Wald Wiesen Wasser .......Wanderungen bei Wind und Wetter

Ich nehme mir die Zeit Krimskrams auszupacken und zu installieren.
Einstellungen mit aller Ruhe vorzunehmen und den richtigen Ausschnitt wählen.
Zooms habe ich nie mit.
Lieber verändere ich den Aufnahmestandpunkt um die gewählte Festbrennweite zu positionieren.
Diese gesamten Vorgänge möchte ich nicht missen.
Wandern, stehenbleiben, nachdenken, festhalten.
Gucken, Zoom, Knips, weitermarschieren.....Nein.
Oft erinnere ich mich bei der Betrachtung meiner Bilder an Gefühlen, Erlebnissen und technische Vorgänge.
Alles gehört zu einem Bild. Der Betrachter sieht nur das Ergebnis.



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twinfighter
twinfighter kommentierte
hast du schon mal versucht zwei Bildteile zu kombinieren? Sprich: Bäume und Himmel als Kurzzeitbelichtung und die Wasserflächen als Langzeitbelichtung mit Graufilter?
 
svantevit
svantevit kommentierte
Das ist mir zuviel gebastel. Da kann ich ja auch die KI verwenden. Und brauch nicht mehr zu fotografieren.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
So kann es gehen.
Mir sagt das Bild gerade wegen der "Bewegung" in den Wolken zu.
Denn das ist mal anders, als die Millionen von anderen Sichten.
LG Robert
 
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dhm
dhm kommentierte
Dem schließe ich mich gerne an.
 
svantevit
svantevit kommentierte
@Robert Goppelt
@dhm
Danke Euch!
Natürlich ist mir bewußt das dieser Effekt sich auch in zahlreichen Beispielen abnutzen kann.
Man sollte schon auserwählen wenn man Graufilter verwendet.
Ich versuche mich gern in viele Richtungen. Und hier fand ich es passend. Auch vorteilhaft, das die Bewölkung sich direkt zum Betrachter bewegt.
Es entsteht eine Tiefe, ein Sog im Bild. Unterstützt durch die Diagonale des alten Bootssteges nach hinten.

Das menschliche Auge sieht alles anders. Die Wellen bewegen sich, der Himmel gefühlt im Stillstand.
Im Bild ist eine Umkehr zu entdecken. Wolken ziehen. Wasser steht.
Genau solche Dinge sind für ein Bild ausschlaggebend, um halt etwas anders zu sein.

Auch verwende ich sehr gern Offenblende.
Das menschliche Auge stellt immer scharf. Wir konzentrieren uns auf den Fixpunkt.
Das Gehirn blendet dabei die Umgebung aus.
Offenblende ist ein Weg mal anders zu sehen. Das Gehirn ausschalten und überlisten weil man das gesamte Bild im Überblick hat.
 
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In der ruhigen Jahreszeit laufe ich gern querfeldein über die stillgelegten Felder.
Der Frost verhindert kiloschwere Lehmklumpen an den Wanderschuhen.
Und wenn das Wetter noch mitspielt passt die Stimmung.
Nach meiner Sensorreinigung heute Vormittag gleich eine willkommene Gelegenheit den Sensor nochmals in der Praxis zu überprüfen.



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1 Kommentar
ZHR
ZHR kommentierte
An einem Feldweg mit vielen uralten Apfelbäumen hätten Wildschweine ihre wahre Freude.
Um jeden Baum lagen hunderte, tausende abgefallene Äpfel vom vergangenen Herbst.
Fressspuren und Erdbwewegungen waren jedoch keine zu sehen.
Wahrscheinlich war das Überangebot an Äpfeln in diesem Jahr selbst den Wildtieren zuviel.


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Auf meinen kürzeren Tageswanderungen habe ich meist um die 3 Festbrennweiten mit
um weniger tragen zu müssen und die Hauptbrennweiten Weit Mittel Tele abzudecken.
Em Ende einer Tour nutzte ich manchmal nur ein Objektiv.
Ich habe mich so drauf eingeschossen das ich ans wechseln garnicht dachte.


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