wie realisieren?

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indie.army

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Hey,

durch den Eigenbau einer Lochkamera mit schwarz-weiß Film hab ich mein interesse für sw-bilder entdeckt. Nun frag ich mich wie die "Profis" solche Effekte, die ich als nie-analog-fotografierer, mit den analogen schwarz-weiß zeiten verbinde.
wie ansatzweise in diesen Bidler zu sehen:
http://staatsbibliothek-berlin.de/pix/aktuelles/pressemitteilungen/kavalierbruecke_g.jpg
http://www.literaturhaus.at/autoren/A/altenberg/alt_bilder/Alt_PABuch_s_241_gr.jpg
http://www.id.uzh.ch/cl/zinfo/old/zinfo0007/wolf.jpg
http://www.hebeler-fotografie.de/fotos/Mode-4-5.jpg


wie ist das fotografisch und danach noch am rechner zu realisieren?
die Beispiele sidn vllt nicht die besten, aber auf die schnelle hab ich keine Bilder gefunden die genau das Treffen was ich meine. Ich hoffe doch dass ihr trotzdem ungefähr wisst was ich meine:frown1:
jetzt sagt mir bitte nich dass die bilder wahrscheinlich auch schon so alt sidn ^^...aber fotografen schaffen es ja auch solche effekte künstlich zu erzeugen.
:confused:
grüße
 
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Wohl kaum

Von Bild 1-3 stammen die Effekte von einer sw-Reprodukion einer alten, vergilbten nicht planen oder mi einer Glasscheibe geplättet matten Vorlage mit hohem Silberanteil.

Bild 4 dürfte sich um einen Direktabzug einer Plattenkamera handeln.

Trotz x Jahren in SW wäre es gar nicht so schwer den Effekt analog zu reproduzieren (Bei 1+4 Plattenkamera vorausgesetzt (bei 1 auch ?? 6x9 möglich). Aber mit EBC, Pixelcams und Nichtsilbermaterialien??

Aber was hält dich zurück. Besorge Dir in der Bucht eine billige alte 6x9, 9x12 (agfa...) und fange an.
Das Material ist noch zu beschaffen. Gute Bücher zum Thema aus den 50ern auch.
 
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danke erstmal,
udn auf was muss man bei solchrn kameras achten? welches sind empfehlenswerte modelle im weitesten sinn?:nixweiss:

selbstentwickling der bilder is dann denke ich mal vorraussetzung, nicht ?!
 
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Hallo,

nur für einen Versuch würde ich nicht selbst entwickeln, du kannst Filme schon noch zum entwickeln abgeben, sowohl Kleinbild als auch Mittelformat. Du musst natürlich ein bißchen suchen oder Sie einschicken.

Gruss

Patrick
 
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Da muss ich sofort Widerspruch einlegen..

Hallo,

nur für einen Versuch würde ich nicht selbst entwickeln, du kannst Filme schon noch zum entwickeln abgeben, sowohl Kleinbild als auch Mittelformat. Du musst natürlich ein bißchen suchen oder Sie einschicken.

Gruss

Patrick

Das geht schon, aber wenn er das macht, dann ist ganze Effekt - auf den er abzielt - beim Teufel.
Das Ergebnis wird zu perfekt, das Korn zu fein, das Papier wird nicht stimmen.
Wird ganz anders. Oder er hat Glück und findet jemand der es für ihn macht und dann wirds: Teuer, denn von der Aufnahme bis zu den Abzügen ist man locker einen halben Tag beschäftigt.

Wenn Interesse besteht wäre ich gerne bereit die ganze Sache zu erklären und hier einen kleinen Antik-Kurs zu geben.
Nicht auf Basis High-Tech oder grosses Labor, sondern versuchen zu zeigen wie das der Amateur und der kleine Fotograf an der Ecke vor 80 Jahren geschafft hat. Mit den Gerätschaften von damals (so sie sich noch beschaffen lassen oder kleinen Basteleien die mit den damaligen ziemlich identisch sind). Und vor allem: Kein High-Tech.

