Welche MFT zum Wandern?

gespanntreiber0

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Hallo zusammen,
wir waren wieder Wandern in Südtirol.
Die Schlepperei wird mir zu viel.
Die D750 und D800 bleiben zu Hause.
Habe die D500 mit Tamron 17-50/2,8, Nikon 18-200 und Nikon 70-200/4 mitgenommen.
Einen Fotorucksack schleppe ich nicht mehr rum. Proviant, Getränke und Regenzeug muß auch mit.
Also die D500 mit dem 18-200 in die Kleine Fototasche. Der Rest blieb im Zimmer. Dann war es auch noch diesig und alles umsonst rumgetragen.

Jetzt kam ich auf die Idee einer MFT. Habe leider keine Ahnung davon.
Eind Kompaktkamera würde ich auch nehmen. Scheitert wohl an den 15 mm KB.

-Möglichst von 15-150 mm KB mit 2 Objektiven. Eine Lichtstarke Portaitfestbrennweite dazu wäre schön, muß aber nicht.
-Ein Sucher ist Pflicht. Ein Klappdisplay wäre schön. Bei der P340 seh ich bei Sonne Nichts.
-Die Rohdateien sollen mit meinem Lightroom 6 entwickelt werden können. Mache nicht viel beim Entwickeln, aber helle und dunkle Stellen bearbeiten muß schon sein.
-Also das neueste, was mit Lightroom 6 noch geht, für möglichst wenig Rauschen beim Iso hochdrehen (Stativ sparen).

Der Preisrahmen. gerne bis 1000 Euro. Für meine Traumausrüstung auch mehr.

Gruß Martin
 
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ich habe davon keine Ahnung, aber die Brave Suche bringt ein Ergebnis
Kompakte MFT-Kamera mit 15-150 mm

Ein MFT-System, das mit maximal zwei Objektiven Kleinbild-äquivalente Brennweiten von 15 mm bis 150 mm abdeckt, kann durch die Kombination eines Weitwinkelzooms und eines Reisezooms erreicht werden. Die kleinbildäquivalente Brennweite ergibt sich durch Multiplikation der MFT-Brennweite mit dem Crop-Faktor von 2,0

Ein geeigneter Kompromiss ist die Kombination des Olympus M.Zuiko Digital ED 7-14 mm f/2,8 PRO (entspricht 14–28 mm Kleinbildäquivalent) mit dem Olympus M.Zuiko ED 12-100 mm f/4 IS PRO (entspricht 24–200 mm Kleinbildäquivalent) Diese beiden Objektive bieten eine sehr gute Abdeckung des gewünschten Bereichs, wobei das 12-100 mm-Objektiv bereits die gewünschte maximale Brennweite von 150 mm Kleinbildäquivalent überschreitet.

Für eine möglichst kompakte Kamera ist die Auswahl einer spiegellosen MFT-Kamera wie der Olympus OM-D E-M10 Mark IV oder der Panasonic LUMIX G100 zu empfehlen, da diese Modelle besonders kompakt und leicht sind und mit den genannten Objektiven gut kompatibel sind Die Kombination aus diesen beiden Objektiven ermöglicht eine breite Einsatzbreite von Weitwinkel bis Tele, wobei die Kompaktheit des Systems durch die MFT-Technologie gewährleistet ist
Ist die Antwort brauchbar?

Oh, sehe gerade, das wird den Preisrahmen sprengen ...

vielleicht günstiger:
Kompakte MFT-Kamera unter 1000€

Ein kompaktes Micro Four Thirds (MFT) System mit einem Gesamtpreis von maximal 1000 €, das mit maximal zwei Objektiven Kleinbild-äquivalente Brennweiten von 15 bis 150 mm abdeckt, ist möglich, erfordert jedoch Kompromisse bei der Leistung und den Objektiven.

Als Kamera bietet sich die Panasonic Lumix G95 (oder die G90, die ähnlich ausgestattet ist) an, die als kompakte, leichte und gut verarbeitete MFT-Kamera bekannt ist und mit einem 20-Megapixel-Sensor ausgestattet ist. Sie bietet eine hohe Serienbildgeschwindigkeit und einen elektronischen Verschluss ohne Rolling-Shutter, was für die Fotografie von sich bewegenden Motiven vorteilhaft ist Die G95 ist im Vergleich zu größeren Modellen kompakt und leicht, was die Tragbarkeit erhöht.

