Weitwinkelobjektiv für Heimatbesuch - Empfehlung?

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Nikkor McBrain

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Hallo zusammen,

bin ab morgen stolzer Besitzer einer Nikon D5300

Die Hintergrundgeschichte für Interessierte:
Dazu muss man vielleicht sagen, dass ich seit ca. 9 Monaten mit einer Canon 1200D eines Kumpels fotografiert habe, mich das Fieber total gepackt hat und ich mir endlich meine erste eigene DSLR zulegen werde.

Auf Anraten von Bekannten und in div. Veröffentlichungen ist mir aufgefallen, dass Nikon klar die besseren Sensoren hat (dynamischer Umfang / Rauschverhalten / kein Tiefpass) und da ich mich erst mal auf kein System festlegen konnte, bevor ich nicht mal wenigstens die zwei Großen (Canon/Nikon) ausgetestet habe, ist es erstmal die D5300 geworden.

Ich habe mir vorgenommen mich einige Monate auf die Kamera mit all ihren Stärken und Schwächen einzulassen und dann zu entscheiden, wie es weitergehen soll.

Da ich auch bei der Canon rel. schnell vom 18-55mm weggekommen bin und mir ganz klassisch die 50mm Festbrennweite zu Gemüte geführt habe, bin ich optisch nun verwöhnt und brauche mich nicht groß dem 18-55mm der Nikon zu widmen. Das Nikkor AF-S 50mm 1.8/G ist bereits in meinem Besitz.

Was ich vor habe:
In ein paar Wochen fahre ich in den Urlaub in die Heimat meiner Eltern und Großeltern, wo ich noch Verwandschaft habe. Ich weiß nicht, wann ich wieder dort hin komme und wie sich dort alles verändern wird. Ich möchte dort die Menschen in ihrer Umgebung portraitieren und auch die unberührte Landschaft festhalten. Am Schluss soll ein Fotobuch als Homage an meine Heimat entstehen, die das Leben dort beschreibt und den Flair einfängt. Also eine Mischung aus Reportage und Portrait.

Die eigentliche Frage: Welches Objektiv?
Welches (Weitwinkel)-Objektiv würdet ihr mir empfehlen? Ich habe erst an das günstigere 35mm 1.8 gedacht, bin mir als Nikon-Newbie absolut nicht sicher. Auf einer DX sollte es schon etwas weitwinkliger sein, oder? Budget würde ich so bei max. 500 € ansetzen, wobei Preis/Leistung schon eine Rolle spielt.

Ich danke euch für die Geduld beim Lesen!

Gruß,
Niko
 
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Hallo Niko,

ein 35 mm Objektiv ist an einer DX-Kamera kein Weitwinkelobjektiv. Du kannst damit (in etwa) den gleichen Bildwinkel aufnehmen wie mit einem 50 mm Objektiv an einer FX-Kamera.

Das ist auch der Grund, warum das Kit-Zoom Objektiv 18-55mm hatte. 35 mm liegen etwa in der Mitte und bis 55mm hast Du eine leichte Telebrennweite und bis 18 mm eine ordentliche Weitwinkel-Brennweite. Das 18-55er von Nikon hat einen ziemlich guten Ruf. Es ist leicht, billig und hat eine gute Abbildungsleistung.

warum genau soll es eine Festbrennweite werden? Was genau versprichst Du Dir davon?

Ciao
HaPe
 
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Ich kenne das zwar nicht persönlich, aber evtl. würde das AF-S NIKKOR 24 mm 1:1,8G ED als Gebrauchtes passen.

Es entspricht einem 36mm am Vollformat und bildet damit noch relativ neutral ab, während bei stärkeren Weitwinkelobjektiven oft die Proportionen nicht mehr ganz stimmen, was bei Portraits nicht so toll ist.
 
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Danke euch für die Antworten. Was es mit dem Crop-Faktor auf sich hat, darüber weiß ich Bescheid. Stimmt aber, tatsächlich macht da 35mm wenig Sinn... war nur meine erste Idee, da alles andere gleich mit dem Preis so ausreißt.

