Die ultimative Lösung: Besorge Dir eine Frau.
Die schleppt den Rucksack, reicht das passende Objektiv und ist nebenbei auch für das leibliche Wohl zuständig.
Ansonsten: Mein persönlicher Tip ist momentan ein Kinderwagen.
Ihr überschätzt das Staubproblem maßlos!
Gruß
Dirk
Meist wechsel ich zwischen immer zwei den gleichen Objektiven. Dazu klebte ich zwei schwarze Objektivdeckel zusammen, so das das Objektiv im Rucksack bereits den Deckel für das Objektiv an der Kamera bereit hält. Wechseln geht dann recht flott und man hat nicht so viele Teile in der Hand.
17-70er mit dem Deckel in der einen Hand, die andere Hand nimmt das 70-300er vom Body ab und setzt es gleich ans 17-70er. dann wird das 17-70er getrennt und sofort an den Body gesetzt.
Die Zeit die das Objektiv oder Body offen sind lässt sich so sehr verkürzen und man hat immer nur die zwei Teile fest in der Hand. Mit ein bisschen Übung und der Kamera um den Hals geht das ohne etwas abstellen zu müssen.
Ihr überschätzt das Staubproblem maßlos!
Gruß
Dirk
Wirklich?
Wahrscheinlich ist es so sie immer im Leben: Wer sich vor etwas fürchtet, den wird es auch treffen
Aber das tat man auch schon zu 'analogen Zeiten', und ich habe mir keine andere Wechselstrategie angewöhnt seit ich digital knipse.
Aber das tat man auch schon zu 'analogen Zeiten'
Wenn beim Film mal ein Staubkorn drauf war, so war es beim nächsten Bild schon wieder weg (aufgewickelt in der Filmpatrone!).
Die sind meistens nach der Schlußwässerung durch unsaubere Abstreifzangen entstanden. Oder während die Filme in einem Amateurlabor durch die Maschine gezogen wurden.Im Handyzeitalter sagt der Ausdruck 'Telegraphendrähte' wahrscheinlich kaum noch jemandem etwas!
Wenn es danach ginge, hätte ich bis jetzt noch kein Staubkorn in einer Kamera
Den Schmutz habe ich übrigens während mehrerer Langzeitbelichtungen des Sternenhimmels auf den Sensor bekommen.
Da kenne ich, unsere Teleskope sind innen auch total vrerdreckt.Den Schmutz habe ich übrigens während mehrerer Langzeitbelichtungen des Sternenhimmels auf den Sensor bekommen.
ich habe mir extra mehrere D3s gekauft, da muß ich jetzt nur noch die CF-card wechseln, damit die bilder alle auf einer karte bleiben...
Ich will wirklich nicht stänkern, muss aber mal meine etwas andere Technik beitragen: Kamera um den Hals - Objektiv abnehmen - Objektiv in der Fototasche verstauen - neues Objektiv suchen - mal gucken, ob das andere Objektiv vielleicht im Rucksack ist- kurzes Schwätzchen mit rumstehendem Passanten - Objektivrückdeckel fällt runter - Objektivrückdeckel suchen - umentscheiden, dass ich doch nicht das 50er nutzen will - Objektiv wieder in die Tasche - neues Objektiv suchen - Objektivrückdeckeldeckel zu altem Kaugummi, Taschenmesser und Schlüsselbund in die Hosentasche - (wir erinnern uns: bis hierher ist die Kamera ohne Objektiv um meinen Hals) - neues Objektiv ansetzten.
Was ich hier etwas überspitzt dargestellt habe soll einfach heißen "don't worry!". Meine Kamera ist bei jedem Objektivwechsel länger offen und die letzte Sensorreinigung war im April- dazwischen lagen knapp 3 Monate Ghana und afrikanische Straßen sind bezüglich ihrer Staubmenge sicher Weltrekordhalter. Auch wechsel ich durchaus häufiger zwischen verschiedenen Optiken hin und her. Mir wäre einfach die Gefahr zu groß, bei irgendwelchen Ich-richte-den-weißen-Punkt-schon-richtig-aus-und-wechsel-dann-mit-einer-Hand-ganz-schnell-das-Objektiv-Übungen alles fallen zu lassen. Das ganze Staubproblem wird meiner Meinung nach total überbewertet.
Christian
...und ohne ........ rückdeckel...
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