Wessen D600 ist tatsächlich vom "Staubproblem" betroffen?

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Wessen D600 ist tatsächlich vom "Staubproblem" betroffen


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....diese Einschickerei würde mir aber recht was auf die Nerven gehen . solch eine Sensorreinigung ist doch nun wirklich keine Hexerei und in ein paar Minuten leicht selbst gemacht.

Wenn die Kamera das Problem hat, dann würde ich die Kamera einschicken. Immerhin zeigen die Exemplare, die von dem Problem schwerwiegend betroffen sind, bereits nach relativ wenigen Auslösungen unüblich viele lästige Flecken, was noch mehr nerven kann. Daher würde ich die Kamera zuerst reinigen und dann beobachten und dann je nach Verlauf einschicken oder auch nicht. Dieses Bagatellisieren nervt übrigens genauso wie umgekehrt die Hysterie.
 
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Danke

Lästig, das Leute, die von der Thematik offensichtlich keine Ahnung haben, groß Ratschläge abgeben. Dumm nur, dass sie sich mit diesem sinnlosen Gesülze quasi outen
 
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Es interessiert mich tatsächlich, wie hoch der Prozentsatz an verstaubten Sechshundertern hier im Forum ist. Bitte nur dann mit "ja" stimmen, wenn die Verschmutzung über das sonst ohnehin übliche Maß hinaus geht.

Hm, genau da liegt m.E. das Problem: was ist das "sonst ohnehin übliche Maß"?
Selbst Leute, die schon mehrere DSLR besessen haben, tun sich da evtl. schwer. Wer mit den letzten 3 Kameras vorwiegend mit halbwegs offener Blende fotografiert hat oder ganz überwiegend den "Automatikmode" verwendet (der i.d.R. eher offene Blende macht) und nicht so genau hingesehen hat, hat vielleicht nie wirklich Sensorschmutz wahrgenommen.

Seit der D600 wird genauer geschaut, insbesondere bei aktuellen Nikons. Und wer sucht, der findet. So lese in Produktrezensionen zur D610: meine Kamera hatte nach wenigen hundert Bildern Flecken oder hatte ab Auslieferung 2 Staubkörner bei Blende 16. Nikon hat also das "Staub/Öl-Problem der D600" nicht gelöst, meine D610 ist auch davon betroffen. Ist sie das wirklich? Oder wäre man ohne die Berichte zur 600 gar nie auf diese Flecken gestoßen?

Ich bin selbst verunsichert, wieviel denn nun "normal" ist und wieviel nicht? Wieviel Flecken darf eine fabrikneue Kamera nach 1000 Auslösungen ohne Objektivwechsel haben, die auch mit der Sensorreinigungsfunktion dableiben? Keine? 1? 10? 100?
Die betroffenen D600 waren ja speziell, Flecken in der Ecke konzentriert, mit Öl. Und davon richtig viele. Daß das nicht sein darf, da sind sich ja inzwischen alle einig. Aber was ist mit allen Fällen zwischen 0 und diesesm Exterm?
 
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Normal heißt bei mir das ich das Bild ohne crop und zoom am Bildschirm öffne und dann Flecken sehe. Hatte ich bei der D300 in 4 Jahren ein einziges mal, da war ein Haar auf dem Objektiv (Kameraseitig, nicht auf der Austrittslinse).

Bei der D600 ein halbes Jahr nichts gesehen, dann plötzlich doch. Wurde gereinigt und alles war bestens für ein halbes Jahr. Letzten November wurde der Verschluss getauscht.
 
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Habe vor 4 Wochen eine D600 mit ausgetauschtem Verschluss und ca. 1000! Auslösungen zu einem unverschämt günstigen Preis erworben. Mittlerweile sind über 800 Auslösungen mehr drauf. Trotz mehrerer Objektivwechsel hatte ich zwei größere und ein paar kleine unsichtbare Staubteilchen auf dem Sensor. Die konnten mit der Rocket weggeblasen werden.

Also, nur nicht verrückt machen lassen. Ist übrigens meine vierte Nikon DSLR und sie nicht anfälliger als die anderen..

Gruss
Frank
 
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Man muss sich nur mit dem Thema etwas ausführlicher befassen, z.B. hier im Forum. Das wurde doch schon bis zum erbrechen durchgekaut, so dass mittlerweile klar sein sollte, das Verharmlosung und/oder Dramatisierung der Sache nicht gerecht wird.

Es betrifft nur Kameras, die eine Ansammlung von Flecken haben, die im fertigen Bild in Form eines Tannenbaums von der linken, oberen Ecke bis ca. zur Mitte des Bildes reichen. Diese Flecken sind so hartnäckig, das sie weder mit auspusten noch durch Nassreinigung mit entsprechenden Mitteln für die Sensorreinigung entfernt werden können.

Bei meinem Gehäuse sprach Nikon von Abrieb durch den Verschluss. Dieser wurde letztendlich getauscht, seit diesem Tag ist bei meiner D600 das Problem weg.

Alle "schlaue" und "neue" Ratschläge wie "auspusten", "Nassreinigung", "ist doch alles nicht so schlimm" oder "die D600 ist sch****", sind überflüssig und belegen nur, das der/die jeweilige Verfasser etwas von sich geben, ohne genau zu wissen worüber sie schreiben/reden.

Das Problem bestand bei einigen Gehäusen (Anzahl ist höchstens Nikon bekannt) und wurde von Nikon in der einen oder anderen Weise beseitigt.

