Das stimmt doch einfach nicht. Wenn ich eine Landschaft in der Breite stitche habe ich eine ganz andere Aufnahme im Vergleich zu einer einzigen mit gleichem horizontalem Bildwinkel wie dem resultierenden Panorama aufgenommenen. Dein Einwand stimmt, wenn man mehrreihige Panoramen erstellt, aber das macht man ja wirklich nur, um die Auflösung zu erhöhen (oder wenn partout gar kein Weitwinkel zur Hand ist).
CB
Das stimmt doch einfach nicht. Wenn ich eine Landschaft in der Breite stitche habe ich eine ganz andere Aufnahme im Vergleich zu einer einzigen mit gleichem horizontalem Bildwinkel wie dem resultierenden Panorama aufgenommenen. Dein Einwand stimmt, wenn man mehrreihige Panoramen erstellt, aber das macht man ja wirklich nur, um die Auflösung zu erhöhen (oder wenn partout gar kein Weitwinkel zur Hand ist).
CB
Ach...?du musst deine einteilige aufnahme natürlich auf das gleiche seitenverhältnis beschneiden!
[MENTION=75111]gugu[/MENTION]: die Wirkung einer gestitchten Aufnahme hängt in der Tat auch von der Projektionsart ab, allerdings kann ich durch Stitchen bei gleichem vertikalem Winkel immer mehr "Weite" im Sinne von Breite erzielen als mit einer Ultraweitwinkelaufnahme.
Moin,
hier mal die Beispielfotos aus unserem Forum zu deinen Kandidaten:
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/beispielbilder-zu-objektiven/103047-af-s-nikkor-14-24-mm-1-2-8g-if.html
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/beispielbilder-zu-objektiven/129200-nikkor-af-s-vr-4-0-16-35mm.html
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/beispielbilder-zu-objektiven/103054-af-s-zoom-nikkor-17-35-mm-1-2-8d-if-ed.html
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/beispielbilder-zu-objektiven/198108-sigma-12-24mm-f4-5-5-6-ii-dg-hsm.html
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/beispielbilder-zu-objektiven/106614-sigma-15-30-3-5-4-5-dg-aspherical-df.html
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/beispielbilder-zu-objektiven/162920-tokina-at-x-16-28mm-f2-8-pro-fx.html
und hier ein allgemeiner Weitwinkelthread zu FX und DX:
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/nf-f-portfolio/90721-weiiiiitwinkels.html
Ich selber habe das Sigma 12-24mm II und das Nikon 16-35mm VR.
Wenn extrem werden soll und bei gutem Licht, dann das SIGMA und sonst und bei schlechtem Licht das NIKON (durch den VR).
Hier die Innenaufnahmen vom Petersdom habe ich mit dem Nikon 16-35mm gemacht:
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/nf-f-bilderforum/235387-roma-im-juli-2013-a.html
Wir reden von verschiedenen Dingen, offensichtlich. Hanner und Du sprechen von einem vertikal beschnittenen Superweitwinkelbild (ganz offensichtlich), bei dem in der Tat kein Unterschied zu einem gestitchten Panoramabild in geradlinger Projektion besteht, was den Eindruck angeht. Ich spreche aber vom "richtigen" Superweitwinkelbild, und das zeigt nunmal nach oben und unten mehr, daher auch die andere Wirkung. Anders ausgedrückt: der vertikale Bildwinkel ist größer.Das hab' ich jetzt nicht kapiert'Mehr Weite im Sinne von Breite?' Bei geradliniger Projektion macht es jedenfalls keinen Unterscheid in der Wirkung.
Für Landschaftsbilder (!) braucht man kein Zubehör, welches man mitschleppen muss, das ist eines der Dogmen von Puristen, das dank leistungsfähiger Software so heute nicht mehr gültig ist. Bewegung: ja, stimmt, bei Landschaftsbildern aber auch eher nachrangig. Vielmehr muss man ja das Superweitwinkel extra mitschleppen, wenn man nicht nur weitwinklig fotografieren will.Zum einen ist ein Stitching nicht immer möglich (Bewegung, ect.), zumindest nicht ohne Retusche. Zum anderen hat auch nicht jeder Lust sich das nötige Zubehör zu kaufen, mitzuschleppen, und die Bilder anschließend am Rechner zusammenzurechnen.
