Z6iii vs Z7ii vs Z8

Miczi

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Hallo zusammen,
ich möchte mir eine Spiegellose Kamera kaufen und bin am Überlegen welche für mich am Meisten Sinn macht. Mir geht es nicht mal unbedingt um das Geld, Bildqualität, schnelles, präzises Autofokus und Gewicht sind hauptsächlich mein Thema. Je schwerer eine Kamera umso mehr nimmt man sie dann doch nicht mit auf dem Berg z.B.

Ich überlege zwischen Z6iii, Z7ii und Z8. Z6iii mit dem besseren Autofokus und wie man liest die gute Leistung bei wenig Licht sicher spannend. Aber die bessere Auflösung der Z7ii und Z8 wären wiederum schon interessant. Die Frage ist natürlich ob man das wirklich braucht.

Ich fotografiere hauptsächlich Landschaften, viele Vögel/Tiere und habe gerade die Astrofotografie neu für mich entdeckt. Bis jetzt mit DSLR.

Was meint Ihr?
 
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Kennst Du evtl die 2 Bücher?
Ich kenne das Buch "Kreative Blitzpraxis - Rezepte für das entfesselte Blitzen" (Buch 2), weil ich es habe.

Welches würdest Du empfehlen?
Das oben genannte auf jeden Fall. Das Buch "Blitzen! - Das Workshop-Buch für bessere Bilder" (Buch 1) finde ich auch sehr interessant.
Obwohl sich beide Bücher von der Thematik teilweise überschneiden, würde ich beide Bücher kaufen. Buch 1 sehe ich als schwerpunktmäßig als Einstieg mit den Grundlagen und Buch 2 schwerpunktmäßig als Weiterbildung.

Empfehlenswert ist auch das Buch "Fotografieren mit dem Nikon-Blitzsystem", da es eben gezielt Nikon anspricht und es sich genau so gut auf Godox übertragen lässt. Ich habe noch eine ältere Ausgabe von Galileo Press (ist prinzipiell identisch mit Rheinwerk Verlag).

Man gibt im Leben so viel Geld für unnützes Zeug aus. Da ist die Investition in die drei Bücher ein Klacks, zumal dich diese Bücher bei der Blitzfotografie sehr weit nach vorne bringen.
YouTube sehe ich mit gemischten Gefühlen. Man weiß nicht, ob evtl. ein selbsternannter Experte irgendeinen Unsinn von sich gibt. Für einen Einsteiger dürfte es schwierig sein, die Spreu vom Weizen zu trennen.
 
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Miczi
Miczi kommentierte
Danke (y).
Ich schaue auch mal das eine oder andere Video natürlich aber ich halte immernoch gerne ein schönes Buch in der Hand. Die von Rheinwerk Verlag sind auch wirklich sehr schön gestaltet ❤️.
 
Miczi
Miczi kommentierte
Das Nikon Buch ist von 2018, macht das zu der Z8 noch Sinn?
 
Sightholder
Sightholder kommentierte
Das lobenswerte bei Nikon ist die konsequente Beibehaltung des Bedienkonzepts, das sich wie ein roter Faden durch alle Kameras zieht. Kennst Du eine Kamera, kennst Du praktisch alle. Die einzelnen Unterschiede sind zu vernachlässigen. Entscheidend ist die Blitztechnik, und die ist kameraübergreifend, egal, mit welcher Kamera Du fotografierst.
 
Weil wir alle Themen so schön nacheinander abhandeln, aus der Erfahrung des Wochenendes wo ich die Z8 zum ersten Mal mitgenommen habe zum Wandern. Wie tragt Ihr Eure Kamera? Ich habe verschiedene Taschen, Rucksäcke usw. Für so kleine Ausfllüge nehme ich gerne den Lowepro Truckee LX BP 250, Kamera + 1-2 Objektive + sonstigem Zubehör passt gut rein. Allerdings kein hinterlüfteter Rücken, wie bei fast allen Fotorucksäcke. Wenn draußen warm wird unangenehm. Kleinere Kamera habe ich mir dann immer an die 2 Schlaufen der Schulterträger befestigt mit den Schlaufen aus dem Lowepro GearUp Set. Für die Z8 mit dem 28-400 ist das nichts. Zu groß und zu schwer wenn sie lose da rumbaumeln kann.

