Welche objektive für 35mm und 70-200(300) ?

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Oldie FM2

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Leute,
Nach längerer Pause möchte ich euch mal wieder wegen einer "technischen Frage zu objektiven (und Kameras "nerven" .

Es geht um folgendes:
Ich habe nach vielen Jahren herausgefunden, mit welchen Brennweiten ich gerne und häufig fotografiere. Es sind 35mm und 70-200(300).
Mein Equipment ist die D750 mit folgenden Linsen:
AF S mit 1.8: 28 & 50 & 85mm
Dazu 24-85 und 70-300 AF-G (Plastik).
Und mein voigtländer 40/2.0.

Meist (80%) nutze ich das Voigtländer oder das 50/1.8(wenn ich Autofokus möchte) und dann das olle 70-300, mit dem ich vor einem Jahr in die telefotografie eingestiegen bin.

Die anderen liegen meist nur rum. Schade!

Wenn ich die selten genutzten objektive verkaufe, ist der Verlust groß und der Erlös reicht nicht für das 35/1.8 und das 70-200/4. diese Kombi wäre zu 100% dass was ich will.

Alternativ:
Alles verkaufen und fuji x100f und die D5500 mit dem neuen 70-300 kaufen.
Verlust noch größer, aber keine Zuzahlung erforderlich.
Aber die D750 liegt mir nicht nur gut in der Hand, sondern auch am herzen.

Alternative 2:
Alle objektive verkaufen und das 40er und 50er behalten, und auch die D750 halten und das 70-200/4 kaufen. Bin dann zu 80% da, wo ich hin will. Mir würde ein objektiv mit ca 35mm und AF fehlen.

Habe keine speziellen Motive.
Mir sind gute JPEGs aus der Kamera Wichtig und lasse meist bis A4 drücken (möchte aber öfter A3 zukünftig).

Wer bisher gelesen hat und mir den einen oder anderen Tipp geben möchte, dem wäre ich sehr dankbar.

Was würdet ihr machen?

Puh, selten so viel hier geschrieben.

Grüße,
Axel
 
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Hallo,
ich würde das 70-200 kaufen, weil es wohl den größten Qualitätsgewinn verspricht.
Dazu das 28er und das Voigtländer behalten (Ist einfach nice!). Der Rest ist variabel - ich
hab mir noch das Tamron 1,8/35 dazu geleistet, da es ziemlich gut ist, fast macro kann und
einen Wackeldackel hat...
Gruß WolframO
 
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Wenn es um das alte 70-300mm G geht (ohne VR), wäre vielleicht der Wechsel gegen 70-300mm VR oder Tamron 70-300mm VC sinnvoll. Optisch sind sie besser, aber natürlich nicht auf dem Niveau der 70-200er.
 
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ich könnte mir folgende Kombi vorstellen:

D750 - behalten
24-85 - behalten bzw. alternativ 24-120/4
70-200/2,8 - wenn Geld und/oder Gewicht keine Rolle spielen
70-200/4 - wenn Geld und/oder Gewicht eine Rolle spielen
70-300 AF-S VR - besserer Telebereich, günstig, gut
Voigtländer behalten
28er, 50er und 85er behalten

Damit sollte sich fast alles in hoher Qualität machen lassen.
 
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ich könnte mir folgende Kombi vorstellen:

...
70-200/4 - wenn Geld und/oder Gewicht eine Rolle spielen
70-300 AF-S VR - besserer Telebereich, günstig, gut
...

Damit sollte sich fast alles in hoher Qualität machen lassen.

Das 70-300 AF-S ist nur halb so teuer wie das 70-200/4 und dann "nur halb so gut"?

Nee. So schlecht isses nicht.
Mit der etwas schwächeren Lichtstärke käme ich vlt klar, aber wie ist der AF?
AF-Geschwindigkeit bei Blende 8 und Treffsicherheit?
Das 70-300 ist bei 300mm schon sehr lang und damit nicht so kompakt wie das 70-200, welches ja immer gleiche Baulänge hat.
Hmm...

Danke für Deine Sicht der Dinge.
 
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Ich dachte, dass die Variante mit der Fuji X100F hier Zustimmung finden würde.
Da bräuchte es keine Kompaktkamera mehr.
Aber wenn ich es so mache wie in #4 beschrieben, hätte ich keinen Verlust beim Verkauf und könnte mir die neue DF18-50 irgendwann kaufen, also rein theoretisch jetzt ...
 
