Windows XP, Todgesagte leben länger ...

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pbhq

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Wir hatten in diesem Forum schon einige Diskussionen über die Lebensdauer von WindowsXP, aber HP hat nun angekündigt Windows XP, auch über den von Microsoft bestimmten Termin (Juni 2008), weiterhin zu supporten und auch neue Rechner direkt mit XP ausliefern zu wollen.
 
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Alles schon dagewesen mit Win 98. Es gibt halt Menschen die können die Vergangenheit nicht ruhen lassen, aber irgendwie heilt die Zeit doch alle Wunden. Ich kenne niemanden mehr der Win 98 verwendet, diese Rasse ist schon fast ausgestorben. Das gleiche Schicksal wird auch Win XP erleiden, früher oder später. :D

Nachtrag: Abgesehen davon ist die Rede von einem Verkaufsstop (Support ist was anderes).
Für die, die es interessiert -> http://www.computerbase.de/news/sof...windows/2008/april/microsoft_windows_xp_2010/

LG, Deniz
 
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Warum sind die proprietären Mainframe und Midrange Systeme z.B. von IBM so stabil ?
In erster Linie, weil sie über Jahrzehnte (!) langsam und stetig verbessert wurden.

Microsoft dagegen bringt alle paar Jahre ein neues Spielzeug heraus und gibt ihm keine Chance, zu einem halbwegs ordentlichen Betriebssystem zu reifen.
XP wäre vielleicht auf einem guten Weg dazu, aber...

Peter
 
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Außerdem ist XP immer noch aktuell. Stabilität und Resourcenhunger
halten sich sehr in Grenzen...Der Sprung von
Win98 (SE) zu XP war schon Gewaltig. Vista kann nicht so recht
überzeugen und das weiß auch MS. Hat ja wohl auch einen Grund,
weswegen Windows 7, wieder mehr an XP angelehnt sein wird.

Gruß

Fineline
 
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Alles schon dagewesen mit Win 98. Es gibt halt Menschen die können die Vergangenheit nicht ruhen lassen, aber irgendwie heilt die Zeit doch alle Wunden. Ich kenne niemanden mehr der Win 98 verwendet, diese Rasse ist schon fast ausgestorben. Das gleiche Schicksal wird auch Win XP erleiden, früher oder später. :D

Nachtrag: Abgesehen davon ist die Rede von einem Verkaufsstop (Support ist was anderes).
Für die, die es interessiert -> http://www.computerbase.de/news/sof...windows/2008/april/microsoft_windows_xp_2010/

LG, Deniz

Es sind diese undifferenzierten Beiträge, die ich so liebe.

Wäre schön, wenn zur Kenntnis genommen würde, daß kommerzielle Anwendungen in entsprechender Programm-Infrastruktur extrem auf Stabilität angewiesen sind. Wenn Einzel-User durch fleissige Fehlermeldung an MS dafür sorgen, daß neue Releases neue Programme wie Vista erst akzeptabel machen, dann soll mir das Recht sein.

Warum bieten Hersteller wie Sony für Profi-Kunden wohl ein entweder/oder bzw einen speziellen Delete/Upload-Service an ? Weil sie die Vergangenheit nicht ruhen lassen können ?

Macht ja doch irgendwie stolz, immer das Neueste zu haben, so angeblich "ganz vorne" dabei zu sein, oder ? Na ja, dann will man wohl auch die Nachteile nicht mehr sehen. Aber Publikum (so wie hier), das braucht man, sonst macht es keinen Spaß, so allein im Kämmerlein...

Hans
 
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Warum bieten Hersteller wie Sony für Profi-Kunden wohl ein entweder/oder bzw einen speziellen Delete/Upload-Service an ? Weil sie die Vergangenheit nicht ruhen lassen können ?

Nein, weil sie Geld verdienen möchten und sie würden auch einen Rechenschieber verkaufen, wenn sie wüssten, wie sie das vermarkten könnten. (Ich übrigens auch).

