Wiedereinstieg mit DSLR, D40 ok?

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Alexander40

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Hallo,

ich muss mich kurz vorstellen um meine Bedürfnisse in Sachen
Fotografie zu beschreiben.

Ich bin 40j. Verh. mit 4 Kindern. In jungen Jahren (15j.-24j.)habe ich viel Fotografiert, angefangen mit einer günstigen Pratica SLR, später eine Nikon mit 3 oder 4 Objektiven.
Durch Fam. Gründung, Hausbau usw. habe sich die Prioritätrn verschoben und das Fotografieren trat in den Hintergrund.

Mit den Kindern kam von Seiten meiner Frau (die beste von allen), der Wunsch nach bewegten Bildern, den ich mit einen Camcorder nachkam.

Nun möchte ich gerne wieder in die Fotografie einsteigen, habe aber nur den "Für Papa Only Etat" zur verfügung, der schon von einem Motorrad belastet ist. :rolleyes:

Etwas Wissen um Fotografie ist zwar noch vorhanden, aber mit den neueren Digitalen kenn ich mich nicht wirklich aus.

Nun habe ich mich etwas eingelesen, und dachte an die Nikon D40, vorerst mit dem Kit Objektiv, später dann mit Zoom und Weitwinkel separat.

Fotografieren werde ich meist Landschaften,Gebäude,mal ein Makro,seltener Portrait.
Bei Fam. Urlauben und Ausflügen werde ich nicht drumherum kommen Foto und Camcorder zu schleppen, weshalb Grösse und Gewicht durchaus eine Rolle spielen.
Andere Modelle sind halt schon um einigen Teurer, alternativen von Canon auch noch etwas. Andere Marken hab ich nocht nicht weiter geschaut.

Manche der Bridge Kameras sehen gut aus, aber dort schreckt mich das ich an das verbaute Objektiv gebunden bin.

Mache ich mit der D40 einen ordentlichen Kauf?
Resultiert der günstige Preis nur aus dem alter und den "nur" 6 MP?

Das mit der D40 nur Objektive mit eingebautem AF Motor in frage kommen hab ich gelesen. Lassen sich Objektive ohne Motor manuell scharfstellen? Und was für "Hilfsmittel" stehen zur verfügung? (Mattscheibe?)

Meine Practica hatte ja auch keinen AF, nicht mal eine vernünftige Belichtungsmessung, trotzdem konnte ich ganz gute Bilder damit machen.

Wären die 10 MP der D40x so viel Vorteilhafter? Oder kommt das nur bei Grossformatigen Abzügen zum tragen?


Mir ist bewusst das es nur eine "Einsteiger" Kamera ist, die sich nicht mit Profimodellen messen kann, aber ich bin ja auch kein Profi. :)

Die vor rnd. 20 Jahren verwendeten Kameras hatten ja auch keine zig Motivprogramme und all diese Gimmicks.

Bisher sehe ich für einen Amatuer (der ich ja noch nicht mal wieder bin) nichts, was die teureren Modelle könnten das ich unbedingt brauchen würde. :nixweiss:
Aber dafür fehlt mir auch noch der Überblick.




Ich hoffe ihr könnt mir bei der Entscheidung etwas zur Seite stehen.


Grüsse , Alexander
 
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Die D40 ist eine klasse Einsteiger-Kamera. Interessant für dich wird die eingebaute Hilfefunktion, die dir die digitalen Funktionen schnell näherbringt.
Hilfe für den manuellen Fokus gibt es nicht. Du hast lediglich den Sucher und musst das Bild scharf stellen.
Wenn du 10MPixel brauchst schnapp dir gleich die D60. Ist von der Größe und vom Sensor her gleich, aber etwas neuer und du hast mit 10 MPixel Vergrößerungsspielraum bei der digitalen Nachbearbeitung.

Motivprogramme gibt es haute auch, aber ich rate dir gleich davon ab, außer du brauchst so schnell Fotos, dass nicht zum Einstellen kommst. Ansonsten nimm dem manuellen Modus.
 
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Die D40 ist eine sehr gute Nikon - nicht nur fuer Einstieger, hat wohl das beste PreisLeistungsverhaeltnis innerhalb der Nikon-Range und kann von der Abbildungsqualitaet auch mit semiprofi-Modellen mithalten. Im JPEG Modus sicherlich nicht schlechter, als eine D300. (Ich habe beide).