Für die gewünschte Brennweitenabdeckung von 15 bis 150 mm Kleinbild-äquivalent (entspricht 7,5 bis 75 mm an der MFT-Kamera) sind zwei Objektive notwendig:

1. **Weitwinkel-Standardzoom:** Das **Panasonic Lumix G Vario 12-35 mm f/2.8 Power O.I.S.** bietet eine Brennweite von 12–35 mm (äquivalent 24–70 mm Kleinbild) und ist mit einer Lichtstärke von f/2.8 und einem leistungsstarken optischen Bildstabilisator ausgestattet Es ist kompakt und leicht, was zur Gesamtkompaktheit des Systems beiträgt.
2. **Telezoom:** Das **Olympus M.Zuiko Digital ED 40-150 mm f/2.8 PRO** bietet eine Brennweite von 40–150 mm (äquivalent 80–300 mm Kleinbild) mit einer konstanten Blende von f/2.8, was für die Lichtstärke im Telebereich sehr vorteilhaft ist Obwohl es mit 880 g zu den schwereren MFT-Objektiven gehört, ist es im Vergleich zu Vollformat-Teleobjektiven deutlich kompakter und leichter Es ist mit einem robusten, witterungsgeschützten Gehäuse ausgestattet.

Die Kombination dieser beiden Objektive deckt die gewünschte Brennweitenabdeckung von 15 bis 150 mm Kleinbild-äquivalent ab. Die Panasonic G95 kostet aktuell etwa 600–700 €, das Panasonic 12-35 mm Objektiv etwa 700 € und das Olympus 40-150 mm f/2.8 PRO etwa 1150 €. Die Summe der drei Komponenten liegt somit über dem Budget von 1000 €.

Um das Budget zu halten, könnte man auf das teurere Olympus-Objektiv verzichten und stattdessen ein günstigeres, aber weniger leistungsfähiges Teleobjektiv wählen, wie das **Olympus M.Zuiko Digital ED 75-300 mm f/4.8-6.7 II**, das mit 423 g leicht und für etwa 400 € erhältlich ist Dieses Objektiv bietet eine Brennweite von 75–300 mm (äquivalent 150–600 mm Kleinbild), was die gewünschte obere Grenze von 150 mm Kleinbild-äquivalent überschreitet, aber die untere Grenze von 15 mm nicht erreicht. Alternativ könnte man das **Panasonic Lumix G 100-400 mm f/4.5-6.3 Power O.I.S.** in Betracht ziehen, das eine Brennweite von 100–400 mm (äquivalent 200–800 mm Kleinbild) bietet, aber ebenfalls über dem Budget liegt.

Ein weiterer Ansatz wäre, die Kamera und ein Objektiv zu wählen, das die Brennweitenabdeckung mit nur einem Objektiv annähert, jedoch würde dies die Kompaktheit oder das Budget beeinträchtigen. Beispielsweise bietet das **Panasonic Leica DG Vario-Elmarit 12-60 mm f/2.8-4.0** eine Brennweite von 12–60 mm (äquivalent 24–120 mm Kleinbild), was die untere Grenze von 15 mm Kleinbild-äquivalent erreicht, aber die obere Grenze von 150 mm nicht. Es kostet etwa 700 €.

Zusammenfassend ist es schwierig, ein MFT-System mit nur zwei Objektiven, das die volle Brennweitenabdeckung von 15 bis 150 mm Kleinbild-äquivalent abdeckt, unter 1000 € zu realisieren, ohne auf die Leistung oder Kompaktheit zu verzichten. Die Kombination aus der Panasonic G95, dem Panasonic 12-35 mm f/2.8 und dem Olympus 40-150 mm f/2.8 PRO bietet die beste Leistung, liegt aber über dem Budget. Ein Budget-System mit der G95, dem Panasonic 12-35 mm f/2.8 und dem Olympus 75-300 mm f/4.8-6.7 II würde das Budget halten, erreicht aber die obere Grenze von 150 mm Kleinbild-äquivalent nicht.
 
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2 Kommentare
Wuxi
Wuxi kommentierte
Interessant, die Mutige Suche!
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
Da ich den Brave Browser verwende, nutze ich auch automatisch deren Suche ;) - die man aber natürlich auch von anderen Browsern aus aufrufen kann
 
Ich habe auch keine Ahnung von MFT, aber wäre die Nikon Z 50 II (848€) evtl. als Kit mit dem 16-50 (989€) und vielleicht dem 50-250 (1.239€) nicht etwas für Dich?
Wenn Du dann den FTZ-Adapter dazu nimmst, kannst Du sogar Deine bisherigen Objektive weitervenden (da die Z50 II eine DX-Kamera ist).
 
