloop) ist. Das ist das nächste große Ziel, also dortmal paar Tage zu verbringen.

Man kann sich mal dazu das anschauen. Das wirkt auch sehr bedrohlich. Ganz am Anfang sieht man links eine Terrasse, davon gibt es auch Bilder bei denen man meint, dass man da den Kopf einziehen muss, weil wenn nicht dann Kopf ab...
 
B
Brunke kommentierte
Natürlich ist der Abstand größer, als es auf den Bilder wirkt. Allerdings wurde die Schweiz bislang von einem Unglück wie Rammstein verschont. Deshalb ist dort noch vieles möglich, was bei uns undenkbar wäre.
 
Allerdings wurde die Schweiz bislang von einem Unglück wie Rammstein verschont.
Nun ja - bei solchen Shows mag das (noch) stimmen.
Inzwischen liegt der Abschlussbericht des Absturzes der Ju52 vor. Sie war von Militärpiloten geflogen worden, für die die Gesetze der Physik und die Regeln der Fliegerei ebenfalls nicht galten.
Eine unselige Verkettung von Umständen führte dazu.
 
3 Kommentare
B
Brunke kommentierte
Ich verstehe Deinen Einwand nicht so richtig. Den Vorfall um die JU52 kenne ich nicht.

Die Veranstaltung in der Schweiz ist, wenn ich richtig informiert bin, eine militärische Übung, deren Zweck vermutlich zu rechtfertigen ist. Die Übung ist aber mittlerweile zu einem Event mutiert. Neben Überschwang und Übermut, der durch Publikum nochmal befeuert wird, sind technische Defekte niemals vollkommen ausgeschlossen. Ergo dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, wann ein Flugzeug verunglückt. Ob dann Publikum zu Schaden kommt, ist dann dem Zufall überlassen.
Es gibt kein Leben ohne Risiko und ich verstehe den Reiz einer solchen Veranstaltung. Ich verstehe aber auch die Entscheider. Wer nach Rammstein in Deutschland die Wiederholung eines solchen Events bei uns genehmigt, wird sich immer der Frage stellen müssen, ob man nichts gelernt hat. Man stelle sich ein erneutes Unglück vor und die Reaktion in Presse und Politik, von den juristischen Folgen ganz zu schweigen.
 
F
fwolf15 kommentierte
Da gebe ich Dir Recht, dass wenn sowas nochmal genehmigt werden würde und es ginge schief würden alle mit dem Finger auf denjenigen zeigen. So schlimm und furchtbar Rammstein auch war, aber was müsste man dann alles verbieten? am besten das Leben!

Ich behaupte bzw. vermute jetzt mal, daß in einer Fussballsaison mehr Leuten wie damals in Rammstein, auf dem Weg zum Training oder Fussballspiel, egal ob als Zuschauer oder Aktiver, was schlimmes widerfährt. Trotzdem verbietet es niemand....

Ich fahre daher eben nach Belgien oder Holland, oder wie jetzt eben in die Schweiz um sowas noch zu sehen können. Und wenn es irgendwie klappt will ich nächstes Jahr nach UK zum Machloop, am besten noch in Verbindung mit der RIAT Event.
 
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P
P.Gnagflow kommentierte
Moin!

Ich kenne jemanden - Mitglied in einem Photoclub, dem ich auch selbst angehöre - der seinerzeit beim Unglück von Ramstein dabei war und alles buchstäblich hautnah miterlebt hat. In den folgenden Jahrzehnten hat er sich aber alle Mühe gegeben, bloß keine große Airshow hier Europa und auch USA zu versäumen. Nein, man soll nicht alles verbieten und anderswo wird das auch nicht gemacht, trotzdem dass z.T. schwere Unfälle passieren. Man kann sich auch den Finger in der Nase abbrechen wenn gerade alles zusammenpasst. Man kann aber auch durch maximale Vorbereitung und Konzentration zusehen dass man die Risiken minimiert. Mehr geht nicht, nicht in der Freizeit und auch nicht im Beruf. Ein Dachdecker der nicht aufpasst und bei der Sache ist ....

Es dürften dann auch diejenigen die einen z.T. schweren Motorrad-Unfall erlebt haben, nie wieder auf eine Maschine steigen .... das Gegenteil ist sehr oft der Fall. Meine Frau war lange Jahre in der Unfallchirurgie tätig ....

Ich selbst fliege oder fahre immer noch mit großer Begeisterung und Kamera zu Fliegertreffen und Airshows. Ja, ich habe im Laufe der Jahre auch Freunde und Bekannte durch Unfälle verloren .... aber wenn ich mir mit traurigem Bewusstsein anschaue, wen ich alleine seit Anfang des Jahres durch Krebs verloren habe, dann kann die Fliegerei nicht gar so gefährlich sein.

Beim Eisenbahnunglück von Eschede hier in der östlichen Heide sind über 100 Menschen zu Tode gekommen. Ich habe kein Wort über die Gefahren des Bahnfahrens irgendwo gehört oder gelesen. Vor nicht allzulanger Zeit sind hier in der Nähe gut 60 Menschen bei einem Autobusbrand ums Leben gekommen - welche Lehren hat man daraus gezogen? Mir sind keine bekannt, schon garkeine Verbote von Busreisen. Unfälle passieren und Sicherheit ist nie(!) 100%ig.

Nur mal zum überdenken

Wolfgang
 
@fwolf15 schöne Bilder, muss nächstes Jahr wieder hin
Hallo fwolf15,
habe mal nach geschaut,

da muß man ja eine Ticket kaufen, was kostet es ?
und Parken kostet ja auch noch

danke für Info
Grüßen Michael
 
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F
fwolf15 kommentierte
Man muss kein Ticket kaufen. Die Veranstaltung an sich ist kostenlos. Nur um bequemer und besser dorthin zu kommen kann man das Busshuttle nehmen für die knapp 10km die es ne halbe Stunde bergauf geht. Hierfür sind dann 55 Franken zu entrichten. Ab da wo man dann abgeladen wird sind es ca 700Höhenmeter noch zu gehen. Für 5 Franken mehr kann man noch den Sessellift mitbuchen. Dann sind es nur noch um die 300 Höhenmeter die man zu Fuß gehen muss. Wir hatten nur noch Tickets für das Shuttle bekommen, die Kombitickets mit Lift waren schon 8 Tage vorher ausverkauft. Vor Ort gibts offiziell keine Tickets. Die müssen vorab online gekauft werden.

Achso, wie kann es sein daß es ausverkauft ist wenn es eigentlich keine Tickets gibt? Die Shuttletickets sind am Trainingstag auf 2000 Leute begrenzt, an den zwei Veranstaltungstagen dann gibt es jeweils 4000 Shuttletickets.

Die Straße dort hoch ist in den drei Tagen für den Individualverkehr gesperrt, zumindest von 06.00 bis 22.00 Uhr. Parkplätze gibt es oben fast gar keine, also da muss man schon Glück haben oder aber dortin einem Hotel wohnen, was aber auch mit Glück zu tun hat
 
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