Welches Programm läuft bei eurer D90?

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shovelhead

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Ich bin ja schon lange mit Nikon zugange und daher ist meine Kamera 99% der Zeit auf A (Zeitautomatik) eingestellt. Wenn ich damit nicht klar komme, geht's auf M (Manuell). Bisher habe ich noch kein Bild mit P oder S aufgenommen, und wenn ich ehrlich bin, wird das wohl auch so bleiben.

Schon als ich anfing (in den 70ern), war A oder S ein Glaubenskrieg. Nikon bot ab der Nikkormat EL (sukzessive Nikkormat EL2, Nikon FE und F3) eine Zeitautomatik an, Canon verkaufte seinen Bestseller AE-1 mit Blendenautomatik; damit war der Religionskrieg ausgelöst.

Spätestens aber die nächste Generation von Kameras bot bereits alle Automatik Programme (A,S und P), so wie es damals bei Canon schon das Profimodell A-1 tat, daher mögen jüngere Photographen als ich diese Frage vielleicht weniger dogmatisch beantworten.

Was ist eure "Normaleinstellung"? Oder nutzt ihr sogar die Motivprogramme je nach Aufnahmesituation?
 
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Das halte ich bei der D90 wie bei den anderen Kameras: Verpackt sind sie im P-Modus, das bedeutet: Wenn's superschnell gehen muss, ist die Kamera sofort aufnahmebereit. In vielen Fällen gibt das trotz Hektik halbwegs brauchbare Bilder. Wenn's - wie meistens - Zeit zum Denken gibt, wird motivabhängig entweder die Blende oder die Zeit vorgewählt oder ggf. auch beides, dann mit ISO-Automatik. Standardmäßig Belichtungskorrektur -0,3 LW und mittenbetonte Integralmessung, AF auf Spot - aber auch das wird ggf. angepasst.
 
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Hab' gerade mal nachgeschaut, was so eingestellt ist. Das sollte alles auf *einsatzbereit* stehen, finde ich.

Das heißt bei mir, weil ich seit geraumer Zeit RAW-Dateien fotografiere, dass ich so gut wie keinen Wert auf irgendwelche Einstellungen zur internen Bildbearbeitung legen MUSS - außer vielleicht Active-D-Lighting aus (wegen der Auswirkungen schon auf RAW).

Die interne Bildbearbeitung habe ich jedoch schon auf Brilliant eingestellt, weil das schon meistens ganz ansehnliche Bilder ohne weitere Eingriffe bringt.

ISO steht standardmäßig auf 200 und wird nur bewusst ver- und anschließend wieder zurück gestellt - mit ISO-Auto wollte ich mal experimentieren...

Mein Standard-Programm ist P, weil ich mir davon eine recht sichere Ausgangsbasis für Schnappschüsse ohne automatischen Blitz verspreche. Mit dem Shiften kann ich i.d.R. recht zügig Anpassungen vornehmen und würde mir wünschen, dass P deutlicher als die anderen Modi einrastet oder aber sogar verriegelbar wäre.

Die Halbautomatiken oder M kommen bei *bedachten* Fotos gezielt zum Einsatz.

Auto-Fokus und VR sind standardmäßig eingeschaltet. Dem Einzelfeld-Fokus gebe ich gegenüber den anderen den Vorrang und nutze derzeit die Integralmessung.

Auf die programmierbare Taste habe ich als ersten Punkt des Benutzermenüs die Messfeldsteuerung gelegt und kann dann die anderen favorisierten Menüpunkte sehr schnell erreichen.

Die Abblendtaste aktiviert beim Blitzeinsatz das *Einstelllicht*.

Schön fände ich, wenn es die Möglichkeit gäbe, mehrere Speicherplätze für die Individuelle Zusammenstellung von Aufnahme-Einstellungen und deren schnellen Abruf nutzen zu können.
 
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Ich hab meine D90 ja noch nicht lange, halte es aber ähnlich: In der Tasche liegt sie mit "P". Die Einstellung nutze ich auch für Schnappschüsse, um nicht lange nachdenken zu müssen. Ansonsten wird in "A" fotografiert, bei Nachtaufnahmen meist in "M". "S" hatte ich bisher noch nicht ernsthaft im Einsatz, stattdessen aber schon mal die ISO-Automatik bei schlechten Lichtverhältnissen und bewegten Objekten, bei denen ich nicht einfach so mal ein zweites Bild machen kann (z.B. bei Fastnachtsumzügen, die sind schneller an einem vorbei, als ich dachte). Ansonsten ist ISO bei mir immer auf 200 eingestellt und wird ggf. manuell angepasst.