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Ich dachte, dass die Variante mit der Fuji X100F hier Zustimmung finden würde.
Da bräuchte es keine Kompaktkamera mehr.
Aber wenn ich es so mache wie in #4 beschrieben, hätte ich keinen Verlust beim Verkauf und könnte mir die neue DF18-50 irgendwann kaufen, also rein theoretisch jetzt ...

Die X100F würde ich jetzt nicht mehr unbedingt als handlich bezeichnen... - in die Jacken- oder Hosentasche passt die realistisch meistens nicht. Darüber hinaus halte ich eine 2-Systemlösung sowieso und mit derartigen Beschränkungen (DSLR +Telezoom und 1 Gehäuse mit nicht austauschbarer FB) erst recht für höchst unpraktisch.

Wenn Du denn meinst, 35 und 70-200/300 sei der Königsweg: Kauf ein 35/1,8 FX und ein 70-300VR, letzteres reicht idR völlig. Ein 2,8er Tele ist in der Praxis einfach lästig, das 70-200/4 halte ich persönlich im Vergleich zum 70-300VR einfach für gnadenlos überteuert, so gut es auch sein mag, aber das hängt von den persönlichen Präferenzen ab. Man verbrennt aber jedenfalls nicht soviel Geld, wenn der allein selig machende Weg später dann doch wieder ein anderer sein soll.

Aber im Grunde langt ein gebrauchtes 70-300VR für schlankes Geld doch völlig, denn alle anderen Brennweiten sind vernünftig besetzt. 24-85 und 70-300VR sind eine universelle Zoomkombi, die prima mit den FBs ergänzt wird. Allein mit 28/50/85 kann man nahezu alles in hoher Qualität abdecken. So ganz komme ich dem Problem aber ehrlicherweise nicht auf die Spur. Ich glaube, es liegt auch an dem unbestimmten Gefühl, irgendwas ginge immer irgendwie besser ;).
 
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... es liegt auch an dem unbestimmten Gefühl, irgendwas ginge immer irgendwie besser ;).

Das ist richtig. Irgendwie meine ich, hier noch was und da noch was, das kann aber weg .....

Wahrscheinlich alles Blödsinn.

Da ich das Geld für Fotos und Equipment nicht so locker habe, und mir alles erspart habe, wäre es nicht gut , wieder was zu verkaufen, um dann in 1-2 Jahren festzustellen: hätteste mal nicht ....

Eine gute (wirklich) kompakte und ein Telezoom, Nikon oder Tamron (40% günstiger), sollte wohl tatsächlich mein "Problem" lösen.

Danke Stefan.

Axel
 
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Da ich das Geld für Fotos und Equipment nicht so locker habe, und mir alles erspart habe, wäre es nicht gut , wieder was zu verkaufen, um dann in 1-2 Jahren festzustellen: hätteste mal nicht ....

Vernünftige Überlegung :).

Das 70-300VR gibt es gut erhalten für deutlich unter 300,00€, das Tamron 70-300VC mit etwas Suche in etwa bei 300,00 neu.

Vielleicht bekommst Du dann für das alte 70-300, das wirklich überflüssig wäre, noch einen kleinen Taler, sonst wäre mir das 40er und das 50er zu dicht beieinander, aber das Voightländer scheinst Du sehr zu mögen, und das 50er würde ich nicht weggeben, um das handliche und gute FB-Trio der 1,8er AF-S nicht zu beschneiden.

Eventuell überflüssig ist wegen der Festbrennweiten das 24-85, aber ich kann da nur aus eigener Erfahrung berichten, dass mein 24-120/4 zwar jetzt im Moment fast nur rumliegt, was aber an den Gegebenheiten meiner fotografischen Aktivitäten in den letzten Monaten gelegen hat. Im ersten halben Jahr war das völlig anders, und das wird sich früher oder später auch wieder in die eine oder andere Richtung ändern.

Einen zufriedenstellenden Abschluss solcher Überlegungen kann und wird es vermutlich nicht geben, solange man sich nicht einen dogmatischen Schlussstrich zieht (den man aber ja auch revidieren kann...).
 
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Thema Tele:

Wenn es gerne ein lichtstarkes Objektiv sein darf und Gewicht und Größe nicht so wichtig sind, gibt es da das Tamron 70-200/2,8 macro ohne Bildstabilisator. Das kann optisch mit den anderen 70-200ern mithalten (ich hatte das Objektiv und habe jetzt das neue Tamron mit Stabi - von der BQ her ziehe ich das alte ohne Stabi vor) und ist preiswerter als die genannten 70-200/4 von Nikon und Tokina.

