Welches Stativ?

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~Lea~

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Huhu Ihr,

ich suche ein Stativ für meine NIkon D80. Ich habe den Batteriegriff dran und möchte gerne ein stabiles Stativ, vor allem auch für Makrofotografie (105mm Sigma Objektiv).

Ich dachte erst an ein Manfrotto x055Pro oder wie die heißen, aber ich habe hier im Forum zwischenzeitlich gesehen, dass es nicht sonderlich gut sein soll.

Das Stativ sollte auch gut belastbar sein, ich werde mir demnächst ein recht grosses Zoom anschaffen.

Meine Frage nun: Welches Stativ, welcher Kopf?

LG
Lea
 
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hallo,

gegenfrage: welches zukünftige zoom?

aktuell würde ein 055er Manfrotto, mit 488 oder 490er Kugelkopf völlig ausreichen.

sonst die üblichen verdächtigen:

stative: velbon, gitzo, berlebach, wolf.

kopf: manfrotto, gitzo, markins, arca, novoflex.

grüsse
MaD
 
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Denke nicht, dass das Manfrotto schlecht ist. Weiß aber auch nicht, was Du mit "recht großes Zoom" meinst. Ich habe mich bei maximal D300+MB-D10+TC17+70-200 für Velbon und Markins entschieden. Daten findest Du in diesem Thread von mir zur Kopfwahl und in Posting #2 auch zum Stativ. Ist nicht günstig, aber war für mich immer noch ein guter Kompromiß bei Preis und Leistung. Meine da vor Allem das Stativ. Der Kopf ist sicherlich mehr als ausreichend.
 
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sonst die üblichen verdächtigen:
stative: velbon, gitzo, berlebach, wolf.
kopf: manfrotto, gitzo, markins, arca, novoflex.
Bin sicher, die TE wollte aber keine Aufzählung aller möglichen Marken,
sondern möglichst die ein oder andere konkrete Empfehlung :D [:fahne:]
 
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Hallo Lea,

wieviel Geld willst Du dafür ausgeben? Du kannst z.B. ein Gitzo Stativ für EURO 800,00 kaufen und einen Kugelkopf für EURO 500,00 :D
Es geht natürlich auch billiger, nur von den ganz billigen Sachen sollte man die Finger lassen.
Schau Dir mal die Stative von Berlebach an. Allerdings sind die nicht ganz leicht. Wenn Du das Stativ durch die Wildnis mitschleppen willst, solltest Du Dir mal die Carbon-Stative von Velbon anschauen. Ich habe z.B. das Velbon Sherpa Pro 640.

Herzliche Grüße
Peter :hallo:
 
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Huhu,

ich bin ein wenig verwirrt. Also preislich sollte das natürlich im Rahmen bleiben, ich will ja nicht mein Sparbuch plündern. Es ist nur so, dass ich gemerkt habe, wie wichtig ein gutes Stativ ist. Ein schlechtes Stativ macht echt alles kaputt.

Zu der Frage, welches Zoom ich mir holen möchte, da denke ich an dieses:

http://www.sigma-foto.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=36&idart=284

Ich denke, bei der Brennweite macht sich jedes virbrieren o.ä. des Stativs bemerkbar? Bei Wind ja sowieso...

Hillffeeeeeeee *verwirrt schau...
 
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Jetzt hatte ich geantwortet, aber meine Antwort ist wech...

nagut nochmal.

Erstmal lieben Dank für die Antworten, das geht aber schnell hier :). Also: ich hatte mir bei Amazon das Manfrotto X055Pro bestellt, die Bestellung aber wieder storniert. Preislich sollte das natürlich im Rahmen bleiben, ich will mein Sparbuch ja nicht plündern.

Dieses Objektiv möchte ich mir kaufen:
http://www.sigma-foto.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=36&idart=284

Ich habe derzeit ein billiges Stativ, weiss garnicht welcher Hersteller. Tierisch windempflindlich und wackelig.

Meine Preisvorstellung, aber das ist echt max: Stativ bis 200 EUR, Kopf bis 100 EUR. Beides Max.

Ich möchte übrigens auch mal Nachtbilder machen bei leichtem Wind. Das ging bisher auch nicht. *schnüff.

LG
Lea
 
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Au weja! Auf diese Frage wirst Du tausend verschiedene Antworten bekommen. Habe mir vor einem halben Jahr etwa auch ein Stativ gekauft (Velbon Sherpa Pro CF 640). Die Suchfunktion gibt da auch einiges her.

Wichtig: Lieber teurer als billiger. Gerade bei Stativen kauft man sonst zweimal.

Dann ist die Frage, wie leicht es sein soll, sprich: ob Du es rumtragen willst, womöglich mit Fotoausrüstung, oder ob Du es eher stationär verwendest und das Gewicht deshalb weniger eine Rolle spielt. Geringes Gewicht bedeutet natürlich höherer Preis (wegen leichten Materialien, z.B. Karbon) und geringere Stabilität.

