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Diese Flamingos findet man auch im südlichen Patagonien, in ziemlich kalten Gegenden. Einmal sahen wir welche direkt neben einer Pinguinkolonie. Ein komischer Anblick...
Auf dieses Bild bin ich besonders stolz. Der Karakara war schon ein-, zweimal hin- und hergeflogen, von einem toten Fisch vermutlich zu seinem Nest und zurück, so dass ich mich auf sein Auftauchen einstellen konnte. Er flog aber in geringem Abstand und mit ziemlich hohem Tempo durch ein enges Tal, was das Erhaschen einer wirklich scharfen Aufnahme, aus der Hand wie bei mir fast immer, ausgesprochen schwierig machte. Hat hier aber geklappt.
Die Aufnahme stammt übrigens aus dem Tierra del Fuego-Nationalpark, auf Feuerland noch hinter Ushuaia an der Straße Nummer 3, die die Panamericana im Süden abschließt. Drei Kilometer weiter ist der Endpunkt der Straße erreicht. Da ist man wirklich 'am Ende der Welt'.
Das sieht zwar fast so aus, als ob er steht, aber tatsächlich war das Wasser hier (am Rio Claro) viel zu tief dafür. Er tauchte nur kurz etwas ins Wasser ein und flog direkt weiter.
Bei der ISO ist sicher auch noch (etwas/ein wenig) Spielraum nach oben ohne Qualitätsverluste zu bewirken, um entsprechend kurze Zeiten bei der OM-1 zu realisieren.
War Ausnahmewetter auf Helgoland, 23°, blauer Himmel und 3 Tage spiegelglatte See. Die Ruhe vor dem Sturm. Ein alter Helgoländer hat gemeckert, dass kein Wind ist und es viel zu heiß wäre.
... und eine Horizontlinie kann man hinterher immer noch gerade richten. Passiert mir auch oft, wenn ich mal wieder nicht auf die eingebaute Waage in der Kamera geachtet habe. Passiert einem oft im Rausch eines tollen Motives, kann ich gut nachfühlen. Irgend wofür muss die Bildverarbeitung ja da sein ... !