Ist Lichtstärke nicht notwendig, dann bietet sich das Tamron 70-300/4-5,6 mit VC an. Billiger als das Nikon-Pendant und je nachdem, wen man fragt, gleich gut oder im Telebereich besser.

Thema 35mm:
Auch das Nikkor 35/2 AF-D ist einen Blick wert. Bei Offenblende zum Bildrand hin hat es Schwächen, das muss aber nicht stören, und dafür ist es kleiner und leichter und preiswerter (insbesondere gebraucht, da deutlich unter 200,-).

Wenn Autofokus nicht notwendig ist, dann geht auch das Nikkor 35/2 AI-S, AI, O-Auto, in letzer Version für unter 100 Euro auffindbar. Diese Varianten sind optisch sehr gut und haben mMn. das schönste Bokeh aller genannten 35er.
 
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Wenn das 4/70-200 so gut ist wie sein Ruf, würde ich das wählen und das 1.8/35. Den Rest würde ich verkaufen.

Anstelle des 35ers könntest Du auch das 4/16-35 wählen.

Das 70-300 hatte ich zu D3 Zeiten mal kurz probiert und hat mir gar nicht gefallen.
 
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Zur Autofokusleistung der D750 passt ein normales AF-S 35/1.8 G natürlich besser als ein AF 35/2 D, das aber auch seine Qualitäten hat (Kompaktheit) und auch im Autofokusbereich ganz gut mithalten kann. Das 40mm Ultron gefällt mir auch sehr gut und wäre auch meine erste Wahl, passt aber eher zu einer Df, wie ich finde. Das gegen ein AF-S 35/1.8 G einzutauschen wird eine Umstellung im Gestalterischen nach sich ziehen. Das Ultron wird sicher ganz anders abbilden als der Nikon-Standard. Fotografierst Du schnell und Action-Zeugs (Reportage, Kinder), ist so ein ultraschallgetriebenes Ding mit auf Höchstwerten optimierte Linsenleistung was anderes als die Abbildungscharakteristik eines Ultrons, die man sich gönnt, wenn nicht alles sofort und gleich im Kasten sein muss.

Zum 70-300 Tammy kann ich nur sagen, dass ich damit ganz zufrieden bin für den Preis. Wenn ich Lichtstärke brauche, habe ich noch ein altes schweres, schönes Sigma 70-210/2.8 im Schrank.
 
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Hallo laola,
was meinst DU mit Abbildungscharakteristik des 40er Ultrons?
Mir ist aufgefallen, dass die Farbstimmung des Voigltänders besser ist als die des AF-S50/1.8 z.B.
Die Bilder sind einfach "schöner".
Vermutlich meinen wir das Gleiche?
Siehst Du noch andere Objektive mit der gleichen/ähnlichen Abbildungscharakteristik des Ultrons? Sind die Voigtländer Objektive öfter in dieser Richtung?
Das 90er und das neue 58er sind ja Brennweiten die immer interesant sind, auch für andere hier.
Schnelles Fotografieren kommt bei mir nur selten vor, und wenn , dann habe ich bisher das 50/1.8 genommen.
Die Df finde ich auch gut, aber wegen der vermeintlich besseren Jpegs OOC habe ich mich für die D750 entschieden.
OOC weil ich keine zeit und Lust habe noch mehr Zeit am rechner zu verbringen.
GGf. mache ich aus den Raws mit Hilfe der Kamera direkt jpegs, bei denen ich manchmal einen anderen WB nehme, ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dem was die D750 macht...
 
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Siehst Du noch andere Objektive mit der gleichen/ähnlichen Abbildungscharakteristik des Ultrons? Sind die Voigtländer Objektive öfter in dieser Richtung?
Das 90er und das neue 58er sind ja Brennweiten die immer interesant sind, auch für andere hier.

Ich verwende sowohl das Voigtländer Ultron 40/2.0 SLII als auch das Voigtländer Nokton 58/1.4 SLII an meiner Df.

Das Ultron ist ein kleines leichtes Reiseobjektiv mit wirklich guter Bildqualität bis in die Ecken, finde ich.

Das Nokton leistet ebenfalls sehr Gutes bei schlechten Lichtverhältnissen bzw. in der Nacht (wie der Name Nokton besagt), aber bei Tageslicht ist es ein wenig kapriziös. Wenn man nicht sehr sorgfältig arbeitet, sind manche Aufnahmen überbelichtet und nicht zu gebrauchen. Das ist jedenfalls meine Erfahrung.

