welches Stativ?

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humphreysammy

NF Mitglied
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Hallo :)

Ich komme gerade von meinem Urlaub zurück und würde nur mal gerne wissen, wie Ihr das mit dem Stativ so macht?
Das große, unhandliche Ding mitzuschleppen möchte ich mir nicht noch mal antun. Andererseits braucht man halt doch hin und wieder unterstützende Hilfe.
Ob so ein Bohnensack wohl der Weisheit letzter Schluss ist?

Danke und mfg

Kurt Hradil
 
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Hallo Kurt,

klar ist, es gibt viele Aufnahmesituationen, da ist ein Stativ fast unverzichtbar.
Was ich auch gut vertehen kann, ist dann das Gewicht eines guten Stativs. Ging mir schon oft genau so :).
Nun habe ich seit einiger Zeit oft ein gutes Einbein dabei
( Manfrotto 681B ).

Hat mir schon in manchen Situationen gut " unterstützt "

Grüße
Rainer
 
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Ob so ein Bohnensack wohl der Weisheit letzter Schluss ist?

Ich glaube nicht, sonst wäre Manfrotto stark in der südamerikanischen Landwirtschaft engagiert.

Mein 3-kg Stativ trage ich an einem breiten Schulterriemen mit. Den habe ich mir von einer Sporttasche genommen. So geht es einigermaßen. Man leidet still und freut sich auf scharfe Bilder. Für den kommenden Urlaub denke ich über die Anschaffung einer Stativtasche nach. Habe aber bisher noch nicht recherchiert.

Das Stativ ist ein Muss bei mir. Auf meinen Wanderungen mache ich auch gerne Makros, und high-ISO geht mit der D200 ja ohnehin nicht so gut.
 
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Ich glaube nicht, sonst wäre Manfrotto stark in der südamerikanischen Landwirtschaft engagiert.

ROFL

Mit ein Grund warum ich mein Stativ immer mitnehmen möchte ist das der Selbstauslöser danach verlangt.
Angebote ala "geben sie mir ihre Kamera dann mach' ich ein Foto von ihnen" lehne ich dankend ab.

lg
Kurt
 
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Du hast ein großes, unhandliches Stativ - super! - Dann ist es wahrscheinlich auch stabil :)

Ich habe mich sehr gefreut, daß Du nicht die übliche, welches billige, kleine, leichte, stabile,.... das gibt es nämlich nicht ;-)

Du bist auf einem guten Weg - und der heißt "Leiden".
Leiden für scharfe Bilder.
Also ich schleppe mein Stativ ausgesprochen gerne. Wenn ich das tue, habe ich oft schon so manche Mauer übersprungen. Ich habe es geschafft, zu einer oft unmenschlichen Zeit mein warmes kuscheliges Bettchen zu verlassen, schleppe nun meine Nikon und etwas Glas durch die Gegend - wenn's dann losgeht meist das Stativ mit der angesetzten Nikon, dem angeschlossenwen Kabelauslöser, dem gewählen Programm "Stativ" - mit Spiegelvorauslösung und so ..... und das tue ich für schöne Bilder der blauen Stunde, oder schöne Makros, oder oder .... Zum Frühstück bin ich dann schon wieder zurück im Hotel - und dann kommt der gemütlichere Teil - mit der Familie unterwegs - und nur noch die Nikon ohne das Stativ - das ist doch schon fast wie Urlaub. Und die Bilder, die in den Stunden entstanden sind sind es meist wert - oder ;-)

Grüße,

Thomas
 
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Ob so ein Bohnensack wohl der Weisheit letzter Schluss ist?


sicherlich nicht, aber in bestimmten Situationen immer noch besser als nichts. Einen großen Nachteil sehe ich allerdings darin, dass du immer eine Möglichkeit brauchst um den Bohnensack auflegen zu können (Autodach, Mauer, Felsvorsprung).

Ich plane für meinen nächsten Urlaub die Anschaffung eines Einbein-Statives.

Jürgen
 
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