Von den 11 AF-Messfeldern nutze ich in der Regel nur das mittlere. Ich hab das Gefühl, auf die Art und Weise schneller zu sein als mit dem ständigen Verstellen des AF-Messpunkts (bei mir also: Fokussieren, Auslöser halb durchdrücken und dann den Bildausschnitt wählen). Den AF-Messpunkt bewege ich nur, wenn ich mit Stativ fotografiere und keine andere Wahl habe.

Tja, was sonst noch? Matrixmessung, in bestimmten Fällen auch mal mittenbetont. Spot eigenlich nie. AF-Hilfslicht ist in der Regel aus, um Personen nicht auf das nächste Foto aufmerksam zu machen. Fokus in der Regel automatisch auf Stativ bei Nacht auch mal manuell.
ADL hab ich vorerst ausgeschaltet, da ich zunächst ein Gefühl für die Auswirkungen aller anderen Einstellungen auf das Bild bekommen möchte. Picture Control steht auf "Standard" und liefert m.E. gute Ergebnisse. Nur Landschaften finde ich mit der Einstellung etwas zu blass, da geh ich auf "Landschaft".

Motivprogramme hab ich noch keine verwendet. Noch nicht mal zum Ausprobieren. Damit sollte der Wechsel zu einer D400x (irgendwann) schon mal kein Problem darstellen. :D
 
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Hallo,
auch ich arbeite meistens mit "P". Hier gelingen wenn es schnell gehen muss meist noch ordentliche Ergebisse aus der Hüfte und ich kann mir in P bei Bedarf Blende und Verschlusszeit genauso einstellen wie in A oder B. Es ist ja so, dass P auf die selben Berechnungen zurückgreift wie A und B...

Grüße
Robse
 
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Ich fotografiere ausschließlich nur noch im M Modus . Auch wenn es schnell gehen soll . Ich will immer selber der Herr der Schärfentiefe und der Zeit sein .:)
 
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Ich nutze, sowohl an der D90 als meinen Kompaktkameras, oft die manuellen Programme.
Bei der D90 vorwiegend P, wobei ich hier auch mal positiv für Automodus sowie Motivprogramme sprechen möchte.
 
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Nachschlag:

Auch ich habe das *Achtung-Foto-Licht* (AF-Hilfslicht) immer aus.

Die AE-L/AF-L-Taste nutze ich zum Belichtungshalten und verwende das dann zusammen mit dem Auslöser so (wenn nicht Integralmessung):

- ggf. einen repräsentativ geeignet belichteten Bildbereich messen und Belichtung halten
- das Motiv oder hilfsweise eines in vergleichbarer Entfernung anvisieren und mit dem Auslöser Fokus speichern
- Ausschnitt wählen und auslösen
 
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Es ist ja so, dass P auf die selben Berechnungen zurückgreift wie A und B...
Es ist so, das sowohl bei P wie bei A wie bei B (aka S) immer dieselbe Menge Licht auf Film/Sensor ankommt. Ansonsten ist die Programmautomatik etwas völlig anderes; und wer mir jetzt was vom Programmshift erzählt hat das Prinzip nicht verstanden.

Ich will immer selber der Herr der Schärfentiefe und der Zeit sein .:)
Ah ja. Verstehe ich zwar nicht, aber da deine Photos idR ganz anständig aussehen weißt du ja offenbar was du tust.

...ist meine Kamera 99% der Zeit auf A (Zeitautomatik) eingestellt. Wenn ich damit nicht klar komme, geht's auf M (Manuell).
Dem schließe ich mich zu 100% an.

Gruß
Dirk
 
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.
Zitat

Ah ja. Verstehe ich zwar nicht, aber da deine Photos idR ganz anständig aussehen weißt du ja offenbar was du tust.




Gruß
Dirk[/QUOTE]


Hallo Dirk
Seit meiner D80 hab ich mir es angewöhnt so zu Fotografieren .
Bei meinen Makros sowieso immer und bei den anderen gewöhnt man sich schnell an das Vorder- Hinterrad rumgedrehe .
Das geht ach ganz flott .
Ich habe auch neulich das Abschlußkonzert der Band meiner Frau komplett auf Manuell Fotografiert und damit besser gelegen als früher .
Ich glaube man entwickelt mit der Zeit ein automatisiertes Gefühl für die Einstellungen in verschiedenen Situationen .
 
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.Bei meinen Makros sowieso immer....
Kann ich sehr gut nachvollziehen, Makro ist einer der Klassiker für manuelle Belichtung.

