Wie Zählerstand der D200 auf 5 Stellen schalten?

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Mona schrieb:
Ich stoße mich daran, dass Programmierer anderer Kulturen keine Rücksicht auf Eigenheiten anderer Länder nehmen und dieses Zeugs aus Bequemlichkeits- und Wirtschaftlichkeitsgründen in die Märkte gedrückt wird. Das ist ja noch zu verstehen. Aber dass man sich dem in der breiten Masse einfach beugt, ist für mich nicht nachvollziehbar.

du solltest microsoft verklagen... es ist schon eine unverschämtheit, dass das betriebssystem es einfach nicht erkennen will, wenn du mit einem dateinamen ein datum meinst... :D
 
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Hallo woici,

woici schrieb:
du solltest microsoft verklagen... es ist schon eine unverschämtheit, dass das betriebssystem es einfach nicht erkennen will, wenn du mit einem dateinamen ein datum meinst... :D

Deine Idee ist nicht schlecht :lachen: :up: Ich denke gerade darüber nach, Dich bei Erfolg für die Idee zu beteiligen :rolleyes:
Aber es ist ja nicht nur die Firma Winzigweich. Andere Hersteller verfahren ja genau so :hehe:
 
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Hallo Maik,

Maik Musall schrieb:
Man kann von einem Dateimanager nicht erwarten, irgendwelche Exif-Daten aus den Dateien zu lesen und auszuwerten.

in Bezug auf Microsoft stimme ich Dir uneingeschränkt zu. Aber warum sollte ein intelligent geschriebener Browser das nicht können?

Und Dateinamensortierung ist immer alphanumerisch, folglich ist es einfach praktisch und sinnvoll, die Datumsreihenfolge in absteigender Signifikanz zu haben, sprich Jahr, Monat, Tag.

Ich vermag momentan nicht zu erkennen, warum das praktischer und sinnvoller sein soll. Praktischer mit Gewissheit man gar nicht, wenn man das "Computerformat" zum realen Leben ins Verhältnis setzt. Und sinnvoller? Vermag ich, ehrlicherweise zugestanden, jetzt so nicht zu beurteilen. Der einzige Grund, der mir momentan aus dem Stegreif einfällt, ist, dass beim internationalem Austausch von wissenschaftlichen Daten ein für alle verbindlicher Bezug besteht. Aber sonst?

Mit Kulturignoranz hat das rein gar nichts zu tun.

da weicht meine Ansicht von Deiner ab. Was aber grundsätzlich unschädlich ist.

Daß mehrere Tage einen Monat und mehrere Monate ein Jahr ergeben, ist eine weltumspannende Tatsache, und so sollte man dann Dateinamen auch organisieren, wenn alphanumerische Sortierung mit Datumssortierung identisch sein soll. Aus rein praktischen Gründen.

Maik

vielleicht mache ich ja etwas falsch oder aber verstehe die Thematik hier anders als Ihr. Wenn ich eine Datei mit z.B. 02.08.2007 15.10 (für die Uhrzeit) nenne und sich bei nachfolgendem gleichen Datum jeweils die Uhrzeit nach hinten schiebt, so zeigt mir der Explorer von Windows genau diese Reihenfolge an. Und da der Tag mit 00.00 Uhr beginnt und mit 23.59 endet, dürfte es hier auch nicht zu Komplikationen kommen. Die entstehen in den Ländern, die nur 12 Stunden zählen und mit "am" und "pm" unterscheiden.
Eine für mich eigentümliche Einteilung, da der Tag ja auch dort 24 Stunden hat.
 
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Mona schrieb:
so zeigt mir der Explorer von Windows genau diese Reihenfolge an

wenn Du nach Datum sortierst, aber dann sind die Dateinamen sowieso egal.

Bei alphabetischer Sortierung nach Namen sieht's aber anders aus, das geht schief weil der 01.12. vor dem 02.01. kommt. Die pragmatische Lösung ist, die Namen so zu wählen, daß es funktioniert.
 