Habe das Cotton Carrier Skout G2 ausprobiert, stützt sich aber auf nur eine Schulter, auch nichts. Es gäbe noch das Cotton Carrier Harness G3 aber das stelle ich mir wenn es warm ist auch als unangenhem vor.

Was habt Ihr so für Tragesysteme? Wie macht Ihr das?
 
quadratlatsche
quadratlatsche kommentierte
Die SpiderPro Hüftgurte könnten da ganz praktisch sein, man kann auch schwere Kameras mit schwereren Objektiven schnell ein- und aushaken. Da das 28-400 keine Stativhalterung hat, kann man schlecht abschätzen, ob die Kamera-Objektiv-Kombination herumbaumeln oder nicht.

Bestellt habe ich die hier:
 
W
W.W. kommentierte
Was mir an dem Spider Holster System nicht gefällt, ist der Kugelbolzen, der, wenn man die Kamera mal irgendwo auflegen will, oft im Weg ist. Die Handschlaufe hingegen finde ich gut.
 
Miczi
Miczi kommentierte
Das ist befürchte ich ein Nachteil aller Tragesysteme, daß man an der Unterseite der Kamera etwas fest installieren muss. Ist ja bei Cotton Carrier auch so. Die Kamera kann man halt nicht mehr gerade ablegen
 
W
W.W. kommentierte
Es gibt auch ArcaSwiss-kompatible Schnellwechselplatten. Diese sind unten plan. Einige bieten diese auch mit QD-Schnellkuplung an. Mit den QD-Schnellkupplungen habe ich keine Erfahrungen (insbesondere bezüglich der Zuverlässigkeit der Verbindung).
Ich trage meine Kamera mit Objektiv in der Regel an einem PeakDesign Slide (diagonal) und den Rest habe ich im Trolley. Das funktioniert aber nur bei halbwegs ebenen Wegen und ist nichts für ausgedehnte Wanderungen. Von PeakDesign gibt es auch den Capture Clip https://www.peakdesign.com/eu/products/capture?Color=Black, den man am Rucksack-Träger oder mit dem Pad am Gürtel befestigen kann. Damit habe ich aber keine Erfahrung.
 
Miczi
Miczi kommentierte
Es gibt auch ArcaSwiss-kompatible Schnellwechselplatten. Diese sind unten plan. Einige bieten diese auch mit QD-Schnellkuplung an. Mit den QD-Schnellkupplungen habe ich keine Erfahrungen (insbesondere bezüglich der Zuverlässigkeit der Verbindung).
Ich trage meine Kamera mit Objektiv in der Regel an einem PeakDesign Slide (diagonal) und den Rest habe ich im Trolley. Das funktioniert aber nur bei halbwegs ebenen Wegen und ist nichts für ausgedehnte Wanderungen. Von PeakDesign gibt es auch den Capture Clip https://www.peakdesign.com/eu/products/capture?Color=Black, den man am Rucksack-Träger oder mit dem Pad am Gürtel befestigen kann. Damit habe ich aber keine Erfahrung.
Ich habe mir den Slide Gurt gekauft, die Handschlaufe und auch den Capture Clip. Sehr hochwertig und angenehm verarbeitet und der Slide Gurt super angenehm zu tragen wie ich finde. Keine baumelnde Kamera mehr der einen am Hals zieht auch noch.

