Fein- aber Baulücken sind das nicht
Wie grafisch interessant kann eine als hässlich geltende Baulücke einer Kleinstadt sein....
Mit dem bei Dir unzweifelhaft gut ausgebildeten und hier veranschaulichten Abstraktionsvermögen, erschließen sich
Flächen, Rechtecke, Quadrate, Rauten, Winkel, Schrägen und polygone Strukturen allein durch geschickte Wahl der Perspektive.
Erstaunlich, wie Du es dadurch schaffst, aus dieser Baulücke "optisches Kapital" zu schlagen.
#4 gefällt mir besonders; hat es neben seiner vordergründig flächigen Struktur, doch auch ganz viel Tiefe und Raum nach hinten. :up:
(Ich habe 18 Fenster gezählt)
wie für mich gemacht Katja. klasse und bei der 4 geht es mir durch und durch. was für ein bild. :up::up:
sehr schön! :up:
Wunderschön Katia. Stille aber dennoch pointierte Eindrücke in hervorragender (s/w) Umsetzung ...:up::up::up:
Hallo Katja,
hat Dich jemand während des Fotografierens beobachtet?
Die klassischen Frage "Was machen/fotografieren sie denn da?" liegt ja nahe.
Abhängig davon, ob man wie ein Google-Auto aussieht (Variante: "Sind sie von Google?") oder für einen potentiellen Dieb gehalten wird, der ausgedehnte Raubzüge plant, können sich die sozialen Kontakte, anlässlich derartiger Fotoprojekte, durchaus interessant entwickeln.
Und auch wenn Du nur beobachtet wurdest, kann so eine Aktion schnell die Runde machen, da drohende(?) Sanierungen/Großbauprojekte vermutet werden.
Wie grafisch interessant kann eine als hässlich geltende Baulücke einer Kleinstadt sein....
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