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Hallo Volker,

(und an alle anderen Mitstreiter hier)

das Thema hat jetzt eine Wende erfahren, die mit dem Ursprung nichts mehr zu tun hat. Mir geht es gar nicht um das Auseinanderklamüsern alphanumerischer Dateibezeichnungen. Aufhänger für mich war die Bemerkung, das Datum in umgekehrter Reihenfolge zu schreiben, weil das angeblich besser sei. Sei's drum.

Ich habe mit Dateibezeichnungen keinerlei Problem, weil ich vor jeden Dateiname von einem Renamer eine Ordnungsnummer setzen lasse, die IMMER richtig sortiert wird. Suche ich nach Namen, Namensteilen oder sonstigen Begriffen, zeigt mir der Windowsexplorer das Gesuchte an - wenn es denn vorhanden ist :D

Jedem Narr sei Kapp, jedem Fotograf sein Bezeichnungssystem. Suum quique :hallo:
 
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Mona schrieb:
in Bezug auf Microsoft stimme ich Dir uneingeschränkt zu. Aber warum sollte ein intelligent geschriebener Browser das nicht können?

Der Browser müßte dann jede einzelne Datei öffnen und die Tags lesen. Normalerweise wird nur das Verzeichnis gelesen und die Dateien selbst werden nicht angefaßt. Das ist ein eklatanter Performance-Unterschied, der allein Grund genug ist, das nicht so zu machen.

Ich vermag momentan nicht zu erkennen, warum das praktischer und sinnvoller sein soll.

Wann immer Du die Dateien irgendwo durch die Gegend schiebst, hast Du automatisch eine simple Methode für chronologische Sortierung. Egal welcher Dateibrowser, egal welches Tool sonst. Auch eine CD voll mit Bilddateien wird dann beim Ausbelichter automatisch chronologisch sortiert verarbeitet werden.

Du setzt eine gesonderte Ordnungszahl vorneweg. Das ist redundant, wenn Du das Datum einfach so umstellst, daß es funktioniert.

Wenn ich eine Datei mit z.B. 02.08.2007 15.10 (für die Uhrzeit) nenne und sich bei nachfolgendem gleichen Datum jeweils die Uhrzeit nach hinten schiebt, so zeigt mir der Explorer von Windows genau diese Reihenfolge an.

Uhrzeit schon, aber eine Datei vom 01.09.2007 wird dann vor der Datei vom 02.08.2007 einsortiert. Außer Du sortierst nach Dateidatum, aber das ist nicht unbedingt identisch mit dem Aufnahmedatum, wenn Du z.B. bearbeitete Versionen dazuspeicherst.

Maik
 
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Hallo Maik,

ich drehe Daten nicht um, nur weil Programmhersteller zu blöd oder einfach nur ignorant sind. Ich nehme die gegenwärtigen Computerprogramme nicht als gottgegeben hin, deren Struktur alles unterzuordnen ist. Die Programme sind stümperhaft, für spezielle Anforderungen ungeeignet und gehen an Lebenssachverhalten vorbei. SIE müssen geändert werden, und nicht tradierte Werte. Außerdem ist zu berücksichtigen dass sie zu einer Zeit entstanden sind, als nur einfache Übersichten vom Inhalt der Speichermedien angezeigt werden sollten. Ein einfaches Werkzeug mit rudimentärem Komfort soll Spezialaufgaben lösen. Das kann nicht funktionieren. Du gehst doch auch nicht in Straßenschuhen joggen und sagst ist zwar unzweckmäßig, aber dann lauf' ich halt langsamer.

Ich wiederhole es noch einmal: völlig unabhängig davon bezeichne ich meine Dateien ohne Datum im Name. Ich lege chronologische Verzeichnisse an.
 
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Mona schrieb:
nur weil Programmhersteller zu blöd oder einfach nur ignorant sind.

Nun las mal die Kirche im Dorf. Alphabetische Sortierung ist halt alphabetische Sortierung und kein Hellsehen, was der Anwender im Namen verschlüsselt haben könnte und daß es eigentlich doch nicht alphabetisch ....

Mona schrieb:
Ich lege chronologische Verzeichnisse an.

