Mitmachthema Wo war ich? Ein neues Spiel (Weltweit)

Mist, meine für letztes Jahr geplante Reise nach Armenien wurde abgesagt, weil die Mindestzahl der Teilnehmer nicht erreicht wurde. Vielleicht wäre ich ja dort hingekommen.
 
2 Kommentare
Ginger
Ginger kommentierte
Ja, schade, dass die Reise nicht geklappt hat. Da wärst du letztes Jahr wahrscheinlich trotzdem nicht hingekommen. Das gesuchte Kloster bzw. die Kirche liegt recht nahe der Grenze zu Aserbaidschan, und ich meine, durch die politischen Umstände ist die Staße dorthin nur eingeschränkt befahrbar. Zumindest habe ich gelesen, dass der Straßenverkehr in den Süden nach Kapan und Meghri, die den Transitverkehr zwischen Iran und Russland bewältigt, über Tatev umgeleitet wird. Vielleicht wird das ja wieder, wenn eine Friedensvereinbarung getroffen wird.
 
Georgie1956
Georgie1956 kommentierte
Nahe der Grenze habe ich Khoranashat gefunden, ist es aber auch nicht.
 
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Wikipedia listet rd 20 Klöster aber keines sieht so aus wie das Foto. :cry:
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Ich hab noch mehr Fjorde in Chile, aber ich will auch niemand langweilen. Daher wäre schon gut wenn ein anderer das Kloster findet...
.

Bgheno-Noravank

 
A
anseladams kommentierte
Ich würde gerne Chile näher kommen, daher bin ich gespannt auf deine Lösung.
Das Hubschrauberrätsel war nicht :plangweilig
 
Ginger
Ginger kommentierte


Als ich in Goris in dem hübschen Hotel Mirhav übernachtete gab es ein Büchlein über armenische Klöster mit dem attraktiven Titel 'Off the Beaten Track in Armenia'.
Darin stand
Bgheno-Noravank
beschrieben.
Und da es nur 25km südlich war hatten wir unseren Fahrer gebeten uns dorthin zu fahren. Nach der Fahrt war er darüber nicht mehr so glücklich, die kleine Straße dorthin von der damaligen Hauptroute nach Süden war so schlecht, dass er immer wieder an umkehren gedacht hatte.
Bei einer späteren Exkurion zu einerr anderen Kirche auf einem Berg sagte er, er führe nicht mit seinem Auto dorthin. Ein einheimischer mit einem alten Opel Kadett bot sich an, das für einen geringen Betrag zu fahren.
Freue mich, wenn es jetzt wieder weiter geht.

 
Wuxi
Wuxi kommentierte
wenn man liest: das Gebäude wurde 1920 wieder entdeckt - war also vergessen - und wurde dann in den 50ern wieder aufgebaut. Das muss schon ganz schön abgelegen sein, dort.
 
Ginger
Ginger kommentierte
In der Tat, von der jetzt gesperrten Straße aus waren es etwa 4km im waldigen Gebiet, von dieser Seite aus habe ich bei der Fahrt nicht ein Haus gesehen. Heute müsste man von der anderen Seite anfahren, noch viel weiter, und ich bezweifle, dass die Straßen der jetzigen Route besser sind, sobald man die heutige Hauptroute über Tatev verlässt.
 
Also gut, also gut.
Hier war ich neulich und glücklicherweise gab es gerade gar keinen Tsunami!

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Kommentar
Die Gemeinde hat nur wenige Einwohner, nicht einmal 1000. Aber eine eigene Website! Und seit 2003 auch eine Strassenanbindung!

Die Bürgermeisterin heißt Marisela mit Vornamen, vielleicht hilft es ja bei der Suche.
 
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Also mit der Suche nach "alcaldesa Marisela" bekomme ich den Hinweis auf den Ort Tortel, oder "Caleta Tortel". Von der Lage her könnte das auch passen - ist das Foto von dort?
Grüße, Rainer
Manchmal muss man in der Landessprache suchen und findet dann sofort das Ziel.
Ich war schon sehr beeindruckt zu erleben wie in Südamerika (ohne Brasilien) ohne Spanisch gar nichts geht. Niemand spricht englisch, auch nicht am Flughafen.

Caleta Tortel, die Gemeinde wo es statt Strassen nur Holzstege und -treppen gibt, das ist natürlich richtig.
Rainer @RainerB reist weiter. :77:
 
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1 Kommentar
R
RainerB kommentierte
Ja, das stimmt schon, ohne Spanisch kommt man nur sehr schwer weiter. Obwohl die Kinder in Chile schon in der Vorschule ein bisschen Englisch haben. Viele Meschen können es auch lesen, aber beim Sprechen gibt es große Hemmungen.
 
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