Der Capture Clip ist auch gut allerdings für meinen kleinen Taunus-Rucksack eher nichts, der ist zu leicht und dann empfinde ich die Kamera daran als halbseitig belastend. Aber bei dem normalen Wanderucksack den ich in den Alpen bei größeren Touren verwende, da sitzt er gut und da verteilt sich das Gewicht auch anders. Man kann das Gewicht auch etwas mit z.B. Wasserflasche auf der rechten Seite, Kamera am linken Schultergurt ausgleichen.
Mit der Kombi ist man sehr flexibel ausgestattet, vielen Dank nochmal für der Tipp (y)
 
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Es gibt auch ArcaSwiss-kompatible Schnellwechselplatten. Diese sind unten plan. Einige bieten diese auch mit QD-Schnellkuplung an. Mit den QD-Schnellkupplungen habe ich keine Erfahrungen (insbesondere bezüglich der Zuverlässigkeit der Verbindung).
Ich trage meine Kamera mit Objektiv in der Regel an einem PeakDesign Slide (diagonal) und den Rest habe ich im Trolley. Das funktioniert aber nur bei halbwegs ebenen Wegen und ist nichts für ausgedehnte Wanderungen. Von PeakDesign gibt es auch den Capture Clip https://www.peakdesign.com/eu/products/capture?Color=Black, den man am Rucksack-Träger oder mit dem Pad am Gürtel befestigen kann. Damit habe ich aber keine Erfahrung.
Das Peak Design Slide ist vielleicht wirklich eine gute Idee, schaue ich mir an.

Ein Problem für mich bei Sling-Taschen z.B. ist, daß ich Linkshänderin bin und ich die andersherum tragen wollen würde, die meisten sind für linke Schulter konzipiert damit man mit der rechten Hand drankommt. Ich kann das so herum aber nicht tragen, ist furchtbar unangenehm. Setzt man die auf die rechte Schulter, öffnen sich die Fächer nach unten, das dürfte auch nicht Sinn der Sache sein :ROFLMAO: :eek:
 
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ni27fo
ni27fo kommentierte
Ich habe den thinkTank Urban Sling 10, der läßt sich links oder rechts tragen. Im großen und ganzen finde ich den ganz OK, nur die seitlichen Reißverschlüsse haben Ecken enger als 90°, da hakt es dann manchmal. Aber prinzipiell gut, mann kann von beiden Seiten gleichermaßen dran, und auf längeren Touren kann man auch mal die Seite wechseln
 
Wie ich feststelle, kann man einen Beitrag den man aus Versehen angefangen hat nicht mehr löschen o_O , sorry...
 
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F
Fotograf58 kommentierte
Einfach mit "gelöscht" überschreiben.
 
Mauleselchen
Mauleselchen kommentierte
Oder den Beitrag dem Admin mit der Bitte zu löschen melden.
 
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Hallo,

also mein Bericht nach zwei Wochen in den Bergen mit der Z8.

Ich habe verschiedene Objektive mitgenommen, viel zu viel Gepäck. Aber ich konnte mich nicht entscheiden, man könnte es ja brauchen. Das Ende war aber wie fast schon gedacht, auf dem Berg habe ich nur das 28-400 mitgenommen. Alles andere war zu viel zum tragen und ich hätte es auch nicht wirklich gebraucht. Lediglich bei einem Besuch in der Stadt habe ich auf dem Tamron Weitwinkel zurückgegriffen, da waren die 28 mm zu eng.

Der Peak Design Slide Gurt in Verbindung mit dem Capture Clip für den Rucksack Träger sind zusammen eine tolle Lösung. Haben quasi 2 Wochen an mir gehangen, funktioniert für mich wunderbar.