Jeder wie er mag, solange es zum Ziel führt.
 
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Hallo Volker,

volkerm schrieb:
Nun las mal die Kirche im Dorf.

unrecht hast Du nicht. Das Problem in dieser Diskussion ist, dass hier nur auf Browser abgestellt wird. Browser sind aber nur EIN Programmbestandteil. Mir geht es um den generellen Datenumgang von Programmen sowie Programme, die die Lebenswirklichkeit nicht treffen und daher erwartet wird, dass sich die Realität nach Programmierern richtet und nicht Programmierer nach Anforderungen.

Ein Verwandter von mir arbeitet in einer Firma mit durchgängigem Schichtbetrieb. Immer sieben Tage durch und dann zwei Tage frei. Dabei fallen zwangsläufig drei Wochenenden im Monat in die Schichtfolge, und demzufolge die freien Tage in die Woche. Das für die Schichtarbeit eingesetzte Programm kennt aber nur die Werktage von Montag bis Freitag. Samstag, Sonntag und Feiertag können nur Anwesenheiten gebucht werden. Will jemand an solchen Tagen Urlaub haben oder Überstunden abbauen, so ist das an diesen Tagen nicht buchbar! Solche Dinge werden dann rein buchungstechnisch in die freien Tage innerhalb der Woche geschoben, damit am Monatsende die Schichten stimmen. Das kann es doch wohl nicht sein, oder?

Zweites Beispiel: meine Nachbarin ist in einem Krankenhaus MTA. Das dort eingesetzte Computerprogramm kannte den Beruf MTA nicht. Demzufolge erschien sie auch nicht in den OP-Protokollen, obwohl sie die entsprechende Arbeit leistete. Darüber hinaus sind bei Kleinoperationen im ambulanten Bereich bis zu drei Personen eingesetzt. Das Programm ließ nur eine Person als Assistierende zu. Demzufolge erschien der Einsatz der Anderen auch dort nicht in den Protokollen. Es hat fast zwei Jahre gedauert, bis das sachgerecht geändert wurde. Ursache: das Programm war ursprünglich für ein anderes Anforderungsprofil geschaffen worden und wurde, weil es sich dort gut bewährt hat, auch für andere Bereiche beworben und verkauft. Für Änderungen musste dann wohl in etwas erweitertem Umfang nachprogrammiert werden.

Solche Dinge meine ich mit blöd oder ignorant.
 
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Mona schrieb:
...das Thema hat jetzt eine Wende erfahren, die mit dem Ursprung nichts mehr zu tun hat. :hallo:

Entschuldigt wenn ich an dieser Stelle mich eimische, aber irgendwie weicht das Thema mächtig vom Kurs ab.

Habe die empfohlenen Progrämmchen mal ausprobiert und mich für den Commander entschieden. Der kann zwar mehr als das ich eigentlich brauche, aber er ist in Deutsch :D .


Liebe Grüsse

...René
 
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Die DCF-Spezifikation schreibt beispielsweise vor, dass jede Bilddatei eine 160 x 120 Pixel große JPG-Miniaturansicht beinhaltet und dass die letzten vier Zeichen des acht Zeichen langen Dateinamens eine Zahl von 0001 bis 9999 sein müssen. Außerdem müssen die einzelnen Bilder in einem Ordner abgelegt werden, dessen Bezeichnung maximal acht Zeichen lang und von 100 bis 999 durchnumeriert ist. Diese Ordner müssen ihrerseits in einem Hauptordner mit der Bezeichnung "DCIM" liegen.

Nikon hält sich also nur an die Vorgaben.
Den Total Commander nutze ich auch seit Jahren ist einfach genial das Teil :)
 
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foxmulder schrieb:
Das kann ich verstehen. Wenn du nicht den Weg über das Prefix gehen willst, dann schau dir mal den Total Commander (Windows!) an, das ist ein Dateimanager mit dem man umbennen kann wie ein Verrückter.

Vielen Dank für den Tipp, hat mir sehr geholfen!

Ich habe seit ein paar Tagen nämlich das Problem die 9999 erreicht zu haben. ;)
 
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