Mir ist schon klar, das man gewisse Infrastrukturen nicht einfach von Heute auf Morgen umstrukturieren kann und davon war auch nie die Rede. Es geht hier um die reine Verherlichung "das alte ist gut, das neue schlecht". Wie gehabt, ein Dauerbrenner und in einigen Jahren geht die gleiche Scheisse mit Vista los.

LG, Deniz
 
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.

Nein, weil sie Geld verdienen möchten und sie würden auch einen Rechenschieber verkaufen, wenn sie wüssten, wie sie das vermarkten könnten. (Ich übrigens auch).

Mir ist schon klar, das man gewisse Infrastrukturen nicht einfach von Heute auf Morgen umstrukturieren kann und davon war auch nie die Rede. Es geht hier um die reine Verherlichung "das alte ist gut, das neue schlecht". Wie gehabt, ein Dauerbrenner und in einigen Jahren geht die gleiche Scheisse mit Vista los.

LG, Deniz



Die Einstellung von Threads zur Nachtzeit (1.40 h) birgt das Risiko dramatischer Auswirkungen auf ihre Güte, wie man hier sieht.

Hans
 
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Warum sollte MS dem immer noch erfolgreichen XP den Laufpass geben?
Letztendlich ist Vista auch heute nach längerer Zeit am Markt mit allen Features nur auf recht gut ausgestatteten Rechnern zum schnellen Arbeiten zu bewegen und gerade im Bereich kommerzieller Software gibt es vielfach noch keine unter Vista lauffähigen Alternativen.
XP hatte lange Zeit zu reifen und ist (wenn man das für ein Produkt aus dem Hause Microsoft überhaupt sagen kann) mittlerweile recht gut benutzbar.

Und bei vielen Endverbrauchern ist Vista einfach durchgefallen. Ich kenne etliche Leute, die ihren neuen, mit Vista ausgestatteten Rechner, wieder auf XP umgestellt haben. Alles ewig gestrige?
 
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Warum sind die proprietären Mainframe und Midrange Systeme z.B. von IBM so stabil ?
In erster Linie, weil sie über Jahrzehnte (!) langsam und stetig verbessert wurden.
...
Vor allem weil sie in der Regel nicht von Endanwendern administriert werden, die sich magisch von den Buchstaben "setup.exe" abgezogen fühlen.

Ich kann mich auch noch gut über das jahrelange Gemeckere über Windows XP erinnern. Aus Programmierersicht ist übrigens Windows Vista nichts anderes als ein über Jahre gepflegtes und weiterentwickeltes Windows NT 1.0, alles andere ist Marketing.

BTW Ein Mainframe ist ein bisschen teuerer als ein PC und Photoshop läuft auch nicht drauf.
 
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Warum sollte MS dem immer noch erfolgreichen XP den Laufpass geben?
Letztendlich ist Vista auch heute nach längerer Zeit am Markt mit allen Features nur auf recht gut ausgestatteten Rechnern zum schnellen Arbeiten zu bewegen und gerade im Bereich kommerzieller Software gibt es vielfach noch keine unter Vista lauffähigen Alternativen.
XP hatte lange Zeit zu reifen und ist (wenn man das für ein Produkt aus dem Hause Microsoft überhaupt sagen kann) mittlerweile recht gut benutzbar.

Und bei vielen Endverbrauchern ist Vista einfach durchgefallen. Ich kenne etliche Leute, die ihren neuen, mit Vista ausgestatteten Rechner, wieder auf XP umgestellt haben. Alles ewig gestrige?

Vor allem weil sie in der Regel nicht von Endanwendern administriert werden, die sich magisch von den Buchstaben "setup.exe" abgezogen fühlen.

Ich kann mich auch noch gut über das jahrelange Gemeckere über Windows XP erinnern. Aus Programmierersicht ist übrigens Windows Vista nichts anderes als ein über Jahre gepflegtes und weiterentwickeltes Windows NT 1.0, alles andere ist Marketing.

BTW Ein Mainframe ist ein bisschen teuerer als ein PC und Photoshop läuft auch nicht drauf.



Eine echte

Wohltat

Eure Postings, Micha und Roland. Danke !