Das Nikkor 28-400 Objektiv hat super standgehalten und hat für alles gereicht, bei viel Sonne und gutem Wetter war der Blendenbereich völlig OK. Ich habe eine Menge schöne Bilder mitgebracht, nur meine Familie war etwas genervt weil ich ständig stehen geblieben bin zum Fotografieren :ROFLMAO: DSC_1337-bearb_bildgröße ändern.jpg
 
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Miczi
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quadratlatsche
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Wie war das Gesamtgewicht aus der Z8 und dem 28-400mm beim Wandern? Hättest Du Dir zwischenzeitlich weniger Gewicht gewünscht oder war es ok?
 
quadratlatsche
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Wie war das Gesamtgewicht aus der Z8 und dem 28-400mm beim Wandern? Hättest Du Dir zwischenzeitlich weniger Gewicht gewünscht oder war es ok?
 
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Miczi
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Miczi
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Miczi
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Miczi
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Wie war das Gesamtgewicht aus der Z8 und dem 28-400mm beim Wandern? Hättest Du Dir zwischenzeitlich weniger Gewicht gewünscht oder war es ok?
Hat mich mit dem Peak Design Tragesystem wirklich absolut nicht gestört. Der Gurt ist breit und liegt sehr angenehm an, sodass man das Gewicht nicht wirklich wahrnimmt. Wenn sie dann im Clip hängt, ist sie aus dem Blickfeld und stört beim gehen nicht, insgesamt eine tolle Sache.

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quadratlatsche
quadratlatsche kommentierte
Danke, werde mir das einmal ansehen, scheint ja praktisch zu sein für Wandertouren.
 
Miczi
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Also für mich absoluter Gamechanger. Es war das erste Mal, daß mich die Kamere auch im schwierigem Gelände nicht gestört hat. Sonst habe ich sie immer eingepackt, war jetzt gar nicht nötig. Eingehängt im Clip ist sie aus dem Weg und kann auch nicht irgendwo andatschen.
 
Ich poste 3-4 Bilder nochmal weil sie als Kommentar oben eingeklappt werden und nicht sichtbar sind.

Diese Minireihe gefällt mir besonders gut, ich habe sie "der Alm-Öhi" genannt :D
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Miczi
Miczi kommentierte
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Miczi
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Hallo zusammen,
Mich würde interessieren, war jemand von Euch mit der Z8 und nikkor objektiv (28-400) in tropischen Gebieten mit hoher Luftfeuchtigkeit?
Es ist ja Monsun Zeit in Asien und ich bin am überlegen ob ich sie mitnehmen soll oder lieber nicht? Wer hat da Erfahrung und wie seid Ihr mir Eurer Ausrüstung umgegangen?
Würde wahrscheinlich wirklich nur das eine Objektiv mitnehmen, alleine schon um das Gehäuse gar nicht zu öffnen. Wegen Gewicht usw sowieso.
 
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Miczi
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Falls es für jemanden doch interessant sein sollte, hier was mir der Nikon Support dazu geschrieben hat:

Hier sind die detaillierten Einschätzungen und Empfehlungen unserer Experten für Sie:
1. Das NIKKOR Z 28-400mm f/4-8 VR im tropischen Klima
Ihr aktuelles NIKKOR Z 28-400mm f/4-8 VR ist ein hervorragendes All-in-One-Reiseobjektiv.
Es verfügt über Dichtungen gegen Staub und Wassertropfen am Tubus und an allen beweglichen Teilen.
Wichtiger Hinweis der Fachabteilung und wie wir am telefon besprachen mit Ihren eigenen Erfahrungen verglichen:
„Staub- und tropfwasserresistent“ bedeutet nicht „wetterfest“ oder „wasserdicht“.
Bei extrem schnellen Temperaturwechseln – zum Beispiel, wenn Sie aus einem stark klimatisierten Hotelzimmer
oder Auto in die feuchtheisse Tropenluft treten, dehnt sich die Luft im Inneren des Objektivs aus.
Dabei kann feuchte Luft trotz der Dichtungen an den mechanischen Übergängen vorbeidiffundieren und im Inneren kondensieren.
Dies ist ein physikalischer Effekt, der bei jedem Zoomobjektiv dieser Bauart auftreten kann

