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Schloss Heynitz

Nikon D5200 mit Sigma 17-50mm 2.8. Wieder mal nur das Standardzoom draufgehabt , das nicht genug Weitwinkel hat. Sollte zusätzlich doch ab sofort wieder das Weitwinkel mit in die Fototasche packen. Klein und leicht, vielleicht funktioniert ja das Nikon AF-P entsprechend Nikons Kompatibilitätsliste an der 5200. Mein älteres Sigma 10-20 zickt immer wieder rum und ist auch größer und schwerer. Unabhängig davon habe ich kein anderes Objektiv mit so einem Farbstich (gelblich), der sich in der Bearbeitung nur mühevoll bis gar nicht entfernen lässt.

Seit dem 12. Jh. befand sich in dem Dorf Heynitz, etwa auf halbem Wege zwischen Meißen und Nossen gelegen, ein Wohnturm innerhalb eines künstlichen Sees anstelle einer älteren Befestigung an einer damals wichtigen Straßenverbindung durch die Mark Meißen. Das heutige Schloss ist ein etwas abseits gelegenes Kleinod der obersächsischen Spätgotik im ländlichen Raum. Bei dem gotischen Umbau wurde der alte Wohnturm mit einbezogen. Einen ähnlichen Ziergiebel finden wir am Prälatenhaus in Meißen.







 
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Die Ruine der Wasserburg in Ruppendorf im Osterzgebirge.
Von der einst größeren Burg sind nur noch Teile der Ringmauer und die Ruine des Bergfrieds erhalten. Alte Stiche zeigen die Anlage als kastellförmige Wehranlage mit mindestens einem weiteren Wehrturm an einer Ecke sowie einem Gebäude mit einem Wohngeschoss. Ein separates Torhaus muss sich neben dem Turm befunden haben, was auf eine Vorburg schließen lässt.
Die Burg gehörte zum Gebiet der Burggrafen von Dohna und sicherte die Grenze zur Markgrafschaft Meißen.
Die Burg Ruppendorf erscheint deutlich größer und stärker befestigt als die üblichen kleinen Burgen (Turmhügel) des niederen Adels aus der Kolonisationszeit. Lediglich in Rabenau (überbaute Spornburg), Dippoldiswalde (Spornburg vom Schloss überbaut), Pesterwitz (Castellum Thorun), Liebstadt, auf dem Grimmstein und Weesenstein finden wir ebenso gut ausgebaute Anlagen, die nur noch von der großen Burg Dohna übertroffen werden. Dohna trotzte sehr lange der Belagerung durch Markgraf Wilhelm von Meißen, denn kurz zuvor hatte man die Fortifikationen auf den damals neuesten Stand mit Zwingern und Halbrundtürmen gebracht, die auch Beschuss durch Steinbüchsen und Bliden standhielt. Erst Bergleuten aus Freiberg gelang es, die Mauern zu unterminieren.
Nach der Niederlage der Donins in der Dohnaischen Fehde 1402 verlor die Burg Ruppendorf ihre Bedeutung. Nach einem Brand im 19 Jh. wurde die Ruine bis auf o. g. Reste abgetragen.

 
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Ruine Egerberg (Zornstein) bei Klösterle. Blick vom Erzgebirgskamm, hinter der Ruine das Duppauer Gebirge. D5200 + Tamron 18-200mm, 200mm



Egerberg, Kernburg



Ringmauer der Burgruine Schönburg im Egertal.



Ruine der Toranlage auf der Schönburg



Vom freistehenden Basaltkegel, auf dem die Schönburg erbaut wurde, hat man einen guten Rundumblick. Hier zum Duppauer Gebirge mit der Ruine Egerberk links im Bild.

 
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