Wenn es für ein langbrennweitiges Zoom sein soll, das dann auch sein Gewicht mitbringt, wäre das Velbon CF 640 wahrscheinlich zu wenig stabil. Aber Velbon bietet natürlich auch massigere und von daher stabilere Stative an. Die sind dann natürlich auch schwerer.

Manche Profis schwören auf Holzstative, die allerdings klobig und schwer, aber offenbar von der Stabilität ganz super sind. Und dann gibt es natürlich noch die Marke Gitzo, die wohl mit die besten Stative fertigt, allerdings zu deutlich höheren Preisen als z.B. Manfrotto oder Velbon.

Gerade beim Stativkauf wäre die Möglichkeit, das Teil anzuschauen, eigentlich sehr wichtig. Ich war sehr enttäuscht, dass die Fachhändler, sogar hier in Stuttgart, sehr wenige Modelle vor Ort haben. Vielleicht gibt es bei Dir einen Fotoclub vor Ort? Da könntest Du sicher auch manches Stativ anschauen und Dir die Vor- und Nachteile erklären lassen. Meine Wahl fiel nach reiflicher und langer Überlegung auf das Velbon, nicht zuletzt auch, weil viele hier im Forum das Sherpa Pro CF-640 haben und sehr zufrieden sind. Für meine Zwecke, einem Kompromiss aus Gewicht und Stabilität, ist es wohl das Richtige.

Übrigens: Das Manfrotto 055PROB ist doch relativ oft in den Geschäften zu finden. Manfrotto gehört zu den Marken, die auf dem Markt doch sehr präsent sind, sicher nicht zu Unrecht. Ich konnte das 055 z.B. bei Foto Pfab in Esslingen bei Stuttgart anschauen. Es machte auf mich einen ganz guten Eindruck. Allerdings war es mir zu sperrig im zusammengeschobenen Zustand und zu schwer im Vergleich zum Velbon 640. Ich wollte es z.B. nicht bei einer Städtereise mit mir herumtragen müssen. Aber an sich, von der Verarbeitung her usw. ist es ein gutes Stativ. Allerdings gefielen mir die Schellen zur Arretierung der Stativbeine nicht so gut wie die Drehbefestigung, die das Velbon hat. Aber das ist Geschmackssache. Nur hätte ich das ohne Vor-Ort-Test nicht festgestellt.

Noch ein Thema für sich ist der Kopf. "Wieviele Köpfe, soviele Meinungen", sagt der Lateiner. Beim Kopf wäre es m.E. noch wichtiger, das Teil ausprobieren zu können. Ich habe einen Velbon 3-Wege-Neiger gekauft. Ganz zufrieden bin ich nicht, wüsste allerdings auch nicht, welcher andere 3-Wege-Kopf bei mir in Frage käme. Aber jetzt muss es der Velbon-Kopf mal eine zeitlang tun.

Wichtig ist auch: Rechne für einen guten Kopf durchaus 2/3 des Preises, den das Stativ alleine schon kostet! Mein Velbon kostete z.B. knapp unter 200 Euro, der Kopf dann nochmal 175 Euro.

Bei der Makrofotografie, die Du erwähnst, verwenden manche auch noch einen zusätzlichen Makroschlitten, um genauer justieren zu können. Habe selber aber noch keinen verwendet. Die Makrofotografie reagiert übrigens ganz besonders auf ein instabiles Stativ. Wenn Du im Maßstab 1:1 mit einem 105 mm-Objektiv mit einem in sich schwingenden Stativ arbeiten willst, verdirbt Dir das den Spaß.

Mein Vorschlag zur Strategie:

1. Geh durch die Fotoläden und schau Dir verschiedene Marken an (oder besuche Fotoclubs etc. hierzu): So bekommst Du einen Eindruck davon, wie die Außenmaße und das Gewicht eines Statives "sich konkret anfühlen". 2,5 kg wirken im Prospekt gering. Auf der Schulter sind sie viel, zumal noch ein Kopf dazukommt. Du siehst auch dann, ob Du mit der Klemmmechanik oder Drehmechanik der Stativbeine besser zurecht kommst.

2. Überlege, ob Du mehr Wert auf Stabilität oder mehr auf geringes Gewicht legst. Wie mobil musst Du mit dem Stativ sein?

3. Wenn Du verschiedene Modelle in die engere Wahl gefasst hast, entscheide Dich lieber für das wertigere und deshalb in der Regel teurere Modell.