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Kompatibilität mit LR6 dürfte bei allen aktuellen Kameras schwierig werden.
 
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Das mit LR6 machts etwas schwierig, bleibt eigentlich nur die OM-D E-M1 Mark II, die ich auch parallel zu meiner D800 habe. Als "immer drauf" hab ich ein 12-100/4, für die Fälle wo ich nur die E-M1 dabei habe gab's vom Weihnachtsmann die Holy Trinity in Blende 2.8 (7-14, 12-40, 40-150), die haut aber finaziell auch richtig rein. Alternativ wäre in Blende 4 8-25, 12-45 und 40-150 verfügbar.
High ISO ist natürlich bei einem mFT Sensor so ne Sache und kommt an die D800 IMHO nicht ran und im Vergleich zur aktuellen OM-1 Mark II fällt die E-M1 deutlich ab.
 
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ich habe davon keine Ahnung, aber die Brave Suche bringt ein Ergebnis

Ist die Antwort brauchbar?

Oh, sehe gerade, das wird den Preisrahmen sprengen ...

vielleicht günstiger:
Ich wusste nicht, wie ich suchen soll, daß mein LR 6 noch geht.
 
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Da du ja deine Nikons weiterhin nutzt, würde ich auch das Z50II Set mit dem 16-50 und dem 50-250 empfehlen. Als Portraitbrennweite mal dazu das Sigma 1,4/56 und als Superweitwinkel das leichte MF Laowa 9/2.8. Du wirst sehen, wenn es ganz leicht sein soll, kommt dann oft auch nur der Body und das 16-50 mit. Von der Bildqualität ist auch der Vorgänger Z50 sehr gut, AF in bestimmten Situationen ist halt bei der Z50II eine andere Welt. Gefahr ist dann hoch, dass du mit deiner D750 und D800 nicht mehr so zufrieden bist.... (D500 würde ich dann eh verkaufen)
 
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Zum Wandern hatte ich mir damals zuerst eine Olympus OM-D EM10II und später eine EM5III mit den günstigen und leichten Non-Pro Objektiven zugelegt. Da kann man (gebraucht) mit 1000 Euro KB-Äquivalente (nur auf die Brennweite bezogen, nicht auf die Lichstärke)14-600mm abdecken und hat kaum mehr als 1,5Kg in der Tasche.

Inzwischen habe ich jedoch alles verkauft und habe nur noch Nikon. Ich war es irgend wann leid mit zwei Systemen zu arbeiten, zumal das Bedienkonzept völlig unterschiedlich ist, und wenn man mal länger nichts damit gemacht hat, ich mich erstmal wieder rein arbeiten musste.

Die Bildqualität ist bei den älteren MFTs OK, aber nichtmehr zeitgemäß. Gerade im High ISO-Bereich ist recht schnell die Luft raus und die 2,8er Objektive sind allesamt keine Schnäppchen und haben zudem kaum noch einen Gewichtsvorteil grgenüber dem Z-Objektiven gleicher Brennweite und Lichtstärke.

Wenn LR6 funktionieren muss bleibt nicht viel übrig, aktuelles ohnehin nicht. Ob man den Umweg über einen anderen RAW-Konverter gehen möchte muss jeder für sich selbst entscheiden, mein Ding ist es nicht und es füllt zudem unnötig die Festplatte, weil ja eine zusätzliche Datei erzeugt wird.

Was nun empfehlen?
Bleibe bei einem System, schaue dir die Z50(II) an und entscheide dich entweder für eine aktuelle LR-Version oder eine anderes EBV-Prigramm.
 
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Ich war 2021 auch der Meinung ein kleines leichtes System für Wandern und Städtetouren zu brauchen
Es ist eine Olympus mit den sehr guten 12-100 geworden. Dazu kamen noch weitere Gehäuse und für die Tierfotografie
eine OM 1 mit 4/300 usw.
Aber gerade bei Landschaftsaufnahmen und Städtetouren zu den besonderen Lichtstimmungen, war ich nie ganz zu Frieden.