Die "nur" 6MP haben auch Vorteile, die Datenmengen sind kleiner und schneller zu handlen. Wenn Du keine Posterwaende brauchst und auch nicht sehr kleine Ausschnitte vergroessern willst, reichen die 6 MP locker.

Bei dem Objektiv waere ich waehlerischer. Statt Kit-Zoom wuerde ich mit dem Sigma 30/1.4 starten, sehr lichtsstark, an DX Normalbrennweite und sehr scharf an der D40.

Falls es unbedingt ein Zoom sein muss, dann koennet das neue 18-105VR interessant sein, mal abwarten, wie die Abbildungsqualitaet ist.
 
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Hallo Alexander,

erst mal herzlich Willkommen hier!!!

Zwar fotografiere ich mittlerweile wieder ausschliesslich analog, die D40 benutze ich aber immer noch für ebay Fotos. Wenn es denn eine "Digitale" sein soll, kann ich Dir zur D40 ausdrücklich Raten. Um meine Erfahrungen nicht alle wieder neu formulieren zu müssen, kopier ich der Einfachheit halber hier mal einen Text ein, den ich vor längerer Zeit Geschrieben habe, nachdem ich von der D200 zur D40 gewechselt bin.

Zitat:
Nachdem ich meine D200 nun vertickert habe, laufe ich seit einer Woche mit der neuen D40 durch die Gegend. Zeit für eine kleine Zwischenbilanz.

Gehäuse:
Klein, leicht, Haptik trotz geringer Größe ausgezeichnet. Nur der AF-L/AE-L Knopf könnte ein wenig weiter rechts liegen, da man mit dem Daumen an den Displayrahmen stösst.
Sehr schön die in das Gehäuse integrierten Gurtösen.
Der Sucher ist größer und heller als bei D50 / D70, und dürfte so zwischen diesen Beiden und der D80 / D200 liegen. Der Monitor ist auf D80 / D200 Niveau.

Bedienung:
Das „Mäusekino“ hat man nach einem Tag vergessen, da die entsprechenden Informationen durch Druck auf den „Info“ Knopf neben dem Auslöser im Display erscheinen; und zwar so groß, das man auch ohne Lesebrille alles erkennt. Am rechten Rand des Displays sind die Parameter einstellbar, die bei den teureren Modellen eigene Knöpfe bekommen haben. z.B. Auflösung, Messmethode, ISO, Weissabgleich etc. Diese Parameter sind also an der D40 alle ziemlich fix manipulierbar, ohne dazu ins Menü zu müssen. Sehr clever gelöst.
Links neben dem Objektiv liegt der „frei“ belegbare Funktionsknopf. Frei In Gänsefüsschen deshalb, weil das frei nicht weit genug geht. Ich hab da den Weissabgleich drauf, hätte aber lieber noch die Möglichkeit, dort zwischen Matrix, Mittenbetont und Spot zu wählen. (Nikon aufwachen, das wäre was für ein Softwareupdate!!!)
Ansonsten ist die Bedienbarkeit wie gewohnt sehr gut.

Geschwindigkeit:
Für mich, der ich weder Sport noch andere High Speed Aktionen fotografieren muß, ist die Schnelligkeit der D40 allemal ausreichend. Mehr als 2,5 B/Sek. Brauch ich nie. Angenehm ist auch das sehr leise Auslösegeräusch, das diskretes Fotografieren ermöglicht.

Bildqualität:
Noch keine definitive Aussage, aber das Rauschverhalten ist augenscheinlich sogar gegenüber der D200 deutlich besser. Die Farbtreue ist sehr gut und das Kitobjektiv liefert erstaunlich scharfe und detailgetreue Bilder. Werde demnächst ein 24-85 ausprobieren.

Objektive:
Wer noch keinen Objektivpark zu Hause hat kann m.E. mit der Einschränkung der Auswahl durch den fehlenden internen AF-Motor gut leben. Für ebay Fotos z.B. nutze ich sogar das MF 1.4-50 mm AIS Nikkor. Stativ, paar Probeschüsse bis die Belichtung stimmt, und dann mit kleiner Blende große Tiefenschärfe. Selbstauslöser 2 Sek. Damit nix wackelt. Die Ergebnisse könne sich sehen lassen.

Vorläufiges (natürlich sehr persönliches) Fazit:
Als „Kamera MUß Immer dabei sein“ Zeitgenosse hab ich den Wechsel bis jetzt (noch?) nicht bereut.