Praxistipps zur Vermeidung von Kondensation (Akklimatisierung)
Um das Risiko von Kondenswasser im Objektiv zu minimieren, empfehlen wir dringend,
die Ausrüstung schrittweise an die Umgebungstemperatur zu gewöhnen: Der Ziploc-Beutel-Trick:
Packen Sie Ihre Kamera samt Objektiv noch im kühlen Hotelzimmer in einen luftdichten, verschliessbaren Plastikbeutel.
Gehen Sie nach draussen und warten Sie, bis sich die Ausrüstung im Beutel langsam erwärmt hat.
Erst wenn das Equipment die Aussentemperatur angenommen hat, nehmen Sie es heraus.
So schlägt sich die Feuchtigkeit auf der Aussenseite des Beutels nieder, nicht auf Ihrer Kamera.

Trockenlagerung:
Nutzen Sie in Ihrer Unterkunft eine luftdichte Box mit Silica-Gel-Kissen (Trockenmittel),
um der Ausrüstung über Nacht die tagsüber aufgenommene Restfeuchtigkeit zu entziehen.

3. Alternative Objektive mit höherem Wetterschutz (S-Linie)
Wenn Sie maximale Sicherheit suchen und den Objektivwechsel vor Ort zwingend vermeiden möchten,
lohnt sich ein Blick auf unsere Profi-Objektive der S-Linie. Diese weisen im Vergleich zur Standard-Linie eine nochmals
deutlich robustere Bauqualität und aufwendigere Dichtungssysteme auf.
NIKKOR Z 24-120mm f/4 S
Dieses Objektiv bietet eine durchgehende Lichtstärke von 1:4 und überragenden Schutz.
Es deckt zwar weniger Tele-Bereich ab als Ihr 28-400mm, gilt jedoch als das ultimative, wetterfeste Allround-Reiseobjektiv

Erfahren Sie mehr in der Kurzanleitung für das NIKKOR Z 24-120mm f/4 S
sowie direkt auf der Produktseite des NIKKOR Z 24-120mm f/4 S.NIKKOR Z 24-70mm f/2.8

Unsere Fachabteilung weist zudem darauf hin, dass Objektive mit Innenzoom
(wie das NIKKOR Z 24-70mm f/2.8 S) den besten Widerstand gegen äussere Einflüsse bieten.
Da sich der Tubus beim Zoomen nicht nach aussen schiebt, wird kein „Luftpumpen-Effekt“ erzeugt,
was das Eindringen von feuchter Luft oder Staub drastisch minimiert.Hintergrundwissen zur S-Klasse:

Was die Profi-Modelle auszeichnet, erklärt der Artikel S-Linie: Die Spitze der NIKKOR-Objektivtechnik.
 
Miczi
Miczi kommentierte
es fragt sich jetzt was für die Kamera schlechter ist, die "akklimatisierte" 28-400 Version oder eine Kombi wie das 24-70 und 70-200 aus der S Linie wo man aber häufig Objektiv wechseln muss denn 24-70 reichen mir ganz sicher nicht. Und dann kommt die Feuchtigkeit in die Kamera rein.... Von Blendenbereich usw die S Kombi sicher toll aber auch ein Gewicht was man da schleppen muss.

Evtl. das 24-120 eine halbwegs Lösung - kann mich aber nicht so recht entscheiden.

Das 28-400 hatte ich ja in den Bergen mit, vom Klima her dort wohl kein Problem. Was mir da aber aus Versehen passiert ist gibt mir etwas zu denken. Habe beim Fotografieren bei komplett ausgefahrenen Objektiv einen dicken Wassertropfen abbekommen auf dem Tubus. Habe es nicht sofort gemerkt, sonst hätte ich es natürlich weg gewischt. Objektiv eingefahren, kurz danach dann beim Ausfahren des Objektivs fiel mir auf daß aus dem Tubus Wasserschlieren rausziehen. Habe es etliche Male rein und rausgefahren und jedes Mal gewischt bis es weg war. Für dolle Abdichtung spricht das wohl nicht.Trotzdem Bilder wie das hier wären ohne die 400 mm nicht möglich gewesen.