....und bei den anderen gewöhnt man sich schnell an das Vorder- Hinterrad rumgedrehe .Das geht ach ganz flott .
Wenn du überwiegend die Lichtwaage nicht in der Mitte stehen hast, dann ist das so die Arbeitsweise der Wahl. Wenn du die beiden Rädchen nur benutzt um den Strich in die Mitte zu befördern ist es etwas umständlich.

Gruß
Dirk
 
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Es ist so, das sowohl bei P wie bei A wie bei B (aka S) immer dieselbe Menge Licht auf Film/Sensor ankommt. Ansonsten ist die Programmautomatik etwas völlig anderes; und wer mir jetzt was vom Programmshift erzählt hat das Prinzip nicht verstanden.

Aha... Dass die selbe Menge Licht ankommt ist mir klar... Aber inwiefern beim Programmshift was anderes passiert als in A und B (aka S) leuchtet mir wirklich nicht ein - es liegen doch die selben Berechnungsparameter zu Grunde. Wenn ich in P via Programmshift eine bestimmte Blende wähle z.B Blende 4 und dann z.B. eine 1/60 Belichtung errechnet kriege sollte das doch in der Blendenautomatik bei 1/60 Sekunde und gleichen Lichtverhältnissen auch zu Blende 4 führen oder bin ich irgendwie falsch gewickelt?

Was ich damit sagen will ist, dass das Ziel doch irgendwie das gleiche ist nur der Weg ein anderer.
 
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Jajaja, für dieses eine Photo ist das so. Und dann drehst du dich um, da ist das Lich anders, dann kurbelst du wieder an deinem Rad für den Programmshift weil dir die Blende nicht paßt die die Kamera ja wieder vertsellt hat, dann drehst du dich zur Seite, kurbelst wieder weil die Knipse macht was sie will. Das führt dann irgendwann mal zu einem Dialog so oder ähnlich:

'Arbeiten sie im Steinbruch, oder warum haben sie solche Hornhaut an den Fingern?'
'Nee, ich arbeite mit Programmshift!'

Jetzt klar? :hehe:
Liegt aber sicherlich auch ein wenig an den persönlichen photographischen Vorlieben, meinetwegen könnte man z.B. alle Blenden < 4 eh weglassen.... ;)

Gruß
Dirk
 
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Beispiel
Bei einem Baum bei der die Rinde und der Stamm das interessante ist messe ich mit der Spot Messung direkt auf der Rinde gebe 1-2 Striche in die Unterbelichtung meist nur einen .
Ob der Himmel nun Struktur verliert ist mir dann egal .
Dann kann ich ja sehen ob es ok ist wenn nicht mit der Zeit oder Blende korrigieren .
Ich versuche nun wenn es auch noch nicht so ist irgendwann halt ohne langes
Grübeln die Lichtsituationen durch Erfahrung aus dem Bauch raus Erfolgreich zu entscheiden.:D
Das macht den Kopf frei für die Auswahl des Motivs und erspart uns grausame Fotos die ich später dann löschen sollte oder das Forum damit quäle :hehe:
Als ich vor ca 30 Jahren mit einer Vitoret DR (1967) begann zu Fotografieren
Sagte mir der Filmdealer meines Vertrauens nach dem ich ihn fragte wie man fotografiert . (Da ich nach Spanien in Urlaub fuhr )
Wenn die Sonne Lacht Blende auf acht . Am Strand eine Stufe abblenden .
bei Bewölkung 5,6 .
Das ganze bei 1/125 sec. Belichtungszeit .
Das waren meine 120 tollsten Fotos geworden . Da brauchte ich später mit meiner ersten Spiegelreflex lange um da nochmal ranzukommen .:)
 
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Jajaja, für dieses eine Photo ist das so. Und dann drehst du dich um, da ist das Lich anders, dann kurbelst du wieder an deinem Rad für den Programmshift weil dir die Blende nicht paßt die die Kamera ja wieder vertsellt hat, dann drehst du dich zur Seite, kurbelst wieder weil die Knipse macht was sie will. Das führt dann irgendwann mal zu einem Dialog so oder ähnlich:

'Arbeiten sie im Steinbruch, oder warum haben sie solche Hornhaut an den Fingern?'
'Nee, ich arbeite mit Programmshift!'

Jetzt klar? :hehe:
Liegt aber sicherlich auch ein wenig an den persönlichen photographischen Vorlieben, meinetwegen könnte man z.B. alle Blenden < 4 eh weglassen.... ;)

Gruß
Dirk

Ja, da kommt es wohl wirklich auf die Vorlieben an. Ich fotografiere viel Architektur - die läuft nicht weg, die duckt sich nicht... Sprich meine "Aufbauten" sind meist statisch.