Gruß, Werner
Zitat Ende
 
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Die D40 ist genau für Deinen Zweck gemacht. Da bekommst Du am meisten für das wenigste Geld. Ich benutze Sie neben der D200 für alles, was Du so beschreibst. Die Quaität der Bilder lässt sich häufig von denen der D200 fast nicht unterscheiden.
Wer mit einer SLR jahrelang manuell scharf gestellt hat, der kann das auch mit einer D40.
Wenn Du dann nach einiger Zeit mehr willst, dann kaufst Du Dir einen anderen Body und benutzt die D40 als leichte Zweitkamera. Zum Einstieg wäre das 18-70 ideal als Objektiv. Das 18-55 tut's aber auch.

mfg
Walter Pall
http://walter-pall.de
 
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...
Hilfe für den manuellen Fokus gibt es nicht. Du hast lediglich den Sucher und musst das Bild scharf stellen.
...

Bist du dir da ganz sicher?
Ich habe die D50, und die hat immerhin den 'Schärfeindikator' (Kleines LED im Sucher, was Leuchtet, wenn richtig scharfgestellt ist), was natürlich nicht eine ordentliche Mattscheibe ersetzen kann, aber durchaus hilfreich sein kann.
 
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Also mir wäre nicht aufgefallen, dass dieser Schärfeindikator richtig misst. Das Licht leuchtet mehrmals obwohl der Fokus nicht am gewünschten Objekt liegt. dazu leuchtet es zu lange, so dass man mit dem Fokus schon vor oder hinter dem Motiv liegt.
Ich empfinde das nicht als hilfreiches Feature im Vergleich mit einem zB.: Schnittbildindikator.
 
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D40 wäre sicher ok - wenn du Beispielbilder brauchst, klickst du auf den Link in meiner Signatur, dort sind fast alle Bilder mit der D40 gemacht. Oder schick mir einfach ne PN ...

Eine andere Möglichkeit wäre die D80, die es z.Zt. schon für 460 Euro gibt. Der Vorteil wäre - neben den 10 MP und einigen anderen schönen Features - die größere Auswahl an günstigen gebrauchten Objektiven, die für die D80 keinen eingebauten Motor haben müssen.

Aber wie gesagt: auch mit einer D40 mit 18-55 und evtl. noch einem 55-200 wärst du für den Anfang sehr gut ausgestattet.
 
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Da ich gerade umsteige, kann ich Dir eine D80 anbieten.
Schreibe einfach eine PN.

Viele Grüße
 
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Also mir wäre nicht aufgefallen, dass dieser Schärfeindikator richtig misst. Das Licht leuchtet mehrmals obwohl der Fokus nicht am gewünschten Objekt liegt. dazu leuchtet es zu lange, so dass man mit dem Fokus schon vor oder hinter dem Motiv liegt....

Doch, das funktioniert schon richtig. Man muss sich ja vergegenwärtigen, dass man selten ein Motiv hat, das genau eine Schärfenebene in der Größe des Meßfeldes hat.
Dass ein Schnittbild besser ist, zugegeben...
Für mich nach wie vor die größte Schwierigkeit ist es, das man leicht vergisst, dass man bei manuellen Objektiven selber drehen muss.
 
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Hallo,

ich bins nochmal mit fragen.

Sind die 3 Autofocusmessfelder zu wenig, die D80 hätte 11, Canon 400D hat auch mehr.
Wie wirkt sich das im täglichen gebrauch aus?

Eine Abblend Funktion hat die D40 nicht oder übersehe ich das ?
Das ist doch ein schönes Hilfmittel,oder?


Beim stöbern auf Nikon.de und anderen Seiten habe ich auch einiges von den oft erwähnten Nikon Festbrennweiten gefunden.

Beziehen sich die 50mm beim AF NIKKOR 50 mm 1:1,4D auf Digital oder KB ?

Je mehr ich lese, umso verwirrter bin ich ;-)


Grüsse, Alex
 
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Hallo Forum und hallo Alexander,
da ich mich vor kurzem mit derselben Frage beschäftigt habe, hier kurz einige Anmerkungen zu Deinen neuen Fragen:
zu 1) Natürlich sind mehr Autofokusfelder manchmal besser, im alltäglichen Gebrauch und bei den von Dir beschriebenen Anforderungen reichen m.E. die drei aber völlig aus.
zu 2) Abblendfunktion hat die D40 m.W. tatsächlich nicht. Schöne Bilder kann man aber ganz klar auch ohne machen. Aus den von Dir beschriebenen Anforderungen geht m.E. nicht hervor, dass Du dringend auf eine angewiesen bist.
zu 3) Die Objektiv-Brennweite muss bei der D40 etc. mit 1,5 multipliziert werden, um einen Vergleich zu bekommen - ein 50mm Objektiv entspricht also etwa 75mm KB.

