"Was man in Bremen so sacht und wo ein fein auf hören muss"

Anzeigen
Bald Geschichte


Gähnende Leere im Erdgeschoss der ehemaligen Galeria Kaufhof. Das frühere Horten-Kaufhaus ist im September 1972 in der Bremer Innenstadt eröffnet worden und war mit 18.500 Quadratmetern Verkaufsfläche auf fünf Etagen das größte Haus des Horten-Konzerns. Seine Tage sind gezählt, nächstes Jahr wird es abgerissen.
 
3 Kommentare
rollertilly kommentierte
Kann man da trotzdem einfach rein?
 
H
hapepe kommentierte
In der dritten Etage gibt es noch einen Saturn-Markt als Mieter in dem Gebäude und auch eine öffentliche Toilette im 2. Stock wird vorerst weiter betrieben.
 
H
hapepe kommentierte

Eine Besonderheit in dem alten Kaufhaus ist der 30 Meter hohe Lichtbaum mit 4800 Glühlampen. In einer Petition wird gefordert, diesen Lichtbaum beim Abriss des Gebäudes zu erhalten. Naja, ich bezweifele, dass das was wird.
 
der morbide Charme im Kaffee HAG Quartier, dem man sich nur schwer entziehen kann



 
Zuletzt bearbeitet:
1 Kommentar
Bremenfrosch kommentierte
Da hat sich aber zwischenzeitlich viel getan, die Renovierungen wenn nicht sogar Restaurierungen sind weit fortgeschritten und viele Gebäude sind neuen Verwendungen zugeführt worden. Um die Veränderung zu zeigen hier ein Foto aus meiner 'HAG-Lost-Places-Reihe' aus 2017:



Gleiches Gebäude und gleicher Hydrant in 2025:



Die Lost-Places-Fotografie bei HAG ist Vergangenheit. Interessierte KLICKEN HIER und scrollen herunter bis "Kaffeestadt Bremen - HAG-Kaffeerösterei als Lost Places und nach Reaktivierung".

VG Holger
 
und im Lokal mit dem selbigen Namen treffen sich hin und wieder Bremen begeisterte und dürfen spontan auch mal an den interessanten und ungewöhnlichen Reiseerlebnissen der Freunde teilhaben... Danke Kiboko!

 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Prost!



Eine leere Flasche Haake-Beck schwimmt im Wallgraben. Cord Hinrich Haake hatte die Bremer Brauerei 1826 gegründet. Heute gehört sie genau wie Beck's Bier zum Bierkonzern Anheuser-Busch InBev. Während Beck's national und international bekannt ist, wird Haake-Beck in und um Bremen verkauft. Bis ins Jahr 2005 wurden die Bierfässer in der Stadt noch mit einer zweispännigen Kutsche ausgeliefert, eine Attraktion für Einheimische und Touristen. Nach der Übernahme durch InBev wurde diese traditionelle Art der Auslieferung aus Kostengründen eingestellt.
 
Kommentar
Bremen und die Häfen
kleine und große Schiffe und die großen weite Welt


(hier Hüttenhafen stümpferhaft im Vergleich zum Spezialisten @bassheiner)​
 
2 Kommentare
bassheiner kommentierte
Moin Johann, was soll an deinem Foto stümperhaft sein?
 
olynik kommentierte
Da ist kein Schlepper vor oder hinter dem Schiff und es ist nicht Nacht.
 
*** Zweitveröffentlichung ***

Fliegen konnte es nicht ...



Eines meiner Fotos vom März 2025.



Ich glaube trotz der berühmten Namen nicht an eine Restaurierung. Tbc.

VG Holger

Btw., ich habe das Thema in die Mitmachthemen aufgenommen. Vielleicht kann das noch geändert werden von den Admins.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
*** Zweitveröffentlichung ***

Eine Million Krokusse in Bremen-Oberneuland





Ob es wirklich eine Million sind, wie eine Zeitung behauptete, sei mal dahin gestellt, es ist trotzdem in jedem Frühjahr eine Augenweide.
Und dieses Jahr werde ich versuchen, noch bessere Fotos zu machen.

VG Holger
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Das Ladensterben geht weiter ...

Als gebürtiger Nordbremer beobachtete ich den Niedergang der Vegesacker Innenstadt seit Jahren. Im letzten Jahr schloss mit dem letzten Eigentümer geführten Buchladen eine Jahrzehnte alte Institution. Jährlich wurde u.a. ein Foto-Wochenkalender mit von Kunden eingereichten Fotos herausgebracht. Auch mit meinen. Schade.



Das Kalenderprojekt wird ab 2027 vom letzten Eigentümer geführten Schreibwarengeschäft aus Vegesack fortgeführt.
Wie lange wohl ...

VG Holger
 
Kommentar
Luxus für die richtig Reichen





Schwimmender Luxus für Superreiche wird auf der 1875 gegründeten Lürssen-Werft gebaut. Das Unternehmen wird heute in vierter Generation geführt. Die Werft mit mehreren Standorten baut Militärschiffe und luxuriöse Megajachten.
 
Kommentar
-Anzeige-