Teuer wird es nicht. Inklusive Kamera, "Labor"-Zubehör muss jeder mit 50 € rechnen.

Eins ist aber Grundvoraussetzung: Ein Raum der 100% abzudunkeln sein muss, der auch mal für einige Stunden belagert werden kann und der leicht zu reinigen ist, denn SW-Entwicklung ist mit Planscherei und Chemikalien verbunden die auch mal fiese Flecken erzeugen.

Wenn ihr also Lust, Laune und Kabuff habt mach ichs gerne.

Benötigen würden wir:

Eine einfache alte Kamera aus den 20er-40er Jahren.
Typ Rollfilm Format 6x6 oder 6 x 9
Die "normalen" gab es als Box oder in der Kompaktausführung als Klappkamera mit Faltenbalg.

Obwohl die mit Faltenbalg in der Regel von der Optik her besser bestückt sind
- und damals erheblich teurer waren - neige ich zu einer Box, denn die sind dichter

Der Faltenbalg ist sehr empfindlich und wird mit den Jahren mürbe.
Es wird nicht leicht sein eine Kamera zu finden die noch immer lichtdicht ist und bleibt.

Also schlage ich sowas vor:

http://cgi.ebay.de/BALDA-POKA-SEHR-...39:1|66:2|65:12|240:1318&_trksid=p3286.c0.m14
oder
http://cgi.ebay.de/Agfa-Synchro-Box...39:1|66:2|65:12|240:1318&_trksid=p3286.c0.m14
oder
http://cgi.ebay.de/Bilora-Box-Boxka...39:1|66:2|65:12|240:1318&_trksid=p3286.c0.m14

Sowas wäre natürlich schön, aber siehe oben:
http://cgi.ebay.de/Alte-Kamera-um-1...39:1|66:2|65:12|240:1318&_trksid=p3286.c0.m14
http://cgi.ebay.de/ADOX-Balgen-Foto...39:1|66:2|65:12|240:1318&_trksid=p3286.c0.m14
Weiter wird benötigt:
Entwicklungsdose für Rollfilme (gibts/gabs von Jobo, Durst, Kaiser und heute in der Bucht)
http://cgi.ebay.de/Entwicklungsdose...39:1|66:2|65:12|240:1318&_trksid=p3286.c0.m14
Gibts auch in Kunststoff.
(Notfalls müssten wir etwas bauen.)

Drei Entwicklungsschalen rechteckig, Fassungsvermögen ~ 1 (Tupperware o.ä ginge auch)
sowas wie diese nur kleiner
http://cgi.ebay.de/3-Entwicklerscha...39:1|66:2|65:12|240:1318&_trksid=p3286.c0.m14



Drei Kunstoffflaschen a 1 l
Einen Plastik-Trichter

Für die Film-Negativentwicklung zusätzlich:
Eine Handvoll Wäscheklammern
einen Wassereimer

Für die Positiventwicklung:
Einen einfachen Glas-Bilderrahmen 13x18
Ein Wäscheseil von Wand zu Wand.

1 x Schreibtisch oder Nachttischlampe
1 x 5-15 Watt Glühbirne +etwas rote Farbe (ersatzweise Dukalampe)

Wenn beschaffbar: einige Plastikpinzetten

Chemikalien:
SW-Entwickler von Rodinal, Kodak, Tetenal z.B. Neofin
http://cgi.ebay.de/Tetenal-NEOFIN-R...39:1|66:2|65:12|240:1318&_trksid=p3286.c0.m14

Fixierbad / Fixiersalz
mal bei einem kleinen Fotohändler nachfragen, der gibt bestimmt ein Päckchen ab, lohnt nicht zu bestellen,

Essigessenz (aus dem Penny)
Spüli (aus der Küche)