Ihr wisst, wovon Ihr redet. Leider scheint mir, daß die Anzahl der Leute mit Kompetenz schwindet. Ein Zeichen unserer Zeit ? Ach ja, es gibt ja Internet. Kann man nachgucken. Aber erstens muss man wissen, wo, zweitens muss man es verstehen können :D und drittens ist Erfahrung, die auf Wissen aufbaut, durch nichts zu ersetzen.

Hans
 
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Vor allem weil sie in der Regel nicht von Endanwendern administriert werden, die sich magisch von den Buchstaben "setup.exe" abgezogen fühlen.

Das ist natürlich auch ein gewichtiger Grund.
Trotzdem wird kein Windows Server - verwaltet vom grössten Guru - jemals nur annähernd die Stabilität und Zuverlässigkeit einer AS/400 - verwaltet vom durchschnitts EDV'ler - erreichen.
Ein Trabi wird auch nie so stabil wie ein Panzer sein, egal wer drin sitzt oder dran rumschraubt.. :D

LG Peter
 
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Alles schon dagewesen mit Win 98. Es gibt halt Menschen die können die Vergangenheit nicht ruhen lassen, aber irgendwie heilt die Zeit doch alle Wunden. Ich kenne niemanden mehr der Win 98 verwendet, diese Rasse ist schon fast ausgestorben...

Mit der immer medialer werdenden Computerwelt war unter 98 echt nix mehr zu reissen, Windows 2000 war (über)fällig. Vieles klappte endlich, was unter 98 nicht denkbar war. XP Anhängern vorzuwerfen, sie hielten zu lange an ollen Kamellen fest, ist Quatsch. Keiner redet hier von Windows 98. Wir waren ja auch froh, als das 3.11 ersetzt wurde - was mit 95 auch nicht immer einfach war. Wer sein Geld mit/durch/wegen EDV verdient, der weiss um die Eigenheiten der Systeme und deren Notwendigkeit oder Entbehrlichkeit. Vista ist für viele, wohl sogar die meisten, so entbehrlich wie seinerzeit Millenium.

Ich kenne noch 98er PCs (leider). Aber sie laufen noch. (ebenfalls leider, weil es bald nicht mehr möglich sein wird, die Kisten zu reparieren). Branchensoftware oder einfache Steuerungen laufen darauf. Da braucht's tatsächlich nicht mehr. Deren Anwender sind keine Menschen, die der Vergangenheit nachtrauern. Sie sehen einfach nur nicht ein, etwas einfaches, ausreichendes und bewährtes (gilt auch für XP) gegen etwas neues auszutauschen, wenn es dadurch NICHT besser wird.
Um auf's Thema zu kommen: Warum soll ich ein stabiles und bewährtes XP System gegen ein langsameres Vista tauschen, wenn dieses schlecht(er) läuft, Treiber und spezielle SW inkompatibel sind und die ganze Sache so unberechenbar wird? Oder der nagelneue PC mit XP noch besser ist als er's mit Vista wäre?
Ich persönlich habe micht auf Vista gefreut, es sofort installiert und war schnell kuriert. Mein XP SP3 läuft wie ein Uhrwerk, und wenn's um den Lerneffekt geht, man darf sich ja nicht dagegen verschließen, "spiele" ich im Vista herum, da ja doch der eine oder andere Kunde eines hat.
Ich bin froh dass HP ein Jahr dran hängt, so bleibt mir einiges erspart und ich kann auf Windows 7 hoffen :)

Martin
 
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Hm, ich habe mit keinem Wort geschrieben, das man XP jetzt ausmustern sollte, weil ein neues BS da ist. Die Zeit wirds sowieso richten, da habe ich keine Zweifel.
Vor nicht allzulanger Zeit habe ich noch selber mit Win98 am Arbeitsplatz gearbeitet, weil für das was ich den Rechner gebraucht hab dies völlig ausgereicht hat. Und dieser Rechner ist nur zweimal im Jahr heruntergefahren worden, lief rund um die Uhr (Sommerurlaub und Weihnachtsferien ausgenommen) und da sagt mal einer Win98 wäre nicht stabil. ;)
Trotz allerdem trauere ich diesem Betriebssytem nicht nach.

LG, Deniz
 
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