Wer im Schnoorviertel in Bremen schon einmal schlendern war, dem ist vielleicht eine bestimmte Bronzestatue aufgefallen. Die Skulptur ist dem Bremer Original Heini Holtenbeen, eigentlich Jürgen Heinrich Keberle, gewidmet. Den Namen „Holtenbeen“ also „Holzbein“ erhielt er aufgrund seines steifen Beines. Der 1909 verstorbene Heini stand stets auf dem Marktplatz und nahm den Kaufleuten vor der Börse ihre Zigaretten ab. Aus den Resten stellte er Neue her und verkaufte sie anschließend.
In der Bremer Liebfrauenkirche ist hinter dem Altar eine riesengroße an langen Seilen Schaukel aufgehängt.
Sowas hatte ich vorher noch nirgendwo gesehen.
Sehr beeindruckend!
Dann waren wir nur ein paar Minuten nach euch in der Kirche. Das Bild ist von 12:10 Uhr
Danach gings dann zum Keller kieken. Das Bild kommt aus dem Telefon.
HfK - Hochschule für Künste, Bremen; hier: HfK Jazzclub im Musikkeller / Mensa 13
Eine Neuentdeckung für mich. "Jeden Dienstag im Semester mit Musiker:innen der HfK, lokalen und internationalen Künstler:innen." schreibt das Programmheft. Eine Wundertüte also, man weiß nicht, was einem erwartet, was bei Eur 5 Eintritt auch kein allzu grosses Risiko darstellt. Entspannte Clubatmosphäre, Bayreuther Bier vom Faß, gemischtes Publikum. Hier zu sehen das "Hammond Trio", fast eine Vorlesung vom Prof. mit jazzigem Blues vom Feinsten. @P.Gnagflow ich werde mich künftig Dienstags wohl eher hier als in der Waldbühne Bremen einfinden.
Moin Johann, kannte ich auch nicht.
Bist du dort als Fotograf unangenehm aufgefallen oder war es OK zu fotografieren?
Melde dich doch bitte, wann du den nächsten Besuch in dem Jazzkeller planst.
Beste Grüße
Heiner
Als Fotograf habe ich mich um und zwischen den Reihen frei bewegen können. Junge asiatische Damen haben ihre Beine zur Seite geschwungen um mir Durchgang zu gewähren. Unangenehm aufgefallen bin ich weder dabei, noch sonst beim Publikum oder bei den Musikern. Als Fotograf mit einer anständigen Ausrüstung war ich allerdings auch allein auf weiter Flur. Mobiltelefone waren gezückt und es wurde fleißig gefilmt. Es mag allerdings einen Unterschied machen, wenn wir als Nikon Stammtisch hier im fotografischen Rudel auftreten. Meiner ursprünglichen Begeisterung folgend plane ich am kommenden Dienstag, das wäre der 05.05.2026, dort wieder aufzuschlagen. Beginn der Veranstaltung ist 20:00 Uhr (musiziert haben sie 25 Min. später), Anschrift ist Dechanatstr. 13-15, 28195 Bremen. Freut mich, wenn wir uns dort treffen könnten, zu zweit macht das gleich noch viel mehr Spaß. Disclaimer: Kann sein, daß unerwartete Ereignisse mein Auftreten verhindern. Nach einer Krebsdiagnose früher in diesem Jahr treffen Diagnose- und Behandlungstermine immer dann ein, wenn ich diese am wenigsten erwarte. P.S.: Das 'Original'konzert lief nur eine Stunde. Es schloß sich eine Jam Session an, die ich verpaßt habe um nicht auch noch meinen Zug zu verpassen.
@bassheiner - habe dir gestern lange Zeit einen Platz frei gehalten. Aufgetreten ist die frei benannte "Brazil Jazz Combo" die lateinamerikanische Stücke präsentierte, z.B. Bossa Nova. Sehr schön, gut gespielt, sanfte Trompete (sagt der Prof.) aber ein wenig verhalten. Etwas mehr Leidenschaft hätte ich mir gerne gewünscht aber der Prof. sagt, das wird schon noch. Schwungvoller wurde es mit Beginn der Jam Session.
Neben meiner Hasselblad war noch eine Leica zugegen, wie auch eine Ausrüstung mir unbekannter Herkunft sowie zahlreiche Mobiltelefone. Aktives Fotografieren war kein Problem.
Hier ist der ehemalige Bremer Bürgermeister Hans-Koschnick (KLICK) aufgewachsen. Weitere Einzelheiten im Zeitungsartikel.
Ich war noch rechtzeitig da, bevor die Ruine abgerissen wird. Das Hinweisschild auf Hans Koschnick ist schon weg.
Und wenn das Haus mal weg ist ... man streitet sich schon jetzt um die Verwendung des freien Grundstücks. Sozialwohnungen? Spielplatz? Haus der Begegnung? Da wird das Schwein wieder verteilt, bevor es geschlachtet ist.
Unappetitlich
ein Spuckestein auf dem Domshof in Bremen
Zitat aus Wikipedia: "Gesche Gottfried war eine Serienmörderin, die durch Arsenik 15 Menschen vergiftete. Bevor bekannt wurde, dass sie für die Morde verantwortlich war, galt Gesche Gottfried in ihrer Umgebung als „Engel von Bremen". An Gesche Gottfried wurde die letzte öffentliche Hinrichtung in Bremen vollzogen. An die Hinrichtung erinnert der Spuckstein auf dem Domshof in Bremen."
Nach dem #MOIN in den Wallanlagen an der Schlachte ein #AHOI.
Der Sinn hinter den beiden Aufstellern hat sich für mich noch nicht erschlossen.
VG Holger
VG Holger