Ich denke, es sollte eine Festbrennweite sein, da die Lichtstärke da wesentlich besser ist, oder? Außerdem habe ich relativ häufig gelesen, dass Zoom-Objektive entweder am einen oder anderen Ende nicht gleich gut/scharf abbilden. Da muss man dann ordentlich drauflegen, schätze ich.

Aber hey, ich lasse mich gerne eine besseren belehren. Dafür bin ich ja hier

Was ist mit den Drittherstellern? Sigma, Tamron, Samyang usw.? Da soll es ja mittlerweile auch hochgelobte Technik geben.

Gruß, Niko
 
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Eine Festbrennweite hat u.a. den Vorteil, dass man eher mal seinen eigenen Standort wechselt und nicht durch drehen am Zoom einfach die Brennweite anpasst, was dann ungewollt zu einem anderen Bild führt.

Zudem ist oft die Qualität besser und das Objektiv leichter.

Aber natürlich gibt es auch sehr gute Zooms und gute Objektive von anderen Anbietern.
 
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Hallo Niko!

Überlege dir erst mal, was genau du wie fotografieren willst mit einem Weitwinkel.
Wenn du so, wie mit dem 50/1.8er und relativ großer Blende (etwa f/2.8) Details in der damit sehr schmalen Schärfenebene scharf darstellen willst, während der Vordergrund und der Hintergrund in weicher Unschärfe verschwimmt, bräuchtest du mit einem schwachen Weitwinkel von z.B. 24mm schon etwa Blende f/2.
Bei einem "kräftigen" Weitwinkel von z.B. 12mm wäre dann etwa f/1.4 für den gleichen Bildeindruck nötig - solch ein Objektiv gibt es aber nicht: Übliche Lichtstärken von "kräftigen" Weitwinkeln für DX fangen bei f/3.5 an...:ja:
Wenn du hingegen mit dem Weitwinkel Lanschaftsaufnahmen oder Übersichtsaufnahmen von Innenräumen (Wohnzimmern) machen willst, bei denen nicht nur ein Strauch bzw. eine Person im Vordergrund scharf abgebildet werden soll, sondern auch der Hintergrund scharf erkennbar ist, kommst du an kleinen Blenden (f/8 bis f/11) nicht vorbei.
Somit ist die Lichtstärke deines gewünschten Weitwinkels relativ unwichtig... Und da es für DX kaum Weitwinkel-Festbrennweiten gibt, wird ein Weitwinkel-Zoom in Frage kommen.
Wenn dir die 18mm f/3.5 deines 18-55ers nicht weitwinklig genug sind, käme ein 10-20er Sigma in Frage: Dessen Version mit f/4-5.6 ist optisch sehr gut und gebraucht relativ günstig zu bekommen, die teurere Variante mit durchgängig f/3.5 ist optisch nicht so gut, nur halt lichtstärker...
Alternativ könntest du den Brennweitenbereich von 10-24 mm in einem Weitwinkelzoom haben: Optimal wäre da das 10-24/3.5-4.5 ED Nikkor, das kostet aber gebraucht schon etwa 600 €. Oder das Tamron 10-24/3.5-4.5 DiII, das ist gebraucht halb so teuer, in der optischen Leistung insbesondere in den Bildecken aber deutlich schlechter...
 
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Hallo Niko,

nun ja. eine Festbrennweite mit einer Anfangsblende 1,8 ist in etwa eine Blendenstufe lichtstärkler als ein Profi-Zoomobjektiv bzw. zwei Belichtungsstufen lichtstärker als ein Consumer-Zoomobjektiv. Die Frage ist nur, in wie weit man diese Lichtstärke wirklich braucht. So etwas wird gerne für Portraits verwendet um durch die sehr geringe Schärfentiefe das Motiv vom Hintergrund freizustellen. Für Menschen in ihrer Umgebung bzw. unberührte Landschaften ist eher Blende 5,6 oder 8,0 die bessere Wahl.

