also von verschandeln kann hier sicher nicht die rede sein, aber du sagst es treffend, es ist nicht dein geschmack! und über geschmack lässt sich nicht streiten. ich finde jede diskussion überflüssig, wer behauptet ck sei ausgelutsch, abgegriffen usw. jeder hat einen anderen geschmack und ich finde es ziemlich unhöflich zu behaupten das bild sei verschandelt! :down:Warum verschandelst du ein solch schönes Bild durch Color-Key Bearbeitung? Sorry aber ist einfach nicht mein Geschmack.
ja was nun[...] ohne aussage [...] "bedeutungsschwanger" und " Zeigefinger" [...]
das ist natürlich eine Ansicht, die ernst genommen werden muss, aber ich bin mir da nicht nicht sicher wie Du. Jüdische Friedhöfe sind nicht nur die Ruhestätten von Verstorbenen, sie sind in vielen Fällen auch Kulturgut und Mahnmal - mehr als nur ein Friedhof. Wie immer hängt es wohl von der Intension ab, mit der man einen Gedanken verfolgt. Die jüdischen Friedhöfe - zumindest in unserer Region - sind für würdig befunden worden, systematisch erfaßt und von einer Universität wissenschaftlich untersucht zu werden. Von unserem jüdischen Friedhof in Walsdorf gibt es (soweit ich weiß) einige sehr alte Fotos, und einige wenige neue ... aber relativ schlechte Aufnahmen. Dies im Rahmen einer ehrenamtlichen Heimatarbeit nachzuholen würde ich persönlich jetzt nicht zwangsweise als pietätlos einstufen. Aber man kann da natürlich auch anderer Meinung sein.ich finde es pietätlos, es gehört sich nicht auf einem Friedhof herumzuknipsen.
...wenn man auf einem Friedhof fotografiert - solange man sich an die normalen Regeln hält und andere Menschen nicht belästigt oder bei ihrem Besuch, ihrer Trauer und Privatsphäre stört.
Ich persönlich finde es weder pietätlos noch anstössig, wenn man auf einem Friedhof fotografiert - solange man sich an die normalen Regeln hält und andere Menschen nicht belästigt oder bei ihrem Besuch, ihrer Trauer und Privatsphäre stört.
Ich habe leider schon "Fotografen" über Gräber stolpernd, Grabsteine als Kameraablage nutzend und fast in frisch ausgehobene Gräber steigen gesehen.
Auf manchen Friedhöfen ist deshalb fotografieren verboten. Ich finde zu recht.
Es heißt Friedhof.
aber wir sind immer (als Kinder)auf den südfriedhof und haben die eichhörnchen gefüttert ( die waren an Menschen gewöhnt und fraßen aus der Hand). Wäre das dann auch pietätlos gewesen??
Auf jeden Fall wäre es in Hamburg nach der Friedhofsordnung nicht erlaubt:
Auszug aus der geltenden Bestattungsverordnung
"§ 7 Verhalten auf den Friedhöfen
(1) Auf den Friedhöfen hat sich jeder der Würde des Ortes entsprechend zu verhalten.
(2) Es ist untersagt,
1. die Einrichtungen oder Anlagen der Friedhöfe zu verunreinigen oder zu beschädigen, insbesondere Abfälle auf die Friedhöfe zu bringen oder an anderen als den dafür bestimmten Stellen abzulagern,
2. Pflanzen zu entnehmen, soweit dies nicht im Rahmen der Grabpflege nach § 25 Bestattungsgesetz geschieht,
3. Tiere, ausgenommen Führhunde für Blinde, auf die Friedhöfe mitzubringen,
4. wild lebende Tiere zu fangen oder zu füttern,...."
Grund ist, dass es eh viele "Neubewohner" auf dem Friedhof gibt. So haben sich in letzter Zeit sogar Gänse eingefunden. Füttern würde die Anzahl steigern, sowie deren Verdauung und dann weitere und noch andere Viecher der verschiedensten Art anlocken.
Gruß vom
Kay
Im Übrigen...ich war alleine auf dem Friedhof...
sondern gegen wen?Mein Posting richtete sich übrigens nicht gegen Dich.
... Jüdische Friedhöfe sind nicht nur die Ruhestätten von Verstorbenen, sie sind in vielen Fällen auch Kulturgut und Mahnmal - mehr als nur ein Friedhof. Ciao
HaPe
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