Ja, das funktionniert!
Noch bessere Ergebnisse erzielt man aber wohl, wenn man zusätzlich die gewünschte (bzw die dem Gerät des Fotodienstes entsprechende) Auflösung festlegt, mein Ausbelichter möchte 300 dpi, und auf dieser Basis das Bild neu berechnet (geht in Photoshop mit zwei Mausklicks) und zum Schluss leicht nachschärft, vorallem, wenn man nur kleinere Abzüge machen lassen möchte. Ich meine mich zu erinnern, dass möglichst ein Pixel auf dem "Negativ" einem Dot beim Ausbelichten/Drucken entsprechen soll. Oder ist das übertrieben?
Falls man unbedingt 100% der Vorlage auf dem ausbelichteten Bild haben will, kann man den Verlust, der bei den meisten Fotodiensten entsteht, dadurch kompensieren, dass man in Photoshop einen entsprechenden Rand hinzufügt. Bessere Fotodienste können einem den Wert des Verlusts sagen, bei meinem sind das 3% (relativ) oben und an den Seiten und 2% unten. Wenn man das in Photoshop so eingibt, kriegt man nachher genau, was man wollte.