Ich habe mich vor einigen Wochen - bei ähnlichem Anwedungsprofil wie bei Dir - für eine D60 inkl. 18-55er Kit (VR) entschieden. Ausschlaggebend waren der Staubwegschüttelmeachnismus (ob der wirklich was bringt - keine Ahnung), außerdem das Active Lighting. Nach inzwischen etwas über 5000 Bildern kann ich sagen, dass es für mich die richtige Entscheidung war. Eine D40 hätte es aber für den Anfang ganz sicher auch getan.

Meiner Meinung nach machst Du mit einer D40+Kit alles richtig. Und wenn etwas später mehr Geld für "Papa only" da ist, freu Dich auf ein schönes Objektiv.

Zwei Anmerkungen noch:
Ich habe davor lange mit einer "Bridge" fotografiert. Hat auch sehr schöne Bilder gemacht, nur bei Dämmerung kam die deutlich schneller an ihre Grenzen. Vielleicht ist das für dich doch auch noch mal eine Überlegung?

Zum Zweiten habe ich mir vor kurzem sehr preisgünstig ein 50/1,8er Objektiv geholt. Das manuelle Fokussieren ist m.E. kaum ein Problem im Alltag.

Hoffe Dir etwas geholfen zu haben. Und herzlichen Dank ans ganze Forum für die vielen hilfreichen Texte, die hier zu finden sind.
 
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Sind die 3 Autofocusmessfelder zu wenig, die D80 hätte 11, Canon 400D hat auch mehr.
Wie wirkt sich das im täglichen gebrauch aus?
Für meinen Geschmack sind 3 zu wenig. Ich verwende die Randmessefleder an meiner D200 gerne, weil sie gleich den Bildaufbau "unterstützen".
Viele Fokussieren auch mit der Mitte und schwenken dann, was aber bei bewegten Motiven IMHO schon nicht mehr gut geht -- dann reichen aber auch 3 Felder aus.
Man sollte die äußeren AF-Felder aber auch nicht überschätzen, denn das sind keine Kreuzsensoren, funktionieren also nicht so Treffsicher, wie das Mittlere. Für mehr Kreuzsensoren wirst du wohl zur D300 oder Aufwärts greifen müssen :)
Ich sehe aber in mehr Messfeldern einen deutlichen Mehrwert.

Eine Abblend Funktion hat die D40 nicht oder übersehe ich das ?
Das ist doch ein schönes Hilfmittel,oder?
Ich finde, es gehört zu den weniger nützlichen Funktionen, da der Sucher hauptsächlich extrem abdunkelt und die Tiefenschärfe nur mäßig zu beurteilen ist. Bei meiner FM benutze ich die Abblendtaste schon eher, der Sucher ist aber gegenüber der d200 auch ein Panoramafenster.


Beziehen sich die 50mm beim AF NIKKOR 50 mm 1:1,4D auf Digital oder KB ?
KB

Je mehr ich lese, umso verwirrter bin ich ;-)
Hör auf zu lesen und nimm die Kameras mal beim Händler in die Hand und schau durch den Sucher, mach ein paar Bilder. Achte drauf, welche besser in der Hand liegt.
 
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Sind die 3 Autofocusmessfelder zu wenig, die D80 hätte 11, Canon 400D hat auch mehr.
Wie wirkt sich das im täglichen gebrauch aus?

Also ich habe noch nie alle drei Messfelder gleichzeitige aktiviert gehabt. Muss aber anmerken, dass du dass wahrscheinlich nur bei Sportfotografie brauchst.

Eine Abblend Funktion hat die D40 nicht oder übersehe ich das ?
Das ist doch ein schönes Hilfmittel,oder?

Ich misse diese Funktion nicht. Habe as bei älteren analogen Kameras mal ausprobiert, aber bei digitalen Kameras kannst das fertige Bild sofort kontrollieren. sollte irgendetwas nicht passen, machst noch ein Foto.
 