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HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ich lebe seit 17 Jahren in Thailand hatte in der Zeit etwa 12 Kameras im Einsatz (Nikon D, Olympus, Nikon Z, Sony alpha) und wohl mehr, als 50 verschiedene Objektive.

Luftfeuchtigkeit und kondensierendes Wasser waren noch nie ein Problem, auch nicht bei den "Luftpumpen". Besondere Vorsichtsmaßnahmen habe ich auch nie unternommen - einzig, wenn ich mit der Kamera in runtergekühlten Shopping Malls gehe, dann wickele ich die Kamera mit Objektiv in ein dickeres Baumwolltuch ein, bevor ich die Mall verlasse und nutze sie erst wieder, wenn sie sich der Umgebungstemperatur angeglichen hat und somit keine Lustfeuchtigkeit mehr kondensieren kann.

Hier in Asien rennen so viele Frauen mit kleine mFT, APS-C Kameras (Nikon, Fuji, Sony, Olympus) rum, vorne hängt dann meist eine 16-50 Luftpumpe dran und die fotografieren überall, indoor, outdoor, am Meer, etc. habe noch nie von Ausfällen, oder Problemen gehört.


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F
Fotograf58 kommentierte
Die Luftfeuchtigkeit ist kein Problem, der Monsunregen vielleicht schon (bei direktem Kontakt). Wenn Du Dich schon für die Z8 trotz Größe und Gewicht entschieden hast, solltest Du sie auch mitnehmen.
 
Danke Euch.

Ich überlege dennoch mir noch ein besser abgedichtetes Objektiv zu kaufen für Tage wo doch besonders große Feuchtigkeit ist.

Ich überlege zwischen
NIKKOR Z 24-70mm f/2.8 S II
und
NIKKOR Z 24–120 mm 1:4 S

Ich würde noch das Nikon 28-400 und das Tamron 16-30 F/2.8 Di III VXD G2 mitnehmen um Weitwinkel abzudecken.

Welches Objekt würdet Ihr lieber kaufen und warum?

Ergänzend, ich habe noch das 90mm F 2.8 Macro und das 35-100 F 2.8 von Tamron.
Tamron Objektive sollen auch abgedichtet sein, wie gut ist nicht ganz klar.
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Die Nikkore habe ich beide. Aber ob die jetzt besser abgedichtet sind?
Keine Ahnung.

Beides großartige Objektive.

Ich denke wie @HaDiDi :

Das Equipment wird doch sogar in diesen Breiten gebaut. Ich würde mir da nicht ins Hemd machen und nur darauf achten nicht mit dem eiskalten Gerät direkt ins Schwüle zu gehen.
 
Sightholder
Sightholder kommentierte
Z 24-120 1:4 S und das Z 14-30 1:4 S. Ich habe beide und bin damit sehr zufrieden.
Das 24-120 wegen der Brennweite als Allrounder und das 14-30 wegen der Brennweite nach unten als Super-Weitwinkel.
 
Die Nikkore habe ich beide. Aber ob die jetzt besser abgedichtet sind?
Keine Ahnung.

Beides großartige Objektive.

Ich denke wie @HaDiDi :

Das Equipment wird doch sogar in diesen Breiten gebaut. Ich würde mir da nicht ins Hemd machen und nur darauf achten nicht mit dem eiskalten Gerät direkt ins Schwüle zu gehen.
Siehe oben das Statement von Nikon. Die S Line Objektive sind besser abgedichtet, insbesondere das 24-70 und das 70-200 weil sie eben auch nicht ausfahren.