die meisten Zoom-Objektive bilden insbesondere an den Rändern des Bildfelds bzw. an den Rändern ihres Zoombereichs schlechter ab. Die gilt insbesondere bei Superzoom-Objektive, die also ein Verhältnis von größter zu kleinster Brennweite jenseits der 8 oder 10 hat (z. B. das 18-300er). Aber auch hier ist die Frage wieder, wie praxisrelevant das ist. Ein Beispiel: Du möchtest eine Person in ihrer Umgebung fotografieren, bist mit Deiner (Fall 1) Festbrennweite aber nicht exakt in der Entfernung zum Motiv, die Du für die ideale Bildgestaltung gerne haben möchtest. Nun kannst Du (a) den Standort wechseln ... kostet Zeit und ist auffällig, ist eigentlich die Ideallösung, wird aber oftmals dann doch nicht gemacht, oder (b) wechselst das Objektiv ... kostet viel Zeit und ist umständlich, oder (c) Du nimmt später am Rechner einen Ausschnitt. Mit dem Zoomobjektiv (Fall 2) zoomst Du einfach auf den Ausschnitt, den Du haben möchtest. Wo ist der Unterschied? Die Auflösung des Objektivs im Fall 2 ist zwar schlechter, aber immer noch besser als im Fall 1c, da durch den Ausschnitt u. U. eine ganze Menge Auflösung verloren geht.

Ob die erhöhte Unschärfe am Zoom-Objektiv an den Rändern dann wirklich störend für den Bildeindruck ist (bzw. ob sie in einem Fotobuch überhaupt sichtbar ist), ist dann noch einmal eine andere Frage.

Ciao
HaPe
 
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Eine Festbrennweite hat u.a. den Vorteil, dass man eher mal seinen eigenen Standort wechselt und nicht durch drehen am Zoom einfach die Brennweite anpasst, was dann ungewollt zu einem anderen Bild führt.
Genau das habe ich auch gemerkt, als ich bei der Canon vom Kit auf die FBW gewechselt habe. Man turnt mehr durch die Gegend, muss sich das Motiv anders erschließen. Finde ich aber ganz gut so.

Überlege dir erst mal, was genau du wie fotografieren willst mit einem Weitwinkel.
So genau kann ich das noch gar nicht sagen. Ich fahre einfach hin und mache mir zwar meine Gedanken, aber es ist mehr als Experiment anzusehen. Ich werde auch vermutlich erst dort die Objektive kennelernen.

Mein Gedanke war anfangs, dass 35mm so als Reportage-Brennweite gehandelt wird. Das entspricht dann auf dem DX-Sensor ~23mm, was ich völlig verpeilt habe. Landschaften "macht" man ja etwas weitwinkliger, so meine "angelesene Erfahrung" und da wäre <23mm auch nicht so schlecht - theoretisch!

Also ist es generell nicht möglich mit Weitwinkel freitzustellen? Ich habe vor ein paar Tagen von dieser Brenizer-Methode gehört. Aus diesem Grund hat sich das der guter Herr Brenizer erdacht, was?

Die von dir genannten Objektive (Sigma 10-20 / Nikkor 10-24) muss ich mir mal zu Gemüte führen.

Ja da ist was dran, wobei ich eigentlich die Bewegung nicht scheue^^ Ich denke wohl, dass eines der vorgeschlagenen Weitwinkel-Zoom-Objektive ein guter Einstieg von vorerst ein vernünftiger Kompromiss ist. Damit habe ich dann schon etwas mehr abgedeckt.

Wenn das 18-55mm - ein VRII ist es übrigens - wirklich so gut ist, dann würde mich mal ein Vergleich der Abbildungsqualität zu einem der obengenannten Objektive brennend interessieren. Muss mal im Netz stöbern. Wahrscheinlich hat sich aber noch niemand die Mühe gemacht Äpfel mit Birnen zu vergleichen Oder kennt ihr zufällig ein Review/Vergleichstest?

