Das ist ein handgeschweißtes Stahlfahrrad aus dem Jahre 1902, zugleich das Siegermodell der ersten Tour de France im Jahr 1905.
Der leidgeprüfte Besitzer bestätigt daß es höllisch unbequem sei. Um die Kurve wolle es nur mit abgewinkeltem Knie.
Wie auch immer.
Das Rad war zu seiner Zeit ein Luxusprodukt, das sich nur Wenige leisten konnten. Der Anschaffungspreis lag in der Größenordnung eines durchschnittlichen 2-Jahres-Gehalts, sagt der stolze aber leidgeprüfte Besitzer.
Muss es nicht. Eigentlich sorgt der verkürzte Reach (Sattel-Lenker-Distanz) für eine aufrechtere Haltung, müsste eigentlich bequemer sein. Das erklärt allerdings das geschilderte Problem das der Lenker nicht am Knie vorbei kommt in der Kurve.
Es gab mal eine Zeit, da konnten die Rahmen gar nicht groß genug sein. Mein Schwiegervater hatte ein Rennrad aus den 40ern, da konnte er kaum absteigen. Vermutlich dachte man "Länge läuft".
Damals 3 Gang Fichtel , heute 4 Farben + Kettenschaltung am Elektrischen Bike, weil Fahrrad zu sagen wäre ja ne Beleidigung dieser schnellen Dinger .
Ich mag mein schnelles Ding
Meine Frau auf dem Hometrail in Ottoberg (CH) - es fehlt immer die Möglichkeit zu zeigen, wie steil so ein Trail ist, aber die Bäume links geben einen Anhalt: nicht wild, aber auch nicht so flach wie er zuerst scheint. Mit dem Pixel 8 gemacht
Die Firma dürfte längst Geschichte sein, üblicherweise kauft dann jemand (=eine Firma) den Namen / die Marke aus den Resten der alten Firma. So sind viele alte Markennamen immer noch oder schon wieder in Umlauf, deren ursprüngliche Firma längst nicht mehr ist.
Mein Emonda ist komponentenseitig soweit fertig. Geändert habe ich die Lenker-Vorbaueinheit, den Sattel, die Sattelstütze, die Laufräder mit Reifen und Schläuchen und natürlich musste auch ein Tune Schraubwürger dran. Time Pedale (die hier hab ich direkt von SRAM bekommen, es sind welche mit lila Schrift die es nur zur Olmpiande in Paris gab) sind bei mir immer dran und die Bontrager Flaschenhalter sind auch prima, leicht und halten die Flaschen sicher.
Zur Zeit bin ich ein wenig an der Feineinstellung, gestern hab ich, nach dem Foto, die Sattelstütze 1cm weiter rausgezogen. Wenn das gut ist, werde ich als nächstes versuchen den Lenker um einen Spacer tiefer zu setzten. Früher bin ich mit 15cm Überhöhung gefahren, dann kam über 2 Jaher erst die linke und dann die rechte Schulter. War irgendwann mal froh überhaupt einen MTB Lenker wieder greifen zu können. Dann gings irgendwann auch wieder am Oberlenker vom Rennrad. Nun geht auch der Umterlenker auch wieder sehr gut. So wie abgebildet sind das nur 4,5cm Überhöhung. Kann also vorne vermutlich wieder alles etwas tiefer.
Das ist ein altes Hollandrad der Marke Diamant. Es wird von uns fast ausschließlich zur Fahrt zum Bahnhof benutzt, und das aus gutem Grund. Erst kürzlich habe ich 3 aufgebrochene Fahrradschlösser entsorgt, an einem hing noch der Fahrradständer. Ein typisches Bild, sagt der freundliche Polizeibeamte, erst wird der Fahrradständer abgetreten, dann als Hebel benutzt um mit dem Körpergewicht das Billigschloss auseinander zu reissen. Uns selber hat es nun zum dritten mal getroffen, allerdings ohne daß unser Fahrrad gestohlen wurde. Zweimal davon wurde unser gutes Fahrradschloß zerstört, hat aber gehalten und gestern Abend hat der erfolglose Dieb dann vor Frust den Dynamo abgerissen.
Ich habe auch so ein Traingsgerät aber das ist mit Wäsche, Kleigung und sonstigem Zeug bedeckt, weil ich einfach zu unmotiviert dafür bin und das Teil nie nutze.
Mein inzwischen 14 Jahre altes Stevens E6X Disc. Auch wenn ich in letzter Zeit eher mit dem Gravel unterwegs bin, ziehe ich es bei den aktuellen nassen und siffigen Strassen dann doch vor. Das neue wird noch etwas geschont.
Immer wieder schön am Rhein. Hier habe ich ihn allerdings nur überquert, auf dem Weg ins Elsass. Irgendwann fahre ich ihn doch mal ganz entlang, von der Quelle bis zur Mündung. Vielleicht nächstes Jahr ... oder übernächstes.
90 Grad in eine Mauer ist auch ein Frontalcrash. Als ich noch ein Bub war crashte ich in das Heck eines parkierten Postbuses. Ich hatte einen alten Rücktrittgöppel mit der Vorderbremse direkt auf den Pneu (Pneufigger)
Ich fuhr auch nicht langsam. Die Gabel blieb unbeschädigt aber der Rahmen wurde beim Lenkkopf geknickt, war aber reparierbar.
Bin mal in einem Wettbewerb bergab mit über 60km/h in einen Wasserablaufschacht gefahren, der unter Gras versteckt und nicht sichtbar war.
Das Rad blieb erst mal stehen , während ich zuerst alleine weiter in hohem Bogen, später mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen bin. Das MTB überschlug sich natürlich auch mehrmals, war aber gar nicht so stark beschädigt.
Vielleicht pausiert der Radler auch und kann momentan sein Fahrzeug nicht abholen.
Das Rad war zu seiner Zeit ein Luxusprodukt, das sich nur Wenige leisten konnten. Der Anschaffungspreis lag in der Größenordnung eines durchschnittlichen 2-Jahres-Gehalts, sagt der stolze aber leidgeprüfte Besitzer.