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zu bekommst die d40 mit kit..oder nur denn bodymit einem anderen "allround" bjektiv billger als eine (brauchbare) Bridge Cam...ich Habe auch die D40...obwohl ich sie shon etwas länger habe binn ich noch nicht an grenzen gestossen

wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten oder bei ebay verkaufen...hab gerade net soviel zeit =)
 
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Eine Abblendtaste hätte bei einer Einsteigerkamera aufgrund des nicht sehr großen und hellen Suchers nicht so ganz viel Sinn. Habe an meiner D70s eine, die ich aber nie genutzt habe. Bei der D200 kann man schon eher die Tiefenschärfe einschätzen. Auch das manuelle scharfstellen macht bei den Kleinen nur begrenzt Freude.
Ich denke, dass die Hauptfrage für dich sein wird, ob du eine Kamera mit oder ohne AF Motor möchtest. Als Neueinsteiger ohne alte Objektive würde ich mich auch mal bei der dunklen Seite der Macht umsehen - die C.... EOS 1000D ist neu, gut und hat einen Motor.
Eine gebrauchte D80 wäre wohl meine Wahl in deiner Situation.
Grüße und viel Spaß bei der Entscheidung!
 
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Wie steht es mit diesem LiveView, das scheint ja jede Knipse zu haben, aber eine der günstigeren Nikons nicht.

Momentan tendiere ich ehr zum längeren Sparen, und der D80. Aber die Modele der Dunkelen Seite sehen auch ... und mit LiveView....

Pro und Contra LiveView? School me on that, würde der Engländer sagen.

Eigenartig lesen sich auch "Bestenlisten" Chip zb, hat eine andere Liste als Colorfoto. Gibt es da eine Markenlastigkeit?




Alexander
 
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Das aus meiner Sicht wichtigste hat Wocket geschrieben: nimm die Kamera erst mal in die Hand...

Ich habe sehr kleine Hände und für mich wäre die D40 absolut nichts. Das ist aber natürlich rein subjektiv: ich würde es aber auf jeden Fall mal ausprobieren.

Ich habe die D200 - und manuell bei offener Blende und Portraits noch nie ein scharfes Bild hinbekommen. Bei Blende 11 und Landschaft wird das natürlich ein kleineres Problem sein.

Gerade für Landschaft bietet sich aus meiner Sicht übrigens eine höhere Auflösung an - und ebenfalls eine bessere Linse.

Generell würde ich mich, wenn es auf Preis/Leistung ankommt, auch einmal bei anderen DSLR Herstellern umschauen.

Was Du als Neueinsteiger in die Digitaltechnik übrigens mit beachten solltest: ohne PC (und der zugehörigen Software) geht nur recht wenig. Das gilt vor allem, wenn Du die Vorteile der digitalen Technik auch wirklich nutzen willst.

vg, stefan
 
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Was Du als Neueinsteiger in die Digitaltechnik übrigens mit beachten solltest: ohne PC (und der zugehörigen Software) geht nur recht wenig. Das gilt vor allem, wenn Du die Vorteile der digitalen Technik auch wirklich nutzen willst.

Darf aber auch ein Mac sein :rolleyes: - die neueste iPhoto-Version öffnet auch meine NEFs von der D40, arbeitet nicht destruktiv (die Originaldaten werden nicht verändert, sondern die Änderungen am Bild in einer eigenen Protokolldatei gespeichert), bietet für den Anfang ausreichende Möglichkeiten und ist meist kostenlos dabei!
 
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Wie steht es mit diesem LiveView, das scheint ja jede Knipse zu haben, aber eine der günstigeren Nikons nicht.
Sei mir nicht böse, aber solche Fragen sind ungeschickt. Du wirst im Zweifel alle Antworten ernten, von "total überflüssig" bis "das beste was in der dslr-Technik je gebaut wurde".
Es gibt Anwendungsbereiche in denen es sicher nützlich ist (fotografieren mit der Sonne im Bild z.B.), aber ich habe noch nicht gehört, dass dadurch revolutionär neue Möglichkeiten entstanden wären. DAzu kommt, dass zumindest bei Nikon (und ich glaube auch bei den Cs) die Displays nicht schwenkbar sind, was im Hinblick auf das Liveview-Prinzip eher inkonsequent ist.

Eigenartig lesen sich auch "Bestenlisten" Chip zb, hat eine andere Liste als Colorfoto. Gibt es da eine Markenlastigkeit?
Vergiss solche Ranglisten. Dort werden (wenn nicht tatsächlich nur nach Bauch oder Anzeigenvolumen entschieden wird) viele Aspekte zu einem Wert zusammengeworfen mit unterschiedlichen Gewichtungen.
 
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