Von Kapstadt zu den Viktoria-Fällen

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Eigentlich hatten wir da eine Mittagspause, bevor es wieder auf die Pirsch geht. Dort war aber soviel Betrieb, hauptsächlich Elis, zum Essen bin ich jedenfalls nicht gekommen :cam:

Sieh an, so gleichen sich die Bilder und Erlebnisse.

Elmar, ich habe die Bilder, die ich schlaglichartig auf Etosha werfen wollte, gebracht. Laß Dich nicht hetzen und sag Bescheid, wenn Du mit diesem Punkt auch durch bist.
 
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zum glück haben wir hier mistwetter. also muss ich nicht rausgehen, um zu fotografieren. und habe ausreichend zeit, eure ausgezeichnete reisereportage in aller ruhe mit grossem genuss zu betrachten!!

Danke für eure überragenden bilder und macht mal weiter so.
(denn bei uns bleibt das wetter weiter schlecht)

gruesse
ralf
 
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Gut, Elmar. Dann übergebe ich aber trotzdem den Staffelstab an Dich. Es gibt zwei Möglichkeiten, von Etosha zum nächsten Highlight zu gelangen - dem Okavango Delta: Entweder man fährt im Norden raus und dann durch den Caprivistreifen von Norden ins Delta. Oder man fährt im Südern raus, zunächst nach Windhuk und von dort schnurgeradeaus eine gute, aber langweilige Teerstraße durch die Botswanische Staubebene, in der die Termitenhaufen die höchsten Erhebungen darstellen. Letzteres geschah leider uns, weil zwei Mitglieder unserer Reisegruppe in Windhuk die Reise beendeten. Elmar hingegen hatte, wie ich zufällig weiß;), das Glück, über den Caprivi-Strip zu reisen. Elmar, your turn:

Caprivi Strip!
 
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Begegnung auf dem Fluß
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Immer freundlich :)
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Das Gefährt ist übrigens ein traditionelle Mokoro, eigentlich nicht mehr als ein ausgehöhlter Baumstamm. Hier ist es zum Paddel tief genug, ansonsten wird gestarkt.
 
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Okavango 1

Der Okavango ist der einzige Fluss der Erde, der nie das Meer erreicht. Schuld ist der Umstand, dass die sandigen Ausläufer der Kalahari in Botswana vollkommen Plan sind, ohne jedes Gefälle. Der Fluß mäanadriert in ein riesige Wasser-Sumpf-Insel-System aus, in dem er zum Stehen kommt und schließlich versickert. Ein einzigarties Ökosystem, das Platz für eine reiche Tier- und Pflanzenwelt bietet und nicht nur - wie hier - überflogen werden, sondern auf abenteuerliche Art - nämlich im Mokoro mit Poola (so heißen die das Gefährt fortbewegenden einheimischen Gondoleri) - erkundet werden kann.

Wir waren 3 Tage und 2 Nächte im Delta und habe dort im Kanu und zu Fuß unter kundiger Führung mitten in der Wildnis die Geheimnisse des Okavango-Deltas erkundet. Wenn man es bisher gewohnt war, dass, wie im Krüger oder Etosha NP, die Camps eingezäunt sind, ist das eine neue, sehr aufregende Erfahrung.
 
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Hallo Ihr Zwei!

Vielen Dank für die wunderschönen Bilder. Ich kann noch stundenlang zuschauen. Diese Bilder machen wirklich Urlaubsstimmung. Gerne mehr!

Vielen Danke Dirk
 
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War das ein Mittagsschläfchen?

Nee, man liegt bzw. sitzt so tief in den Booten. Nur die Poola stehen. Die ganze Choose ist recht kippelig, wenn man da einen zu hohen Schwerpunkt erzeugt, macht man es den Poola unnötig schwer. Das Bild zeigt eigentlich sehr schön den typischen Blick, den man dort hat. Recht dicht über dem Wasser.
 
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