Ich werde auf jeden Fall meine Finger beobachten und sofort hier Bilder einstellen wenn sich Hornhautschichten bilden die dicker als 3mm sind :hehe:
 
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Es ist so, das sowohl bei P wie bei A wie bei B (aka S) immer dieselbe Menge Licht auf Film/Sensor ankommt. Ansonsten ist die Programmautomatik etwas völlig anderes; und wer mir jetzt was vom Programmshift erzählt hat das Prinzip nicht verstanden.
...

Danke Dirk! Hat mich zum Überdenken angeregt, was gut ist.

Generell sehe ich das wohl richtig. A, S und P regeln automatisch die *richtige* Lichtmenge (wenn möglich), wobei A und S meine Vorliebe für den voreingestellten Aspekt über Zoomen und Aus-/Einschalten hinweg behalten. Das könnte möglicherweise im schlimmsten Fall zu einer Verwacklung aufgrund zu langer Verschlusszeit führen, wenn ich nicht aufpasse.

P versucht eine *sinnvolle* Kombination einzustellen und versucht dabei auch ein Verwackeln zu vermeiden, indem eine möglichst sichere Verschlusszeit eingestellt wird. Bei Schwenks oder Zoomfahrten werden die Einstellungen immer nachgeregelt, solange ich noch nicht manuell eingegriffen habe. Das entspricht soweit dem *Schnappschuss-Ansatz*.

Wenn ich zwecks Erreichung eines bestimmten Effekts die Vorgabeeinstellung manuell beeinflusse (das meine ich jetzt als Shiften kennengelernt zu haben), bleibt die gewählte Kombination auch bei Schwenks erhalten. Bei Zoomfahrten allerdings greift die Kamera wieder ein.

Um jetzt bei einer neuen Einstellung (einem nächsten Foto) nicht die letzte manipulierte/geshiftete Blenden-/Zeitkombination zu haben, kann ich mit Aus-/Einschalten sozusagen für einen Reset der Funktion sorgen. P versucht wieder eine *sinnvolle* Kombination einzustellen, die ich dann wieder shiften kann.

Die halb- oder vollautomatisch eingestellte *sinnvolle* Kombination zum Einfangen der *richtigen* Lichtmenge führt natürlich nicht zwangsläufig zu richtig belichteten Fotos im Sinne des Fotografen (z.B. Kerzenschein), ist ja aber durch die gezielte Einstellung von Unter- oder Überbelichtung zu kompensieren, wenn man dann nicht sowieso zu M wechselt.

Wo liegt jetzt der Fehler in der Auffassung des Programmshift-Prinzips?
 
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P versucht eine *sinnvolle* Kombination einzustellen und versucht dabei auch ein Verwackeln zu vermeiden, indem eine möglichst sichere Verschlusszeit eingestellt wird.

Sinnvoll sind die von der Programmautomatik eingestellten Werte nur insofern, als das sie zu einer 'richtigen' Belichtung führen. Im Sinne der Bildgestaltung sind sie vollkommen sinnfrei und das mit dem 'Verwackeln vermeiden' funktioniert nur in einem gaaaaanz eingeschränkten Rahmen bei den kleinen Ds. (Stichwort Steuerkurve, mal in die BDA gucken)

Gruß
Dirk
 
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Sinnvoll sind die von der Programmautomatik eingestellten Werte nur insofern, als das sie zu einer 'richtigen' Belichtung führen. Im Sinne der Bildgestaltung sind sie vollkommen sinnfrei und das mit dem 'Verwackeln vermeiden' funktioniert nur in einem gaaaaanz eingeschränkten Rahmen bei den kleinen Ds. (Stichwort Steuerkurve, mal in die BDA gucken)

Gruß
Dirk

Jetzt hat mir der Blick in die Bedienungsanleitung auch nicht wirklich weitergeholfen.

Ich bilde mir schon ein, die Auswirkungen von Blende und Verschlusszeit einigermaßen treffend einzuschätzen und die Faustformel für den Zusammenhang zwischen Objektivlänge und sinnvoller Grenze für die Belichtungszeit beim Beurteilen des Kamera-Vorschlags zu berücksichtigen.

Verwackeln zu vermeiden klappt bei A ebenfalls nur in eingeschränktem Rahmen solange eine zur Blende noch passend schnelle Zeit gefunden (oder die ISO hochgeregelt) werden kann.

Wo aber liegt das Problem des Shiftens bzw. das falsche Verständnis desselben?
 
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