Wie wechselt Ihr bei Außenaufnahmen die Objektive?

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Die ultimative Lösung: Besorge Dir eine Frau .

Die schleppt den Rucksack, reicht das passende Objektiv und ist nebenbei auch für das leibliche Wohl zuständig .

Ansonsten: Mein persönlicher Tip ist momentan ein Kinderwagen .



auf Dauer gesehen ist es sicherlich kostengünstiger, für jede vorhandene optik einen eigenen body zu besorgen.
jeder vernünftige nikondealer räumt, in abhängigkeit von der anzahl der benötigten d3en grosszügige mengenrabatte ein.

falls dies doch zu teuer werden sollte:
nach meinen erfahrungen haben Christian und Dirk recht.

gruesse
ralf
 
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Ihr überschätzt das Staubproblem maßlos!

Gruß
Dirk

Nein, leider nicht - sondern Erfahrung und Beobachtung. Wenn häufig, auch an für die Kamera unwirtlichen Orten, die Objektive gewechselt werden, hat man schon ein Staubproblem. Dem kann man eben nur durch geeignete Objektivwechseltechnik (etwas) begegnen. So konnte ich dadurch die nötigen Reinigungsintervalle erheblich verlängern.

Gruß
Frank
 
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Das ist im Prinzip eine interessante Idee! Deckel in der Hosen-/Jacken-/Kameratasche neigen immer dazu, untergebuttert und verschmutzt zu werden. Das Problem könnte bei der Zusammenklebetechnik allerdings sein, daß in den jeweils offenen inneren Teil des aufgeklebten Deckels Staub reinfällt und dann beim Aufsetzen mit in die Kamera gelangt. Ein kleiner Blasebalg in der Kameratasche sollte immer griffbereit sein.


Schwere Kamera mit langer Brennweite am Hals, schwere Tasche über der Schulter, womöglich noch 'ne Jacke an, womöglich noch nach vorne überbeugen, damit kein Vogel reinscheißt oder die Kamera nach unten geöffnet halten, damit nix reinfällt - da wird das Herumhantieren und besonders das Wechseln einer Optik mit der linken Hand in die Tasche, die über der rechten Schulter baumelt, zum Abenteuer. Gut, kommt immer auf die Größe der Tasche, der Jacke, der Kamera und der Optiken an....

Ich bevorzuge dann doch die Abstellvariante...
 
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Ja. Das ein Sensor schmutzig werden kann und das man beim Objektivwechsel in staubiger oder sandiger Umgebung etwas Vorsicht walten lassen sollte, Beides ist unbestritten.
Aber das tat man auch schon zu 'analogen Zeiten', und ich habe mir keine andere Wechselstrategie angewöhnt seit ich digital knipse. Und ich wechsel die Objektive nicht wirklich selten, ohne je größere Probleme mit Staub gehabt zu haben. Wahrscheinlich ist es so sie immer im Leben: Wer sich vor etwas fürchtet, den wird es auch treffen; ich glaube ich schmeiße einfach mal wieder meine Lieblingsphrase der englischen Sprache auf den Markt: Self fullfilling Prophecy!

Gruß
Dirk
 
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Seitdem ich an allen Kameras einen Gurt habe geht der Wechsel ganz einfach. (Kamera hängt um den Hals):

  1. Rückdeckel vom Objektiv in der Tasche entfernen
  2. Objektiv von der Kamera abschrauben.
  3. Rückdeckel auf dieses Objektiv schrauben und das Objektiv in der Tasche verstauen.
  4. Neues Objektiv der Tasche entnehmen und aufschrauben.

Das alles erfolgt ohne Verränkungen und ohne irgendwelche abenteuerliche "ich versuche keinen Staub in die Kamera zu bekommen"-Technik. Ob analog oder Digital, es geht immer gleich.
 
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Aber das tat man auch schon zu 'analogen Zeiten'

Der Vergleich hinkt ja nun aber auf allen Vieren, mei' Gutster! Wenn beim Film mal ein Staubkorn drauf war, so war es beim nächsten Bild schon wieder weg (aufgewickelt in der Filmpatrone!). Auf dem Sensor kumuliert sich der Staub aber, und ist bei jedem neuen Bild wieder da, und es wird immer mehr!
 
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Im Handyzeitalter sagt der Ausdruck 'Telegraphendrähte' wahrscheinlich kaum noch jemandem etwas!
Die sind meistens nach der Schlußwässerung durch unsaubere Abstreifzangen entstanden. Oder während die Filme in einem Amateurlabor durch die Maschine gezogen wurden.
 
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Wenn es danach ginge, hätte ich bis jetzt noch kein Staubkorn in einer Kamera

Genau das trifft auch auf mich zu.

Seitdem mir das klar ist, mache ich es wie oben beschrieben. Bevor das alte Glas mit dem Rückdeckel geschützt wird, wird erstmal das neue angesetzt. Außerdem hängt die Cam vorm Bauch und zeigt geöffnet nicht mehr nach oben.

Den Schmutz habe ich übrigens während mehrerer Langzeitbelichtungen des Sternenhimmels auf den Sensor bekommen.
 
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Junge, junge,

und ich war so einfälltig, meine Objektive einfach al gusto zu wechseln

Sicherlich hab ich in staubiger Umgebung versucht den Spiegelkasten so kurz wie möglich offen zu haben und die Bajonetöffnung immer nach unten zu halten, aber richtig Gedanken hab ich mir ehrlich gesagt noch nie gemacht...

Dafür hab ich bisher aber trotzdem recht wenig Probleme mit Sensorverschmutzung gehabt...

michael
 
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ich habe mir extra mehrere D3s gekauft, da muß ich jetzt nur noch die CF-card wechseln, damit die bilder alle auf einer karte bleiben...



 
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@wie managt ihr das, wenn ihr draußen / unterwegs die Objektive wechselt?

Ganz einfach, ich greife zum anderem Gehäuse mit anderer Brennweite!

Gruß

Peter
 
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seh ich genauso.
die meisten sind staubhysteriker.
ich verwende das system mit mehreren taschen am gürtel von thinktankphoto. alle objektive die gebraucht werden stecken in den jeweiligen taschen mit angesetzter sobl und ohne front und rückdeckel.
eine tasche ist stets leer bzw. hat platz fürs zwischenlagern der zu wechselnden optik.
das geht nicht nur schnell sondern auch weitgehend sauber.
ich hab diese technik an den verschiedensten orten der welt angewendet und hatte nie wesentliche staubprobleme.
und eins kann ich euch sagen: in unseren breiten ist es verglichen mit anderen orten dieser welt so gut wie staubfrei.
am abend danach kommt in den meisten fällen die vom staub befreiende reinigung dran, wenns einmal wirklich arg war.
 
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