"Was man in Bremen so sacht und wo ein fein auf hören muss"

Heini Holtenbeen


Rollei 35 T mit Ilford HP5 PLUS 400

Wer im Schnoorviertel in Bremen schon einmal schlendern war, dem ist vielleicht eine bestimmte Bronzestatue aufgefallen. Die Skulptur ist dem Bremer Original Heini Holtenbeen, eigentlich Jürgen Heinrich Keberle, gewidmet. Den Namen „Holtenbeen“ also „Holzbein“ erhielt er aufgrund seines steifen Beines. Der 1909 verstorbene Heini stand stets auf dem Marktplatz und nahm den Kaufleuten vor der Börse ihre Zigaretten ab. Aus den Resten stellte er Neue her und verkaufte sie anschließend.

(Quelle: Homepage der swb)

VG Holger
 
Kommentar
Anzeigen
Bremen ist auch viel Grün, nicht nur Bürgerpark, Rhododendronpark, Knoops-Park und, und, und. Bremen leistet sich sogar eigene Naturschutzgebiete.

Westliches Hollerland



NSG Ochtumniederung / Brokhuchting



Vorder-/Hinter-/Dunzenwerder





Hollerdeich mit Aussichtsturm an der Wümme



Weitere sind:
  • Alte Weser am Werdersee
  • Deichland in Habenhausen mit Sandstrand direkt an der Weser
  • Uniwildnis am Unisee
  • Große Dunge zwischen Weser und Lesum (hinter den Stahlwerken bis zur Lesummündung)
Ich habe bestimmt welche vergessen. Viel zu Knipsen in Abgeschiedenheit und Ruhe. Meine Fotos HIER.

VG Holger
 
Kommentar
Eine klasse Idee.

In der Bremer Liebfrauenkirche ist hinter dem Altar eine riesengroße an langen Seilen Schaukel aufgehängt.
Sowas hatte ich vorher noch nirgendwo gesehen.
Sehr beeindruckend!



kirchenschaukel by Stefan, auf Flickr​
 
5 Kommentare
olynik kommentierte
Da bin ich erst letzten Freitag drauf gewesen. Das macht Spaß.
 
rollertilly kommentierte
Dann warst du kurz vor oder nach ihr. Ich war da auch am Freitag.
 
olynik kommentierte
Um 11:42 Uhr habe ich meine Frau auf der Schaukel fotografiert. Mein Bild ist allerdings nicht so gut gelungen wie deins.
 
rollertilly kommentierte
Dann waren wir nur ein paar Minuten nach euch in der Kirche. Das Bild ist von 12:10 Uhr
Danach gings dann zum Keller kieken. Das Bild kommt aus dem Telefon.
 
olynik kommentierte
Leider schade. Knapp daneben ist eben doch auch vorbei. Damit meine ich natürlich unser Zusammentreffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
HfK - Hochschule für Künste, Bremen; hier: HfK Jazzclub im Musikkeller / Mensa 13


Eine Neuentdeckung für mich. "Jeden Dienstag im Semester mit Musiker:innen der HfK, lokalen und internationalen Künstler:innen." schreibt das Programmheft. Eine Wundertüte also, man weiß nicht, was einem erwartet, was bei Eur 5 Eintritt auch kein allzu grosses Risiko darstellt. Entspannte Clubatmosphäre, Bayreuther Bier vom Faß, gemischtes Publikum. Hier zu sehen das "Hammond Trio", fast eine Vorlesung vom Prof. mit jazzigem Blues vom Feinsten.
@P.Gnagflow ich werde mich künftig Dienstags wohl eher hier als in der Waldbühne Bremen einfinden.

 
3 Kommentare
bassheiner kommentierte
Moin Johann, kannte ich auch nicht.
Bist du dort als Fotograf unangenehm aufgefallen oder war es OK zu fotografieren?
Melde dich doch bitte, wann du den nächsten Besuch in dem Jazzkeller planst.
Beste Grüße
Heiner
 
olynik kommentierte
Als Fotograf habe ich mich um und zwischen den Reihen frei bewegen können. Junge asiatische Damen haben ihre Beine zur Seite geschwungen um mir Durchgang zu gewähren. Unangenehm aufgefallen bin ich weder dabei, noch sonst beim Publikum oder bei den Musikern. Als Fotograf mit einer anständigen Ausrüstung war ich allerdings auch allein auf weiter Flur. Mobiltelefone waren gezückt und es wurde fleißig gefilmt. Es mag allerdings einen Unterschied machen, wenn wir als Nikon Stammtisch hier im fotografischen Rudel auftreten. Meiner ursprünglichen Begeisterung folgend plane ich am kommenden Dienstag, das wäre der 05.05.2026, dort wieder aufzuschlagen. Beginn der Veranstaltung ist 20:00 Uhr (musiziert haben sie 25 Min. später), Anschrift ist Dechanatstr. 13-15, 28195 Bremen. Freut mich, wenn wir uns dort treffen könnten, zu zweit macht das gleich noch viel mehr Spaß.
Disclaimer: Kann sein, daß unerwartete Ereignisse mein Auftreten verhindern. Nach einer Krebsdiagnose früher in diesem Jahr treffen Diagnose- und Behandlungstermine immer dann ein, wenn ich diese am wenigsten erwarte.
P.S.: Das 'Original'konzert lief nur eine Stunde. Es schloß sich eine Jam Session an, die ich verpaßt habe um nicht auch noch meinen Zug zu verpassen.
 
olynik kommentierte
@bassheiner - habe dir gestern lange Zeit einen Platz frei gehalten. Aufgetreten ist die frei benannte "Brazil Jazz Combo" die lateinamerikanische Stücke präsentierte, z.B. Bossa Nova. Sehr schön, gut gespielt, sanfte Trompete (sagt der Prof.) aber ein wenig verhalten. Etwas mehr Leidenschaft hätte ich mir gerne gewünscht aber der Prof. sagt, das wird schon noch. Schwungvoller wurde es mit Beginn der Jam Session.
Neben meiner Hasselblad war noch eine Leica zugegen, wie auch eine Ausrüstung mir unbekannter Herkunft sowie zahlreiche Mobiltelefone. Aktives Fotografieren war kein Problem.
 
Koschnick - Haus

Hier ist der ehemalige Bremer Bürgermeister Hans-Koschnick (KLICK) aufgewachsen. Weitere Einzelheiten im Zeitungsartikel.













Ich war noch rechtzeitig da, bevor die Ruine abgerissen wird. Das Hinweisschild auf Hans Koschnick ist schon weg.
Und wenn das Haus mal weg ist ... man streitet sich schon jetzt um die Verwendung des freien Grundstücks. Sozialwohnungen? Spielplatz? Haus der Begegnung? Da wird das Schwein wieder verteilt, bevor es geschlachtet ist.

VG Holger
 
Kommentar
Unappetitlich
ein Spuckestein auf dem Domshof in Bremen

Zitat aus Wikipedia: "Gesche Gottfried war eine Serienmörderin, die durch Arsenik 15 Menschen vergiftete. Bevor bekannt wurde, dass sie für die Morde verantwortlich war, galt Gesche Gottfried in ihrer Umgebung als „Engel von Bremen". An Gesche Gottfried wurde die letzte öffentliche Hinrichtung in Bremen vollzogen. An die Hinrichtung erinnert der Spuckstein auf dem Domshof in Bremen."
 
Kommentar
-Anzeige-