Ich habe mir dann eine Z6 II mit dem Z 24-70/4 und einen FTZ besorgt. Und siehe da, die Ergebnisse in dem Bereich waren sofort viel besser.
Jetzt ist auf der Z 6II ein 24-200 und das ist leicht und reicht für fast alles.
Wenn ich mal vorher weiss, dass ich mehr WW brauche, packe ich einfach eins dazu,
Aber das war beim Wandern noch nie der Fall, nur bei Städtetouren.
Ich bin damit glücklich, und die Entwicklung vom RAW mache ich im kostenlosen NX Studio.
Nur wenn es umfangreicher wird kommt das in PS.
So mein Beispiel. :)
 
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UWW: Voigtländer 15 mm:
An 45 MPix gecroppt bis ca. 22 mm / 20 MPix.
Porträt bis kurzes Tele (gecroppt): Nikon 40 mm f2.
Lange Brennweite: 70-180 f2.8 oder 105 f2.8.
Alternative statt 40er + Tele: 24-200 oder 24-120 f4, f4 bei 120 mm sind auch bei Konzerten absolut problemlos.
Kamera kann die gebräuchliche bleiben. Wenn man gecroppt nicht unter 20 MPix will, gibt es gebrauchte Z7 / Z7ii.
An Z5 … Z6xx / Zf / ZR mit 24 MPix kommen nach dem Croppen immer noch 10 MPix raus, das war der Standard bei D200 bis D500.
Auf Nikon F ist die Lösung mit der D500 schon beschrieben.
Vor einem Kauf eines UWW-Objektivs erst probieren, was das Smartphone mit „Panorama“ kann. Beim iPhone 15 geht der Schwenk mit dem Smartphone im Hochformat für ein Gesamtbild im Querformat, es werden mehr MPix als mit dem normalen Foto bei kürzester Brennweite. Kommt nicht an allerhöchste Ansprüche ran, aber es geht ja um Gewichtsoptimierung.
Voraussichtlich kommt man, von der vorhandenen Vollformat-Ausstattung ausgehend, mit ganz kleinen Schritten zur Leicht-Ausstattung!
 
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Ich verwende MFT seit langem als Zweitsystem parallel zu Nikon Z. Schwerpunkt liegt bei mir auf klein und leicht. Mein Wander- und Radelsetup mit LR6-Kompatibilität war lange Zeit dieses: OM-D E-M5 Mark II und OM-D E-M10 Mark III. Das sind die jüngsten Olympus-Kameras dieser Modellreihen mit LR6-Support. RAW-Files späterer Modelle werden nicht direkt in LR6 supportet.
Vorteil E-M5 Mark II: größerer Sucher
Vorteile E-M10 Mark III: kleiner und leichter, fantastischer Stabilisator, bessere Farbwiedergabe direkt aus der Kamera

Als Standardzooms verwende ich M.Zuiko 12-40/2.8 und M.Zuiko 12-45/4. Beide optisch und haptisch hervorragend. Das 12-45/4 ist dabei deutlich kleiner und leichter. Ich bin der Meinung, dass MFT mit dem kleinen Sensor Lichtstärke benötigt und würde deshalb das 2.8er vorziehen.

Als Portraitobjektiv M.Zuiko 45/1.8 - scharf, klein, leicht, lichtstark, günstig. Mit den anderen Festbrennweiten (M.Zuiko 12/2, 17/1.8, 25/1.8) kann man sich schöne Sets zusammenstellen.

Als UWW habe ich an MFT nur das kleine manuelle Samyang 7.5mm Fisheye. Aber es gibt im System diverse hervorragende UWW-Zooms, wenn das wichtig ist: M.Zuiko 7-14/2.8, M.Zuiko 8-25/4 oder das 8/1.8, um ein paar Beispiele zu nennen.

Als Tele kann ich empfehlen: M.Zuiko 75/1.8 (für MFT-Verhältnisse recht groß, schwer und teuer, aber optisch fantastisch) oder M.Zuiko 40-150/4 Pro.

Was bei MFT klar sein muss: Man kommt mit einer kleinen leichten Ausrüstung sehr weit. Eine Nikon wie D750, D800 oder Z6 ist aber ein ganz anderes Level (optisch wie haptisch), insbesondere bei wenig Licht.
 