4. Vorsicht bei Marken, die damit werben, um wieviel günstiger sie wie das entsprechende Modell der Konkurrenz sind. So hatte ich mir z.B. ein Benro-Stativ zur Ansicht bestellt, bei dem sich dann herausstellte, dass die Mittelsäule nicht genau senkrecht eingebaut war. Das Velbon dagegen ist präzise gefertigt. Ich kann nicht klagen.

5. Insgesamt kann man wahrscheinlich sagen, dass es das eine Stativ, das das absolut ideale wäre, nicht gibt. (Vielleicht bei Gitzo, das jedoch jenseits meines Budgets lag).

Nun wünsche ich Dir viele gute Infos und eine gute Entscheidung!

Slowhand
 
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"Welches Zoom" ist erstmal die wichtigste Frage.
So als Hausnummer:
Mit dem Velbon 640 und einem Benro KS-2 hat man relativ preiswert eine stabile leichte Kombi mit der einige hier (auch ich) sehr zufrieden sind. Taugt bei mir für D200 mit Nikon 70-200 VR, und würde auch für zusätzlichen TC-17 noch gut ausreichen.
Es gibt aber noch viele andere gute Kombis - wie du über die Suche leicht herausfinden kannst!
Grüßle!
Frank
 
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für nachtaufnahmen, mit dem zukünftigen zoom scheidet das manfrotto und der kugelkopf (488,490) aus.

würde mich daher der empfehlung von sterbenswoertchen anschliessen.

grüsse
MaD
 
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Der Vollständigkeit halber hier noch der Link meines damaligen Threads, in dem ich meine Überlegungen postete.

Slowhand
 
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für nachtaufnahmen, mit dem zukünftigen zoom scheidet das manfrotto und der kugelkopf (488,490) aus.

würde mich daher der empfehlung von sterbenswoertchen anschliessen.

grüsse
MaD


Ich stehe vor der gleichen Entscheidung wie Lea.
Verstehe ich Dich richtig, dass für Nachtaufnahmen der Kugelkopf ausscheidet? Warum nein zu Manfrotto?
Zwar denke ich nicht, dass ich nachts ein 2 kilo Objektiv nutze. Aber solide stehen sollte das Teil bei langen Belichtungszeiten. Naiv wie ich bin hätte ich zu meiner Ausrüstung, die ich mal mit 4 kg veranschlage eine gewisse Sicherheitsmarge eingebaut und mich für ein Stativ/Kopf entschieden das/der ca 7 kg halten kann. :dizzy:
 
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Hi,

das ist aber lieb von Euch allen, dass ihr hier so schnell und gut schreibt. Also ich hatte meine Bestellung des Manfrotto bei Amazon storniert und heute bekomm ich eine Nachricht, dass meine Bestellung versendet wurde :nixweiss: ... dann lass ich das mal Retoure gehen.

Ich bin nach vielem Lesen zu der Überzeugung gelangt, dass das Carbonstativ Velbon 640 mit dem Kopf Benro KS-2 wohl das beste ist, preislich ist da nichts besseres zu finden.

Wo kann ich denn den Benro KS-2 am besten bestellen und (wie ich gesehen habe) ist der KS-1 für 10 EUR mehr vielleicht besser?

Ganz liebe Grüße
Lea
 
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@pharao: die kombination scheidet im hinblick auf das 500er aus. das Stativ selbst ist nicht so schlecht, mit der entfernten mittelsäule wird es noch um einiges stabiler. jedoch erreicht man bei nachtaufnahmen schnell sehr lange verschlusszeiten (1 sec und länger). Und da ist, meiner Meinung nach das Manfrotto nicht mehr stabil genug, der kugelkopf auch nicht.

Wenn du ein Kitobjektiv wie z.b das 18-70 hast,dann gehts für nachtaufnahmen schon noch. auch bei langen verschlusszeiten.

grüsse
maD
 
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Wo kann ich denn den Benro KS-2 am besten bestellen und (wie ich gesehen habe) ist der KS-1 für 10 EUR mehr vielleicht besser?

Es ist umgekehrt: Der KS-2 ist größer, stabiler und teurer als der KS-1. Für die 9 EUR mehr würde ich auf jeden Fall den KS-2 nehmen.

Bestellen kannst du hier: klick.
 
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für nachtaufnahmen, mit dem zukünftigen zoom scheidet das manfrotto und der kugelkopf (488,490) aus.
Das mag u. U. im Bezug auf den Kugelkopf, aber keineswegs auf das 055-Stativ stimmen. Einen unverdient schlechten Ruf hat diesem Stativ seine Mittelsäule beschert. Jedoch sobald diese "entsorgt" ist (allgemein bekannter, einfacher Umbau), kann man über das Stativ absolut nichts schlechtes sagen.
 