Filmmaterial:
Rollfilme 6 x6 Schwarzweiß
also sowas:
http://cgi.ebay.de/KODAK-PROFESSION...39:1|66:2|65:12|240:1318&_trksid=p3286.c0.m14


(AGFA) Baryt Fotopapier - Format ca. 13x18 cm + 9x13 cm (bitte kein kunstoffbeschichtetes PE-Papier)
etwa sowas:
http://cgi.ebay.de/AGFA-Baryt-Fotop...39:1|66:2|65:12|240:1318&_trksid=p3286.c0.m14

Damit könnte man dann locker einen alten PC, Windows 98, Ms-Paint, Tintenstrahler und 200g-Papier ersetzen.

Um es ein wenig einfacher zu machen wären noch zwei Anschaffungen zu überlegen: Ollen CdS-Handbelichtungsmesser, Eier-Uhr.
Geht aber notfalls auch ohne, halt Pi-mal_Daumen wie früher.
 
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Irgendeine alte 6x6 Bakelitkamera mit billigem Objektiv (z.B. Pouva) dürfte ähnliche Qualität liefern samt Vignetierungen, Unschärfen und schlechter Planlage. Um den Kontrast zu verringern und die ausgeblichenen Flecken zu simulieren, sollte man den Film in der Dunkelkammer unregelmäßig leicht vorbelichten.

Grüße - Bernhard
 
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und wo kann man solche kamera´s bekommen!? in der bucht sicher allerdings wüsste ich jetzt nich worauf man da achten muss.. was dabei sein muss..filme..etc..!?

wo liegt eig der unterschied zwischen einer 6x6 kamera udn 9x6 kamera und wie äußert sich der unterschied im endeffekt. und ist es empfehlenswerter eien kleinbild oder eine mittelformatkamera zu nehmen? ..acuh was die entwicklung der filme angeht wenn man es vorerst nicht selebr machen kann/will
 
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Ich würde mal nach Photoshop-Tutorial googeln. Da findest Du mit Sicherheit Tipps wie man solche Effekte hinbekommt.

Besser geht es analog. Die Bibel für alte Photoverfahren heißt: The keepers of light. Hier findest Du alles wissenswerte und Bezugsquellen. Allerdings sind viele Chemikalien hoch giftig, nicht frei käuflich und je nach dem wie weit Du gehen willst extrem teuer. Für die hohe Schule - Platindrucke - kann es pro Bild bis zu 100 Euro kosten. Wenn Du mit einigen Einkaufslisten in ein Chemikalienhandel gehst stehen 5 Minuten später die Polizei hinter Dir und stellt viele Fragen. Sag lieber vorher Bescheid, dass dein Ausflug etwas länger dauern könnte. Aber ohne grundlegende Erfahrungen im Positiv/Negativlabor wird es sehr schwierig.

Bei Deinen Beispielbildern sind Kontaktabzüge von Glasnegativen dabei, eine Kalatopie, eine Vergrößerung von einen Panchromatischen und einem Orthochromatischen Film.

Noch Fragen - her damit.
 
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Nochmal lesen

und wo kann man solche kamera´s bekommen!? in der bucht sicher allerdings wüsste ich jetzt nich worauf man da achten muss.. was dabei sein muss..filme..etc..!?
wo liegt eig der unterschied zwischen einer 6x6 kamera udn 9x6 kamera und wie äußert sich der unterschied im endeffekt. und ist es empfehlenswerter eien kleinbild oder eine mittelformatkamera zu nehmen? ..acuh was die entwicklung der filme angeht wenn man es vorerst nicht selebr machen kann/will

hatte ich alles - incl Beispiel-Links - noch nachgetragen.
Und unterschied zwischen 6x6 und 6x9= einmal rechteckig, einmal quadratisch,
Rest - aus heutiger Sicht - so ziemlich identisch.

