Der Mann war komplett farbenblind.
RAW/NEF bietet vollumfängliche Eingriffsmöglichkeiten und die erste Station sind Weiss- und Schwarzpunkt;
Ich weiß gerade nicht, auf welchen der vielen Beiträge sich diese Gegenfrage bezieht...Will/muss man am Weissabgleich herumfummeln? Gegenfrage: willst Du unbedingt eine farbrichtige Reproduktion erreichen? Man kann mit derm Weissableich viel Stimmung erzeugen und das Fensterlicht eines bedeckten Tages aufwärmen - "natürliche" Wiedergabe ist eine Option, keine Pflicht.
Zuschnitt, Objektivkorrektur, Farbsättigung .... oder S/W? Das sind alles Arbeitsschritte, die man mit jedem beliebigen RAW-Konverter hinbekommt und die Lernkurve ist bei allen Programmen gleich flach. Man muss sich da halt irgendwie durchkämpfen - ein Wechsel des Programms macht es nicht einfacher oder kürzer.
Farbbereich von xK bis yK definieren, dann Zielfarbe wählen und anwenden. Entweder integral oder selektiv bei variabler Transparenz - wie es gerade passt. Ich würde jetzt sagen "dauert fünf Sekunden", dauert in echt aber vielleicht auch eine Minute, weil man eben doch mit dem Zielwert herumexperimentiert bis man zufrieden ist.von grünlich, bläulich bis hin zu gelb-orange, finde ich es viel ästhetischer, wenn man diese Bildbereiche partiell angleicht.
Und das kann kein Raw-Konverter - das geht nur in Bildbearbeitungsprogrammen, die mit Ebenen und Ebenenmasken arbeiten
+1Das sind für mich schon zwei bis drei Baustellen.
Zunächst mal trenne ich zwischen Konvertierung, Bearbeitung und Effekten.
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