Z 24-120 1:4 S und das Z 14-30 1:4 S. Ich habe beide und bin damit sehr zufrieden.
Das 24-120 wegen der Brennweite als Allrounder und das 14-30 wegen der Brennweite nach unten als Super-Weitwinkel.
Ich habe das Tamron 16-30 F/2.8 schon, hatte mich wegen der 2.8 dafür entschieden
 
T
Tom.S kommentierte
Vergiß das mit der Dichtung. Das ist in keiner Weise quantifizert oder gar gemessen, ob und in welchen Ausmaß diese Dichtungen überhaupt eine Funktion haben.
Das 28-400 ist ein solides Objektiv und wenn es für dich passt, nimm es einfach mit. Lediglich etwas auf Kondenswasser achten wenn du große Temperaturunterschiede hast.
 
Miczi
Miczi kommentierte
Ja das 24-70 f2.8 ist auch ziemlich teuer und ich kenne mich, da reicht mir der zoom keinesfalls bei Reisen. Das 70-200 f2.8 dazu ist zwar bestimmt toll aber riesig und schwer und auch sehr teuer. 5000 Euro will ich nicht unbedingt dafür ausgeben jetzt.

Das 24-120 f4 dagegen soll ja ziemlich gut sein und ist noch bezahlbar, aktuell 939,- davon hätte ich was und es deckt mehr ab ohne Objektivwechsel als das Tamron 35-100. Dazu kann ich mir später einen Tele kaufen vielleicht aber dann gleich was mit 400 lieber. Sind aber auch alle groß für den Rucksack.
 
new_nik
new_nik kommentierte
So wie es aussieht hast du keinerlei Geldsorgen,
dann würde ich nicht lange überlegen und auf mein Bauchgefühl achten und die Objektive kaufen von denen ich überzeugt bin, das sie passen.
So entsteht nie der Gedanke hätte ich halt doch.
Also viel Spaß auf deiner Reise und ich freue mich auf deine Bildpräsentation
 
Miczi
Miczi kommentierte
@new_nik naja in Geld schwimmen tue ich leider auch nicht :) .
Aber das 24-120 noch zusätzlich zu dem was ich habe erscheint mir als eine sinnvolle Ergänzung und ist noch erschwinglich.
Die Kombi 24-70 f2.8 und 70-200 F2.8 von der S Linie kam jetzt ins Gespräch weil der Nikon Support das empfohlen hat ist aber für mich eher nicht die Brennweiten Kombi die ich wählen würde. Für das Geld hätte ich von einen gescheiten Tele mit mehr (Fest)Brennweite (später) mehr. Allerdings für Reisen auch nur bedingt... Mein alter Sigma 150-600 mit Mount Adapter geht ja auch aber auf solche Reisen würde ich das nicht mitnehmen. Dazu kommt, daß tatsächlich mich das Objektiv von der Bildqualität in Verbindung mit der Z8 auch nicht so überzeugt.

Und Danke, ich werde gerne nach der Reise berichten :).
 
ni27fo
ni27fo kommentierte

Das 70-200 f2.8 dazu ist zwar bestimmt toll aber riesig und schwer und auch sehr teuer. 5000 Euro will ich nicht unbedingt dafür ausgeben jetzt.
 
Vergiß das mit der Dichtung. Das ist in keiner Weise quantifizert oder gar gemessen, ob und in welchen Ausmaß diese Dichtungen überhaupt eine Funktion haben.
Das 28-400 ist ein solides Objektiv und wenn es für dich passt, nimm es einfach mit. Lediglich etwas auf Kondenswasser achten wenn du große Temperaturunterschiede hast.
Das 28-400 ist unschlagbar wegen dem Zoom. Aber was ich nicht mag so als Erfahrung nach einer Reise damit ist, daß man das Objektiv immer verrigeln muss. Hängt bei mir mit Objektiv runter an dem Sling Gurt und fährt sonst ständig von alleine raus. Außerdem hat es natürlich schon Grenzen bei weniger Licht. Mir ist schon mehrfach passiert, daß ein Tier erscheint und ich es nicht mehr erwische weil bis ich entriegelt habe und die Kamera soweit ist, der Moment schon weg ist.
Werde es trotzdem mitnehmen weil so viel Tele bei so wenig Gewicht kriegt man anders leider nicht.
Dazu aber das Tamron 16-30 f2.8 und das 24-120 f4, dann bin ich mit dem Godox it32 dazu für alle Situationen gerüstet denke ich.
 
