Von Beijing nach Kathmandu, quer durch Tibet und den Himalaya

Es war eine spannende, wenn auch sehr anstrengende Reise, die wir in dieser kurzen Zeit von zwei Wochen absolviert haben. Auf das Dach der Welt werden wir sicher nie wieder kommen – es wird aber uns wie auch den Kids immer in Erinnerung bleiben. :)

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Ich hoffe, euch hat mein Bericht gefallen. Danke fürs Mitfahren! :danke:
 
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Aber ohne Spass:
Da ist mal eine crazy Reise! Kompliment!

Jetzt muss ich mich aber doch selber korrigieren.
Stimmt so nicht.

Richtig: TOTAL crazy, die Reise und GROSSES Kompliment.:D
 
2 Kommentare
M. Höhne
M. Höhne kommentierte
Du bringst es auf den Punkt. Der Aufwand für 14 Tage mit Kindern. RESPEKT(y)
 
L
lokatz kommentierte
TOTAL crazy, die Reise
Genau. Hierin bist du dir mit unseren Freunden einig, wie ganz am Anfang schon erwähnt. Allerdings meinen die eher die Reisenden... ;)

Danke für das Kompliment!
Lothar
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hoffe, euch hat mein Bericht gefallen. Danke fürs Mitfahren! :danke:

Ja, das hat es ausgesprochen. Vielen Dank!

Durch die bereits angekündigte große Zahl der Bilder habe ich hier dann erstmal nur durch gescrollt. Ich wollte beim Lesen deiner Erläuterungen keine Unterbrechungen.

Es hat sich gelohnt! Fand das alles sehr interessant.

Wenn du hier so deine Tierbilder aus aller Welt gezeigt hast, habe ich mir schon öfters mal einen Reisebericht gewünscht.
Dieser unausgesprochenem Bitte bist du nun nachgekommen 🤗

Vielen Dank und noch ein schönes Wochenende
 
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Vielen Dank für deinen Reisebericht. Ende der Neunziger habe ich die Strecke zu einem großen Teil auch zurückgelegt, allerdings von Kathmandu über Shigatse, Gyantse, Lhasa - in Lhasa war ich volle 10 Tage - und Xining bis Xian. Dort bin ich dann aber in Richtung Süden abgebogen. Und ich hatte keine organisierte Reise, sondern war alleine mit dem Rucksack unterwegs.

Bei deinen Bildern kommen die Erinnerungen wieder hoch, von den großen Dingen wie den Tempeln in Bhaktapur, dem Kloster in Shigatse, dem Tempel von Gyantse, die Übernachtung im Kloster Samye, Lhase mit Potala, Altstadt und Jhokang, Tsurpu und der Karmapa, aber auch die vielen kleinen Dinge, die vögelnden Elefanten auf dem Tempel, die Fahrt auf dem Dach des nepalesischen Busses (toll in der Aussicht, nicht beim Komfort), zwölf Stunden Schotterpiste nach Shigatse, der Yakdung an den Hausmauern, das tibetische Teehaus, tibetische Ravioli, das Gasthaus wo der Rauch vom Herdfeuer zur Tür hinauszog, das Thermalbad in 4200m Höhe.

Seitdem hat sich einiges geändert. Das Erdbeben in Nepal war noch nicht. Die Straßen sind auf deinen Bildern deutlich besser. Die Eisenbahn nach Lhasa gab es damals noch nicht. Besser sind sicher auch die Toiletten - obwohl, beim Kacken einen freien und ungehinderten Ausblick auf den Mount Everest, das hat auch was für sich.
 
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