Gruß, Niko
 
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Hallo,

Also ist es generell nicht möglich mit Weitwinkel freitzustellen? Ich habe vor ein paar Tagen von dieser Brenizer-Methode gehört. Aus diesem Grund hat sich das der guter Herr Brenizer erdacht, was?
klar, kann man auch mit Weitwinkelobjektiven freistellen, aber es wird zunehmend schwieriger. Eine große Blende hilft dann nicht mehr wirklich, sondern eher ein günstiges Verhältnis von Vordergrund- zu Hintergrund-Entfernung, was de facto immer mit einem sehr geringen Motivabstand einher geht.

Und dann ist es vorteilhaft, wenn sich das Model aufgrund der etwas verzerrten Proportionen nicht wehren kann


Ryan Brenizer (jetzt springen wir aber ganz schön in den Ansprüchen) ist ein amerikanischer Hochzeitsfotograf, der - quasi - mit mehrzeiligen Panoramen (mehr ist das wirklich nicht) extrem dünne Schärfeebenen simulieren kann. Der Clou daran ist, möglichst viele Bilder neben- und übereinander zu setzen, so dass für diese Methode gerade Weitwinkelobjektive eher nicht zum Einsatz kommen, sondern eher hochlichtstarke leichte Telefestbrennweiten.

Ciao
HaPe
 
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Hallo Niko!
Wenn das 18-55mm - ein VRII ist es übrigens - wirklich so gut ist, dann würde mich mal ein Vergleich der Abbildungsqualität zu einem der obengenannten Objektive brennend interessieren.
Ich habe sehr viele verschiedene Objektive ausprobiert.
Alle Versionen des 18-55er Nikkors, beide Versionen des 10-20er Sigmas, das 10-24er Tamron und das 10-24er Nikkor auch.
So lange du mit den 18-55er Nikkoren nicht bei Offenblende fotografierst, sondern bei allen Brennweiten auf f/8 ab blendest (Zeitautomatik - Programm A), ist die Abbildungsqualität einwandfrei. Die in manchen Berichten beschriebenen Abbildungsfehler in den Bildecken traten nur bei Exemplaren auf, die irgendwie beschädigt waren durch Druck oder Stoß...
Die Weitwinkelzooms haben Konstruktionsbedingt alle eine etwas schwächere Abbildungsleistung in den Bildecken, nur beim 10-20/3.5er Sigma und beim 10-24er Tamron sind sie aber überhaupt bemerkbar, wenn man in das Bild auf dem Monitor bis auf 100% hinein zoomt.
Und wie Hans-Peter R. schon schrieb, dürften sie bei den üblichen Abbildungsgrößen eines Fotobuches völlig unsichtbar sein. :up:
 
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Lieber Niko,
Du hast nen kleinen Denkfehler drin. Nach Deinem Beitrag würden 35mm Brennweite an Dx 23mm entsprechen, ist aber anders rum. Der Bildwinkel entspricht für 35mm an Dx ~52mm umgerechnet fürs Kleinbild, für Dein 50mm Objektiv 75mm. Also hat z.B. das Sigma 10-20mm einen Bildwinkel von 15-30mm...Ich persönlich hab festgestellt, daß ich für Landschaft, People, Portraits mit ungefähr 16mm bis 135 mm Dx alles abgedeckt hab...werf noch, falls wirklich UWW gebraucht wird, das Tokina 11-16mm in den Ring...


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Also hat z.B. das Sigma 10-20mm einen Bildwinkel von 15-30mm...
Nein. Definitiv nicht. Denn ein Bildwinkel wird, wie die Bezeichnung "Winkel" schon suggerieren sollte, in Grad angegeben, nicht in Millimetern. Der Bildwinkel eines 10-20mm-Objektivs an DX (≈ APS-C) entspricht mit etwa 110-71° in der Diagonalen dem eines 15-30mm-Objektivs an FX (= KB), nur soviel ist korrekt.

