Welcher EBV Monitor? ....dann eben Eizo CS240!

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breakwater01

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Hallo,
nach Wochen des Lesens und Vergleichens habe ich mich nun für den CS 240 entschieden. Hatte vorher schon Eizo doch nach fast 10 Jahren Betrieb
habe ich meine alten 1931 in den Ruhestand geschickt. Gestern in einem Shop in der Hauptstadt bestellt und heute da und mit Pixelgarantie. Ausgepackt und entprechend auf dem Schreibtisch positioniert dann auf Zimmertemperatur temperiert. Rechner an und was soll ich sagen, das ist schon beeindruckend was sich da vor einem auftut.
Mode auf Adobe gestellt und dann habe mich gleich einmal über einige Fotos hergemacht und diese im AdobeRgb-Farbraum entwickelt. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied was man so an Farbnuancen und anderen Details wahr nimmt. Im Mormalbetrieb dann wieder auf sRGB gestellt und gut ist es.
Bei Weiss ein absolut homogenes Bild, es gibt keine störenden Reflexionen, einfache Menüführung, Verarbeitung wie von Eizo gewohnt, top!
Sicher ist es eine ganz schöne Investition aber es ist auch ein guter Gegenwert der nun auf dem Schreibtisch steht.
Nun werden die besten Fotos im Adobe Farbraum entwickelt und dann werden wir mit meinen Freunden aus Fotoclub uns das mal gemeinsam ansehen.

24" dürften für die meisten Schreibtische ausreichen zumal man ja meist im Dualbetrieb arbeitet. Etwas abgewinkelt zu einander gestellt hält sich auch die
Kopfbewegung im Rahmen.

Das zu meinen ersten Eindrücken vom CS240!

Gruß breakwater
 
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Ich bin zwar nicht breakwater, aber ich habe diesen Monitor nun auch schon seit einem Monat im Einsatz und bin sehr zufrieden!:up:
 
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Hi,
bist du immer noch mit dem Monitor zufrieden?

Ich besitze auch einen Eizo (nicht so etwas unnütz breites, sondern noch einen 5:4 oder so) und ich sage dir: stelle ihn vor dich, guck dir an, was für ein Bild der bringt und sofort ist dir der Preis sch...egal.

Gruß, Christian.

Ich frage mich allerdings, was man mit einem Breitbildmonitor für Fotografie anfangen soll? Nur noch ausschließlich Querformate machen? Oder jedesmal auf hochkant drehen? - Ist doch alles albern bis unmöglich.
 
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Hallo,
nach Wochen des Lesens und Vergleichens habe ich mich nun für den CS 240 entschieden. Hatte vorher schon Eizo doch nach fast 10 Jahren Betrieb
habe ich meine alten 1931 in den Ruhestand geschickt. ...
Bei Weiss ein absolut homogenes Bild, es gibt keine störenden Reflexionen, einfache Menüführung, Verarbeitung wie von Eizo gewohnt, top!
Sicher ist es eine ganz schöne Investition aber es ist auch ein guter Gegenwert der nun auf dem Schreibtisch steht. ...
Das zu meinen ersten Eindrücken vom CS240!

Gruß breakwater

Hallo,
seit Freitag habe ich auch den Eizo CS240 und bin mit der Bildhomogenität und der Nunanciertheit der Farbwiedergabe sehr zufrieden.

Eine Frage habe ich jedoch: Der Monitor stellt - auch nach Hardwarekalibration - das Schwarz nicht so tiefsatt dar wie mein bisheriger Monitor, der EIZO S1932, zudem gibt es eine leichte Aufhellung (ohne wahrnehmbare Farbverschiebung) am linken Rand, die allerdings nur beim schwarzen Testbild aus dem Eizo-Monitor-Test auffällt oder dann, wenn man - z.B. beim Betrachten von Hochkantbildern mit schwarzem Hintergrund - konkret darauf achtet.
Ist das gerätetypisch und der modernen Edge-LED-Technik geschuldet oder muss ich eher von einem Gerätefehler ausgehen? "Pure Black" bewirbt EIZO ja erst ab der CX-Serie aufwärts.

Wie ist eure Erfahrung?
 
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Ich frage mich allerdings, was man mit einem Breitbildmonitor für Fotografie anfangen soll? Nur noch ausschließlich Querformate machen? Oder jedesmal auf hochkant drehen? - Ist doch alles albern bis unmöglich.

Hm, ich empfinde diesen Monitor im 16:10-Format als großen Fortschritt zu dem 4:3 - Eizo S1932. weil bei z.B. Lightroom noch genügend Platz für eine ausreichend große Bilddarstellung neben dem Reglerfeld verbleibt.
Bei der Bildbetrachtung füllen 3:2 (= 15:10)-Bilder im Querformat die Bildfläche besser aus als bei einem 4:3-Monitor. Und die Bildhöhe ist (für Hochkantbilder) ebenfalls höher als auf dem alten 19-Zöller im 4:3-Format. Daher finde ich das Format in dieser Größe 24 Zoll) gelungen, im Gegensatz zu 16:9 Bildschirmen, die in der Tat eine Verschlechterung bei der (absoluten) Bildhöhe bedeutet hätten.
 
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...weil bei z.B. Lightroom noch genügend Platz für eine ausreichend große Bilddarstellung neben dem Reglerfeld verbleibt...

Umgekehrt wird ein Schuh draus. LR ist doch offensichtlich für solche scheußlichen Breit-Monitore geschaffen worden.

Daher finde ich das Format in dieser Größe 24 Zoll) gelungen, im Gegensatz zu 16:9 Bildschirmen, die in der Tat eine Verschlechterung bei der (absoluten) Bildhöhe bedeutet hätten.

Ob 16:10 oder 16:9 ist doch beinahe egal. Das zu unterscheiden, ist Pixel- oder Erbsenzählerei, kaum Unterschied.
Und 24 Zoll? - Habe ich mal überlegt, mir anzuschaffen (natürlich nicht im Kinoformat), habe aber schnell festgestellt, daß das schon weitaus zu riesig wird. Da sitzt man ja schon im Bild. Und tief genug ist kein Tisch, daß man bei einem solch riesigen Bildschirm den korrekten Betrachungsabstand herstellen kann. Als Fernseher sicher schon geeignet, aber als Monitor nicht mehr.

Gruß, Christian
 
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