Wir reden von verschiedenen Dingen, offensichtlich. Hanner und Du sprechen von einem vertikal beschnittenen Superweitwinkelbild (ganz offensichtlich), bei dem in der Tat kein Unterschied zu einem gestitchten Panoramabild in geradlinger Projektion besteht, was den Eindruck angeht. Ich spreche aber vom "richtigen" Superweitwinkelbild, und das zeigt nunmal nach oben und unten mehr, daher auch die andere Wirkung. Anders ausgedrückt: der vertikale Bildwinkel ist größer.
Für Landschaftsbilder (!) braucht man kein Zubehör, welches man mitschleppen muss, das ist eines der Dogmen von Puristen, das dank leistungsfähiger Software so heute nicht mehr gültig ist. Bewegung: ja, stimmt, bei Landschaftsbildern aber auch eher nachrangig. Vielmehr muss man ja das Superweitwinkel extra mitschleppen, wenn man nicht nur weitwinklig fotografieren will.
Um aus der Theorie in die Praxis zu kommen habe ich es vorhin einfach mal quick&dirty ausprobiert, immer der gleiche horizontale Bildwinkel, außer natürlich beim 17mm-Vergleichsbild (alle Brennweiten für DX):... dass es irgendeinen unterschied in der bildwirkung zwischen einem aus einzelaufnahmen mit langer brennweite zusammengesetzten bild und einem einzigen mit kurzer brennweite gibt. du hast lediglich eine hohe auflösung (und eben einen weiten bildwinkel, den du vielleicht mit den vorhandenen objektiven sonst nicht erreichen könntest).
Theorie vs. Praxis: was ich im Bild nicht sehe, ist uninteressant, auch wenn es nach den Gesetzen der Optik nicht gehen sollte. Schau in den Panorama-Thread, da sind Bilder von mir mit 180° oder 270° drin, die allesamt ohne Stativ freihand entstanden sind, und bei einigen ist sowohl nah, als auch fern von der Kamera Relevantes im Bild. Es hat trotzdem funktioniert ohne Versatz. Dass das nicht immer geht ist bekannt, aber die Software ist inzwischen eben so gut, dass sie auch aus "unmöglichem" Rohmaterial was zaubert.Das ist kein Dogma von Puristen, sondern simple eine Tatsache. Es gibt zwar Motive, bei denen die Paralaxe keine wesentliche Rolle spielt, aber deshalb behalten die Gesetze der Optik trotzdem noch ihre Gültigkeit.
Da mir meine ganz praktische Erfahrung sagt, dass es sehr oft sehr gut geht, stelle ich hier rein gar nichts "unrichtig" dar. Wenn man nah keine Situation hat, in der nah UND fern bildwichtige Elemente liegen, ist der Nodalpunktadapter ziemlich überflüssig im Gepäck.Jeder kann ja so arbeiten wie er mag, nur muß man die Dinge deshalb nicht unrichtig darstellen.
Sind sie nicht ganz, das sehe ich ja bei mir in voller Größe. Es gibt leichte Unterschiede. Allerdings ist das auch nicht der diskutierte Punkt.Danke für die Beispiele. Wenn Du die unteren beiden Bilder auf die gleiche Abbildungsgröße und Ausschnitte bringst, wirst Du feststellen, daß sie identisch sind.
Es ging um die Ausgangsfragedass bilder mit unterschiedlichen horizontalen oder vertikalen bildwinkeln (aka unterschiedlichem seitenverhältnis) oder unterschiedlicher projektion auch eine unterschiedlidliche bildwirkung haben, ist doch dermaßen trivial, dass man darüber nicht ernsthaft diskutieren muss.
Daraus habe ich die Frage abgeleitet, was eigentlich "richtig weit" ist und wie man am besten dahin kommt, mit eben unterschiedlichen Bildergebnissen. Was hat das mit "Okkupieren" zu tun?Ich möchte richtige Weitwinkelbilder machen- hauptsache Landschaft.
Wenn Du mit wenig Qualität zufrieden bist, kannst Du auch eins wie das Tamron 10-24 (ist für DX, ich weiss) kaufen - kostet nur 400 EUR, bildet aber ab wie ein guter Flaschenboden (habe kürzlich Ergebnisse davon gesehen...hm.). Ansonsten sind starke Weitwinkel eben nicht billig, und wenn Du schon Perlen wie ein 2,8/70-200 und ein Micro-Nikkor 2,8/105 nutzt, ist es doch nicht sinnvoll, jetzt ein eher mittelprächtiges Objektiv dazuzukaufen. Du wirst nie mit den Ergebnissen zufrieden sein...Mich schreckt der Preis von 1500 Euro noch abda ich ja nicht tag tägl. fotografiere und es nicht event. übertriebe ist.
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