@holger
Ich würde vorschlagen erst mal die Kirche im Dorf zu lassen, ein wenig mit vorkonfektionierter Chemie planschen und erst dann einige Semester Chemie.
Wenn er erst mal einige Direktkopien vom Rollfilm gemacht hat sehen wir weiter.
Probieren geht für nen 50er ganz brauchbar, alles andere wird teuer oder sogar sehr teuer.

Undf Panik ist auch nicht angesagt. Wegen einiger Gramm Kaliumpermanganat steht nicht gleich die Rennleitung auf der Matte. Und Experimente mit Quecksilber und Teer sind ja wohl kaum angesagt.
 
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AW: Nochmal lesen

@holger
Ich würde vorschlagen erst mal die Kirche im Dorf zu lassen, ein wenig mit vorkonfektionierter Chemie planschen und erst dann einige Semester Chemie.
Wenn er erst mal einige Direktkopien vom Rollfilm gemacht hat sehen wir weiter.
Probieren geht für nen 50er ganz brauchbar, alles andere wird teuer oder sogar sehr teuer.

Undf Panik ist auch nicht angesagt. Wegen einiger Gramm Kaliumpermanganat steht nicht gleich die Rennleitung auf der Matte. Und Experimente mit Quecksilber und Teer sind ja wohl kaum angesagt.

Das Problem ist, wenn Du die Effekte der von Dir gezeigten Bilder haben möchtest, hilft Dir der Kauf einer alten Kamera gar nichts wenn Du modernes Filmmaterial einlegst. Die alten Filmemulsionen gibt es nicht mehr. Filme mit einer dicken Emulsionsschicht oder orthochromatische Emulsionen. Der einfachste Weg ist, wenn man sich Dokumentenfotopapier besorgt, wie das alte Agfa P90 und das als Negativ benutzt. Das wird dann entwickelt, mit Wachs transparent gemacht und anschließend umkopiert. Das entspricht dann ungefähr Deinem zweiten Beispielbild. Das Dokumentenfotopapier kann man auch sehr gut in der Lochkamera benutzen.
 
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das heißt, wenn ich mir eine 9x6 Rollfilmkamera kaufen würde, würde ich trotzdem nicht solche ergebnisse erzielen können?!..sondern nur im speziellen papier udn eigenentwicklung...puh das klingt nach ner menge abreit da ich mich noch nicht mit der arbeit in der dunkelkammer beschäftigt habe.
mit photoshop sind ähnliche ergebnisse nich zuerreichen?! - tutorials hab ich zumindest noch nich gefunden =(
 
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tutorials hab ich zumindest noch nich gefunden =(

wie gefällt Dir den so etwas?
186348d4e7e0528a2.jpg
 
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gut - find ich auf jeden fall sehr ausbau- und experimentierfähig.

mit ner rollfilmkamera würd ich trotzdem gerne rumprobieren.
 
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"So ähnlich" bekommt man es aber auch

mit jeder kleinen EBV hin.

Schau mal hier zweimal zwei Minuten mit Picasa3 gespielt und schon sieht es so aus:





(Fotos sind keine zwei Monate alt)

Reicht also "für in den Wald".

Kontakte vom Rollfilm sehen allerdings echter aus.
 
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Falls du Photoshop (ab CS) hast:

Habe gerade mal eine Photoshop-Aktion gebastelt. Das ist sicher nicht optimal geht aber hoffentlich in die richtige Richtung um selbst weiter zu experimentieren.

http://www.ig-88.de/temp/VintageBW.atn

(--> ...rechter Knopp.. Ziel Speichern unter.. Ab in den Photoshopaktionen-Ordner.. Die Aktion sollte dann an einen Querformatbild ca. 10MP 8bit ausgeführt werden.)
 
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danke erstmal für die vielen tipps udn ich werde auf jeden fall proebiuern weiter mit edv an das ergebnis heranzukommen, allerdings möcht ich mir nun nach langenm hin udn her doch eine rollfilmkamera kaufen.
die frgen die sich mir nun stellen:
was is besser kleinbild oder mittelformat? 6x6 oder 9x6? und für 120er filme soltle sie kompatilbe sein? noch teweas auf das man achten soltle?
:confused::confused::confused:
großes danke!
 
