Meine Naivität ließ mich glauben wir seien im Urwald alleine! Pustekuchen.
Angkor ist die Touristenattraktion schlechthin. Vor allem sind es die Chinesen die hier dominieren.
Die Zufahrtsstraße läßt erahnen was hier los ist. Links und Rechts der Straße sind "Freßbuden" aufgebaut.
Hier kann man sich für kleines Geld versorgen. Aber Vorsicht, nicht nur Essen und Trinken kann man sich hier holen ... wenn Ihr wisst was ich meine ;-)
Hauptstraße nach Angkor
Nach dem Ticketkauf (drei Tage = 40$ pP) begrüßen uns die Khmer mit ihren fantastischen Bauten gleich am Zugang zum weitläufigen Gelände.
Auf mehreren Quadratkilometern sind zahlreiche Tempelanlagen verteilt. Nur ein "kleiner" Teil ist überhaupt zugänglich.
Insgesamt umfaßt die Region ca. 1.000 km² in der die Khmer ehemals herrschten.
Begrüßung am Eingang
Die Hitze wird gegen Mittag unerträglich, und so nehmen wir uns heute nur den "Angkor Thom" mit dem "Bayon" und den "Ta Prohm" vor.
Klingt wenig. Trotzdem sind wir dann doch ca. 12km gelaufen. Wir freuten uns auf ein kühles Bier in Siem Reap.
Für Interessierte weitere Infos zum Areal
KLICK
Ein "kleinerer" Tempel
Restaurierte und orginale Steinmetzarbeiten
Bayon - falls ich nicht den Überblick verloren habe