Mitmachthema Zeigt her Eure Brücken!

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Man hat nicht oft die Möglichkeit mal ins Innere einer Brücke zu kommen. Ich kann das etwas häufiger. Als Sicherheitsing. muss man sich auch schon mal diese nicht ungefährlichen Arbeiten der Brückenprüfung anschauen. Nach DIN 1076 ist alle 6 Jahre eine Brückenhauptprüfung, bei der jedes Bauteil mit der Hand (also mit einem Hammer) berührt (also abgeklopft) werden muss. Hier in meiner Heimatstadtbrücke in Wuppertal, die als Springerbrücke bekannt war. Die alte Dame "Blombachtalbrücke". Ein externes Unternehmen ist wegen der besonderen Gefährdungen (klettern) beauftragt worden. Aber auch wenn hier und da mal ein 0,5mm breiter Riss oder Feuchtigkeit entdeckt wird, braucht die Brücke nicht gesperrt werden.Schöne Perspektiven muss man da schon mal mitnehmen.


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Eine typische Straßenbrücke in Neuseeland, eine sog. "One-Lane-Bridge".
Wegen des geringen Verkehrsaufkommens außerhalb der Städte baut man die Brücken nur eine Spur breit. Lange Brücken, wie diese hier, haben in der Mitte eine Ausweichstelle. Meistens gibt es aber keine. Daher muss man eben warten, bis das entgegen kommende Auto die Brücke passiert hat. Zum Glück kommt das aber nicht so oft vor.

 
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Über die Brücke bin ich schon ein paar mal drüber gefahren

Dann weißt du ja, wie steil und wie eng die Brücke ist und welche Probleme es bereitet, wenn ein anderes Auto entgegenkommt.

Ich bin jedes Jahr in der Pfingstzeit für zwei Wochen dort - genauer gesagt in Portiragnes Plage. Im nächsten Jahr werde ich mein neues E-Bike auf dem Fahrradständer des Autos mitnehmen und damit am Canal du Midi entlangfahren - natürlich mit der Kamera.

Dann werde ich wieder an diesen schier endlosen Weinpflanzungen vorbeikommen:



Gruß
Hans
 
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Wir waren auch viele Jahre über die Pfingstferien in Portiragnes Plage, Auf Les Sablons. Wir sind auch mit den Rädern am Canal du Midi bis zu den Ecluses de Fonseranes bei Beziers, geht auch ohne Strom
Irgendwann wollte der Rest der Familie auch mal woanders hin...
 
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Fast sieht es so aus, als sähe man nur eine Brücke, aber es sind zwei (von der Neusser Rheinseite aus gesehen):
vorne, die grüne ist die Düsseldorfer Südbrücke.
Die mit dem Bogen ist die Hammer Eisenbahnbahnbrücke. "Hammer" steht hier nicht für das Werkzeug, sondern für den Düsseldorfer Vorort "Hamm". In Düsseldorf heisst das aber korrekt "Kappeshamm". Für Nichtrheinländer: "Kappes" ist mundartlich für Weißkohl. Hamm hat sich auch heute noch seinen dörflichen Charakter innerhalb der Großstadt Düsseldorf erhalten. Rechts und links der Zufahrtsstraße zur Südbrücke auf der (gegenüber liegenden) Düsseldorfer Seite wird auch heute noch Ackerbau betrieben.

 
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