Ja, das kann man wohl annehmen. Was immer "mehr als gutverdienend" sein mag. Ist "mehr als gutverdienend" eigentlich mehr als "besserverdienend"?
Sorry, da hat sich wieder mal gezeigt, dass meine Bildung nicht ausreichend ist. Du schriebst --> wenig verdienender ... --> da hätte ich wohl schreiben müssen --> mehr verdiender --> wobei mir hier die Relation fehlt.
Besser wäre natürlich deine Definition gewesen, da ich diese Gesellschaftsschicht meinte. Es sind die besser verdienenden angesprochen gewesen, also die, die mehr als den offiziellen, statistischen Durchschnittslohn von 3.700 EUR erhalten.
Menschen, die ein halbes oder ganzes durchschnittliches Monatseinkommen für ein Hobby ausgeben und sich darüber im Internet einigermaßen gesittet austauschen, dürften weder schlechtverdienend noch bildungsfern sein.
Grüße
Christian
Ist schlechtverdienened jetzt weniger als dein vorher genannter wenig verdienender?
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Menschen, die ein halbes oder ganzes durchschnittliches Monatseinkommen für ein Hobby ausgeben und sich darüber im Internet einigermaßen gesittet austauschen, dürften weder schlechtverdienend noch bildungsfern sein.
Nun, das stimmt so leider nicht Christian.
Mein Gehalt erreicht nicht mal 2/3 des durchschnittlichen Monatsgehalt und ich kann dementsprechend auch nicht so viel Geld für mein Hobby ausgeben. Auch droht jeden Augenblick die dauernde Arbeistlosigkeit, was ebenfalls negativ ist. Nicht jeder hier im Forum kann sich beruhigt zurücklehnen.
Dann nutzt du auch kein 17-55, 70-200 und 2.8 300 mm?

Was willste dann hier, mit was anderem kann man doch nicht fotografieren:up:
Jetzt mal zurück ---> Was ich sagen wollte ist nur, dass nicht jeder Mercedes fährt und über die Börse lamentiert, nicht jeder der gern Nikon nutzt hat den Anspruch o.g. Objektive zu nutzen, die ,65 DM für einen Liter waren viel Geld im Gegensatz zu heute, aber die Nicht-Mercedes-Faher benötigen heute das Auto, um an die Arbeit zu kommen. Früher war es Luxus, heute notwendig. Wohnt mal auf dem Dorf, bis in die 80'er gab es dort noch überall das Edeka oder vergleichbares, einen Bäcker, Metzger etc. Heute gibt es das nicht mehr, heute muss man mit dem Auto einkaufen fahren. Heute muss man mit dem Auto 50 -80 Km täglich zur Arbeit fahren, weil es auf im Dorf keine Arbeit gibt. Soll er seine günstige Wohnung auf dem Dorf aufgeben und eine teure in der Stadt mieten? Dann braucht er mehr Geld für Miete und weniger für Sprit, aber dafür eine Monatskarte für Bus/Tram
Somit ist das Benzin heute vielleicht günstiger als 1960, aber heute ist es notwendig und früher war es Luxus. Die einfache Gegenüberstellung zweier statistischer (anzuzweifelnde) Angaben, ist für mich stark hinkend. Die Bilder umso interessanter
