Mitmachthema Zeigt her Eure Eisenbahnen

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Baureihe 175 (bis 1970 VT 18.16 sowie ab 1992 Baureihe 675), abgestellt im Bahnhof Berlin-Lichtenberg (2016)

 
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ni27fo kommentierte
 
Dampflok in Jordanien irgendwo in der Wüste nördlich des Wadi Rum im Jahr 2023. Herkunft unbekannt, da keinerlei Schriftzüge oder Plaketten erkennbar waren.

 
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BeST kommentierte
Da sind wohl die Waggons abhanden gekommen. Vor 11 Jahren hngen noch sechs Stück dran, die die Touristen gerne durchlaufen durften.
 
J
Jamie G. kommentierte
Ein paar Waggons standen ganz in der Nähe auch noch herum. Aber da war ich eigentlich ganz froh, dass sie nicht an der Lok hingen:

 
EvaK kommentierte
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Kiboko kommentierte
Danke für die Bilder

2019 war die Lok noch vor Touristenzüge im Einsatz.
Vermutlich ist die Lok ein Corona-Opfer.
Seit dem hat die Farbe schon etwas gelitten.
Immerhin sind die Radreifen noch glänzend.
Eventuell wird sie sporadisch verschoben, damit sie nicht festrostet.
 
Hochgeschwindigkeitszug am Bahnsteig in Chongqing, China

 
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m-hermann kommentierte
Klasse Perspektive, betont die lange windschnittige Nase!
 
Bilderbastler kommentierte

Die Aerodynamik ist auch notwendig. Von Peking nach Shanghai (1300km) war der Zug nie langsamer als 345 km/h. Wir waren da nur knapp 4,5 Stunden unterwegs....
 
Lang lang ist's her

 
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m-hermann kommentierte
Ab 1995 wurden die drei AGen (Dt Post, Postbank & Telekom) gegründet.
Die Aufteilung der Dt. Bundespost in die drei Segmente geschah ab 1993.

Also stammt der abgebildete Bahnpostwagen aus der Zeit vor 1993, ist also mindestens mehr als 31 Jahre alt.
Wahrscheinlich ist er aber noch älter, denn das Posthorndesign ist noch viel älter (ca. 70er Jahre).

VG Manfred
(Ex-Postler)
 
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Kay kommentierte
Danke für die Info. - Vor der Aufteilung war noch alles in Ordnung: Jetzt stelle ich einen Nachsendeantrag und nur die Hälfte der Briefe wird erfasst. Der Rest wird trotzdem zugestellt, auch, wenn niemand zu hause ist.
 
Dampflok Jahrgang 1902 gestern im Schweizer Jura angetroffen ......


Ich musste mich natürlich gleich im Netz schlau machen .....

Dampflokomotiven Ed 3/4 1 bis 3

Zu Betriebseröffnung 1903 der Strecke Saignelégier - Glovelier liefert die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur drei Dampflokomotiven Ed 3/4 1 bis 3. Dies aufwendige Betriebsform mit Spitzkehre in Combe-Tabeillon führte zur Bestellung der beiden Dampftriebwagen (CFZM) und die Lokomotiven kamen nur noch vor Güterzügen und schweren Personenzügen zum Einsatz. 1934 wurde die Lokomotive 2 an den Regional Porrentruy - Bonfol verkauft. Diese Lokomotive wurde 1949 an Gebr. Sulzer in Winterthur für das Werkmanöver in Oberwinterthur verkauft. Sie wurde in Bonfol umgehend durch die Ed 3/4 3 ersetzt. Die Ed 3/4 1, die als einzige 1939 einen Überhitzer erhalten hatte, wurde nach der Umspurung der Strecke Saignelégier - Glovelier Ende 1952 ebenfalls an Gebr. Sulzer für das Werkmanöver in Winterthur verkauft. Die Ed 3/4 1 wurde 1957 abgebrochen, während die Ed 3/4 2 1972 vom Dampfverein Zürcher Oberland übernommen wurde. Es ist die einzige erhalten gebliebene Dampflokomotive der Chemins de fer du Jura. Die Ed 3/4 3 wurde 1956 in Romont abgebrochen.

Die Maschinen entsprachen einem erstmals 1902 gebauten Normaltyp, der für die Seetalbahn entworfen und für mehrere kleinere Nebenbahnen gebaut wurde. Die Maschinen mit einem verhältnismässig grossen Kessel entwickelten eine Leistung von rund 500 PS.

Nach der Beschaffung der beiden Dampftriebwagen kamen die Lokomotiven nur noch vor Güterzügen und schweren Personenzügen zum Einsatz. Nummer 2 wurde 1934 an die Schwesterbahn Porrentruy–Bonfol (RPB) verkauft. Diese Lokomotive wurde 1949 an Firma Sulzer für das Werkmanöver in Oberwinterthur veräussert. Ihre Aufgabe beim Régional Porrentruy–Bonfol übernahm die Ed 3/4 3. Die Ed 3/4 1, die als einzige 1939 einen Überhitzer erhalten hatte, wurde nach der Umspurung der Strecke Saignelégier–Glovelier Ende 1952 ebenfalls an Sulzer verkauft, wo sie im Werk Winterthur eingesetzt wurde. Die Ed 3/4 1 wurde 1957, die Maschine Nr. 3 1956 abgebrochen. Als einzige erhalten gebliebene Dampflokomotive der CJ wurde die Ed 3/4 2 1972 vom Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland übernommen.[14]

Dampftriebwagen CFZm 1/3 4 und 5

Der Betrieb mit Dampflokomotiven ist für die schwach besetzten Personenzüge sehr kostenintensiv. Aus diesem Grund werden bei der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik 1910 und 1913 je ein Dampftriebwagen für Einmannbetrieb beschafft. Der Dampftriebwagen 4 wurde 1954 in Chavornay und das Fahrzeug Nummer 5 1952 in Les Emibois abgebrochen.
 
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ZHR kommentierte
Mit dieser Lok und ihrer Komposition bin ich sehr oft selber gefahren. Das Ganze sah wohl gut aus aber ruckfrei fahren war fast unmöglich weil offenbar die Zentralkuplungen zuviel Spiel hatten und als Novum elektro-pneumatisch gebremst wurde. Das Fahrgefühl war sehr gewöhnungsbedürftig. Fingerspitzengefühl war gefragt.
Der Zug hiess personalintern "Ruckizucki."
 
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