Von Farbe zu SW ????

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Hallo Stefan,

was kann ernsthaft sein an einer Frage wie dieser, im Sinne dessen, dass Du eine Antwort erwartest:
Warum schreibst Du das also nicht hinter jede hier gemachte Aussage?

Was soll man darauf antworten ?
- Ich bin zu faul dazu
- Ich habe Angst, dass ich gesperrt werde, wenn ich im Forum spamme


Ich unterstelle Dir gar nichts, ich stelle fest. Und jetzt bitte ich letztmalig Back To Topic.

Grüsse
Roland
 
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Ich hab' mal eine Frage generell zur s/w-Umwandlung (jetzt egal ob mit PS
oder CNX2):

Ich habe sehr oft das Problem (besonders bei Bildern mit Verläufen, wie z.B
beim Himmel), das es nach der s/w-Umwandlung in diesen Bereichen zur
unschönen Streifenbildung kommt.

Diese kriege ich nicht mehr weg und kann zum "Vertuschen" lediglich etwas
Körnung hinzufügen, damit es nicht so auffällt.

Wenn jemand Tipps hat, bzw mir sagen könnte, was ich falsch mache, sagt
es mir bitte.
 
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Hallo!
Mir geht es ähnlich, daß ich oftmals nicht ganz zufrieden bin/war, was meine Umwandlungsversuche so erzeugen. Darum habe ich mir mal dieses Buch gekauft: http://www.amazon.de/dp/3827324092/?tag=netzwfotognik-21
Finde ich ganz hilfreich. Aber auch hier habe ich festgestellt, daß es DIE Methode nicht gibt, und man immer wieder ausprobieren muß,sollte, um den gewünschten Erfolg zu haben.
Allerdings fotografiere ich selber am liebsten in S/W, und nur ganz wenige Buntischen Bilder werden umgewandelt...
Markus
 
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Ich hab' mal eine Frage generell zur s/w-Umwandlung (jetzt egal ob mit PS
oder CNX2):

Ich habe sehr oft das Problem (besonders bei Bildern mit Verläufen, wie z.B
beim Himmel), das es nach der s/w-Umwandlung in diesen Bereichen zur
unschönen Streifenbildung kommt.

Diese kriege ich nicht mehr weg und kann zum "Vertuschen" lediglich etwas
Körnung hinzufügen, damit es nicht so auffällt.

Wenn jemand Tipps hat, bzw mir sagen könnte, was ich falsch mache, sagt
es mir bitte.

arbeitest Du im 16-Bit Modus?

Bei 8-Bit kommt es leider sehr schnell zu Tonwertabrissen. Ist ja auc nicht weiter verwunderlich, gibt es doch nur 256 untersheidbare Tonwerte. Ca. 100 kann das menschliche Auge auflösen, die "Reserve" ist da also nicht sehr hoch - und bei einer Kontrastanpassung eines engen Tonwertbereiches hat man da die Grenze leicht überschritten.

Übrigens: auch wenn das Bild nur in 8-Bit vorliegt, lohnt es sich, VOR der Bearbeitung das Bild in 16-Bit umzuwandeln - bei Tonwertanpassungen stehen dann ungleich mehr Tonwertanpassungen zur Verfügung, die eben weit weniger zu Tonwertabrissen neigen.

vg, stefan
 
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Warum muss denn alles in englischer Sprache geschrieben werden? Wenn ich das lese , denke ich immer, der Schreiber möchte zeigen, wie gut er einer Fremdsprache mächtig ist. Besteht ein Grund? Gibt es kein passendes Wort? Klingt es nach Deiner Ansicht besser? Du hast Erklärungsbedarf, warum Du diesen Beitrag mit Fotos in englischer Sprache anbietest.Hier im deutschsprachigen Raum wird (hoffentlich noch recht lange) unsere schöne Sprache gepflegt. Bitte schreib in Zukunft deutschsprachig. Und ich glaube, dass Du deswegen nicht verschnupft bist und nicht eine (unnötige) Gegenoffensive startest. Ich grüße Dich sehr freundschaftlich, Dein kuba1925.
 
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Ja, immer - deshalb verstehe ich auch nicht, wieso es trotzdem zur Streifenbildung kommt.

Wie sieht es mit dem Monitor aus? Ist der kalibriert und gut genug, Graustufen ohne Abrisse darzustellen?

Kalibrierung im Bereich von Graustufen erfordern neben Sorgfalt vor allem auch nach einer sehr guten Hardware - sowohl was den Monitor als auch das Kalibriergerät betrifft.

vg, stefan
 
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Grundsätzlich kenne ich zwei Methoden, die Farben bei der Umwandlung zu Graustufen zu gewichten. Zum einen gewichtet man im RGB-Modell die drei Farbkanäle mit unterschiedlichen Multiplikatoren. Das entspricht der Benutzung von Farbfiltern.

Beispiel: 0.94, 0.94, 0.24
Blau kommt zu 24% durch, rot und grün zu je 94%. Man muss entsprechend länger belichten oder nachverstärken um den Lichtverlust zu kompensieren. Blauer Himmel wird sehr dunkel, eine violette Blüte aber auch.

Zum anderen kann man Farbbereiche gewichten. Adobe verwendet dieses Prinzip in der SW-Umwandlung des ACR, bringt ein Filter mit, sowie eine Einstellungsebene. Hier werden nicht die RGB-Kanäle mit Multiplikatoren gedämpft, sondern Kuchenstücke aus dem Farbkreis oder entsprechend Bereiche in anderen Farbräumen.

Beispiel: Blautöne kommen zu 25% durch, der Rest zu 100%. Dadurch verdunkelt man den blauen Himmel, nicht aber die violette Blüte, obwohl ihr Blaukanal gesättigt ist.

Warum muss denn alles in englischer Sprache geschrieben werden?
Ich nehme an, das war eine rhetorische Frage? Falls nicht: Welche der acht verbreitsten Sprachen schlägst du als Nachfolger für die langjährige Wirtschafts-, Wissenschafts- und Internetsprache Englisch vor?
* Mandarin (1.215 Mio. Sprecher)
* Englisch (690 Mio. Sprecher)
* Hindi (525 Mio. Sprecher; s. auch Hindustani)
* Spanisch (447 Mio. Sprecher)
* Französisch (290 Mio. Sprecher)
* Arabisch (290 Mio. Sprecher)
* Russisch (240 Mio. Sprecher)
* Portugiesisch (218 Mio. Sprecher)
 
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Wie sieht es mit dem Monitor aus? Ist der kalibriert und gut genug, Graustufen ohne Abrisse darzustellen?

Kalibrierung im Bereich von Graustufen erfordern neben Sorgfalt vor allem auch nach einer sehr guten Hardware - sowohl was den Monitor als auch das Kalibriergerät betrifft.

Ich habe einen HP vs17 der mit Eye One kalibriert wird (regelmäßig).
Wahrscheinlich liegt's dann am Monitor, ist ja kein High Tech-Ding
wie die Eizos, etc ... :frown1:

Obwohl - müsste ich nicht dann auch bei s/w-Bildern von anderen
diese komischen Abrisse in homogenen Flächen und Verläufen
sehen?!
(Was nicht so ist)
 
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Hallo
bleib beim Kanalmixer von PS:

Bild >>> Anpassen >>> Kanalmixer

1. Häckchen auf Monochrom
2. Schieberegler Rot auf 70%
3. Schieberegler Grün auf 30%
4. Schieberegler Blau bleibt auf 0%

cu HaPe
 
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