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Ich sehe das wie dembi64...der Wechsel auf ein anderes System macht den Umgang ( neudeutsch Workflow ) mit den Bildern nicht einfacher. Bei mir war es eine Sony RX100 IV ; klar, das ist eine Kamera mit einem 1"Sensor und die Kamera ist noch kleiner als jedes MFT Modell. Das Kameramenue ist völlig anders, die Farben, welche die Kameras liefert sind etwas anders und spätestens da hatte ich keine Lust mehr an zwei Systemen.
Jetzt habe ich nur noch eine Zf und für unterwegs nehme ich ein Z28-400 und bin damit unter 1,5kg
Wolli
 
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Dann berichte ich hier auch noch kurz meine Wander-leicht-Story.
Ist schon ein paar Jahre her ...
Es sollte leicht & möglichst klein sein. Und es sollte mich nicht in die Versuchung bringen können, ein neues System aufzubauen - also einen neuen Objektivpark aufzubauen. Für Nikon FX geht der von 14 bis 840 mm. Dazu noch 1000 und 2000mm.
Es wurde dann die Fuji X30. Sie hat ein fest verbautes 28-112mm Zoom (umgerechnet auf FX). Schönes Teil, das auch heute noch für Liebhaberpreise gehandelt wird. Leider bei Low Light im Grenzbereich.
Probleme hatte ich immer mal wieder mit dem total anderen Ansatz bei den Menüs von Fuji.
So brachte es mich ein mal schier zur Verzweiflung, dass der Blitz irgendwann nicht mehr auslöste. Bei Fuji gehört das mit zum "quiet mode".

Heute würde ich sie nicht ersetzen, sondern zu einer ZFC mit 40mm oder kleinem Zoom greifen ... Oder dich lieber zur ZF? Die ist dann aber auch nicht mehr wirklich klein...
 
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@gespanntreiber0 warum nicht eine kleine Nikon d5xxx oder d3xxx deiner Wahl?

Klein, leicht, kriegst du hinterher geworfen und sparst dir den Adapter.

Dazu noch das Af-P 10-20, oder was ähnliches.
Dann hättest du mit dem 18-200 von 15 bis 300 alles abgedeckt, bist noch weit unter Budget.

Kleine kompakte machen das Leben manchmal einfacher und leichter, sparen mitunter das Powerzoom und Tele 🙂
 
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Danke Euch.
Muß jetzt erst mal die Z50II anschauen.
16-50 ist mir zu wenig.
50-250 brauche ich nicht zum Wandern. Das 70-200 kommt beim Wandern sehr selten zum Einsatz.
Mit dem Z DX 18-140 hätte ich nur ein Objektiv zum schleppen. Taugt das?

Z50 II + 16-50mm F/3.5-6.3 VR 1000 Euro- 685 g
Z50 II + 16-50mm + 50-250mm 1300 Euro- 1090 g
Z50 II + 18-140mm F/3.5-6.3 VR 1300 Euro- 865 g
Vergleichspreise bei einem Händler.

Die Z Gehäuse haben doch VR
Warum die Z DX Gehäuse nicht?
 
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@gespanntreiber0 warum nicht eine kleine Nikon d5xxx oder d3xxx deiner Wahl?

Klein, leicht, kriegst du hinterher geworfen und sparst dir den Adapter.

Dazu noch das Af-P 10-20, oder was ähnliches.
Dann hättest du mit dem 18-200 von 15 bis 300 alles abgedeckt, bist noch weit unter Budget.

Kleine kompakte machen das Leben manchmal einfacher und leichter, sparen mitunter das Powerzoom und Tele 🙂
Ist auch ein Gedanke.
Dachte an leichtere, kleiner Objektive. Am liebsten nur eins, höchstens zwei.
Ein DX 10-24 habe ich. Auch oft mitgeschleppt und selten verwendet.
 
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N
Nikorino kommentierte
Brauchst du die lichstärke?

Zum Wandern habe ich letztes Jahr erst meine d5500 auf einen 35 KM-Gewaltmarsch mitgenommen. Hat bestens geklappt!

An der d5500 hatte ich das Af-P dx 70-300. Als ergänzung untenrum habe ich einfach eine Sony rx100 III genommen, das Af-P 10-20 wäre aber auch dabei gewesen, wiegt ja nix!

Ja, deine Objektive sind schon echt schwer, so wie ich das sehe, kenne die nicht bis ins Detail. Hab ein Sigma der Bauart, ist das einzige Objektiv, wo ich sage, das ist mir zu unbalanciert. (Das Af-P 17-55 könnte ich dir abgeben, das 70-300 auch. Schreib mir ne PM)

Da wärst du mit kleinen kitzooms komplett leichter von Gewicht, kannst die mitunter einfach so weiter verwenden und hast keine so großen Ausgaben.

Das kleine 55-200 VR II finde ich bspw. für seine Leistung, Gewicht und Preis unglaublich. Da habe ich ich hier schon Bilder komplett ungeschärft eingestellt. Aber das gebe ich nicht her 🙂
 
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