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Hi,

das ist aber lieb von Euch allen, dass ihr hier so schnell und gut schreibt. Also ich hatte meine Bestellung des Manfrotto bei Amazon storniert und heute bekomm ich eine Nachricht, dass meine Bestellung versendet wurde :nixweiss: ... dann lass ich das mal Retoure gehen.
Aber nutze ruhig die Möglichkeit, es vorher auszupacken und anzuschauen. Wie gesagt: Die nackten Zahlen des Datenblatts in Bezug auf Gewicht und Größe sind etwas anderes, als wenn man das Stativ dann in Händen hält. Wie sagte jemand einmal: Das schlechteste Stativ ist das, welches man dann nicht mitnimmt, weil es einem zu schwer ist.

Ich bin nach vielem Lesen zu der Überzeugung gelangt, dass das Carbonstativ Velbon 640 mit dem Kopf Benro KS-2 wohl das beste ist, preislich ist da nichts besseres zu finden.
Mit dem Velbon Sherpa Pro CF-640 hast Du auf jeden Fall ein Stativ, dessen Kauf Du nicht bereuen wirst. Viele im Forum haben es und sind sehr zufrieden damit. Es ist m.E. der beste Kompromiss von Gewicht und Stabilität. Natürlich hat es seine Grenzen, wenn extreme Brennweiten zum Einsatz kommen oder andere extreme Situationen vorliegen. Aber ich möchte mal behaupten, dass in 90 % aller Fotosituationen das Velbon 640 ideal ist.

Empfehlen kann ich Dir noch den Stativgurt, den ich mir für mein Velbon gekauft habe. Bilder und Beschreibung auf der dortigen Webseite geben einen recht guten Eindruck von dem Teil.

Zum Kugelkopf von Benro müssten Dir andere was sagen. Aber ich meine, dass es zu den Köpfen schon manche informativen Threads hier im Forum gibt, z.B. hier und hier. Und wie gesagt: Bei den Köpfen meine ich, dass es da noch mehr darauf ankäme, sie wirklich zu sehen. So hatte ich mir z.B. einen Manfrotto-Getriebeneiger bestellt und ihn dann, als ich ihn genauer angeschaut hatte, wieder zurückgeschickt. Grundsätzlich scheinen die Köpfe, die in meinem Budget gelegen hätten, nicht mit letzter Präzision gefertigt zu sein. Gerade was die Wasserwaagen angeht, habe ich festgestellt, dass diese von meiner Aufstecklibelle bzw. einer separaten, auf den Blitzschuh aufgelegten Wasserwaage, doch relativ deutlich abweichen. Die eingebauten Wasserwaagen taugen faktisch nur zu einer gewissen Grobeinstellung. Die präzise Ausrichtung, gerade z.B. bei Architekturaufnahmen, sollte unbedingt mit Aufstecklibelle geschehen.

Viel Freude dann mit Deinem neuen Stativ! Bin gespannt auf Deine Rückmeldungen!

Slowhand
 
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Manfrotto 055 vs. Velbon 640 vs. 500mm Brennweite?
Alles drei kenne ich nur vom 'Hörensagen' und von Photokollegen. Aber ich werde das Gefühl nicht los das ein umgebautes Manfrotto für 500mm wesentlich besser geeignet ist als das Velbon!

Gruß
Dirk
 
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Manfrotto 055 vs. Velbon 640 vs. 500mm Brennweite?
Alles drei kenne ich nur vom 'Hörensagen' und von Photokollegen. Aber ich werde das Gefühl nicht los das ein umgebautes Manfrotto für 500mm wesentlich besser geeignet ist als das Velbon!

Gruß
Dirk

Stimmt, meinem CF 640 würde ich keine 500mm zumuten wollen, höchstens wenn die Beine komplett eingefahren sind. Dafür brauchs dann wirklich etwas stabileres z.B. von Gitzo oder Berlebach.
Ansonsten ist das Velbon ein prima Stativ zum mitnehmen, nicht schwer, ohne Kopf eingefahren nur 48cm lang und gut verarbeitet. Ich kann es nur empfehlen.
Von den Benro-Köpfen halte ich persönlich nicht viel, ich habe den KB-2, und Handling und Nachrutschen beim Feststellen gefallen mir nicht. Für 100,- Euro gibt es allerdings auch wenig gute Alternativen.
 
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Stimmt, meinem CF 640 würde ich keine 500mm zumuten wollen, höchstens wenn die Beine komplett eingefahren sind. Dafür brauchs dann wirklich etwas stabileres z.B. von Gitzo oder Berlebach.
Ansonsten ist das Velbon ein prima Stativ zum mitnehmen, nicht schwer, ohne Kopf eingefahren nur 48cm lang und gut verarbeitet. Ich kann es nur empfehlen...
Zu bedenken ist allerdings, dass jenes Zoomobjektiv eine Verwacklungskorrektur eingebaut hat. Das macht den Gebrauch mit dem Velbon 640 vielleicht doch möglich.

Slowhand
 
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