Unterwegs im Diamantengebirge

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Jochen2

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Wer Brasilien hauptsächlich mit Palmen, Sand und Strand in Verbindung bringt, kann
in der Chapada Diamantina (Diamantengebirge) eine völlig andere, neue Seite des
Landes kennen lernen - wieder einmal, nach Minas Gerais, dem Pantanal und dem Besuch
beim Kaffee
. Der Nationalpark liegt ca. 500 km westlich von Salvador de Bahia und
besitzt zahlreiche Tafelberge, Schluchten, Flüsse, Wasserfälle, Höhlen und Grotten
sowie ein großes Feuchtgebiet mit einer artenreichen, sehr endemischen Flora und
Fauna. Auch werden wir ein 'Quilombo' erleben und etwas übers Diamantenschürfen
erfahren!



Zur Einstimmung ein paar Bilder vorab:




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#1 Tafelberg: Auf den "Pai Inácio"












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#2 Wasserfall: "Cachoeira fumaça"













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#3 Unwetter auf einem Tafelberg













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#4 Stadt: "Lençois": häufiger Start- und Ausgangspunkt für Ausflüge













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#5 Leute: Junge in der Stadt "Lençois"












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#6 Höhle: “Poço Azul“







In Kürze geht es weiter.

Viele Grüße,
Jochen
 
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Tafelberge

Innerhalb der letzten 600 Mio. Jahre gab es in dieser Gegend mehrere Überflutungen
durch das Meer, Wüstenbildungen und sogar auch Inland-Vereisungen. Bei der
Entstehung der Tafelberge haben Flusstäler zunächst die relativ erosionsfeste
oberste Sedimentschicht des ursprünglichen Gebirges durchschnitten. Danach wurden
die tiefer liegenden, weicheren Schichten erodiert, was zur Ausbildung von
Steilwänden führte.

Durch das allmähliche Zurückweichen der Felshänge löste sich das Hochplateau des
Diamantengebirges auf und zurück blieben einige isolierte Tafelberge, z.B. der
"Pai Inácio".






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#1 Blick vom Tafelberg "Pai Inácio"







Der Name "Pai Inácio" stammt laut recht einstimmiger Legende von einem Sklaven, der,
dummerweise, was mit der Gattin seines, ähm, Besitzers (da fehlt es einem doch
an passendem Wortschatz!) hatte und auch noch erwischt wurde. Ob inflagranti oder
nicht, ist gemäß Legende leider nicht so detailliert überliefert. Er floh also
auf diesen Tafelberg, und, da er nie gefunden wurde, ranken bis heute wilde Theorien
über den Fortlauf der Geschichte und der Berg hat seinen Namen bekommen. Was mit der
Frau passierte, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen, aber sie dürfte bei
ihrem Mann ziemlich unten durch gewesen sein.








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#2 Der "Pai Inácio" liegt in der Serra do Sincorá, ca. 30 km entfernt Lençóis und
ist 1.120 Meter hoch. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel, auch wegen des schönen
Sonnenuntergangs und er ist auch so etwas wie das Wahrzeichen der Chapada Diamantina.







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#3 Sonnenuntergang auf dem "Pai Inácio"











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#4 "Morro do Camelo" (Kamelberg, 1.050 Meter hoch)​





Viele Grüße,
Jochen
 
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Wieder etwas Neues aus Brasilien und wieder tolle Aufnahmen! :up:
Durch Deine Reiseberichte erhält man ganz neue Eindrücke von diesem Land.
 
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Wasserfälle




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#1 Poço do Diabo I (“Brunnen des Teufels“)






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#2 Cachoeira do Diabo II













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#3 Cachoeira do Roncador I ("Schnarcherwasserfall")









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#4 Cachoeira do Roncador II








Cachoeira da Fumaça ("Rauchender Wasserfall")

Die "Cachoeira da Fumaça" ist der zweithöchste Wasserfall Brasiliens: er fällt
360 Meter in die Tiefe! Sein Wasser fällt vor einer glatten, vertikalen Felswand
herunter und bildet bei Wind eine richtige Wolke aus Wassertröpfchen. Der Weg
zum oberen Teil dauert ca. 2 Stunden und bietet teilweise sehr schöne Aussichten.




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#5 Auf dem Weg zur Cachoeira da Fumaça I










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#6 Auf dem Weg zur Cachoeira da Fumaça II










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#7 Cachoeira da Fumaça









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#8 Oberhalb der Cachoeira da Fumaça






Viele Grüße,
Jochen
 
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Vielen Dank Jochen für diesen neuen Bericht!