Gruß
Hans
 
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Hallo laola,
was meinst DU mit Abbildungscharakteristik des 40er Ultrons?
Mir ist aufgefallen, dass die Farbstimmung des Voigltänders besser ist als die des AF-S50/1.8 z.B.
Die Bilder sind einfach "schöner".
Vermutlich meinen wir das Gleiche?
Siehst Du noch andere Objektive mit der gleichen/ähnlichen Abbildungscharakteristik des Ultrons? Sind die Voigtländer Objektive öfter in dieser Richtung?
(...) Schnelles Fotografieren kommt bei mir nur selten vor, und wenn , dann habe ich bisher das 50/1.8 genommen.

Für meine Art der Fotografie, die meist etwas Persönliches hat und in Richtung Reportage geht, habe ich gemerkt, dass ich das Oberknackige mit super MTF-Werten gar nicht schätze. Für Aufträge, vor allem für Interièurs, habe ich mir dann doch mal ein handelsübliches, modernes 50/1.8 geholt, um dann etwas mehr Brillanz und Knackigkeit (Stichwort MFT) zu haben, aber es gehört zu meinen am wenigsten genutzten Linsen.

Ich mag die Charakteristik eines 50/1.4 Zuiko Auto-S, eines 80er Planars an der Hasselblad und das 40er Ultron gehört auch noch dazu. Andere kenne ich nicht so gut, aber was ich an Ergebnissen von Summicrons sehe, gefällt mir auch sehr. Mein früheres 50/1.4 Ai-S mochte ich auch ganz gern, ist aber an einer D750 moralisch einfach nicht vertretbar. Hätte ich so ein Modell, würde ich durchaus mal das heutige 50/1.4 ausprobieren, einfach, weil es etwas weicher abbildet als das 50/1.8. Über die Autofokusgeschwindigkeit weiß ich hingegen wenig. Ich hörte, es soll sogar etwas langsamer sein als das AF-S 50/1.8 G, wäre für mich aber keine Hürde - und es gibt wohl eine leichte Tonnenverzeichnung, aber wohl kaum merklich oder leicht rauszurechnen oder sie wird bei JPGs automatisch korrigiert an der D750. Wichtig ist mir eine schöne Vergütung, die bei Gegenlicht nicht gleich in die Knie geht. Da ist man mit einem Zeiss natürlich an den vorderen Plätzen. Das Rendering ist da ja ziemlich gut.

Ein Freund von mir hat das 35/2 Zeiss an seiner Canon und ist sehr glücklich damit. Er ist ohnehin nicht so der Unschärfenverlaufsknipser und dreht die Blende bei Street häufiger auf 5.6 oder 8 zu, hat beim manuellen Fokussieren also auch nicht so die Probleme. Es sei sogar gar nicht übermäßig klumpig am Bajonett, wie er meinte. Aber auch das wäre für die D750 wenig passend. Obwohl: kann man vielleicht gar nicht so genau sagen. Von Zeiss habe ich das 50er Distagon für die Hasselblad und schätze es sehr, vor allem die Vergütung ist eine Pracht. Manche mögen die Art-Serie von Sigma, besonders das 35/1.4 ist gut beleumundet, aber das ist natürlich auch ein Humpen am Bajonett und die Kombi D750+Sigma 35/1.4 wirkt auf die Motive der Reporter häufig viel einschüchternder als eine Df mit einem 35/2. Beim AF 35/2 mag ich den Unschärfeverlauf und das Farbrendering gern. Es sei in den Ecken offenblendig nicht so Knorke, wurde hier schon gesagt, aber ein Porsche 911 ist auf dem Feldweg auch nicht so der Bringer. Wenn man mal was bis in die Ecken braucht, kann man auch gern mal auf 4 oder 5.6 abblenden. Wenn Du aber schon das 40er Ultron hast und das so gern verwendest, würde ich gar keine Notwendigkeit darin sehen, etwas anderes zu suchen, 80 Prozent Verwendungsanteil ist doch mal eine Ansage. Die Brennweite ist ohnehin schön und wird nicht von Nikon angeboten (außer als Makro) und wenn Du gut ohne AF leben kannst: wozu die ganze Aufregung?

