Ich lese immer wieder, man soll nur eine FB verwenden, um besser zu werden.
Die Beschränkung auf eine Festbrennweite wurde früher oft in Fotokursen als "pur" oder "rein" bezeichnet, da der Fotograf mit einem möglichst nicht flexiblen Mittel lernen sollte möglichst viele Situationen entsprechend seiner beabsichtigten Bildaussage einzufangen. Es war weniger wegen der Bildqualität, sondern eher dem Fotografen die Spielzeug Kamera/Objektiv einzuengen.
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Ich denke nicht, dass sich die Vorgehensweise mit der Beschränkung nur in Fotokursen findet, sondern auch beim Studium, oder in der Ausbildung Anwendung fand und ich halte diese "altbackene" Vorgehensweise für durchaus sinnvoll.
Ja völlig Richtig, aber Fotokurs, Studium oder Asubildung ist ungleich Urlaub.
Dirk
Ja völlig Richtig, aber Fotokurs, Studium oder Asubildung ist ungleich Urlaub.
Und wie so oft sehe ich wenig Unterschiede zwischen einzelnen Urlaubsorten. Ich würde sogar in New York auf mein 15er verzichten können.
Der Zwang, alles fotografieren können zu müssen klingt für mich aber auch nicht nach Urlaub...
... neue Sichtweisen. ...
Natürlich fotografiert man nicht automatisch besser, oder kreativer, wenn man mit einer Festbrennweite unterwegs ist.
Einige meiner interessanteren Aufnahmen in Städten sind mir mit dem 2,8/180 geglückt, auch wenn mehrheitlich kürzere Brennweiten zu zufriedenstellenden Ergebnissen führten. Das mag ich daher nicht so absolut stehen lassen.Städte : Nicht mehr als 100mm
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