Ansonsten kann ich mich dem Kollegen [MENTION=52101]Beuteltier[/MENTION] anschließen: empfehlenswerte Weitwinkelscherben für DX sind das DX Nikkor 10-24mm/3.5-4.5G (mit ca. 870 € leider deutlich zu teuer für den TE) und die Sigma-Linsen 10-20mm/3.5 EX DC (ca. 380 €) und 10-20mm/4-5.6 EX DC (ca. 290 €). Im Gegensatz zum Kollegen Beuteltier entschied ich mich nach einem direkten Vergleich beider Objektive für das lichtstärkere, denn die Bildqualität ist durchweg auf hohem Niveau und leichte Randschwächen sind bei lichtstärkeren SWW völlig normal (selbst das beinahe schon legendäre FX-SWW Nikkor 14-24mm/2.8 weist sichtbare Randschwächen auf). Gerade bei Innenaufnahmen und wenn man Portraits ("Freistellen") schießen möchte, ist eine möglichst große Offenblende eigentlich nur durch eines zu ersetzen, nämlich durch eine noch größere Offenblende.
Das Tokina AT-X 11-16mm/2.8 Pro DX II (ca. 550 €) bietet noch mehr Lichtstärke, ist optisch prima, hat aber leider schon bei nur leichtem Gegenlicht reichlich mit Blendenflecken (lens flares) zu kämpfen, ähnliches gilt auch für das Tokina AT-X 11-20mm/2.8 Pro DX (mit ca. 700 € wohl schon deutlich über dem Budget des TE).
Das Tamron 10-24mm/3.5-4.5 SP Di II zeigte sich an meiner D7100, mit Verlaub, als ein regelrechtes Gurkenglas. Selbst bei f/11 wurden die Fotos nicht durchgängig scharf, die Vignettierung war enorm und CA gefühlt von der Breite einer vierspurigen Autobahn bei nur winzigen Andeutungen von Gegen- oder Querlicht trieben mich fast in den Wahnsinn. Ich gab das Tamron nach zwei Tagen Dauertest meinem Fotohändler zurück und entschied mich letztlich für das Sigma 10-20mm/3.5, eine Kaufentscheidung, die ich bis heute nicht bereut habe.
 
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Hi, ich habe mir selbst das Sigma 10-20mm 3.5 für Landschafts- und Urlaubsaufnahmen besorgt und bin bisher sehr sehr zufrieden. Die Verzerrung ist nicht so stark, wodurch das Bild nicht komisch verbogen wird. Ich habe es besonders für Feld- und Blumenaufnhamen verwendet, man bekommt wirklich einen riesen Bildausschnitt auf ein Foto
 
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Der einzige Hersteller, der sich auf auf Heimatfotografie spezialisiert hat, ist Leica.
(Ich hab extra geguckt, ob jemand die Überschrift schon kommentiert hat)

Ich würde ein Sigma 17-70/2.8-4.0 empfehlen, aber nur, weil das Nikon 16-80/2.8-4.0 so teuer ist.
 
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Zum angegebenen Preis fand ich es vor knapp zwei Wochen am großen Fluss, ansonsten bemühe einfach mal eine Preissuchmaschine deiner Wahl:

LMGTFY
 
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Bitte wo gibt es das lichtschwächere Sigma um ca. 290 €? Ich finde für beide Sigmas nur fast gleiche Preise von ca. 380 €.

Nein. Dort ist der niedrigste Preis für dieses Objektiv für den TE 402 €.

Tja, das ist jetzt wirklich problematisch: Du fragtest nach einem Preis für das Sigma 10-20mm/4-5.6 EX DC für Nikon F. Googlen kannst du nicht, Suchergebnisse lesen offenbar auch nicht. Also versuche ich es jetzt, zum letzten Mal, dann gebe ich auf, mit einem bunten Bildchen, vielleicht hilft das ja weiter:



Auch wenn der Preis in den letzten 10 Tagen offenbar geschwankt ist, was bei Amazon völlig normal ist, ist er sowohl von den von dir behaupteten 380 € als auch 402 € meilenweit entfernt.

Und jetzt entschuldige mich bitte, ich habe heute noch andere Dinge zu erledigen als Nachhilfeunterricht in Sachen "Wie bediene ich Google bzw. eine Preissuchmaschine und wie lese ich die dort angezeigten Ergebnisse?"
 
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