Miczi
Miczi kommentierte
Es hat ja alles Vor- und Nachteile. 24-120 hat eine Naheinstellgrenze über die gesamte Brennweite von 35cm bei konstante F4, das finde ich schon spannend wenn es um irgendwelche Blümchen oder Insekten geht.
Das 28-400 hat eine Naheinstellgrenze bei 28 mm von 20 cm aber bei 105mm schon 65 cm ausserdem die Blende ist nur bei 28 mm 4, bei 35 mm ist schon 4.2, bei 50mm 5.3, bei 70mm 6, bei 105mm 6.3 usw. und ab 200 mm schon 8. Dagegen ist 4 durchgehend schon deutlich lichtstärker bei relativ viel Brennweite ohne Objektivwechsel.

Zu 24-75 kann ich mich nicht so recht durchringen, ich glaube es wäre mir zu wenig. Wenn, würde ich zur S Linie greifen wollen das gar nicht ausfährt und das sind gleich über 2000 Euro. So richtig sehe ich den Nutzen für mich nicht.
Ausserdem macht die Kombi 16-30 F2.8 mit 35-100 F2.8 von Tamron das schon wenn ich schon Objektiv wechseln müsste.
 
horstnet
horstnet kommentierte
Ich würde klar das 24-120 bevorzugenb. Die Naheinstellgrenze ist ein schöner Zusatznutzen. Wenn mehr WW benötigt wird, hilft ein Pano und die Crop-Reserven bei der Z8 geben auch noch einiges her.
Es ist mein Allround-Objektiv, was praktisch immer abliefert.
Bei einer solchen Reise muss man halt wohl auf die "Spezialisten" verzichten.
 
Miczi
Miczi kommentierte
@horstnet die Naheinstellgrenze hat mich tatsächlich überzeugt es zu bestellen, ich fotografiere immer gerne so kleines Krimskrams, kleine Krebse am Strand usw. Zum Freistellen gleicht der Tele bei 120mm aus was ein bissl an Blende vielleicht fehlt. Ein Macro schleppe ich nicht auch noch mit.
Der 16-30 F2.8 von Tamron ist klein und leicht und den 28-400 nehme ich trotzdem mit falls ich doch ein Tele brauche. Die 725g mehr im Handgepäck bringen mich jetzt nicht um.
 
W
WolframO kommentierte
Auf Reisen haben sich bei mir folgende Sets bewährt, jeweils mit Z8 und Z50II:
Tierfotografie ist einer der Schwerpunkte: 12-28mmDX, 24-120mm, 4,5-400mm, TC1,4
Tierfotografie ist eher kein Schwerpunkt: 14-30mm, 28-400mm, 1,8/50mm oder 1,8/35mm
LG
 
Miczi
Miczi kommentierte
@WolframO ja, der 400er Tele mit einem TC ist auch auf meiner Wunschliste, muss aber etwas noch warten, zuviel gekauft in letzter Zeit...
Einen 50mm 1.8 hätte ich auch allerdings mit F Mount, da müsste der Mountadapter noch mit.
 
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W
WolframO kommentierte
Das F-Mount 50er ist gut, ich hatte es ebenfalls. Das Z 50mm/1,8 ist großartig. Ich würde es bei einer Aktion kaufen.
Zum Viltrox kann ich nichts sagen.
 
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