Ganz besonders angetan bin ich von den Wasserfall-Bildern, das erinnert mich an die "Tepui´s" und "Salto´s" in Venezuela.

Einfach nur faszinierend! :up:
 
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mensch jochen, man könnte dich um deine zahlreichen reisen nach brasilien glatt beneiden! und wieder viele gute bilder, tiefe einblicke in die dortige landschaft, bitte mehr davon! :up::up:

viele grüße,
daniel
 
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Die kleinen Städte Lençois, Palmeiras, Andaraí und Mucugê innerhalb des Nationalparks
bieten eine ausreichende tuoristische Infrastruktur und sind Ausgangspunkte für
verschiedenste Unternehmungen, vor allem Wander- und Trekking-Touren, aber auch
Outdoor-Sportarten.

Bekanntester, und auch unser Start- und Endpunkt für Exkursionen, ist das malerische
Städtchen Lençois, welches im 19.Jh. durch die Diamantensucher reich wurde.





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#1 Rua das Pedras, Lençois










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#2 Straße in Lençois










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#3 Ehemaliger Sklavenmarkt, Lençois (er dient heute als Veranstaltungsort und Markt).










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#4 Regenbogen (arco-íris) in Lençois. Rechts, das ist Luki, heimlicher Herrscher dieser Straße.
Für einen Kontrollgang hat er gerade seine Wohnung verlassen.











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#5 Arco-íris em Lençois






Viele Grüße,
Jochen
 
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Bewohner von Lençois





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#1 [ 493 | 9 ]













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#2 Wäscherei (lavanderia)














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#3 Reifenreparateur (borracheiro)












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#4 Barbesitzer (botequineiro)












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#5 Alte (velha)













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#6 Großfamilie (família extensa)













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#7 "... to twitter"











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#8 "Das Portrait" (mein Lieblingsfoto aus der 'People-Serie')





Viele Grüße,
Jochen
 
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Die letzten beiden Serien mit den Menschen sind großartig :up: , stark.

Gruß,
Ralf
 
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Seu Cori und die Diamanten

Diamanten sind aufgrund ihrer Kristallstruktur die härtesten aller Gesteine und entstehen im Erdmantel in Tiefen
von wenigstens 125 km. Nur unter den dort herrschenden hohen Temperatur- und Druckverhältnissen kann aus reinem
Kohlenstoff eine so stabile tetraedrische Kristallstruktur entstehen.

Die Diamanten in dieser Tiefe können durch vulkanische Durchschlagsröhren an die Oberfläche transportiert werden.
Die ursprünglich im Gestein enthaltenen Rohdiamanten wurden durch Fließgewässer von ihrem Entstehungsort weit weg
transportiert und fanden sich als Sedimente in den Flussbetten der Chapada Diamantina wieder. Bis heute ist unklar,
an welchem Ort sie ursprünglich entstanden sind.

Auch wenn heute aus Umweltschutz- und anderen Gründen das Schürfen von Diamanten verboten ist, suchen die Leute
doch immer wieder heimlich, oft 'nebenberuflich' weiter nach den Edelsteinen. Man kann hier Rohdiamanten und auch
geschliffene Diamanten - überraschenderweise - relativ günstig kaufen.



Ein Vertreter der letzten Diamentenschürfer-Generation ('garimpeiros') ist der 83-jährige Seu Cori, der uns ein
paar lebhafte Eindrücke aus dem entbehrungsreichen Leben eines Diamentenschürfers gegeben hat.





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#1 Seu Cori (in einer nachgebauten Originalhütte aus Lehm mit all seinen originalen Werkzeugen und Hilfsmitteln)









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#2 Details mit Ofen und Öllampe








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#3 Seu Cori demonstriert, wie Diamanten gefunden werden. Dazu schmeißt er zwei Diamanten auf einen Stein-/Sandhaufen
- auf nimmerwiedersehen? Komisches Gefühl!


In Kurzform: Gesteins- und Geröllhaufen werden mit viel Wasser einen künstlich angelegten Kanal in Treppenform
hinuntergespült. Aufgrund der Tatsache, dass Diamanten schwerer sind als die meisten anderen Steine, verbleiben
diese auf den ersten 2-3 Stufen des Kanals. Die Sedimente, die sich auf dieser Höhe abgesetzt haben, werden mit
drei Sieben durchgesiebt, wobei mit dem gröbsten Sieb angefangen und mit dem kleinstem aufgehört wird. Sind
Diamanten dabei, findet er sie sicher.