Ich bin mal einen ganzen Urlaubstag mit einem 28/2.8 Ai-S und der Df unterwegs gewesen, die Bilder sind super. Im Blurb-Fotobuch (maximale Größe) kommen sie auch bestens rüber. Käme gar nicht auf die Idee, mir was anderes holen zu müssen, außer ich hätte eine D800/D810.


Die Df finde ich auch gut, aber wegen der vermeintlich besseren Jpegs OOC habe ich mich für die D750 entschieden.

OOC weil ich keine zeit und Lust habe noch mehr Zeit am rechner zu verbringen.

GGf. mache ich aus den Raws mit Hilfe der Kamera direkt jpegs, bei denen ich manchmal einen anderen WB nehme, ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dem was die D750 macht...

Die Df war für mich wichtig als Durchgangsstation und ist bislang immer noch meine Lieblingskamera, ausschlaggebend war für mich der D4-Sensor in Verbund mit der Kompatibilität zum alten Glas, und dass es überhaupt nicht peinlich ist, ein sagen wir, 24/2.8 non-Ai davor zu klemmen oder wie aktuell ein 35/2 non-Ai. Ich mag die Charakteristik dieser Optiken gern und bin inzwischen einigermaßen geübt darin, manuell zu arbeiten. Der Sensor im Verbund mit dem Bildprozessor liegt mir eher als die Kombination der D750. Allerdings kann ich häufig nicht mit den Ergebnissen out of cam leben, seit ich viel mit Lightroom arbeite. Bei der D750 noch weniger als bei der Df. Ich weiß nicht, wie das bei der D800 oder D810 ist, aber ich bin inzwischen häufig am Nachregeln, was Farbprofile, Primärwerte Grün (bei Nikon immer wieder ein Thema) und andere Kleinigkeiten anbelangt - und ich justiere meist kaum merklich. Von Fotos bei Kunstlicht gar nicht zu reden. Das nehme ich gern hin, weil mich die Ergebnisse glücklicher machen. Outdoor bei genügend Licht hat man da natürlich weniger Grund, da ist häufig schon Vieles von Haus aus ansehnlich. Inzwischen schiele ich immer häufiger nach einer gebrauchten D810, von der ich mir neben vielen anderen Details auch eine gute Verarbeitungsqualität verspreche.

Update - kürzlich erstmals ein Nikkor-o auto 35/2 non-Ai auf dem Bajonett gehabt. Eigentlich für meine F2 gedacht:

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Zum genannten AF-S 70-300 VR als Telezoom: Dieses Objektiv habe ich seit Jahren, und ich würde es nicht noch einmal kaufen. Es bietet eine passable Leistung für seinen Preis, aber mehr auch nicht. Übersetzt heißt das, dass die Leistung schon auf Film (ich hatte es an der F100) bei mir keine Begeisterungsstürme ausgelöst hat. An der D800 fallen mir die Schwächen noch stärker ins Auge. An DX mag es noch passabel sein, da dort ja nur der innere Bereich genutzt wird. Wie gesagt: Ich würde es nur dann kaufen, wenn der Preis eine extrem wichtige Rolle spielt.

Ansonsten ist das genannte 70-200 vermutlich in allen Belangen besser (da kann ich aber nicht aus eigener Erfahrung sprechen), außer natürlich bei der Brennweite. Wenn lange Brennweiten wichtig sind, dann würde ich mir auch noch das 80-400 anschauen.
 
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Auch wenn nicht viel vernünftiges dafür spricht, habe ich die 35mm Variante mit der kompakten X100 noch im Kopf.
Wie fällt der Vergleich D750 mit 35/1.8 vs. X100 wohl aus?
Was würde mit der fuji schlechter, was besser.
Dass ich nur eine Brennweite hätte, wäre für mich ok.
Habe früher mit der FM2 und dem 50/1.8 so ziemlich alles über viele Jahre (gut) fotografiert.
Heute liegen mir 35mm mehr als die 50mm.

In den letzten Tagen habe ich vermehrt das 28mm objektiv eingesetzt und muss sagen, dass es mir als FB Allrounder etwas zu weit ist.
Daher noch die Gedanken an die X100 mit dem 35mm Objektiv.

Könntet ihr mir helfen, dies noch näher zu beleuchten?
 
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...und noch eine Frage zum telezoom 70-300:

Was kann die D750 im Falle des Tamrons NICHT kameraintern korrigieren?

Wenn ich JPEGs ooc bevorzuge , ist das Nikon (auch wenn deutlich teurer) für mich vlt doch die bessere Wahl.

Danke!
 
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