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Was ist besser Auto oder Lastwagen?

Kommt ja drauf an was Du machen willst.

Den Effekt auf den Du aus bist bekommst Du am einfachsten mit alten preiswerten 6x6 oder 6x9 Boxen also mit einem 120er Rollfilm.
Abzüge gehen mit einfachen Mitteln (so Du nicht vergrössern willst sondern bei 6x6 resp 6x9 cm bleibst)

Kleinbild 24x26 geht ja... im Prinzip bis zur Nikon F6, also bis weit in die 90er.

Selbst die ersten KB waren gegenüber den billigen Boxen High-End-Geräte mit Spitzenobjektiven.
Mit diesen grottigen Ergebnissen die Do "SW-typisch" nennst und uns gezeigt hast, ist da nicht zu rechnen.

Außerdem: Bei 24x36 ist nichts mehr mit vorzeigbaren Positiven im einfachen Kontaktverfahren.
Willst Du mehr als die Kontakstreifen in Briefmarkengrößen oder
Kopien beim Händler musst Du in eine komplette Dunkelkammer investieren. Und die kostet einiges, vor allem kostet die viel Platz.
 
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Also ich hab eine Seagull 6x6 in der bucght ins auge gefasst (eine chinesische marke, oder irre ich mich?!)
ich würde später vllt gerne größere abzüge machen oder die bilder digitalisieren ..is das mit einer slchen mittelformatkamera möglich?
zu beginn kann ich leider auch nicht selsbtentwickeln und müsste die filme weggeben dazu...ein problem?
:confused:
aber ich kanns nur nochmal erwähnen...danke danke für die guten antworten auf meine dummen fragen :fahne:
 
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Abzüge ist kein Problem

Also ich hab eine Seagull 6x6 in der bucght ins auge gefasst (eine chinesische marke, oder irre ich mich?!)
ich würde später vllt gerne größere abzüge machen oder die bilder digitalisieren ..is das mit einer slchen mittelformatkamera möglich?
zu beginn kann ich leider auch nicht selsbtentwickeln und müsste die filme weggeben dazu...ein problem?
:confused:
aber ich kanns nur nochmal erwähnen...danke danke für die guten antworten auf meine dummen fragen :fahne:

gibt genug analoge Spitzenkameras die noch immer mit 120er Rollfilmen arbeiten.

Die Seagull halte ich für das was Du willst bereits für zu professionell. Die Bilder sehen damit genauso aus als wären sie mi einer einfacheren Digi gemacht und dann die Farbe rausgedreht. Die verkraftet sogar Farbmaterial.
Viel zu gut.

Wenn ich mit "Fahren" vergleichen will möchtest Du gerne Kutsche fahren, die Seagull aber ist bereits ein 2CV.


Was Du brauchst ist sowas:
Boxen
http://foto.shop.ebay.de/items/Boxk...1QQ_flnZ1QQ_sacatZ12884?_trksid=p3286.c0.m282
oder sowas
http://cgi.ebay.de/Rollfilmkamera-P...39:1|66:2|65:12|240:1318&_trksid=p3286.c0.m14

Selbst entwickeln ist übrigens gar nicht schwer,
Wenn Du die Filme weggibst kommen sie auch viel zu perfekt zurück

Richtig Seagull ist eine chinesische Firma irgendwann in den 50ern gegründet.
Aber diese Art von zwei-augigen Cams hat nach dem Krieg fast jedes Land gebaut. Die Dinger kann man im Prinzip auch aus ein paar Blechbüchsenm zwei Colaflaschen und zwei drei Meter Draht und schwarzem Karton selbst zusammendengeln. Ist so ähnlich wie ne Uzi, nichts drin nichts dran aber es geht doch :hehe:
 
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