Durchschnittliches Monatseinkommen 512 DM.
Zu der Zeit waren die Spritpreise nicht Thema Nummer 1.
Dafür ist aber das Bild Klasse! Danke für den Link!
Spritpreis gestiegen von 0,63 DM auf 2,80 DM. (1,40 Euro)
Faktor 4,44
Durchschnittseinkommen gestiegen von 512 DM auf rund 7000 DM (3.700 Euro)
Faktor 13,6.
wir brauchen mehr Bildung
wobei wir auch hier thematisch bei unicef und der folgediskussion angekommen wären
wäre das ein großer beinbruch im OT-bereich?
wubro
Spritpreis gestiegen von 0,63 DM auf 2,80 DM. (1,40 Euro)
Faktor 4,44
Durchschnittseinkommen gestiegen von 512 DM auf rund 7000 DM (3.700 Euro)
Faktor 13,6.
Warum lese ich das nie in der ADAC-Motorwelt?
Selbst wenn das Einkommen 1960 doppelt so hoch gewesen sein sollte, wäre das ein Grund, mit diesem Wohlstandsgejaule über die Spritpreise aufzuhören.
Grüße
Christian
Tja, so ist das leider, aber die Methode hat Erfolg. Nennt sich Brot und Spiele und hat schon vor 2000 Jahren den einen oder anderen Imperator gerettet. Heute hat man damit das Unglaubliche geschafft, daß diejenigen, die tatsächlich noch auf der Straße für ihre Rechte einstehen, von ihresgleichen beschimpft werden.... In reichlich vielen kleinen Wohnungen wenig verdienender Deutscher stehen Fernseher + Peripherie, viermal so groß wie unser 19 Jahre alter, aber das einzig bedruckte Papier sind BILD und Fernsehzeitung.
... Durchschnittseinkommen gestiegen von 512 DM auf rund 7000 DM (3.700 Euro)
Faktor 13,6 ...
Genau!
Denn im Verhältnis gesehen, war Benzin in den 60er und 70ern um einiges teurer als heute!
... gehe ich davon aus, dass es sich bei den Usern hier um mehr als gutverdienende Mitglieder der Gesellschaft handelt. ....
Im September 1973, nachdem ich den F-Schein gemacht hatte, habe ich noch eine ganze Zeit lang für 0,499 DM/l getankt. Als der Preis pro Barrel Erdöl dann irgendwann die 25 $ übersprang, wurde der Niedergang der Weltwirtschaft prophezeit und der Tag in den Medien mit dem "schwarzen Freitag" verglichen.
Ja so war's und heute ist's Schei.. in Merkels Bürokratenrepublik und niemand findet's mehr erwähnenswert, schade.....
Sorry, da hat sich wieder mal gezeigt, dass meine Bildung nicht ausreichend ist. Du schriebst --> wenig verdienender ... --> da hätte ich wohl schreiben müssen --> mehr verdiender --> wobei mir hier die Relation fehlt.Ja, das kann man wohl annehmen. Was immer "mehr als gutverdienend" sein mag. Ist "mehr als gutverdienend" eigentlich mehr als "besserverdienend"?
Ist schlechtverdienened jetzt weniger als dein vorher genannter wenig verdienender?Menschen, die ein halbes oder ganzes durchschnittliches Monatseinkommen für ein Hobby ausgeben und sich darüber im Internet einigermaßen gesittet austauschen, dürften weder schlechtverdienend noch bildungsfern sein.
Grüße
Christian
[QUOTE
Menschen, die ein halbes oder ganzes durchschnittliches Monatseinkommen für ein Hobby ausgeben und sich darüber im Internet einigermaßen gesittet austauschen, dürften weder schlechtverdienend noch bildungsfern sein.
Nun, das stimmt so leider nicht Christian.
Mein Gehalt erreicht nicht mal 2/3 des durchschnittlichen Monatsgehalt und ich kann dementsprechend auch nicht so viel Geld für mein Hobby ausgeben. Auch droht jeden Augenblick die dauernde Arbeistlosigkeit, was ebenfalls negativ ist. Nicht jeder hier im Forum kann sich beruhigt zurücklehnen.
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