Der Bremer Hauptbahnhof war als bedeutsame Infrastruktur ein wichtiges Ziel für die alliierten Bombenangriffe. Doch auch das unmittelbare Bahnhofsumfeld war im Zweiten Weltkrieg vom Bomben- und Kugelhagel betroffen. Zwar konnte das Überseemuseum einen Teil seiner Bestände im Keller oder auch außerhalb Bremens einlagern. Der erste Lichthof des Gebäudes wurde jedoch am 20. Dezember 1943 von einer Bombe zerstört. Das Museum galt im Krieg als "Totalschaden".
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