Punkt.

Ich nehme keine Wetten an, ob das Problem in ein paar Wochen nicht wieder erneut durch das Dorf getrieben wird ;-) .
 
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Diese Flecken sind so hartnäckig, das sie weder mit auspusten noch durch Nassreinigung mit entsprechenden Mitteln für die Sensorreinigung entfernt werden können.

Wenn sie weder durch Auspusten noch durch Nassreinigung weggehen, wie bekommt Nikon sie dann weg? Die machen auch nichts anderes als Nassreinigung...
 
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Wenn sie weder durch Auspusten noch durch Nassreinigung weggehen, wie bekommt Nikon sie dann weg? Die machen auch nichts anderes als Nassreinigung...

Wie Nikon sie entfernt hat, weiss ich nicht, ich arbeite dort nicht.
Ich bezweifele auch, das Du genaue Kenntnisse darüber hast und informiert bist, dass sie "nur" eine Nassreinigung machen.

Wie dem auch sei, trotz langjähriger Erfahrung an mehreren meiner Gehäuse hat die Nassreinigung mit speziell dafür im Handel erhältlichen Reinigungsmitteln keine Abhilfe an meiner D600 geschaffen, Nikon hat es hinbekommen. Wenn ich diesen Tread richtig in Erinnerung habe, ging dies anderen Nutzern auch so.

Nikon wird wohl inzwischen (oder seit einiger Zeit) genaue Informationen zu der Beschaffenheit der Partikel haben und somit auch genau wissen, mit welchen Reinigungsmitteln sie der Flecken habhaft werden.

Bei meiner D600 ist jetzt alles in Ordnung, das ist es, was für mich zählt
 
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. . . hat die Nassreinigung mit speziell dafür im Handel erhältlichen Reinigungsmitteln keine Abhilfe an meiner D600 geschaffen, Nikon hat es hinbekommen.

Das Geheimnis dürfte in mehrfacher Wiederholung der Nassreinigung liegen, und vielleicht auch im verwendeten Lösungsmittel. Gerüchten zufolge kommt bei Nikon auch Aceton zum Einsatz, was für eine vom Kamerabesitzer selbst durchgeführte Reinigung wohl weniger zu empfehlen ist.
 
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Mehrfache Nassreinigung habe ich natürlich auch durchgeführt. Die Lösung wird wohl in der Anwendung einer speziellen Flüssigkeit liegen.
 
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Ich habe meine Nikon D 600 letzte Woche nach Berlin geschickt. Die Garantie ist ja seit November abgelaufen, aber ich musste den verschmutzten Sensor ja mal reinigen lassen.

Ich bekam die Reinigung trotzdem gratis mit folgendem Vermerk:


Ich denke, über diesen Service kann man sicherlich nicht meckern.
Und ich kann nur empfehlen, bei Verschmutzung die Kamera mal einzuschicken. Wobei ich das auch selbstverständlich gerne bezahlt hätte, falls es erforderlich gewesen wäre.
 
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Stimmt, dieser Service ist in Ordnung. Man hätte sich auch den ganzen Ärger bei Nikon auch erspart wenn man nicht über ein Jahr lang das Problem negiert hätte, gehofft hätte das die Kunden blöd sind um Kosten zu vermeiden und nicht stattdessen eine 610 herausgebracht hätte. Damit hat man jetzt bei Nikon alle Nachteile: Die Kosten hat man doch, eine weitere Produktlinie, Kunden verärgert, Prospects verschreckt.
 
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Die frisch erworbene gebrauchte zeigt dieses Bild. Dem Vorbesitzer war es wohl wurscht. Schade, muß ich mich drum kümmern.

Reparatur-Kandidat, oder?

Nach Zwei Werkstattbesuchen auf Garantie - zuerst der Verschluß getauscht, dann mußte noch der nun total daneben liegende Autofokus korrigiert werden - bin ich jetzt sehr zufrieden mit dem Gebraucht-Schnäppchen D600. Viel funktionierende Kamera für relativ wenig Geld
 
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da wir von doppelten threads stets nur einen zu schließen pflegen, kannst du vom vorhandensein eines nichtgeschlossenen threads zum gleichen sachverhalt ausgehen.
 
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Meine bislang nicht...
...aber: auffällig war, dass obwohl neu vor wenigen Monaten gekauft, also wenige Tage vor Erscheinen der D610 und (wirklich gutes und jahrelange Vertrauen zu meinem Händler) diese Kamera gerade von Nikon neu gekommen war laut Seriennummer eine der ersten war, die Nikon produziert hat. Da drängt sich der Verdacht auf, dass es sich um einen Rückläufer handelt, der von Nikon "überarbeitet" und wieder in den Handel zurück gekommen ist (ähnliche Produktpolitik wie bei der Fa. Apple). Mag mich ja täuschen, aber zumindest habe ich (bislang jedenfalls) kein "Staub" oder "Dreck" Problem auf meinem Sensor....
Seltsam ist dies schon... ;-)
 
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Irgendwo war mal zu lesen, daß Nikon die Seriennummern in zufälliger Reihenfolge vergibt. Wohl, damit man nicht auf Absatzzahlen schließen kann, sowas ist ja meist Firmengeheimnis. Wie gesagt, nur gelesen, kann leider keine verlässliche Quelle zu dieser Aussage geben, aber vorstellen kann ich mir das durchaus.
 
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