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#4 Suchbild: Wer findet die zwei Diamanten wieder? Am Ende des Prozesses findet Seu Cori
seine beiden Diamanten wieder. "Sempre", sagt er.










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#5 Diamantenbehältnis aus der Rinde eines bestimmten, ausgehöhlten Astes. Unten mit etwas Kautschuk zugeklebt,
oben mit einem Holzstöpsel verschlossen. So wurden die gefundenen Rohdiamanten aufbewahrt und transportiert.





Viele Grüße,
Jochen
 
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sehr schön und auch mit einem sehr gutem Auge für Reportage....es wird viel erzählt!...und das macht es aus...:up:

Grüße,
Jan
 
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Marimbus (Sumpfgebiete)

Entlang der Ost-Grenze des Nationalparks, wo sich zwei Hauptflüsse der Region treffen,
erstrecken sich weitläufige Sumpfgebiete, die Marimbus genannt werden. Die Flussmäander
bilden an dieser Stelle ein feinverzweigtes Kanalnetz. Dieses wunderschöne Gebiet lässt
sich sehr gut mit Kanus erkunden.






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#1 Spiegelung I








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#2 Spiegelung II








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#3 Fischerhütte und Fischerboote








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#4 Formation




Viele Grüße,
Jochen
 
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Quilombo

Ein Quilombo ist eine Niederlassung von ehemals aus der Sklaverei geflohenen Afrikanern in Brasilien.

[Der größte und berühmteste Quilombo war der von Palmares im heutigen Bundesstaat Alagoas mit bis zu
30.000 Bewohnern. Dieses Quilombo bestand von 1630 bis 1694 und widerstand mehreren Eroberungsversuchen
der portugiesischen Kolonialherren, bis sie von einer Truppen vollständig zerstört wurde. Der Todestag
des legendären letzten Anführers des Quilombo dos Palmares 'Zumbi' am 20. November 1695 wird noch heute
von den afro-brasilianischen Bewegungen als 'Tag des schwarzen Bewusstseins' (Dia da Consciência Negra)
begangen.]


Wir besuchten das heute noch existierende Quilombo 'Remanso'. Von den ursprünglich ca. 4.000 Bewohnern
leben dort heute noch ca. 300 Nachkommen. Dieser flüchtige, aber doch unmittelbare Kontakt mit der
Geschichte hat mich sehr beeindruckt und ich musste an den Film 'Cobra Verde' von Werner Herzog mit
Klaus Kinski denken.





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#1 Kirche










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#2 Haus










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#3 Was fehlt noch zu einem Dorf? Na klar, die Bar!










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#4 In der Bar: sie ist der soziale Mittelpunkt des Dorfes: hier wird gegessen, getrunken,
getanzt und, im Vorraum, "Snooker" gespielt.






Menschen im Quilombo



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#5 Nach dem Abwasch










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#6 Nachwuchs










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#7










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#8










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#9 Antonio Peleira da Silva











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#10 Waschtag








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Viele Grüße,
Jochen
 
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Mal wieder eine wunderbare Reportage mit einigen herausragenden Bildern von dir. Danke :up:

Ich frage mich allerdings nur, wie der Dornbusch es geschafft hat deinen ersten Post zu nominieren :nixweiss:
 
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Herzlichen Dank Carsten! Das mit der Nominierung habe ich mich auch schon gefragt - ein ziemlicher Insider-Tipp, glaub ich:).

Vielleicht verrät er es uns ja?


Viele Grüße,
Jochen
 
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Mal wieder eine wunderbare Reportage mit einigen herausragenden Bildern von dir. Danke :up:

Ja, wirklich schöne Reportage mit tollen Bilder und interessanten Texten

Ich frage mich allerdings nur, wie der Dornbusch es geschafft hat deinen ersten Post zu nominieren :nixweiss:

Klick mal auf View Poll. Da erklärte ein gewisser KH auf Englisch wie es geht. Der entscheidende Teilsatz heisst "members with adequate permissions can nominate " ...

Vielleicht erfahren wir ja mal, wer diesem erlauchten Kreis angehört :)
Deine Reportage, Jochen, hat die Nomi sicher verdient.
 
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