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Aber locker gelassen hatte er auch nicht....

hatte er es irgendwie geschafft das große Stück, (sollte einen Greif, wie Rohrweihe, oder Schreiadler anlocken)
herrauszureissen.

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_RGZ6382 by Robert Goppelt, auf Flickr




Da das Teil aber so garnicht zu schlucken war, kam er auf die Idee es einzuweichen.......

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und noch einmal

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gleich noch mal....

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_RGZ6671 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_RGZ6767 by Robert Goppelt, auf Flickr



irgendwie hat es dann geklappt und das große Stück ist verspeist.

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_RGZ6958 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Ja, der Nachmittag stand erst einmal im Zeichen des Buntspechtes
Hier die Dame des Reviers.

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Wie in jeder Geschichte passt einer nicht auf. Der Eichelhäher schaute sich schon mal das neue Futter an....

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_RGZ2554 by Robert Goppelt, auf Flickr




Nun kam auch der Herr des Reviers... (nehme ich an)

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_RGZ2566 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Ich habe es nicht zu hoffen geglaubt, aber ein Wunsch ist in Erfüllung gegangen.


Es hat sich in folge der Buntspecht Beobachtung ein Wunschkandidat angeschlichen.
Und dann noch ein männlicher.... den hatte ich auch noch nie erwischt.

Da war die Freude riesengroß

Rohrweihe
Die Rohrweihe (Circus aeruginosus) ist eine paläarktische Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Ihre Brutverbreitung reicht von der zentralen Mongolei bis nach Portugal sowie von Skandinavien bis Nordafrika. Die Überwinterungsgebiete liegen in West- und Zentralafrika, Arabien sowie auf dem indischen Subkontinent. Die Art bewohnt Schilfbestände, Moore, Seeufer und andere Feuchtgebiete in offener Landschaft, aber auch Getreide- und Rapsfelder. Die Brutzeit der Rohrweihe liegt, je nach Breitengrad, zwischen April und August, wobei zwei bis sieben Eier in einem Bodennest in hoher Vegetation ausgebrütet werden. Es werden zwei Unterarten unterschieden, wobei die Nominatform den Norden des Verbreitungsgebiets bewohnt und die Unterart Circus aeruginosus harterti in Marokko, Algerien und Tunesien vorkommt.

Der Rückgang extensiv bewirtschafteter landwirtschaftlicher Flächen, die Trockenlegung von Sümpfen und die Bejagung der Bestände haben im 19. und 20. Jahrhundert vor allem in dichter besiedelten Teilen des Verbreitungsgebietes zunächst zu starken Bestandsrückgängen geführt, die die Rohrweihe jedoch nach 1950 wieder aufholen konnte. Der weltweite Gesamtbestand wird auf etwa hunderttausend Individuen geschätzt.



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Nach einer Zeit des Beobachtens, hob er ab, um auf den Luderbaumstumpf zu kommen.

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Die Rohrweihe ist mit 48 bis 62 cm Länge fast bussardgroß, aber erkennbar schlanker und schmalflügeliger. Die Flügelspannweite beträgt bis zu 130 cm. Das Gewicht der Männchen beträgt im Durchschnitt 540 g, das der Weibchen im Schnitt 740 g.

Das größere und schwerere Weibchen ist durchgängig dunkelbraun gefiedert und hat einen hellgelben Kopf. Bei ihnen sind die Schultern und die Flügelvorderhand weißlich bis hellgelb. Der Oberkopf und die Kehle sind ähnlich gefärbt. Durch das Auge verläuft ein dunkler Strich bis zum Hinterkopf.
Beim rostbraunen Männchen sind die mittleren Bereiche der Flügel silbergrau, die Flügelspitzen schwarz. Der Stoß (Schwanz) ist lang und grau, der Kopf hellgrau mit dunkler Strichelung.

Die Rohrweihe ist kräftiger und breitflügeliger als andere Weihen. Beim Segeln und Gleiten hält sie wie alle Weihen die Flügel V-förmig nach oben.



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_RGZ3038 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Und immer sehr aufmerksam.



Die Rohrweihe ist in ihrer Lebensweise enger an Schilf- und Röhrichtbestände gebunden als andere Weihen. In den letzten Jahrzehnten kommt es jedoch auch zunehmend zu Bruten in Getreide- und Rapsfeldern. Sie jagt bevorzugt über dem Röhrichtgürtel und den anschließenden Verlandungszonen. Beute schlägt sie aber auch in Dünen und Wiesen. Auf dem Zug rastet die Rohrweihe meist in Feuchtgebieten. Sie ist dann aber auch regelmäßig auf Agrarflächen zu sehen.



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_RGZ3179 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Das war mal wieder etwas.....(y)

Aber es ging ja noch zum Abendansitz für den Osprey.
Pünktlich zur verabredeten Zeit waren wir bereit.

Ich pers. finde ja die Abendstunde an der Stelle besser, da er, wenn er von links anfliegt, die Sonne von vorn bekommt.

Daher hatte ich immer besondere Freude und Erwartungen an den Abendansitzen.


Ok wir warten....

RG 83 - in 300m eine Rohrweihe -
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RG 84 - ein Graureiher fliegt zum Schlafplatz -
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RG 85 - licht wird schon weniger, in der Nähe ein Haubentaucher -
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